Die Schwere der Krebserkrankung

10. März 2013

Warum sind die Verläufe der Krebserkrankungen beim Menschen oft so dramatisch?

In den letzten Beiträgen habe ich Dir erklärt, daß es sich bei Krebs oder anderen Krankheiten um „Sinnvolle Biologische Sonderprogramme“ handelt.
Diese Programme sind also nicht krankhaft, sondern von der Natur so gewollt. Aber dennoch machen viele dieser Sonderprogramme Probleme; enden sogar oft mit dem Tod.
Da stellst Du Dir die berechtigte Frage: Was ist denn daran sinnvoll?

Die Antwort möchte ich einmal provokativ und komisch formulieren:

Wir sind Lebewesen bzw. das „Produkt“ aus nicht artgerechter Haltung!

Was bedeutet das?
Die Natur hat die Sonderprogramme für eine natürliche Lebensweise geschaffen. Für eine Lebensweise, die über tausende oder gar Millionen Jahre funktioniert hat.
Wir Menschen haben uns durch unsere Zivilisation von dieser natürlichen Lebensweise in relativ kurzer Zeit ziemlich weit entfernt, sodaß diese Sonderprogramme ihren ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllen oder vielleicht sogar übererfüllen.

Denke einmal über folgende Fragen nach:
Gibt es in der Natur (oder bei den Naturvölkern) so etwas wie

  • den Urlaub?
  • die Pensionierung?
  • Kitas oder Kindergärten?
  • ein Single-Dasein bei „Herdentieren“?
  • Kündigung vom Arbeitsplatz?
  • Geld?
  • Ärzte, die einem eine (vermeintlich brutale) Diagnose taktlos übermitteln oder gar meinen den Todeszeitpunkt weissagen zu müssen?
  • freiwillige Vergiftungen (durch Chemo- und Medikamenten-Cocktails)?

Wir könnten hier beliebig weitermachen.

Lange Konfliktdauer als Ursache für schwere „Krankheitsverläufe“

Erinnerst Du Dich noch an das Beispiel mit den Elefanten? Die Elefanten erlitten einen biologischen „Verhungerungs- und Existenzangstkonflikt“, welcher das Sonderprogramm der Leber gestartet hat (= Leberkrebs).
Wurde der Konflikt in angemessener Zeit (ein paar Wochen) gelöst, wurde der Leberkrebs von den Mikroben anschließend abgebaut und es war alles wieder in Ordnung.
Konnte der Konflikt nicht gelöst werden, dann verendeten die Tiere.
Das heißt die Konfliktdauer beträgt in der Natur beim Leberkrebs nur wenige Wochen also kann auch nur wenige Wochen lang der Tumor wachsen.

Wird nun einer alleinerziehenden Mutter der Arbeitsplatz gekündigt, kann auch sie einen „Verhungerungs- und Existenzangstkonflikt“ erleiden, weil sie nicht weiß, wie sie finanziell klar kommen soll. Der Unterschied ist nur der, daß sich die Konfliktdauer und damit das Tumorwachstum beliebig ausdehnen kann, nämlich so lange, bis die finanziellen Verhältnisse wieder in Ordnung sind.

Bekommt ein Patient, der die 5 biologischen Naturgesetze der GNM nicht kennt, die Diagnose „sie haben einen schnellwachsenden Darmtumor, der bald den Darm verschließt“ übermittelt, dann kann auch dieser Patient mit einem „Verhungerungs- und Existenzangstkonflikt“ reagieren. Und da man ja „bei Krebs nie so genau wissen kann“, ist auch hier eine lange Konfliktdauer nicht selten.

Ein anderes Beispiel:

Wir haben bei Gefahren in denen es um Leben oder Tod geht, den Flucht- oder Angriffsreflex. Sehen wir im Angriff keine Chance, dann ist Flucht angesagt und diese Flucht muß dann möglichst schnell von statten gehen. In der Natur heißt es dann wegrennen. Und welche Ressource wird als erstes zu wenig, wenn Du ganz schnell wegrennen mußt?

