Eierstock-Tumor in Größe eines Medizinballs

23. Juni 2013

Für das Lübbecker Krankenhaus war es staunenswert. Solche Meldungen lesen wir aber häufiger in den Medien.

Tumor in der Größe eines Medizinballs entfernt, steht heute im Mindener Tageblatt.

Es wird von einem 17 kg schweren gutartigen Eierstocktumor gesprochen. Da ein Tumor laut Definition erst einmal nur eine Schwellung oder „Raumforderung“ ist, unabhängig von Art und Ursache, ist die Bezeichnung schon in Ordnung.

Bei kleineren Tumoren dieser Art spricht man auch von Eierstock- oder Ovarial-Zyste.

Glück gehabt

Die Patientin kann froh sein, daß sie nicht zu früh zum Arzt gegangen ist, denn dann wäre der Tumor als bösartig klassifiziert worden.

Ursache für einen Eierstocktumor

Ursache für diese „Wucherungen“ ist ein biologischer Verlustkonflikt, d.h. Tod oder Weggang einer geliebten Person oder eines geliebten Tieres.

Dabei gibt es in der konflikt-aktiven Phase Nekrosen (Löcher) im Eierstockgewebe. Nach der Konfliktlösung bilden sich aus diesen Löchern Zysten, die sich innerhalb von ca. 9 Monaten verfestigen und zusätzliches Eierstockgewebe darstellen. Dadurch wird mehr Östrogen produziert, die Frau wird fruchtbarer und bleibt „länger jung“.

Die Patientin muß also vor gut neun Monaten einen lange andauernden und schweren Verlustkonflikt überwunden haben.

Innerhalb der neun Monate ist die Zyste an benachbartem Gewebe angewachsen, um sich mit Nährstoffen zu versorgen. Die Medizin nennt diese Phase auch invasives Wachstum und das ist per Definition oder wegen mangelnder Kenntnis der Zusammenhänge bösartig.

[…] Die 50-Jährige […] habe zwar seit vergangenem Herbst eine deutliche Gewichtszunahme bemerkt, sich jedoch nicht viel dabei gedacht […]

Quelle: Heilpraxisnet.de

Wenn Du solche Artikel liest, achte bitte einmal auf die Zeitangaben. Immer sind es etwa sechs bis acht Monate, in denen die Patientinnen (Patienten) die Gewichtszunahme bemerken. Die ersten paar Wochen werden noch nicht direkt wahrgenommen, weil es erst eine geringe Zunahme ist. Im obigen Bericht ist gleich von zwei Patientinnen die Rede.

Das Eierstockgewebe gehört zum Marklager-Mesoderm und hier zu der besonderen Gruppe der Embryonal-Gewebe. Zu dieser Gruppe gehören auch die Hodennekrosen mit anschließender Hodenzyste und die Nierennekrosen mit anschließender Nierenzyste. Auch hier gibt es das etwa neun monatige Wachstum vom Beginn bis zur Ausreifung der Zyste.

Ein erfreuliches Beispiel

Eine Operation zur Entfernung der Zyste, bzw. des Tumors ist nur ratsam, wenn die Gewebebildung abgeschlossen ist und wenn der Tumor aufgrund der Größe stört, was in diesem Fall ja eindeutig gegeben war.

Herzlichen Glückwunsch, es wurde alles richtig gemacht.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

Hier weitere Beispiele:

25 kg schwerer Eierstocktumor entfernt (Argentinien)

Kölnerin hatte 14 kg Tumor im Bauch

 

12 Kommentare auf "Eierstock-Tumor in Größe eines Medizinballs"

  1. Nicole sagt:

    Hallo Richard,
    ich kenne einen Hund, der einen Tumor auf der Zunge hat. Der Tumor fängt jetzt zu stinken an. Er ist größer geworden und ganz rot.
    Ist das ein gutes Zeichen?
    Liebe Grüße
    Nicole

  2. Jürgen sagt:

    Hallo Nicole,

    die gute Nachricht ist, das ist natürlich die Heilungsphase.
    Verkäsend, nekrotisierend, stinkender Abbau…!
    Vielleicht wurde auch Punktiert, und vorher waren auch wahrscheinlich weiße Auflagerungen zu sehen…!

