Babys zeigen Mitgefühl

27. Juni 2013

Nein, so kleine Kinder können doch noch keine Konflikte erleiden! Diese oder ähnliche Formulierungen bekomme ich in Gesprächen über die GNM häufiger zu hören.

Ich finde es sehr erschreckend, wenn erwachsene Menschen glauben, daß kleine Kinder oder auch Embryos keiner Empfindung fähig sind.

Eine neue japanische Studie

Eine japanische Studie hat laut Focus nun aufgezeigt, …

[…] dass bereits zehn Monate alte Kinder ihre Empathie für jemanden, der in Gefahr ist, ohne Worte, zeigten. […]

Es wurden Versuche mit geometrischen Formen gemacht, weil die Säuglinge diese besser zuordnen können. Ein blauer Ball hat z.B. einen gelben Würfel angegriffen und das Baby hat anschließend Sympathie für das „Opfer“ gezeigt.

Auch wenn andere Studien erst von einer Empathie-Entwicklung ab dem zweiten Lebensjahr ausgehen, so gibt es in dem Artikel doch die folgende Aussage:

[…] Schon Neugeborene reagieren auf die Nöte anderer, indem sie nachahmen – etwa weinen, wenn andere weinen. […]

Biologischer Konflikt oder psychologisches Problem?

Wenn ein Säugling schon Mitgefühl zeigen kann, dann kann er erst recht biologische Konflikte erleiden.
Biologische Konflikte sind ja keine psychologischen Probleme, sondern da geht es bei den Säuglingen oder gar bei den Embryos oft um die physische Existenz, ums nackte Überleben.

Wird der Säugling, warum auch immer, z.B. von der Mutter getrennt, kommt das in der Natur (auch bei den Naturvölkern), dem Tode gleich. Daß in dem Moment biologische Sonderprogramme, quasi Notprogramme für Krisensituationen, gestartet werden, ist doch nur zu verständlich.

Dazu benötigt das Kind noch nicht einmal Intellekt. Diese Programme werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert und laufen am Verstand vorbei – auch bei uns Erwachsenen.

Der biologische Konflikt startet ein Sonderprogramm

Oder kannst Du Dein Schwitzen stoppen, wenn es Dir zu heiß wird?

Nein.

Es ist ein automatisches Programm Deines Körpers.

Daß Du bei zu hoher Körpertemperatur schwitzt, um den Körper durch die Verdunstungskälte abzukühlen, ist beispielsweise so ein Not- oder Sonderprogramm.
Du kannst das Programm weder bewußt „an- noch abschalten“, es passiert einfach, wenn Dein Körper es für nötig hält.

Dieser Mechanismus funktioniert, ganz gleich, ob bei einem Embryo, bei einem Säugling, bei einem Kind, Erwachsenen oder Greis und er funktioniert auch bei Tieren und vermutlich in ähnlicher Form auch bei Pflanzen.

Der Unterschied ist nur folgender:
Die GNM nennt diese Mechanismen entwicklungsgeschichtlich verstehbare „Sinnvolle biologische Sonderprogramme“ und die Schulmedizin bezeichnet die meisten dieser Sonderprogramme aus Unverständnis heraus als Krankheiten.

Denke einmal darüber nach.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

In folgenden Artikeln geht es  auch um das Starten von Sonderprogrammen:

Mistel und Krebs

Der gestrandete Wal

Nierenfunktion und Marathon

Von Elefanten und einem Experiment

Gänsehaut beim Kreidekratzen

 

 

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