Bekommst Du beim Wegrennen Hunger? Bekommst Du Durst? Nein. Dein größter Engpaß ist der Sauerstoff. Du ringst nach Luft. Und weil die Natur das auch weiß, hat sie im Laufe der Zeit ein Sonderprogramm entwickelt, um mit dem Problem besser fertig zu werden. Bei Todesangst werden die Lungenbläschen aktiviert und wenn das nicht reicht, werden sie noch vermehrt (= Lungenrundherdkrebs), um mehr Sauerstoff schneller aufnehmen zu können.

Wenn die Maus vor der Katze fliehen muß, wie lange glaubst Du, bleibt die Maus konfliktaktiv?
Ein paar Minuten, wenn sie schnell ein Schlupfloch findet, etwas länger, wenn die Katze sie erwischt und noch „mit ihr spielt“. Spätestens nach ein bis zwei Stunden ist der Konflikt so oder so beendet. Da bleibt nicht viel Zeit für umfangreiche Zellvermehrungen.
Anders ist es, wenn die Diagnose „Sie haben Leukämie“ bei mir einen Todesangst-Konflikt verursacht, weil ich den schulmedizinischen Hypothesen von den bösen Tumoren Glauben schenke. Dann möchte ich am liebsten so schnell wie möglich vor der Diagnose wegrennen. Auch jetzt startet, ähnlich wie bei der Maus, das Sonderprogramm der Lungenalveolen (Lungenbläschen). Und weil ich lange konfliktaktiv bleibe, denn in so einer Situation gibt es für mich kein Schlupfloch, ist das Tumorwachstum entsprechend umfangreich.
Ein kleines Schlupfloch gibt es aber doch. Dieses Schlupfloch ist das Verständnis von den Zusammenhängen der Germanischen Neuen Medizin.
Kenne ich die Gesetzmäßigkeiten der GNM, macht mir die Diagnose einer Leukämie keine Todesangst und folglich ist auch das SBS der Lunge nicht mehr notwendig, weil ich keinen Grund zum Fliehen habe.

Viele Konflikte bzw. „Krankheiten“ sind oft deshalb so schwer, weil bei uns die Konflikte häufig länger andauern, als sie von der Natur ursprünglich vorgesehen waren.

Da das eine Auswirkung unsere Zivilisation ist, hat der Begriff Zivilisationskrankheiten durchaus seine Berechtigung.
Manche Konflikte kann ich allein durch die Kenntnisse der GNM komplett vermeiden (z.B. den o.g.  Todesangst-Zweitkonflikt).
Andere Konflikte kann ich durch die Kenntnisse der GNM überhaupt erst lösen oder ich gestalte die Lebensumstände so, daß das Konfliktpotential gering gehalten wird.

Konfliktreduzierung durch biologische Lebensweise

Wenn ein Jungtier in der Natur von der Herde oder vom Rudel getrennt wird, dann erleidet es einen sogenannten Trennungskonflikt. Es findet ein Kontaktabriß statt und es startet ein Sonderprogramm der Außenhaut (bzw. des Felles). Die Sensibilität wird an der Haut (dem Fell) abgebaut, um ein vorübergehendes Vergessen der Herde zu ermöglichen. Das ist eine Maßnahme, damit das Einzeltier sich auf sich selbst konzentrieren kann, um überhaupt noch eine Überlebenschance zu haben.
Hat die Herde das Jungtier oder das Jungtier die Herde wiedergefunden, wird diese Hautsensibilität wieder hergestellt mit Rötungen, Ausschlägen, Überempfindlichkeit und Jucken. Wir nennen diese Phase Hautkrankheiten. Ein Beispiel dafür ist die „Volkskrankheit“ Neurodermitis.

