Fragen über Fragen

18. Februar 2013

In dem Wort Ver-Antwort-ung, welches sich in meinem Seitenuntertitel befindet, steckt auch das Wort Antwort.
Verantwortung zu übernehmen bedeutet auch Antworten zu finden auf Fragen. Manchmal auch auf Fragen, die wir auf den ersten Blick gar nicht sehen, weil wir viele Dinge einfach so hinnehmen, wie sie uns dargestellt werden.
Und da gibt es viele Fragen.

Fragen, die Du am besten denjenigen stellen solltest, denen Du die Verantwortung für Deine Gesundheit übertragen möchtest.
Wenn Du dann bemerken solltest, daß die Mediziner und Therapeuten Deines Vertrauens Dir keine oder nur unbefriedigende Antworten geben können, ist vielleicht der richtige Zeitpunkt gekommen, daß Du Dir selbst Antworten suchst.

Zum Beispiel auf folgende Fragen:

  • Warum ernährt sich jemand „ungesund“, wird aber nicht „krank“?
  • Warum ist jemand ständig krank, obwohl seine Nahrung vor Vitaminen und Nährstoffen nur so strotzt?
  • Wie kommt es, daß „der eine sich tot säuft“ und „der andere 100 Jahre alt wird, weil er zu jeder Mahlzeit seinen Korn getrunken hat“?

 

  • Warum sollte die Natur, die auf Lebenserhaltung und Fortpflanzung ausgerichtet ist, plötzlich „wildgewordene“ Krebszellen „erfinden“, die scheinbar genau das Gegenteil bewirken?
  • Wer sagt diesen „bösen“ Zellen, wann sie wo aktiv werden sollen?
  • Wer entscheidet darüber, wann etwas böse ist oder nicht? Ist die Katze böse oder die Maus? Ist der Hund böse oder die Katze?
  • Wenn es bösartige und gutartige Krebszellen gibt, gibt es dann auch gutartige und bösartige Mediziner?
  • Warum laufen die Krebszellen bei dem einen Menschen (oder Tier) im Knochen, bei dem anderen im Gehirn und bei dem nächsten in der Lunge Amok? Wo werden diese „Fehlfunktionen“ gesteuert?

 

  • Wodurch soll das verabreichte Medikament Dich heilen?
  • Was bewirkt es in Deinem Körper? Wie kann es Dein „defektes“ Organ wieder gesund machen?
  • Welche Nebenwirkungen hat das Medikament und wie wirkt es in Kombination mit anderen Medikamenten?
  • Wie lange ist das Medikament schon auf dem Markt?

 

  • Warum kann die Schulmedizin bei Patienten „das Immunsystem runterfahren“ (z.B. bei Organtransplantationen) aber nicht wieder rauf?
  • Was ist überhaupt das Immunsystem?
  • Wenn das Immunsystem uns schützt (als Bollwerk gegen die „bösen“ Pilze, Bakterien und „Viren“), warum wendet es sich dann bei den Autoimmunerkrankungen plötzlich gegen uns, um uns zu zerstören?
  • Muß ich jetzt auch Angst haben, daß die Polizei in meine Wohnung einbricht und die Feuerwehr mein Haus anzündet?
  • Wer sagt dem Immunsystem, daß es jetzt mein „Gegner“ sein soll?
  • Wo ist der Beweis dafür, daß Bakterien und Pilze, mit denen wir in Symbiose leben, uns krank machen?
  • Stimmt es, daß es bis heute noch keinen einzigen Beweis für die Existenz von Viren in Säugetieren gibt? Und falls es keine Viren gibt, was ist dann mit den ganzen durch Viren verursachten Krankheiten?

 

  • Wer sagt mir eigentlich, daß die Mücke, die mich gerade sticht, nicht kurz vorher bei einem AIDS- oder Krebs- oder Grippe-Patienten „gezapft“ hat? Und falls ja, bekomme ich dann auch Krebs oder AIDS oder Grippe?
  • Warum ist es gut, wenn ich gegen diverse „Krankheitserreger“ Antikörper habe (also einen positiven Antikörpertest), nur bei HIV ist ein positiver Test schlecht?

 

  • Stimmt es, daß die meisten Ärzte selten krank sind, obwohl (sehr viele von ihnen) doch ständig Umgang mit „infizierten“ Patienten haben? Und falls ja, warum ist das so?
    Ärzteblatt 2003
    Ärztezeitung 2011

 

  • Warum bekommen so viele Leute nach der Pensionierung einen Herzinfarkt? Der Streß ist doch jetzt vorbei?
  • Warum bekommen Ratten und Mäuse Lungenkrebs, wenn man sie „beräuchert“, Hamster aber nicht?
  • Was ist eine Spontanheilung und wie funktioniert sie?

