Falsche Vorstellungen vom Krebs

10. Februar 2013

Die UICC (Internationale Vereinigung gegen Krebs) hat am Weltkrebstag dazu aufgefordert, über Mythen (im Sinne von falschen Vorstellungen) im Zusammenhang mit Krebs aufzuklären.

Krebs als Todesursache

 

 

 

 

Die vier wesentlichen von den Medien publizierten Mythen möchte ich jetzt einmal aus Sicht der GNM betrachten.

Hier ein paar Quellen-Links:

adhocnews.de

DerStandard.at

Die zehn größten Krebs-Mythen

 

  […]

Mythos 1: Krebs ist eine reine Gesundheitsfrage

„Krebs ist keine reine Gesundheitsfrage“, stellt die Österreichische Krebshilfe klar. Abgesehen vom Schock der Diagnose, der verständlichen Angst um die Gesundheit und dem menschlichen Leid, habe eine Krebserkrankung fast immer auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Auswirkungen für Patienten, Angehörige, Arbeitgeber, Arbeitnehmer sowie für das Gesundheitssystem, zum Beispiel in Bezug auf Jobverlust, vorzeitige Pensionierung, Pflegebedarf oder unzureichende Sozialversicherung bei Selbständigkeit.[…]

Hier werden interessante Dinge geäußert, die indirekt die „Neue Medizin“ (GNM) bestätigen.
Es wird vom „Schock der Diagnose„, von „Angst um die Gesundheit„, von „menschlichem Leid“ gesprochen.
Laut GNM sind das alles potentielle Situationen, die Krebs (in diesem Fall Zweitkrebse) auslösen können.
Wie wir wissen, ist die Ursache jeder (Krebs-)Erkrankung ein biologischer Konfliktschock (=DHS).
Diese Zweitkrebse (z.B. durch Diagnoseschocks) werden dann gerne als Metastasen (gestreute Krebszellen) fehlgedeutet. (siehe „Mythos Metastasen„)
Krebs habe auch Auswirkungen auf Angehörige und das gesamte soziale Umfeld, wie Jobverlust, vorzeitige Pensionierung usw.
Auch hier wieder ein gewaltiges Konfliktpotential. Hier aber nicht durch die Diagnose, sondern durch die ’sozialen Umstände‘.

„Krebs ist keine reine Gesundheitsfrage“.
Diese Aussage möchte ich daher bestätigen. Krebs ist auch eine Antwort auf „unbiologisches“ Verhalten, auf gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen, auf medizinisch-/pharmazeutische Gewinnoptimierung und auf mangelnde Aufklärung über die wahren Ursachen des Krebs.

[…]

Mythos 2: Krebs ist eine Erkrankung älterer Menschen[…]

Auch, daß diese Aussage ein Mythos ist, kann ich bestätigen. Die Ursache von Krebs ist gemäß dem 1. biologischen Naturgesetz immer die Folge eines biologischen Konfliktschocks. Unser Organismus fühlt sich durch eine besondere Situation oder Ereignis (=DHS) veranlaßt, ein biologisches Sonderprogramm zu starten. Das kann jedem passieren, unabhängig vom Alter, unabhängig von der Ernährung, unabhängig von der Hautfarbe, dem Geschlecht, der finanziellen Situation usw. Es hat also grundsätzlich nichts mit dem Alter zu tun. Daß im Alter schwere (kräftezehrende) Konfliktverläufe nicht so leicht wegzustecken sind wie in jüngeren Jahren, ist eine andere Sache.

[…]

Mythos 3: Krebs ist ein Todesurteil

Viele Krebsarten, die noch vor Jahren einem Todesurteil gleich kamen, können heute aufgrund von implementierten Früherkennungsprogrammen und Fortschritten in der Therapie geheilt werden, oder das Leben der Patienten maßgeblich bei bestmöglicher Lebensqualität verlängert werden.[…]

Die Aussage „Krebs ist ein Todesurteil“ ist auch aus Sicht der „Germanischen Neuen Medizin ®“ falsch.

