Aus der Fälscherwerkstatt

15. Juni 2013

Fälschung von medizinischen Studien

Das Fälschen von medizinischen Daten ist nicht neu. Schon Louis Pasteur, hat Wissenschaftsbetrug begangen. Ihm und seinen „Forschungen“ verdanken wir immerhin das unsinnige und nutzlose Impfen.

Nun ist ein Studienfälscher auch einmal zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden, während die Übeltäter sonst nur ihre Stelle oder ihren Titel verloren haben oder ihnen einfach nur Forschungsgelder entzogen wurden.

Die Firma Aptuit betreibt Auftragsforschung für andere Firmen. Deren Mitarbeiter, Steve Eaton, hatte Daten gefälscht, sodaß Krebsmedikamente eine bessere Wirksamkeit ausgewiesen bekamen, als sie tatsächlich hatten.

Studienfälscher verurteilt, schreibt die „Laborwelt“ oder im Sinne von Monopoly können wir bei „DocCheck“ lesen: Gehen Sie sofort ins Gefängnis!

Das es trotzdem noch einige Zeit dauern wird, bis wir nur noch „ehrliche“ Daten erhalten, darüber sind sich alle einig.

Sind Pharmafirmen Opfer oder Täter?

In dem Laborwelt-Artikel werden Pharmafirmen und Patienten als Opfer dargestellt. Aber sind die Pharmafirmen Opfer, wenn deren eigene Mitarbeiter Daten fälschen?

Sind diese Fälschungen nur übertriebener Ehrgeiz der Angestellten?

Oder ist es vielleicht so, daß die Pharmafirmen gewisse Resultate fordern, die nur mit Fälschungen erreicht werden können?

Darüber nachzudenken überlasse ich Dir.

Auf DocCheck wird immerhin auch die Möglichkeit eingeräumt, daß der Fisch gerne vom Kopf stinkt.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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