Wenn eine Mutter ihr Kind im Kleinkindalter in eine Kita „abschiebt“, dann kann das Kind einen Trennungskonflikt (siehe auch: Körperkontakt tut gut) erleiden und mit einem Sonderprogramm der Haut, z.B. Neurodermitis, reagieren.
Eine Mutter bei den Naturvölkern würde instinktiv niemals ihre kleinen Kinder abgeben. Ganz im Gegenteil, der unmittelbare Körperkontakt wird möglichst lange beibehalten.

Da wir die Naturgesetze nicht außer Kraft setzen können, bleibt uns nur die Lösung uns möglichst natürlich zu verhalten. Diese „Trennungskinder“ benötigen Zuwendung und Hautkontakt zur Mutter um wieder zu gesunden. Das ist die natürliche und biologische Beendigung des Konfliktes. Mit Medikamenten und Salben können die Symptome vielleicht etwas gelindert werden aber die Ursache der Probleme bleibt bestehen.

Gelegentlich kann eine Konfliktlösung auch ein Umkrempeln der gesamten Lebenssituation bedeuten.

  • Ist Dein Arbeitsplatz Dein Konfliktpotential, dann versuche eine andere Arbeitsstelle zu finden.
  • Ist Dein Partner oder Deine Partnerin das Konfliktpotential, dann solltest Du auch dort die Umstände ändern.
  • Ist das Konfliktpotential Deine Schwiegermutter, weil sie sich ständig in Deinem Revier (z.B. Haushalt) breit macht, dann solltest Du da eine entsprechende Veränderung anstreben.
  • Ist Dein Konfliktpotential ein bestimmter Ort, weil Du dort etwas schreckliches erlebt hast, dann solltest Du diesen Ort meiden.

Ich gebe zu, daß die aktive, reale und biologische Konfliktlösung nicht immer ganz einfach ist. Aber mit dem Verständnis für die Zusammenhänge weißt Du wenigstens wo Du ansetzen kannst. Du mußt nicht blind im Nebel stochern und auf eine schulmedizinisch-medikamentöse Pseudotherapie hoffen.

Erinnere Dich an das Programm der Schweißdrüsen. Das konntest Du in dem Beispiel nur beenden, indem Du die Umstände geändert hast. Du bist aus der Hitze herausgegangen und das Programm wurde „automatisch“ beendet, weil die kühlere Temperatur das Programm unnötig machte.

Genau so funktioniert es mit allen anderen Programmen.
Du kannst Dein Kind „heilen“, indem Du mit Hilfe der Kenntnisse der GNM die Umstände änderst und Dein Kleinkind zukünftig bei Dir behältst.
Oder Du nimmst von vorneherein das Konfliktpotential heraus, indem Du Dich dafür entscheidest Deiner Mutterrolle mit allen Konsequenzen gerecht zu werden.

Der „Beruf Mutter“ ist einer der wertvollsten, wenn nicht der wertvollste aller „Berufe“. Ihr Mütter habt über den Umgang mit den Kindern den größten Einfluß auf die Zukunft der Menschheit.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

Zum vorherigen Beitrag der Serie „Die ersten Schritte“.

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10 Kommentare auf "Die Schwere der Krebserkrankung"

  1. Gerd sagt:

    Hallo Richard,
    seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit der GNM. Habe mich sehr lange und wiederholend durch 5 biologischen Naturgesetze gekämpft. Wenn ich auch von vornherein gespürt hatte, dass da sehr viel Wahrheit, Erfahrung und eben nicht fragwürdige Hypothese vorhanden ist, war es nicht einfach umzudenken. Jetzt höre ich von einer „Krankheit“ und schon habe ich meistens den wahrscheinlichen Konflikt parat. Meistens wird er durch weitere Nachfrage dann auch bestätigt. Bei jedem Lungenkrebs war immer der ganz konkrete Todesangstkonflikt zu finden.
    Was ich aber sagen wollte.
    Deine Art, den interessierten Leser mit deiner Reihenfolge an die Thematik heranzuführen gefällt mir gut und ich ich werde dich gern weiter empfehlen, um den Kreis der „Verstehenden“ zu erweitern.
    Ich bleibe gern dabei. Wenn ich Zeit und Möglichkeit habe, gern auch konstruktiv.

