Das 3. Biologische Naturgesetz

Das Gesetz von der entwicklungsgeschichtlichen Entstehung aller „Erkrankungen“

Wortlaut

Das ontogenetisch bedingte System der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS) der Krebs- und Krebsäquivalente (Krebs-SBS und Krebsäquivalent-SBS).
Krebsäquivalente sind SBS ohne Tumor und ohne Ulcera, nur mit Funktionsänderung.

Das dritte von Dr. Hamer entdeckte biologische Naturgesetz, sagt erst einmal „nur“ aus, daß alle „Krankheiten“ aus der Entwicklungsgeschichte heraus entstanden sind.

(Eine einfache Erläuterung für das Gesamtverständnis findest Du auch in den „Feuerwehr„-Artikeln der Startserie „Die ersten Schritte“.)

Dahinter verbirgt sich aber noch eine Vielzahl an neuen medizinischen Erkenntnissen. Wir können auch sagen, daß bisherige Erkenntnisse aus verschiedenen Teilbereichen mit neuen Entdeckungen zu einem geradezu schlüssigem System zusammengefaßt wurden.

Es entstand dadurch eine Einteilung aller sogenannten Krankheiten, geordnet nach ihrer Keimblattzugehörigkeit, die von Dr. Hamer in der „Wissenschaftlichen Tabelle der Germanischen Neuen Medizin“  dargestellt wird.

GNM Tabelle der Sonderprogramme

Wissenschaftliche Tabelle der Germanischen Neuen Medizin ®

 

Zunächst müssen wir etwas ausholen, in einen sehr wichtigen Bereich, der Dir vielleicht im Biologieunterricht in der Schule schon begegnet ist und den die heutigen Medizinstudenten leider nur am Rande vermittelt bekommen.

Die drei Keimblätter – Organebene

Es handelt sich um die Embryologie, also der Lehre von der Entwicklung der befruchteten Eizelle zum Embryo.

GNM und die Keimblätter

Die drei embryonalen Keimblätter

 

Während der Entwicklung im Mutterleib entstehen aus der befruchteten Eizelle in der zweiten Schwangerschaftswoche die drei Keimblätter.
Diese gehen aus den „ursprünglichen“ Zellen, den Epiblasten, hervor.

Die Bildung der drei Keimblätter nennt man Gastrulation.

Die Keimblätter werden unterschieden in „inneres Keimblatt“ (Entoderm), „mittleres Keimblatt“ (Mesoderm) und „äußeres Keimblatt“ (Ektoderm).

 

Das Entscheidende ist nun, daß aus diesen „Gewebsarten“ der drei Keimblätter unser ganzer Körper entstanden ist oder andersherum, daß jedes Körpergewebe einem dieser drei Keimblätter zuzuordnen ist.
Die Oberhaut (Epidermis) ist beispielsweise aus dem Ektoderm entstanden, die Knochen aus dem Mesoderm und die Darmschleimhaut aus dem Entoderm. Die meisten Organe haben Anteile von mehreren Keimblättern.
So gehört zum Beispiel das Grundgewebe der Leber dem inneren Keimblatt (Entoderm) an, die Ausführungsgänge der Leber, die sogenannten Leber- und Gallengänge sind jedoch mit ektodermaler (äußeres Keimblatt) Haut ausgekleidet.

Dr. Hamer hat in seiner Literatur ein Farbsystem benutzt, um die Zuordnungen der Organbestandteile zu den Keimblättern sofort sichtbar zu machen. Damit Du nicht durcheinander gerätst, werden wir auch hier, auf der Seite gnm-wissen.de, dieses Farbschema benutzen.

Drei Keimblätter

Im ersten biologischen Naturgesetz war die Rede von den drei Ebenen Psyche, Gehirn und Organ, auf denen sich alles abspielt.

Die drei Keimblätter und die daraus entstandenen Gewebe und Organe stellen also die dritte Ebene, die Organebene dar.

Keimblätter und Gehirnebene

Ein weitere Aspekt ist die Gehirnebene. Das Gehirn besteht aus verschiedenen Gehirnbereichen, die grob eingeteilt werden in das Stammhirn, das Kleinhirn, und das Großhirn. Das Großhirn wird noch einmal unterteilt in die Großhirnrinde und eine weiße Substanz im Zentrum des Großhirns, das Marklager.

Annimation Gehirn

Diese Gehirnteile waren nicht alle sofort vorhanden, sondern sie entstanden im Laufe der Entwicklungsgeschichte des Menschen bzw. der Tiere. So gibt es heute noch einfache Lebewesen, die nur ein Stammhirn, das älteste Gehirnteil, besitzen.