Allerdings sollten wir einmal über die oben genannte Begründung etwas nachdenken. Ich habe viele schulmedizinisch ‚behandelte‘ Krebspatienten kennengelernt, allerdings wüßte ich jetzt keinen zu nennen, bei dem die Lebensqualität verbessert worden ist. Wenn Du Dich in Deinem Umfeld umsiehst, kannst Du dazu Deine eigenen Erfahrungen machen.
Zur „maßgeblichen Lebensverlängerung“ möchte ich folgendes sagen:
1. Es gibt keine Vergleiche zur Lebenserwartung eines Nicht-Behandelten
2. Wenn ich als Arzt dem Patienten sage, er habe nur noch ein halbes Jahr zu leben (was schon eine Anmaßung ist), und er lebt dann noch zwei Jahre, dann kann ich mir das gut als Behandlungserfolg auf die Fahne schreiben.
3. Das medizinisch-pharmazeutische System ist darauf aus, Gewinne zu machen. Das ist kein Geheimnis. Dazu mußt Du nur die Presse aufmerksam lesen.
Wenn das System es also schafft, das Leben der Patienten zu verlängern (natürlich mit einem Maximum an medizinischem Aufwand), dann ist das sowohl betriebswirtschaftlich als auch volkswirtschaftlich sehr effektiv.

Wenn Du Dich mit den Ursachen der Krebserkrankungen beschäftigst, (und das solltest Du unbedingt tun, wenn Dir Deine Gesundheit lieb ist), dann trägst Du zwar nicht optimal zum Bruttosozialprodukt bei, aber Du darfst auch ein wenig an Dich selbst denken. Dann muß die Diagnose Krebs kein Todesurteil mehr sein.

[…]

Mythos 4: An Krebs zu erkranken ist Schicksal

Es gilt als erwiesen, dass ein Drittel aller Krebserkrankungen durch entsprechende Maßnahmen vermieden werden könnten:
Ein gesunder Lebensstil mit gesunder Ernährung, verantwortungsvollem Konsum von Alkohol, ausreichend Bewegung und einem verantwortungsvollen Umgang mit Sonne kann das Risiko einer Krebserkrankung reduzieren.
Nicht Rauchen: Rund eine Milliarde Menschen werden im 21. Jahrhundert durch das Rauchen ihr Leben verlieren. Es ist erwiesen, dass Rauchen für 71 Prozent aller Lungenkrebs-Todesfälle und 22 Prozent aller anderen Krebs-Todesfälle verantwortlich ist.[…]

Hierzu möchte ich ein klares Jein sagen. Was ist Schicksal? Ist mir dieser Krebs vorherbestimmt? Erkranke ich zufällig an Krebs oder nicht?
Das sind eher philosophische Fragen oder Fragen des Glaubens.
Auf gnm-wissen.de beschäftigen wir uns lieber mit Erkenntnissen.
Tatsache ist: Jede Krebserkrankung entsteht durch einen „unerwarteten“ biologischen Konfliktschock. Und wenn er mich unerwartet trifft, kann ich mich nicht darauf vorbereiten.

„Es ist erwiesen, daß …“ Eine sehr beliebte Floskel in der Schulmedizin bzw. in der ihr dienenden Presse.
Aussagen wie „Es ist erwiesen, dass Rauchen für 71 Prozent aller Lungenkrebs-Todesfälle … verantwortlich ist“ sind definitiv falsch. Wie sollte das auch nachgewiesen werden können? Das sind nichts als statistische „Spielereien“.

Es ist auch erwiesen, daß mit dem Rückzug der Störche die Geburtenrate bei uns Menschen gesunken ist. Ist ja auch logisch, weil ja der Klapperstorch die Kinder bringt.

Betrachten wir den Lungenkrebs einmal aus Sicht der GNM. Da müssen wir als erstes einmal differenzieren. Welches Gewebe ist betroffen, welchem Keimblatt gehört das (der Krebsgewebe) an und von welchem Gehirnbereich wird es gesteuert.
Ich nehme jetzt als Beispiel den Lungenrundherd-Krebs, der (erst einmal) eine Zellvermehrung vom Typ des Adeno-Karzinoms macht.
Wenn Du nun 1000 Patienten mit dieser Diagnose untersuchst, dann haben 1000 davon einen Hamerschen Herd (eine „Auffälligkeit“) im Gehirn-CT und zwar im Stammhirn (Hirnstamm) und zwar alle an der gleichen Stelle.

Und wenn Du diese 1000 Personen befragst, dann hatten alle diese 1000 Patienten einen „Todesangst-Konflikt“ erlitten, der sie unerwartet getroffen hat. Das kann zum einen Todesangst um sich selbst sein (ein fast tödlicher Unfall, ein fast Ertrinken, eine Diagnose „Du hast nur noch 3 Monate zu leben“) oder aber auch Todesangst um jemand anderen (z.B. „Mein Kind hat Krebs“).

