Das Geschäft mit der Hoffnung

13. Februar 2013

Die Medien, die Schulmedizin und die sogenannten „Krebshilfe“-Organisationen (vielleicht heißen sie so, weil sie dem Krebs helfen?) versuchen uns in eine Art „mentale Abhängigkeit“ zu bekommen. Ich weiß nicht genau, ob ich es gut genug erklären kann.
Auf der einen Seite wird die Angst vor Krebs aufrecht erhalten und geschürt. Natürlich nicht direkt, sondern schön unterschwellig.

Auf der anderen Seite wird uns suggeriert, die schulmedizinische Behandlung sei der einzige Weg mit dem „Problem Krebs“ fertig zu werden.

Wir werden in einem „Schwebezustand“ aus Angst und Hoffnung gehalten.

Was leistet die moderne Medizin aber wirklich?

Es ist natürlich „einfach“, einen Hoden-Krebs oder Nieren-Krebs zu „heilen“, wenn ich den Hoden oder die Niere einfach entferne. So gibt es in gewissen Bereichen durchaus ganz ansehnliche „Heilungserfolge“. Kann ich diese Behandlungsmethode überhaupt Heilung nennen, wenn ich dabei verstümmelt werde?

Aber wie sieht es mit Organen aus, die ich nicht mal eben so herausschneiden kann?

Da lese ich auf der Ärzteblatt-Seite, daß es mit einer besonderen „Virusbehandlung“ nun möglich ist, die Überlebenszeit beim „hepatozellulärem Karzinom“ (Entoderm, stammhirngesteuert, „Verhungerungs-/Existenzangstkonflikt„) von 6,7 auf 14,1 Monate zu verlängern.
Es handelt sich hier um Monate, nicht um Jahre.

Auf einer anderen Seite wird es noch „netter“ formuliert:

Leberkrebs: Virus verdreifacht Überlebenszeit

Natürlich ist es schön, ein paar Monate länger zu leben, als erwartet.

Doch was wäre, wenn es außer der Möglichkeit 6 oder 14 Monate zu überleben, noch die Option der „vollständigen Heilung“ gäbe?

Diese Option scheint man uns vorzuenthalten. Warum nur?

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

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