    • Richard sagt:

      Hallo Gerd,

      danke für die lobenden Worte. Es freut mich, wenn Du die Seite weiterempfiehlst. Über Links auf meine Seite oder auf Artikel freue ich mich auch sehr. Dadurch wird die Seite GNM-Wissen.de bei Google zukünftig besser gefunden.
      Noch einmal kurz zum „Lungenkrebs“. Wie bei den meisten Organen muß auch hier fein nach Keimblatt differenziert werden. Meine Erfahrung ist, daß die Schulmedizin manchmal auch ein „Bronchialkarzinom“ als Lungenkrebs bezeichnet.
      Dann haben wir es allerdings mit dem Ektoderm (Äußeres Keimblatt) und dem Konfliktinhalt „Revierangst“ bzw. „Schreckangst“ (je nach Händigkeit und Hormonlage) zu tun. Im Zweifel sollten wir die Diagnosen immer genau hinterfragen.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  2. Kriemhild sagt:

    Hallo Richard,kenne die GNM seit 2001.Bei diesem 1. vortrag hörte ich sozusagen die Krankheitsgeschichte meiner Schwester die1986 an Krebs gestorben ist.Mein gesamtes Weltbild über Schulmedizin, Religion usw. hat sich seither verändert.Verantwortung für sich selbst zu Tragen ist ein sehr schönes Gefühl, man fühlt sich frei.Und ich weiss das meine Scwester nicht wegen eines bösen Gott gestorben ist. Liebe Grüße

    • Richard sagt:

      Hallo Kriemhild,

      ja, da haben wir wieder die Verantwortung.
      Ich freue mich für Dich, daß Dir die GNM die Augen geöffnet hat … scheinbar nicht nur im medizinischen Bereich.
      Und wenn wir alle (so wie Du), jeder für sich, die Verantwortung übernehmen würden, dann wären wir schon ein großes Stück weiter.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  3. S. K. sagt:

    Hallo
    Richard ich danke Dir für deine tollen Beiträge.
    Du machst das prima. Sie sind nicht kompliziert zu verstehen und geben an den schönen Beispielen eine gute Erklär- und Merkmöglichkeit. Ich persönlich habe bisher nie die Zeit gefunden die 4 stündige Doku auf Yt komplett zu schauen. Aber deine Beiträge kann man immer zwischendurch lesen und sie geben wie gesagt diesen Merk und aha -Effekt und das ohne Video 😉

    Ich wollte dir einmal folgende Nachricht zeigen:
    https://de.nachrichten.yahoo.com/aufruf-in-todesanzeige–berichtet-mir-von-meiner-toten-tochter-124016742.html

    Merle, Ruhe in Frieden, Tochter von Dr. Jürgen Fried, starb mit 19 Jahren an Leberkrebs. Er hatte ab ihrem 8. Lebensjahr keinen Kontakt mehr zu ihr.
    Er schreibt: „…Für jede Information bin ich Ihnen schon heute sehr dankbar, es würde mich sehr trösten.“

    Ich denke, man sollte ihn aufklären über ihren „Leberkrebs“.
    Da er ja einen Dr.-Titel trägt, ist er wahrscheinlich schulmedizinisch ausgebildet worden und wird die Gnm nicht glauben wollen.
    Aber da es hier um seine Tochter geht wird er hoffentlich überzeugt werden können.
    Mag das jemand machen?

    Mit freundlichen Grüßen
    S.K.

    • Jürgen sagt:

      Hallo S.K.