Und wenn solche Ergebnisse in ähnlicher Form auch noch von Kliniken und von einer Universität bestätigt werden, dann sind das keine statistischen Spielchen, sondern wissenschaftliche Realität.

Die Frage, die sich dann stellt, ist folgende: „Warum werden solche Dinge verschwiegen? Warum werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterdrückt? “

Die Antwort kannst Du Dir selbst geben, wenn Du dir die berühmte Frage stellst:

„Cui bono?“ – „Wem nützt es“ oder „Wem zum Vorteil?“

Bei Wikipedia kannst Du lesen:

[…] dass bei einem Verbrechen der Verdacht am ehesten auf denjenigen fällt, der daraus den größten Nutzen zieht.[…]

 

In seinem Buch „Krebs ist heilbar“ schreibt  Prof. Dr. Hanno Beck:

[…]Das Phänomen der Erkenntnisunterdrückung ist ebensowenig wie die Mißhandlung, Folterung oder Verbrennung von Menschen nur eine Erscheinung des angeblich finsteren Mittelalters …Vor unseren Augen geschehen im 20. Jahrhundert weit schlimmere Menschenschindereien und Erkenntnisunterdrückungen als je im Mittelalter.[…] – (Hanno Beck, „Krebs ist heilbar“, 1. Auflage 1992)

Nun liegt es an Dir, die Konsequenzen daraus zu ziehen.

Beschäftige Dich mit der GNM, solange Du noch gesund bist!

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

19 Kommentare auf "Falsche Vorstellungen vom Krebs"

  1. gert sagt:

    Ich habe Philosophie studieret und beschäftigtige mich mit Ernährung. Aber diese gnm ist das Beste was ich je gelesen habe. Jeder halbwegs intelligente Mensch könnte es verstehen, wenn er denn wollte. Einfach genial!

    • Mario sagt:

      Hallo gert

      Da Du Philosophie studiert hast…, was denkst Du denn, warum wollen so viele Menschen die GNM nicht verstehen bzw. nichts von ihr wissen? Abgesehen von jenen, die noch gar nie etwas von der GNM gehört haben?

      Beste Grüsse
      Mario

      • gert sagt:

        Lieber Mario,

        Das ist ganz einfach ,es war in sämtlichen Epochen der Geschichte so, dass das Volk nur das zu erfahren bekommt ,was es unbedingt wissen soll!!! Auf alle Fälle nicht die Wahrheit,die der Weltelite nicht ins Konzept passen würde um ihre Pläne der Neuen Weltordnung verwirklichen zu können.Aber dank Internet werden es immer mehr Wissende und durch Mundpropaganda über eigene positive Erfahrungen mit der GNM.Jede revolutionäre Entdeckung braucht seine Zeit.Die Menschen in unserer Vorzeit haben auch Jahrzehnte gebraucht um zu begreifen , dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Kosmos ist.
        Beste Grüsse
        Gert

    • Felix sagt:

      Lasst die Philosophen und Mathematiker die obersten der Politik und Wirtschaft sein, dann werden wir in einem Paradies leben können, und nicht in einer von Menschen selbst erschaffenen Höllenmatrix.

  2. muresan sagt:

    Die letzten Worte dieses interessanten Thema bestätige ich durch folgenden publike Aussagen:
    Warum konnte sich Sharon Stone heilen? Warum lebt Michael Douglas noch? Und die mir auffälligste Eigenschaft: Warum bekommen meine Arbeitskollegen genau um der Pensionierung Krebs?
    Ich vermute genau eines: Intrige! Wie gesagt wurde, sind früher Menschen verbrennt worden, heute versucht man(böse gesagt) die untere Schicht nicht länger leben zu lassen als ideal ist für die „feine Gesellschaft“.
    Aus diesem Grunde habe ich auch keinen Antivirus-Programm an meinem Computer, da ich nicht weiss, ob es tatsächlich die schädlichen Viren fernhält. Genau so könnte ein Arzt bei einer Diagnose das Antivirus-Programm spielen.
    Tatsache bleibt für mich persönlich: Ich traue keinem Arzt, da sie nicht zur unteren Schicht gehören, denn wenn mir ein Arzt Kortison verschreibt, wenn bei einer Sarkotose ein Aspirin genügt hätte…dann sterbe ich lieber an Krebs von heute auf morgen…ohne es zu merken.

