Chemotherapie – ein Fallbeispiel

17. Dezember 2013

Chemotherapie wird gerne mit der Begründung angepriesen, daß die Überlebenschance bei Krebserkrankungen erhöht würde.
Und selbst wenn die Schulmedizin die Patienten aufgibt, „weil da nichts mehr zu machen ist“, wird gerne noch ein Chemo-Cocktail verabreicht, um wenigstens die Lebensqualität in der verbleibenden Zeit noch zu steigern.

Chemotherapie – die Fotodokumentation

Ein Fotograph hat in einer Fotoserie den Werdegang seiner Frau während der Chemotherapie festgehalten. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß die Lebensqualität ohne die Behandlung schlechter hätte sein können.

Es sind erschütternde Bilder. Schau Dir den kurzen Film (3:14 min) einfach einmal an. Er spricht für sich.


Originallink zu der Seite des Fotographen

Eine direkte Fotoserie

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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9 Kommentare auf "Chemotherapie – ein Fallbeispiel"

  1. Sara sagt:

    Hallo Richard,
    vielen Dank für den ergreifenden Film. Er zeigt, wie eine junge Frau innerhalb kürzester Zeit zu einem körperlichen Wrack mutiert. Es macht mich traurig aber auch wütend, wie Ärzte dies billigen nur wegen des Profits. Ich höre gerne den Radiosender Klassik-Radio. Dort wird jedes Jahr zur Weihnachtszeit eine Spendenaktion für krebskranke Kinder des Waldpiratencamps gestartet. Der Drahtzieher des Waldpiratencamps ist die Deutsche Krebsstiftung. Das sagt alles.
    Ich wünsche Dir Richard schöne Wehnachtstage im Kreise Deiner Lieben und Gesundheit und Zufriedenheit für das neue Jahr. Danke auch, daß Du diese wertvolle Seite ins Leben gerufen hast.

    • Richard sagt:

      Hallo Sara,

      ja, das Geschäft ist brutal. Wobei es noch sehr viele Ärzte gibt, die das auch bemängeln, und ihr Möglichstes tun, den Patienten davor zu bewahren.
      Es geht den Ärzten da so ähnlich, wie vielen anderen Berufsgruppen auch. Sie werden nach und nach (auch schon über Jahrzehnte) in diese Situation hinein manövriert.
      Es gibt genug Ärzte, die über das System schimpfen und auch in ihrem Bereich entsprechend handeln.

      Nimm als Beispiel die Landwirtschaft mit der un-„menschlichen“ Massentierhaltung. Welcher Bauer wollte das ursprünglich? Keiner! Auch dort wurden die Landwirte nach und nach in diese Rolle gedrängt.

      Letztendlich entscheiden aber wir, ob wir die Produkte aus der Massentierhaltung konsumieren wollen, oder ob wir uns durch den Medizinkomplex umbringen lassen wollen.
      Nur für unsere minderjährigen Kinder können wir nur bedingt entscheiden, die werden im Zweifelsfall zwangstherapiert.

      Deshalb ist es so wichtig, die GNM zu verbreiten.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

      • Sara sagt:

        Hallo Richard,
        danke für Deine Antwort. Leider gehst Du auf die von mir angesprochene Problematik der Deutschen Krebsstiftung mit ihrer Spendenaufforderung für das Waldpiratencamp, das krebskranke Kinder betreut, nicht ein.

        • Richard sagt:

          Hallo Sara,

          was soll ich dazu sagen? Das zählt bei mir zum „System“. Es gibt da eine regelrechte Geld-Einsammel-„Industrie“.

          Es ist aber wohl nur ein Zufall, daß auf der Internetseite von dem Piratencamp der Menüpunkt „Beutezug“ direkt neben der Spendenaufforderung steht. 🙂
          Waldpiratencamp

          Gerne darfst Du aber mehr zu der Thematik schreiben, wenn Du das entsprechende Hintergrundwissen hast.

          Bis die Tage – bleib gesund

          Richard

  2. Frank sagt:

    Hallo Richard,
    ist das nicht furchtbar!? Und alle denken, es sei der Krebs!? Es ist die Chemo und keiner merkt’s?
    Und als Kenner der Germanischen kommt einem die Vermutung in den Sinn, dass es sich um einen „Heilungsphasen-Krebs“ (intraductal – Krebs der Milchgänge) handeln muss, wenn er einige Monate nach der Hochzeit (Konfliktlösung?) diagnostiziert wird!?
    Und das ist nur ein Beispiel… es sind derzeit mehrere 100.000 Menschen auf der Welt, die dieses „Prozedere“ durchmachen…
    Traurige Grüße zu Weihnachten 2013
    Frank aus Lippstadt bzw. Weiden i.d.OPf.