    Das Plattenepithel der Zunge wird aber, wie mir hier scheint, stark überschießend wieder hergestellt.

    Dies kann durch Rezidive geschehen. Beim Menschen würde ich sagen, er kommt nicht so zu Wort wie er gerne möchte.
    Haustiere sind für den Menschen domestiziert worden, was für das Tier nicht immer von Vorteil ist. Der Hund z. B. gibt sein natürliches Verhalten auf, aber hier greifen eben wie beim Mensch die Uralten Programme.

    Ich hoffe, diese Info konnte dir weiterhelfen?

    Liebe Grüße von Jürgen

    • Richard Schepmann sagt:

      Liebe Nicole, lieber Jürgen,
      gerne möchte ich noch etwas anmerken: Beim Plattenepithel (äußeres Keimblatt) haben wir in der gelösten Phase den Gewebswiederaufbau, mit z.T. starken Schwellungen. (kein stinkender Abbau)

      Beim übelriechenden tuberkulösen Prozeß handelt es sich um „Althirngewebe“, hier vermutlich um die Unterzungenspeicheldrüsen. Dann haben wir es mit einem gelösten „Brockenkonflikt“ zu tun.
      Rechte Maul-/Zungen-Seite = „Er möchte den Brocken bekommen“ – linke Seite = „Er möchte den Brocken loswerden“.
      Vielleicht sind auch beide Gewebe beteiligt…

      Also bitte immer sauber die Keimblätter auseinanderhalten 🙂

      Danke Jürgen für Deine rege Mithilfe hier.

      Bis die Tage – bleibt gesund

      Richard

  3. Nicole sagt:

    Lieber Jürgen,
    vielen lieben Dank für die schnelle und ausführliche Antwort. Ja, du konntest mir weiterhelfen.
    Danke, danke…
    Ja, unsere armen Haustiere, was machen wir bloß mit ihnen..
    Ach ja, am besten ist, nichts zu machen, einfach abwarten, oder?
    Liebe Grüße
    Nicole

  4. NoCa sagt:

    Lieber Richard, lieber Jürgen
    Ich habe eine Frage bezüglich Zysten, wozu ich selbst noch keine Antwort finden konnte: dies sind ja Heilungsphasen-„Symptome“, wo Zellminus unter Wasser-/Eiterproduktion und Entzündung wieder aufgebaut wird, oder? Oder was genau ist die Funktion einer Zyste, ist sie immer eine Pcl-Erscheinung? Eine Freundin (rechtshändig), hatte vor Kurzem eine Zyste (oder was es gar ein Abzess?) im linken Oberschdnkelgewebe, die erst über lange Zeit klein (murmelgross) blieb, dann nach ihren Angaben (nach ca 9-12Mt.) plötzlich gross (Ei-gross) wurde und platzte. Was bedetuet Zellnekrose im Oberschenkelgewebe, zu welchem Keimblatt gehört dieses und welch ein Konflikt kann dahinter stecken? Vielen Dank für eure Hilfe und ganz herzliche Grüsse, Noemi

    • Jürgen sagt:

      Hallo Noemi,

      eine kurze Zwischenfrage…! Hattest du dir schon das Buch „Die Sprache der Haut“ zugelegt? Du hattest mal erwähnt, dass du es dir bestellen wolltest !?

      In dem Buch ist nämlich alles Haarklein erklärt zu Zysten und einem Abszess…!

      Zysten auf Seite 112, und 382…! Aufgeteilt in Zysten, Milien und Grützbeutel !

      Abszess auf Seite 427, 516, 627, und 630…!

      Dies würde die ganze Sache erleichtern, zumal du einige Fragen zusätzlich gestellt hast.