Das wir ein Teil der Entwicklungsgeschichte sind, zeigt dieser Film sehr anschaulich:

Das Tier in Dir

Wir wollen das Thema an dieser Stelle nicht weiter vertiefen. Wichtig ist, daß Du weißt, daß die Reihenfolge in der entwicklungsgeschichtlichen Entstehung der Gehirnteile, lt. Dr. Hamers Entdeckungen, folgende ist:

Gehirn und Keimblätter in der GNM

Gehirnteile und Keimblattzuordnung

  • Stammhirn
  • Kleinhirn
  • Großhirnmarklager
  • Großhirnrinde

Nun ist schon länger bekannt, daß es Zuordnungen von bestimmten Gehirnteilen zu entsprechenden Organen gibt.

Dr. Hamer hat nun konkret festgestellt, daß ganz bestimmte Gehirnteile für die entsprechende Gewebe „unserer“ drei Keimblätter zuständig sind und diese Zuordnungen können mit Hilfe eines Gehirn-CT nachgewiesen werden. Dr. Hamer hat daraus „Gehirnlandkarten“ entwickelt, die den Zusammenhang zwischen den „Steuer“-stellen im Gehirn und den Organbestandteilen genau beschreiben.

Für den ersten groben Überblick wollen wir uns hier nur mit der Zuordnung vom Gehirnteil zum Keimblatt begnügen. Die konkrete Lokalisation der Gewebeanteile der einzelnen Organe innerhalb der Gehirnteile besprechen wir bei den einzelnen „Krankheiten“ bzw. Sonderprogrammen.

Auf der obigen Grafik des Gehirns siehst Du die vier Gehirnbestandteile. Unser Organismus ist aber aus drei Keimblättern entstanden. Dr. Hamer hat festgestellt, daß das Mesoderm, also das mittlere Keimblatt gewebemäßig noch einmal aufgeteilt werden muß. Dabei verhält sich der ältere Teil wie das Stammhirn-Gewebe und der jüngere Teil wie das Großhirn-Gewebe. Daher unterteilen einige Autoren das Mesoderm auch in Alt- und Neu-Mesoderm, Dr. Hamer nennt es nach der Gehirnzuordnung entsprechend Kleinhirn-Mesoderm und Marklager-Mesoderm.

 

Mesoderm-Aufteilung

3 Keimblätter – 4 Gewebearten

 

Und wenn wir jetzt die beispielhaften Zuordnungen aus dem Abschnitt über die drei Keimblätter (siehe oben) betrachten, können wir sie entsprechend erweitern:
Die Oberhaut (Epidermis) ist aus dem Ektoderm entstanden und „Krankheiten“ der Oberhaut z.B. Neurodermitis werden von der Großhirnrinde gesteuert.
Die Knochen sind aus dem Mesoderm entstanden und Veränderungen werden im Marklager gesteuert und die Darmschleimhaut ist aus dem Entoderm entstanden, folglich werden dortige „Krankheitsgeschehen“ im Stammhirn gesteuert.
Da die Gewebe des Mesoderm noch einmal zweigeteilt sind, können wir noch die Geschehen, die vom Kleinhirn gesteuert werden ergänzen und dort finden wir dann z.B. „Krankheitsgeschehen“ der „inneren“ Häute wie etwa den Herzbeutel oder das Rippenfell, sowie die Lederhaut.

Damit haben wir die Ebene der Organe und die Ebene des Gehirns besprochen. Es fehlt also noch die Psyche.

Die Entwicklungsgeschichte der biologischen Konfliktarten (Keimblätter und Psyche)

Und jetzt kommt das Faszinierende:
Auch hier hat Dr. Hamer wieder eine Meisterleistung vollbracht, indem er die Zusammenhänge innerhalb der Konfliktbereiche herausgefunden hat.

Die Haupt-Konfliktthemen sind auch im Laufe der Entwicklungsgeschichte entstanden, und passen daher schlüssig und logisch zu dem System der Keimblätter und der Gehirnareale.
Ich werde Dir die Konflikt-Gruppen nun der Reihe nach erläutern und dabei mit den ältesten Konflikten beginnen.

Brocken-Konflikte – Stammhirn – Entoderm (inneres Keimblatt)

Wir hatten festgestellt, daß das Stammhirn das älteste Gehirnteil ist und folglich wäre es logisch, wenn dort auch die ältesten Funktionen und Bedürfnisse und die damit zusammenhängenden biologischen Konflikte gesteuert werden. Und genau das ist der Fall.
Das Stammhirn steuert die wichtigsten Funktionen die das Überleben betreffen. Menschen, die im Koma liegen werden fast nur noch mit Hilfe des Stammhirns am Leben erhalten.
Ich nenne diese Überlebensfunktionen gerne die beiden F’s. Fressen und Fortpflanzen.