  3. Felix sagt:

    Ich möchte eine Hypothese äußern, die es zu hinterfragen gilt. Ich bin der Ansicht, dass es eine Wissenschaft gibt, die auf Grundlage ihrer Erkenntnisse formulieren könnte, warum viele Menschen das Wissen der GNM verweigern. Die Wissenschaft die dieses Phänomen formulieren könnte, ist die GNM mit ihren 5 Biologischen Naturgesetzen selbst und natürlich mit Hilfe der Philosophie. Aus dem 2. Band „Das System der 5 Biologischen Naturgesetzen“ von David Münich, ist es deutlich zu verstehen, wie sich das Wesen eines Lebewesen auf Grundlage der 5 Biologischen Naturgesetze verändern kann. Zudem hat dieser Mann klar formuliert, dass sich das Lebewesen in einer hierarchischen Struktur eingliedert (Pyramidensystem, Baumstruktur). Philosphisch könnte man mit Erkenntnis dieses Wissens herleiten, warum die jenige Person das Wissen der 5BN verweigert.

    Wir nehmen an, ein Lebewesen hat 30 Jahre mit Freude so richtige Scheiße erfahren. Subjektiv ist es für ihn aber wichtiges Wissen, für die Wahrhaftigen wie uns, aber Scheiße. Weil alles was nicht Wahrheit/Wissen ist, ist Scheiße/Lüge. Dieses Lebewesen hat seit 30 Jahren nur positives mit dieser Scheiße erfahren. Nun erfährt dieses Lebewesen von einer äquivalentaufbauenden Wissenschaft, die aber der Wahrheit entspricht. Es geht nur um die Existens die mit der einen oder anderen Wissenschaft gegründet wurde. Dieses Lebewesen ist enorm erschüttert, bei den ersten Erfahrungen der wahrhaftigen Wissenschaft, denn die neue Wissenschaft stellt 30 Jahre positive Erfahrungen der Scheiße/Lüge, die diese Person erfahren hat in Frage. Entweder die Person nimmt sich der Wahrheit an oder baut weiter auf Scheiße. Da ein Lebewesen nie auf Scheiße bauen würde, wenn es die Erkenntnis der Wahrheit erfahren hat, ich hoffe da stimmen Sie mir zu, würde dieses Lebewesen auch nie mit der Scheiße weiterleben können. Die wichtige Frage ist hier somit, die Erkenntnis der Wahrheit die man erfahren muss. Dies ist aber nur möglich, wenn man das Wissen erfährt, und zwar komplett. Die meisten Lebewesen würden somit frühzeitig abbrechen, beim studium dieses Wissens, um ihre schon erfahrene Scheise, die sie aber auf Existens gegründet haben, denn Jemand der seit 30 Jahren mit der Schulmedizin Erfahrung gesammelt hat, und positive Erfahrungen mit Medikamenten, Cremes, Duschbad, Harre waschen, Zähne putzen, Rassieren, Obst und Gemüse essen, Pille usw. gemacht hat, was mit Erkenntnis der 5BN die Notwendigkeit verloren hat, würde somit frühzeitig das Studium von Wissen abbrechen, das genau die Existens der bisherigen Wissenschaft in Frage stellt.

    • Jailo sagt:

      Die meisten Lebewesen würden somit frühzeitig abbrechen, beim studium dieses Wissens, um ihre schon erfahrene Scheise, die sie aber auf Existens gegründet haben, denn Jemand der seit 30 Jahren mit der Schulmedizin Erfahrung gesammelt hat, und positive Erfahrungen mit
      Medikamenten, Cremes, Duschbad, Harre waschen, Zähne putzen, Rassieren, Obst und Gemüse essen, Pille usw. gemacht hat, was mit Erkenntnis der 5BN die Notwendigkeit verloren hat, würde somit frühzeitig das Studium von Wissen abbrechen, das genau die Existens der bisherigen Wissenschaft in Frage stellt.

      Rechtschreibung/Grammatik: ungenügend!!!
      Harre und Rassieren kenne ich nicht – wahrscheinlich nur den Eingeweihten bekannt….
      Gesunde Ernährung und Körperpflege sind nach der „Erkenntnis der 5BN“ nicht notwendig? Wow – gewagte These!