      Österliche Grüße von Jürgen

      • NoCa sagt:

        Lieber Jürgen
        Ich habe „DieSprachederHaut“ bei Ursula Stoll selbst bestellt, war erst unsicher, da es mir zu teuer war (deshalb hatte ich mich wegen 2nd-Hand-GNM-Bücher erkundigt); Musiker-Ehepaar mit Kleinkindern;-), but anyway, ist ja blows Geld, s’kommt und geht..:-)
        Ich bin auf Frau Stolls Seite auf Benedikt Zeitners Virtrag gestossen uns fand ihn aufschlussreich, war jedoch irritiert, warum er sich so gegen „die Germanen“ ausgesprochen hat, geht es nicht schlussendlich um dasselbe und uns ziehen ‚wir‘ nicht am selben Strang? Oder geschrieben diese Abgrenzung aus ‚diplomatischen‘ Gründen (damit man überhaupt ernst genommen wird)? Eben war mein Bruder (4 Bandscheibenvorfälle) hier und ich habe ihm die GNM erläutert; er war sehr offen. Er hat deinen Konflikt gelöst und nun sehr starkeSchmerzen, leider haben sie ihm Morphin ausgesprochen, es könnte sein, dass die ca-Phase sehr lange gedauert hat und er in wohl mit einer langen Regenerationsphase rechnen muss. Ich hoffe, dass er das Morphin bald absetzt, was er nun auch selbst will… Aber es ist ja verständlich, dass er etwas gehen die Schmerzen unternehmen will/muss. Gibt es in der SS eine ‚akzeptierte‘ Morphin-Alternative; Cortison oder ähnlich, die ein konventio Ellet Hausarzt als Substitut zu verschreiben bereit wäre?

        • NoCa sagt:

          Danke übrigens für die Seitenangaben!!

        • Jürgen sagt:

          Guten Morgen Noemi,

          Dr. Hamer hat in seinem Leben schon viel durchgemacht mit der Erkenntnisunterdrückung seiner Entdeckung. Das ging von Inhaftierungen bis Mordanschlägen…! Er hatte nämlich nicht nur die Sache mit den 5bn entdeckt und Formuliert, sondern durch die Angriffe von Außen hat er auch festgestellt, dass eine Erkenntnisunterdrückung auf anderen Wissenschaftsgebieten und der Politik stattfindet.

          Benedikt Zeitner, Dr. Stefan Lanka, Nicolas Barro, Björn Eybl, David Münnich, Marco Pfister und und und… wollen einfach nur , das die Neue Medizin etwas mehr publik wird, und reden deshalb gerne von den 5bn. Der Politische Hintergrund soll halt rausgefiltert werden, aber im Endeffekt hat Dr. Hamer alles Entdeckt. Es wurde zwar durch einige dieser vorgenannten Menschen vieles weiter entwickelt und weitergeforscht…! Aber wenn die Frage aufkommt, wer hat`s entdeckt…? Tja…!

          Nun zu deinem Bruder.
          Bandscheibenvorfälle kommen immer in Verbindung mit Syndrom…! Ein Zentraler Persönlicher Selbstwerteinbruch in Verbindung mit Alleingelassensein-Existenzangst-(Flüchtling)…!

          Es gibt nach der Ca-Phase eine Intensive Heilungsphase, in Verbindung mit der „Niere“. Es kommt noch der Diagnose-Schock hinzu, dass man mit dem Vorfall leben muss. Das stimmt so nicht, denn wenn die Reparaturphase abgeschlossen ist, würde sich eigentlich alles wieder zurückbilden.

          Dein Bruder sollte also darüber nachdenken durch was der Selbstwert angegriffen wurde und wieso er sich ein Syndrom zuzieht.

          Vom Morphin / Morphium müsste er unbedingt weg. Morphium lässt die Hamerschen Herde blitzschnell einschrumpfen, und wenn nicht rechtzeitig Nachschub kommt, blähen sich diese noch mehr auf. Deshalb Vorsicht auch bei Syndrom. Der Darm wird gelähmt durch die Dauersympathikonie,

          Alternativ gibt es den Wirkstoff Indometacin…! Ein Antirheumatikum – Handelsname Indocid, Indomet-ratiopharm…! Dämpfung von Knochen und Gelenkschmerzen bei intensiven Heilungsphasen…!

          Das müsste als erste Info genügen. Bei weitern Fragen einfach wieder melden.

          Grüße von Jürgen

        • Jürgen sagt:

          Hallo nochmal Noemi,

          schau mal mit deinem Bruder die 4stündige Einführungs-Doko der 5 biologischen Naturgesetze…!

          Hier die Internet-Seite: http://www.5bn.de !!!

          Gruß Jürgen

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