 

  • Wenn ein Krebs „streuen kann“, also „Metastasen“ bildet, dann müssen diese Metastasen doch unter anderem durch das arterielle Blut „schwimmen“, oder?
  • Aber warum wurden sie dort noch nie nachgewiesen?
  • Und warum werden Blutspenden nicht auf Krebszellen untersucht?
  • Und wie können sich z.B. Krebszellen aus einem „Lungenkrebs“ (vom Zelltyp eines Adeno-Karzinom) auf ihrer nie beobachteten „Wanderung“ zu einem „Knochenkrebs“ (Sarkom des Stützgewebes) umwandeln?
  • Worin unterscheiden sich der Primärtumor und die „Metastase“?
  • Woher weiß der Onkologe oder der Pathologe, welcher zuerst da war?
  • Warum findet man manchmal Metastasen, aber den Ursprungskrebsherd nicht? Wo ist er geblieben?
  • Vielleicht ist der gefundene Krebs ja der Primärtumor?

 

  • Wie kann es sein, daß die Schulmedizin Krebs mit Chemotherapie behandelt, welche, nach deren eigenen Aussagen, wiederum krebserregend sein kann?
  • Warum gibt es in den letzten Jahrzenten so viele neue „Krankheiten“?
  • Warum kann die Schulmedizin, die ja „nach (natur-)wissenschaftlichen Grundsätzen gelehrt und entwickelt wird“, ihre „Wissenschaft“ nicht beweisen?
    Warum werden in der Schulmedizin, statt eine Hypothese (=Vermutung, Spekulation) zu beweisen oder sie als falsch darzustellen (wie es in der Wissenschaft üblich ist), auf jede „liebgewonnene“ Hypothese viele weitere Hypothesen aufgesattelt, um die ursprüngliche Vermutung rechtfertigen zu können (auch wenn sie falsch war)?
  • Ist Dir eigentlich bewußt, daß Du das reinste Versuchskaninchen für die Schulmedizin bist, erst recht, wenn Du an „Krebs“ erkrankt bist oder im Pflegeheim landest?
  • Warum werden wir, wenn wir krank sind Patienten („Erdulder, Erleider“) genannt? Vielleicht, damit wir uns leichter in unsere Opferrolle fügen?

Fragen über Fragen …

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

10 Kommentare auf "Fragen über Fragen"

  1. Susi Biller sagt:

    Hallo,

    ich habe die „neue germ. Medizin“ erst vor ein paar Tagen entdeckt und es leuchtet mir ein, dass da was dran sein muss. Dazu möchte ich Ihnen meine persönliche Sicht zu manchen medizinischen Themen kurz schildern, bevor ich etwas von der ngM (neue germanische Medizin) wusste, also vor drei Tagen.

    Zum Thema Krebs, hätte ich Krebs, so hätte ich mich niemals mit Chemo behandeln lassen. Das hat mehrere Gründe, da ich unter chronischen Depressionen seit vielen Jahren leide, sehe ich in der Chemobehandlung nur eine quälerische Verlängerung des Lebens bzw. Sterbens. Seit Jahren (ich bin jetzt 50 Jahre) wird mir nahegelegt, zur Mammographie zu gehen, vor der Quetscherei des Brustgewebes habe ich Angst und ich glaube auch zurecht. Ich bin der Meinung, dass man mit so einer Untersuchungsmethode ein Krebswachstum eher fördert. Angst Krebs zu bekommen habe ich nicht, da ich genetisch nicht vorbelastet bin und den Tod sehe ich als Erlösung von meiner Krankheit Depression.

    So aber jetzt zu meiner wichtigsten Frage, kann man mit der ngM meine Depression heilen und an wen soll ich mich wenden?

    Für eine Hilfe wäre ich Ihnen unendlich dankbar!

    Liebe Grüsse

    Susi Biller

    • Jürgen sagt:

      Hallo Susi,

      schau mal auf meine Antwort vom 03.01.2015 um 12:36 Uhr, die müsstest du vor dieser hier sehen.

      Die wartet auf freischaltung.

      Das ist wieder ein Fehler im System.