  4. Realist sagt:

    @Felix

    Interessante Sichtweise. Kann es m.M. nicht geben.
    „denn Jemand der seit 30 Jahren mit der Schulmedizin Erfahrung gesammelt hat, und positive Erfahrungen mit Medikamenten..Pille usw…“
    So einer läuft Blind durch das Weltgeschehen.

    Vielleicht bin ich eine Ausnahme. Ich war 12 da musste ich von nahe miterleben wie ein kleiner Junge zu Tode therapiert wurde von der SM. Damals wusste ich das natürlich noch nicht. Die SM war von da aus nicht mehr unbedingt positiiv zu bewerten. Schon mit 20 wusste ich das der SM keine Heilkunde ist.

    Ich meine jetzt das der Mensch nur die Augen und Ohren aufmachen muss um zu erkennen das der SM/Pharma kein Verein ist die zu unsere Lebensqualität/Erwartungen nur in Ansatz ein positive Einfluss hat.

    Im Gegenteil OHNE Staatsmedizin/Pharma wurde der ALtersdurchschnitt um mindestens 10 Jahre höher liegen…….

  5. Mario sagt:

    Hallo

    Ich wohne in der Schweiz und da muss jeder Einwohner krankenversichert sein, also das ist obligatorisch. Seit neuestem sendet mir meine Krankenversicherung ein Magazin zu mit dem Namen „senso“. In der jüngsten Ausgabe war nun ein Interview drin mit einem „Angeschwollenen“, griech. Onkologen, der über die Ursachen von „Krebs“ gesprochen hat. Ich finde, es ist interessant zu wissen, was diese Menschen mit ihren Titeln und Denkberechtigungsscheinen so von sich geben! Das Thema „Psyche“ wird wie ein absolut unantastbares Tabu mit aller Konsequenz vermieden. Es darf nicht angesprochen werden. Es ist verboten, darüber nachzudenken, dass der Mensch ein fühlendes, empfindendes und wahrnehmendes Wesen ist, das möglicherweise auf das reagiert, was ihm widerfährt und zwar mit Kummer, Angst, Sorge usw. und dass dies dann entsprechende körperliche Veränderungen auslösen kann. Also diese Doktoren und Professoren erhalten wohl deshalb noch zusätzlich den Titel „Fachmann“ bzw. „Experte“, weil sie so genial um den heissen Brei reden können. Damit sind sie im Grunde „Wächter der Lügen“. Sie wachen darüber, dass nur ihre Lügen, also ihre Theorien, ihre Thesen gelten. Dahinter muss eine überaus grosse Angst vor der Wahrheit stecken. Es ist die Angst zu erkennen, zu merken, dass alles eine Lüge ist. Die Frage ist warum bzw. woher das kommt. Ich vermute, alles beginnt in der Kindheit oder wie Alice Miller geschrieben hat „Am Anfang war Erziehung“… und „Du sollst nicht merken“…

    Hier noch der Link zum Interview mit dem professionellen Lügenonkel: http://viewer.zmags.com/publication/70a52123#/70a52123/2

    Schöne Grüsse
    Mario

  6. Jürgen sagt:

    Hallo an Alle, die hier geantwortet haben,

    familiäre Prägung, und aus Bequemlichkeit im alten Muster verhachen, das stimmt alles. Aber woher kommt ab und zu bei einigen Menschen ein Kurswechsel.
    Ich denke da an meinen eigenen Kurswechsel. Ich war im Erstberuf in der Metallindustrie, im Zweitberuf in der Druckindustrie. Mit gesundheitlichen Problemen behaftet schmiss ich mein Berufsleben 2003 hin, und ging für 5 Semester in die Heilpraktikerschule (alles selbst finanziert) um mein Problem zu finden.
    Erstaunt hat mich, dass man in der HP-Schule Schulmedizinisch lernt. Das hat mir sogar gelegen und Spass gemacht. Aufgefallen ist mir auch, dass man praktisch nur auswendig lernen mußte.
    Lateinische Benennung, Symptomenkomplexe, Abfolge eines neurologischen Status, und, und, und…
    Die Prüfungsvorbereitungen waren harte Arbeit. Ich hatte zweimal Anlauf genommen, jedoch immer nur die schriftliche Prüfung bestanden. Bei der mündlichen hatte ich dann Pech.
    Aber im Nachhinein habe ich für mich die Essens heraus gefiltert. In der HP-Schule habe ich durch Mitschüler die „Neue Medizin“ kennen gelernt. Für mich war klar, dass ich diese NM nur verstehen konnte, weil ich mir vorher medizinische Kenntnisse angeeignet hatte.
    Durch David Münnich, Dr. Lanka, und die Gruppe ALBA wurde alles abgerundet, und siehe da, ich wusste nun wo meine Speziellen gesundheitlichen Probleme herkamen.
    Nur die HP-Schule alleine hätte mir nichts genutzt. Alles zusammen ergab ein Bild, auch ohne bestandene Prüfung !