  3. Realist sagt:

    She had NO CHANCE.against the KILLING MACHINE ………

    Mannoman wie lang wird dieses Verbrechen an der Menschheit noch geduldet.
    Statt sich auf zu regen über „abhör Skandale“ und was es sonst noch für Unsinn Stories gibt, sollte man sich mal beschäftigen mit dem systematisch ausrotten von Menschen. Denn….
    JEDER ist gefährdet…….

  4. Andreas S. sagt:

    Und oft wird schon von Anfang an palliativ behandelt, als hätte man keine Überlebenschance mehr. I.d.R. werden aber ältere Bevölkerung so behandelt, damit diese die Rentenkassen nicht zu lange belasten.

  5. Sylvi sagt:

    Ich finde das Thema sehr schwierig.Ich bin seid 2015 selbst an Krebs erkrankt. Für mich kam als ganzheitlich denkende Frau keine Chemo in Frage. Ich war fest davon überzeugt das selbst und mit ganzheitlicher Medizin und EnergieArbeit zu schaffen. Der Tumor wurde immer größer und sehr schmerzhaft. Ich habe mich für eine OPTION entschieden. Nun 1 Jahr später geht es mir sehr schlecht ich habe ein Rezidiv sehr starke Schmerzen und fühle mich völlig schlapp. Die Ärzte sagen mir ohne Chemo werde ich nicht mehr lange leben. Meine finanzielle Mittel Alternative Heilmethoden zu zahlen sind erschöpft. Ich habe eine 11jährige Tochter und ich bin völlig in Angst weiß nun nicht was ich tun soll. Es ist einfach darüber zu reden wenn man selbst nicht erkrankt ist.

    • Jürgen sagt:

      Hallo liebe Sylvi,

      ich gebe zu, dieses Thema ist wirklich schwierig…!

      Es ist doppelt schwierig, wenn man sich (noch) nicht auskennt, mit den Reaktionen des Körpers auf gewisse Ereignisse, die man nicht als Auslöser der „Krankheit“ interpretieren würde.

      Wissen ist Macht, heißt es, aber Wissen kann auch Ängste nehmen. Wissen kann beim Überleben hilfreich sein.

      Unser Körper reagiert auch im Jahre 2016 immer noch so, wie vor langer Zeit, als es noch gar keine Zeitrechnung gab…!

      Ich selbst bin aus meinem Beruf freiwillig ausgetreten, um gewisse gesundheitliche Probleme bei mir abzuklären…!

      Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber der Besuch einer Heilpraktiker-Schule hat mir nicht viel weiter geholfen, weil man in der HP-Schule auch nur schulmedizinisch (SM) lernt.

      Auch energetische Ausbildungen bringen im Endeffekt nichts, wenn man nicht weiß, dass Krankheit zweiphasig stattfindet, und wie man bei den „5 biologischen Naturgesetzten“ die Symptome bewerten soll…!

      Im Nachhinein bin ich froh, dass ich die HP-Schule besucht habe und die SM-Sprache und die Diagnostik verstehe. Ich kann dir aber sagen, dass ein SMer mit deinem Tumorwachstum und mit deiner Schlappheit nichts anfangen kann…!

      Kein SMer fragt, was vor deinen Symptomen mit dir los war. Kein SMer sagt dir, dass Schlappheit (Müdigkeit, Vagotonie) eine Heilungsphase beinhaltet.

      Auch ein Heilpraktiker (HP) der mit ganzheitlicher Medizin helfen will, weiß nichts von den verschiedenen Ebenen der „Keimblätter“ und deren Reaktionen durch die verschiedenen Gehirnebenen…!

      Wenn du möchtest, kannst du hier schulmedizinische Diagnosebegriffe einbringen, damit man überhaupt mal eine Ahnung hat, worum es bei dir geht…!

      Angst ist ein gefährlicher Partner für Patienten (lat.: patienta=geduldiges ertragen), und mit Angst kann man Menschen steuern, um sie zur „Vorsorge“ zu locken. Die heutige Vorsorge ist keine Vorsorge, sie ist nur ein „End-decken“ eines Zustandes, der nicht richtig eingeordnet wird…!

      SMer sind in ihrer Fürsorgepflicht gefangen und müssen den Patienten anschließend weiterschicken, oder in eine Behandlungs-Mühle einspannen, sonst verlieren sie ihre Zulassung.

      Die Fürsorgepflicht beinhaltet auch solche Sätze, wie den, dass man ohne Chemo keine Überlebenschance hat.

      Wenn man in ständiger Angst lebt ist man in der Endscheidungsfreiheit eingeschränkt.
      Wie oben schon erwähnt, wäre es hilfreich wenn du mehr über deine Symptome schreiben würdest.

      Man könnte dir auch einen Therapeuten empfehlen, wenn man ungefähr weiß, in welcher Region du lebst…!

      Liebe Grüße von Jürgen

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