Gänsehaut beim Kreidekratzen

26. Januar 2013

In einem Teil dieser Leonardo-Sendung von WDR5 geht es um eine psychoakustische Studie der Universität Wien.

Es wird untersucht, wie wir auf unangenehme Geräusche reagieren. Meiner Meinung nach finden sich hier interessante Parallelen zu den Erkenntnissen von Dr. Hamer.

Das Thema „Gänsehaut“ startet bei min. 17:30 und endet bei min. 30:15

Hier geht es zur Sendung.

Es wird z.B. gesagt, daß wir auf Empfindungen körperlich reagieren. D.h. die Psyche sorgt für Reaktionen im Körper.

[…]Manche Geräusche sind für uns so schrecklich, daß wir körperlich auf sie reagieren: Wir kriegen Gänsehaut oder ein kalter Schauer läuft uns über den Rücken.[…]

Es können auch Erfahrungen (in der GNM nennt man das Schienen) eine Reaktion auslösen, d.h. ich muß das Geräusch noch nicht einmal hören, sondern der Begriff „Kreidekratzen“ reicht bei manchen Menschen schon aus.

[…]Hier lösen also Erfahrungen und Emotionen eine körperliche Reaktion aus.[…]

[…]Wenn man Versuchsteilnehmern ein schreckliches Geräusch ankündigt, werden automatisch alte Erinnerungen wach.[…]

Und den Schluß der Sendung finde ich höchst interessant! (Die blau markierten Anmerkungen sind von mir.)

[…]Fest steht: Je schrecklicher die Geräuschempfindung,  (je stärker das DHS bzw. das Rezidiv) desto stärker die Gänsehaut (die körperliche Reaktion). Diese Reaktion ist ein Relikt aus der Urzeit (entwicklungsgeschichtlich einstudiertes Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm ®). Laute, schrille Geräusche bedeuteten früher meist Gefahr (unerwarteter Attacke?-Konflikt-Schock). Um sich davor zu schützen, stellen sich automatisch die Körperhaare auf. So wirkt der Körper größer und bedrohlicher (Schutz gegen eine Attacke? Die Haarbalgmuskeln, die für das Aufstellen der Haare zuständig sind, entspringen aus der Lederhaut). In der Tierwelt mag dieser Schutzmechanismus überlebenswichtig sein. Beim Menschen ist er mittlerweile jedoch überflüssig geworden. Dennoch kann man gegen diese Reaktion nichts unternehmen (weil wir die „Biologischen Naturgesetze“ nicht außer Kraft setzen können und weil dieser „Effekt“ vom vegetativen Nervensystem gesteuert wird). Bemerkenswert ist allerdings, daß nicht alle Menschen auf die gleichen Geräusche sensibel reagieren (individuelles Empfinden in der Konfliktsituation). Manche sind sogar immun (weil sie keine Schienen zu dem Geräusch haben).[…]

Du solltest es Dir zur Gewohnheit machen, solche Informationen durch die „GNM-Brille“ zu sehen. Du findest dadurch sehr sehr viele Bestätigungen für die 5 Biologischen Naturgesetze, obwohl das von der Medienwelt vermutlich nicht beabsichtigt ist.

Ich werde darauf  – bezogen auf die Gänsehaut und die o.g. Sendung – einmal etwas genauer eingehen.

1. Biologisches Naturgesetz

Wir finden das DHS: das ist der Zeitpunkt, zudem wir dieses Geräusch zum ersten Mal gehört haben (vermutlich in der Kindheit). In dem Versuch wurde das Programm dann bei manchen Teilnehmern (nicht bei allen!) durch Schienen und/oder Rezidive wieder aktiviert.

2. Biologisches Naturgesetz

Wir finden die Zweiphasigkeit, denn der Konflikt (und damit die Gänsehaut) ist sofort beendet, nachdem das Geräusch aufhört.

3. Biologisches Naturgesetz

Wir sehen das ontogenetisch bedingte System der „Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme“ ([…]Diese Reaktion ist ein Relikt aus der Urzeit[…].)

4. Biologisches Naturgesetz

Dazu gibt es keine Informationen und aufgrund der kurzen Konfliktdauer auch keine Notwendigkeit für die Mikroorganismen aktiv zu werden.

5. Biologisches Naturgesetz

Der Versuch machte die Teilnehmer wg. der kurzen Konfliktdauer nicht krank (nach unserem Verständnis für Krankheit) aber es wird ganz eindeutig gesagt, daß es sich da um eine körperliche Reaktion auf eine Gefahr (Konflikt-) Situation handelt und diese Reaktion „entwicklungsgeschichtlich einprogrammiert“ wurde.

Wie bewertest Du diese Sendung, siehst Du es ähnlich wie ich?

Falls Dir solche schönen Beispiele in den Medien begegnen, darfst Du mich gerne darauf aufmerksam machen.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

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