Da der überwiegende Teil dieser Grundbedürfnisse die Ernährung im weitesten Sinne ist, hat Dr. Hamer die „Stammhirn-Konflikte“ als sogenannte Brocken-Konflikte zusammengefaßt.
Es geht darum

  • einen Nahrungsbrocken zu bekommen, zu verdauen und wieder auszuscheiden (=Verdauungssystem)
  • einen Luftbrocken (= Sauerstoff, Atmung) zu bekommen und wieder auszuscheiden (Lunge mit Ein- und Ausatmung)
  • ein Lichtbrocken (Feind, Gefahr, Nahrung) muß wahrgenommen werden können (Iris)
  • ein Hörbrocken (Feind, Beute) muß „verdaut“ werden können,

um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Keimblätter Stammhirn Brocken-Konflikte

Das sind die realen Brocken-Konflikte. Zu ihnen zählt übrigens auch der Verhungerungskonflikt unseres Elefanten (Nahrungs-Brocken) oder der Existenzangst („Verdurstungs“)-Konflikt unseres Bergsteigers (Wasser-Brocken).

Nun ist es bei uns zivilisierten Menschen so, daß wir uns künstlich sogenannte Ersatz-Brocken geschaffen haben. Unsere Nahrung müssen wir nicht mehr sammeln und jagen, sondern kaufen. Demnach kann Geld und alles was damit zusammenhängt (Auto, Haus, Arbeitsplatz, Erbschaft) als Brocken empfunden werden.

Habe ich beispielsweise Probleme mit meiner Hausfinanzierung, dann kann ein Mahnschreiben von der Bank bei mir zum unverdaulichen Brocken werden, der dann, genau wie eine unverträgliche Nahrung beim Tier, eine Veränderung im Darm bewirkt. In diesem Fall wächst ein Darmtumor, der helfen soll, mit mehr Verdauungssäften den Brocken besser zu verdauen.
Unser „Unterbewußtes“ bzw. das unwillkürliche Nervensystem, über das diese Vorgänge gesteuert werden, kann nicht unterscheiden zwischen einem realen Brocken und einem „empfundenen“ Brocken.
Weil wir diese Zusammenhänge immer schon geahnt haben, sagen wir in dieser Situation z.B.: „Diesen Brief von der Bank muß ich jetzt erst einmal verdauen.“
Wir wissen instinktiv, daß es unseren Darm „getroffen“ hat.

Zusammenfassung:
Die Brockenkonflikte werden im Stammhirn gesteuert und betreffen die Gewebe des inneren Keimblattes (Entoderm).

Attacke-Konflikte – Kleinhirn-Mesoderm (mittleres Keimblatt)

Nachdem die Grundüberlebensfunktionen „eingebaut“ wurden, ging es nun darum, daß Individuum zu schützen. Es mußte geschützt werden gegen Sonne, gegen Austrocknung, gegen Angriffe von außen. Dr. Hamer hat diese Gruppe als Attacke-Konflikte zusammengefaßt, weil es jeweils um eine Attacke, einen Angriff gegen den Körper geht. Z.B. eine Hitze-Attacke der Sonne oder eine „Angriffs-Attacke“ eines Feindes.
Hier geht es um die inneren Häute, z.B. das Bauchfell und den Herzbeutel, und um die Lederhaut (Coriumhaut), das ist die Hautschicht unter der Oberhaut. Die Schweißdrüsen gehören auch zur Lederhaut.
Diese Organe, bzw. Gewebe werden im Kleinhirn, dem nächst jüngeren Gehirnteil nach dem Stammhirn gesteuert.

 Keimblätter Kleinhirn Attacke-Konflikte

Nun haben wir Menschen auch hier wieder eine besondere Situation. Wir können einer realen Attacke ausgesetzt sein (siehe das Schweißdrüsenprogramm) aber auch einer mentalen Attacke.

Wenn mich jemand mit „Du Schwein“ beschimpft, kann ich das als Attacke empfinden und es reagiert dann meine Lederhaut. Wenn ein Patient von seinem Arzt gesagt bekommt, daß er ihm den Bauch aufschneiden muß, um einen Tumor zu entfernen, dann kann der Patient allein diese Aussage als Attacke gegen seinen Bauch empfinden (die OP selbst natürlich auch) und mit einem Krebs des Bauchfells (Peritonealkarzinom) reagieren. Das sind Maßnahmen der Natur, um die Häute zu verstärken, um der Attacke besser begegnen zu können.
Und auch hierfür haben wir wieder Redewendungen im Sprachgebrauch.“Das stört sie nicht, sie hat ein dickes Fell“ oder im umgekehrten Fall hat jemand eine dünne Haut, wenn er sensibel ist und „Attacken“ nicht gut haben kann. Oder „es geht uns unter die Haut„, wenn wir von etwas betroffen sind oder getroffen wurden.