      Gruß Jürgen

  2. Jürgen sagt:

    Hallo Susi,

    durch Nicolas Barro habe ich gelernt Psychosen zu erkennen, und auch zu verstehen, dass also diese keine Leiden im Sinne von „Krankheit“ sind.

    Wenn man sich länger mit den 5 biologischen Naturgesetzen nach Dr. hamer beschäftigt, wird man feststellen, dass 3 Ebenen nach einem Konflikteinschlag gleichzeitig reagieren.

    Psyche – Gehirn – Organ… Das sind die Reaktionsebenen. Depressiv oder manisch, hat etwas mit der Ausschüttung von Östrogen und/oder Testosteron zu tun.

    Je nach dem auf welcher Seite im Gehirn die Konflikte „einschlagen“ kann die Hormonproduktion getrosselt, oder verstärkt werden.

    So wie du dich beschreibst scheinst du in einer Postmortalen Konstellation zu sein.

    Lange Rede kurzer Sinn, es gibt die Möglichkeit jemanden aus der Depression oder Mani „herauszuheben“.

    Auf der Seite http://www.5bn.de wird dir der Begriff „Konstellation“ erklärt.

    Und auf der Seite http://www.nicolasbarro.de würde ich dir empfehlen einen Termin bei Herrn Barro zu nehmen, um im Gespräch mit Ihm klar zu definieren wo du stehst.

    Dies hier ist nur eine grobe Erklärung, als erste Einweisung zu verstehen.

    Liebe Grüße von Jürgen

  3. Angela sagt:

    Hallo!
    Ich beschäftige mich erst seit kurzem mit der Neuen Medizin. Sie erscheint mir absolut einleuchtend. Habe das Buch „Die seelischen Ursachen von Krankheiten“ von Herrn Eybl… und komme an einem Punkt nicht weiter.
    Ich bin gesund. In den letzten eineinhalb Jahren machen sich allerdings immer wieder Schmerzen im rechten Schultergelenk bemerkbar; ich bin rechtshändig. Das soll mit „Selbstwert-Konflikt oder dem Glauben, keine gute Partnerin zu sein“ zusammenhängen. Oder mit ungerechten Schuldzuweisungen, die ich getätigt habe. Und nun hirne ich rum. Denn abgesehen davon, dass ich Single bin, kann ich mich an keine ungerechte Schuldzuweisung meinerseits erinnern. Ich sehe auch keinen Selbstwertkonflikt.
    Ich bin wirklich an diesem Thema interessiert und möchte, „aufgefordert“ von meiner Schulter, gerne weiterlernen!
    Froh, diese Seite entdeckt zu haben und dadurch die Möglichkeit, Fragen zu stellen, würde ich mich wirklich über eine Antwort freuen.
    Liebe Grüße von Angela.

    • Richard Schepmann sagt:

      Liebe Angela,

      Du schreibst, daß Du Single bist.
      „Partner“ im Sinne der GNM sind nicht nur die Lebens(abschnitts)-Partner sondern alle Menschen (und auch Tiere), die nicht als Mutter oder Kind empfunden werden. Das kann Dein Bruder, Deine Schwester, Dein Vater aber auch Nachbar/in, Chef/in, Kollege/in usw. sein.
      Aber auch Dein Hund oder Pferd usw., sofern Du die Tiere eher als Partner betrachtest.
      ( http://gnm-wissen.de/gnm-grundlagen/die-biologische-haendigkeit/ )

      Es gibt aber auch noch den „lokalen Bezug“. Angenommen Du hattest eine Situation, bei der Du Dich real mit der rechten Schulter nicht leistungsfähig genug gefühlt hast (z.B. beim Handwerken oder Musizieren).

      Wenn wir eine Verletzung ausschließen können, dann bedeuten die Schmerzen, daß Du in der konfliktgelösten Phase bist. Hast Du „immer mal wieder“ Schmerzen, wie Du schreibst, dann ist das „Thema“ wohl noch nicht endgültig gelöst und Du wirst zwischendurch wieder konfliktaktiv.

      Vielleicht hilft Dir das weiter, sonst melde Dich einfach noch einmal.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

      • Angela sagt:

        Lieber Richard!
        Bin ganz überrascht von Deiner schnellen Antwort! Danke. Na, dann forsche ich mal weiter… wundervoll, dass es hier die Möglichkeit gibt, Fragen zu stellen!
        Auch Dir alles Gute und: Bleibe gesund.
        Herzlich
        Angela.