      Auf der Seite von Helmut Pilhar heißt es: ,, Informieren sie sich, solange sie gesund sind“! Wenn man jetzt anfängt, Dr. Jürgen Fried die 5 biologischen Naturgesetze zu erklären, dann hat man meiner Meinung nach nichts gewonnen.
      Man kann ihm nicht nur erklären, dass es bei der Lebererkrankung seiner Tochter eventuell um Revierärger (Lebergallengänge), oder Verhungerungskonflikt (Lebertumor) geht. Man müsste ihm eigentlich auch etwas zu seiner Situation sagen. Wer will ihm erklären, was ihm alles bevorstehen könnte, wenn die 5 biologischen Naturgesetze bei ihm, oder bei seiner Exfrau greifen.
      Es ist eine ziemlich verfahrene Geschichte. Deshalb ist es wichtig vorher über die ganze Biologie nach Dr. Hamer Bescheid zu wissen, sonst kann man falsche Ängste schüren.
      Ich glaube nicht, dass irgend jemand diese Verantwortung übernehmen möchte.

      Alles Gute von Jürgen

  4. Nelli sagt:

    Nachdem ich mir jetzt einiges von der germanischen Therapie angeschaut habe, bin ich eher erschrocken wie beruhigt. Habe jetzt noch mehr Angst vor Krebs

  5. Jürgen sagt:

    Hallo Nelli,

    wenn du dich besser in den 5 Biologischen Naturgesetzten auskennst, dann wird dir eigentlich die Angst vor den Schulmedizinischen Diagnosen genommen.

    Nimm als Beispiel ein Hirntumor oder Leukämie. Wenn du weißt, wie es entstanden ist, und was es ist, und wie es verläuft, dann hast du einen gewaltigen Vorsprung, um nicht in Panik zu geraten.

    Du weißt besser, was auf dich zukommt…! Außerdem ist die „Neue Medizin“, oder die „Gemanische Heilkunde“ keine Therapie, sondern ein Erkenntnis-System.

    Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind, dies ist ein Leitspruch. Einem Ertrinkenden kann man nicht mehr das Schwimmen beibringen.
    Lese dich erst einmal ein und studiere die ganze Sache, für deine Sicherheit und deine Angstfreiheit.

    Liebe Grüße von Jürgen

  6. Christa furch sagt:

    Hallo Jürgen
    Was empfiehlst du zum einlesen
    Gibt es ein Buch oder genügt es immer wieder
    Die die 5 biol. Naturgesetze zi lesen?

    Mir geht es wie Nelli

    Gruß chris

  7. Jürgen sagt:

    Hallo Christa,

    die Klassiker bekommst du hier bei Richard im Shop…!

    „Die Sprache der Haut“ von Ursula Stoll…
    „Kinderkrankheiten“ von Ursula Stoll…
    „Die seelischen Ursachen der Krankheiten“ von Björn Eybl…

    Aber was auch wichtig ist, dass man über einige Seminare die Thematik „erklärt“ bekommt. Die „Vorgehensweise“ der Natur, ist noch besser durch anschauliche Erklärungen von kompetenten Dozenten vermittelbar.

    Je nachdem in welcher Region du wohnst, kann man sich einige Experten aussuchen.

    Ich selbst bin schon durch halb Deutschland gefahren, um bei Richard Schepmann, Nicolas Barro, Helmut Pilhar und Dr. Stefan Lanka rein zu hören.

    Wenn du ein Computer-Freak bist, kannst du ja noch über die Webinare lernen.

    Ich beschäftige mich schon seit 2005 mit dem Thema, aber richtig intensiv seit 2011…!

    Meiner Meinung nach kann man gar nicht pauschal sagen, was wichtig ist und was weniger wichtig ist zu wissen, beim Thema 5BN.

    Sehr anschaulich ist auch die 4 stündige Einführungs-Doku auf der Seite von David Münnich.

    http://www.5bn.de

    Das ganze kann ein sehr langer Weg werden, aber Helmut Pilhar sagt hier treffend…:

    Informieren Sie sich, so lange Sie gesund sind…!

    Liebe Grüße von Jürgen

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