    Ich wünsche Allen eine schöne Zeit

    Gruß Jürgen

  7. Reiner sagt:

    Hallo Richard,

    Ich (Linkshänder, 60 Jahre, männlich) hatte eine Operation, bei der man meine auf 17 x 9 cm vergrößerte Thymusdrüse (2kg!) entfernen musste. Die Diagnose lautete: Thymom Typ B1/2.
    Da die Thymusdrüse ab der Pubertät keine Funktion mehr hat, frage ich mich, was da passiert ist? Was war der Konfliktinhalt?

    Viele Grüße,
    Reiner

    • Jürgen sagt:

      Hallo Reiner,

      das ist eine harte Nuss, aber man kann es durch schulmedizinische- und neumedizinische Fachliteratur etwas besser Beleuchten.
      Manchmal findet die SM auch etwas brauchbares heraus, nämlich dass die Thymusdrüse lymphatisches Gewebe ist, und was in deinem Fall wichtig ist, das Gewebe besteht aus allen drei Keimblättern.
      Normaler Weise entsteht Lymphgewebe aus dem Neumesoderm. Im Falle der Thymusdrüse sind aber alle Keimblätter vertreten.

      Es mag vielleicht keine Funktion mehr für die Drüse anliegen, aber sie nimmt am Verstand vorbei einige Programme in Angriff, die du nun in Form von „Wucherung“ wahrgenommen hast..

      Wenn eine Raumforderung im Entoderm oder im Alt-Mesoderm vorliegt, dann kann das jede Phase sein. Die übertriebene Schwellung deutet sogar auf ein zusätzliches SYNDROM, und Rezidive hin.

      Überlege einmal, ob im Thoraxbereich ein (bildlich gesprochen) leichter Selbstwerteinbruch bestand gegenüber deinen Leistungsorganen. Überlege auch in Richtung Konflikte, welche man schnell loswerden möchte (Scheisskonflikte).
      Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die Thymusdrüse ohne Hintergrund so stark anschwillt.

      Existenzangst und Alleingelassensein führen zu dem sogenannten SYNDROM. Es wird mehr Wasser zum Selbstschutz (Überleben) eingelagert. Dies verstärkt die pcl Symptome, und kann sogar in der ca-Phase alte Kavernen auffüllen.

      Du siehst also, dass es eine ganze Latte von Möglichkeiten gibt, und es nicht so einfach auf diese Frage einen Lösungsansatz gibt.

      Denke über deine Vergangenheit nach um alles besser eingrenzen zu können.

      Liebe Grüße von Jürgen

  8. Reiner sagt:

    Lieber Jürgen,
    Danke für deine Ausführungen und Überlegungen!
    Ich werde mir Gedanken dazu machen.
    Viele Grüße
    Reiner

    • Richard Schepmann sagt:

      Lieber Jürgen, lieber Reiner,

      noch eine kleine Anmerkung dazu. Dr. Hamer sieht die Thymusdrüse als Stammhirngewebe („Vermächtnis“ 1999 Band I, S. 477/478).
      Vielleicht schaust Du deshalb schwerpunktmäßig nach der Brocken-Thematik, wenn Du Deinen Konflikt suchst.

      Du könntest Deine Frage auch noch in dem relativ neuen „Forum“ http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/ stellen. Dort stehen im Hintergrund auch einige Fachleute zur Verfügung.

      Gibt es Befunde über die Art des Gewebes? Gab es eine histologische Untersuchung nach oder vor der Entnahme?

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  9. Jailo sagt:

    IGNORIEREN – ist das denn mit den 5bN vereinbar?
    Nicht, dass du einen Konflikt bekommst, denn du scheinst ja zwanghaft auf alles antworten zu müssen.

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