  4. Monika sagt:

    guten Morgen
    ich habe eine Frage . Kann man auch Krankheiten vorbeugen und wie ? Ich ging durch eine sehr traumatische Zeit .Jetzt wurde ich wieder auf die neue Medizin aufmerksam gemacht.
    Hätte Dr Hamer den Hodenkrebs nach dem Tod seines Sohnes verhindern können ?
    Liebe Grüße und Namaste

    • Jürgen sagt:

      Hallo Monika,

      viele Millionen Menschen verstehen unter „Vorbeugen“ die Sache mit dem Vitamin C, oder in die Sauna gehen, um das Immunsystem zu stärken.

      Ich weiß, dass du dieses „Vorbeugen“ nicht meinst, wollte es aber für Neu-Leser dieser Seite einmal angesprochen haben, weil man bei den 5 biologischen Naturgesetzten, das Immunsystem in der schulmedizinischen (SM) Version nicht kennt.

      Wenn ein Schicksal-Schlag eintrifft, ist dieser immer ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konflikterlebnisschock, der das Individuum „auf dem falschen Fuß“ erwischt.

      Meiner Meinung nach kann man ein DHS abschwächen, in dem man mit jemandem über sein Trauma redet. Dadurch wirkt es nicht mehr ganz so Isolativ…!

      Ebenfalls gibt es „leichtere“ Verläufe, wenn man sich auf eine Situation einstellen kann. Ich meine hierbei zum Beispiel, dass der Verlust eines Partners bei einem Verkehrsunfall dramatischer ist, als nach einer längeren Pflege…!

      Über das „Dirk Hamer Syndrom“ (DHS) gebe ich dir hier noch etwas zum lesen, mit folgendem Link…:
      http://www.germanische-heilkunde.at/dhs.html

      Hier noch eine persönliche Einschätzung zu belastenden Lebenssituationen…:

      Ich hatte über 20 Jahre in der Druckindustrie gearbeitet, und stand höllisch unter Druck im Berufsleben. Später kam dann noch eine Leitende Position hinzu, mit der ich endgültig überfordert war.
      Ich zeigte über Jahre immer wieder die gleichen Symptome, bis ich die Reißleine zog, und mich aus der Industrie, per Kündigung, verabschiedete…!
      Die Symptome verschwanden und heute kann ich sagen, dass ich durch ein „Artgerechtes“ Verhalten mein Leben lebenswerter gestalten kann.

      Im Grunde genommen ist meine Veränderung im Berufsleben ein Vorbeugen gegen lästige körperliche Symptome…!

      Für mich persönlich ist auf jeden Fall wichtig, dass man im Thema „5 biologische Naturgesetzte“ Bescheid weiß, und sich den Satz von Helmut Pilhar zu Herzen nimmt…:

      „Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.“

      Bei einem Arbeitskollegen wurde jetzt Chronisch-Lymphatische-Leukämie festgestellt.
      Glaube mir Monika, ihm würde es besser gehen, wenn er genau wüsste, worum es hierbei geht.
      Ich habe keine Chance ihm etwas zu erklären. Er ist nun in SM-Behandlung.

      Liebe Grüße von Jürgen

  5. Monika sagt:

    Lieber Jürgen
    danke für deine ausführliche Antwort .Den Link kannte ich noch nicht.
    Ich glaube, Selbstfürsorge ist in diesen Zeiten besonders wichtig. In sich zu spüren, was einem gut tut in belastenden Zeiten.
    Danke und liebe Grüße
    Monika

    • Jürgen sagt:

      Hallo Monika,

      das ist der richtige Begriff.

      Selbstfürsorge…!

      Die Selbstfürsorge funktioniert aber nur mit einem gewissen Maß an Eigenverantwortung.

      Nicht immer alles abgeben an Akademiker, sondern selbst hinterfragen…!

      Deshalb der wichtige Satz…: „Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.“

      Der gepriesene „Hausarzt“ war auch mal Medizinstudent.

      Man ist als ausgebildeter Arzt stolz auf die geschafften Prüfungen, aber trotzdem sollte man angesichts der wachsenden Patientenzahlen das erworbene Wissen hinterfragen.

      Dr. rer. nat. Stefan Lanka hat dies getan, und ist zu verblüffenden Erkenntnissen gekommen.

      Zum Schluss noch eine Geschichte zum nachdenken…:

      https://www.impfen-nein-danke.de/wussten-sie-das/das-m%C3%A4rchen-von-der-mutter-die-es-genau-wissen-wollte/

      Liebe Grüße von Jürgen

Schreibe einen Kommentar