Zum Konflikt-Bereich der Attacke gehören auch noch die „Besudelung“ und die „Verletzung der Integrität“. Eine Besudelung kann real stattfinden, wenn Dir z.B. Dreck ins Gesicht spritzt und Dich das belastet oder auch mental, wenn Dir jemand sagt, daß Du häßlich bist.

„Verletzung der Integrität“ kannst Du Dir so vorstellen, daß schlecht über Dich geredet wird. Auch das kann als Attacke empfunden werden.

Übrigens: Auch Pflanzen reagieren bei Attacken mit Zellvermehrung.

Zusammenfassung:
Die Attackekonflikte werden im Kleinhirn gesteuert und betreffen einen Teil der Gewebe des mittleren Keimblattes (Mesoderm).

Selbstwert-Konflikte – Marklager-Mesoderm (mittleres Keimblatt)

Im Marklager des Großhirns wird der andere Teil der Gewebe des mittleren Keimblattes (Mesoderm) gesteuert. Hier geht es um Knochen, Gelenke, Sehnen, Bindegewebe und um die quergestreifte Muskulatur.
Nachdem das Überleben gesichert war (Stammhirn – Brocken-Konflikte) und der Körper die Schutzfunktionen „eingerichtet“ hatte (Kleinhirn – Attacke-Konflikte), ging es nun darum, in der Welt „seinen Mann“ zu stehen (und natürlich auch „seine Frau“), Leistung zu erbringen und sich zu behaupten.
Der biologische Konfliktinhalt ist hier ein sogenannter Selbstwertkonflikt. Das bedeutet, das der Selbstwert nicht mehr in Ordnung ist. Vielleicht kommt man der Sache noch etwas besser auf die Spur, wenn man überlegt, wo man selbst oder andere mit der eigenen Leistung nicht mehr zufrieden sind.
Auch hier haben wir wieder den Unterschied zwischen den realen Konflikten und den Konflikten im übertragenen Sinne.

Keimblätter Marklager Selbstwert-Konflikte
Real ist der Konflikt z.B. wenn eine ältere Frau nicht mehr so gut stricken kann wie früher. Dann kann sie einen Selbstwert-Konflikt bezogen auf die Hände erleiden. Oder einem Fußballspieler der im Sturm spielt, gelingt es seit einiger Zeit nicht mehr ein Tore zu schießen. Dann kann er einen Selbstwertkonflikt für den Fuß oder die Beine empfinden.
Wenn aber der Vater zu dem Kind sagt :“Du taugst auch zu gar nichts!“ oder „Aus dir wird nie etwas!“, dann kann das Kind einen Selbstwertkonflikt erleiden, auch wenn es vorher selbst mit sich zufrieden war.
Wir treffen auch hier den Organbezug in unserem Sprachgebrauch wieder: “ Es ging mir durch Mark und Bein (Knochen)“, „Der Schreck sitzt mir noch in den Knochen bzw. in allen Gliedern“; „Das kann ich nicht durchstehen“.

Zusammenfassung:
Die Selbstwertkonflikte werden im Marklager des Großhirns gesteuert und betreffen einen Teil der Gewebe des mittleren Keimblattes (Mesoderm).

Revier- und Trennungs-Konflikte – Großhirnrinde – Ektoderm (äußeres Keimblatt)

Dann war entwicklungsgeschichtlich für das Einzelwesen alles geregelt. Die Individuen schlossen sich z.T. zu Gruppen zusammen (Herde, Rudel, Sippe) und auch dieses Gruppengefüge mußte geregelt werden. Dazu wurden neue Funktionen in der Großhirnrinde „einprogrammiert und verwaltet“ und sie betreffen Gewebe des äußeren Keimblattes (Ektoderm). Die Konflikte werden unterteilt in Revier-Konflikte, mit deren Hilfe die Rangordnung geregelt wird und die sogenannten Trennungskonflikte, daß heißt die körperliche Reaktion auf einen Kontaktabriß des Individuums von der Sippe.

Keimblätter Großhirmrinde Revier- und Trennungskonflikte
Die Trennungskonflikte betreffen die Oberhaut (Epidermis) und die Revierkonflikte betreffen grob gesagt die Herzkranzvenen und -Arterien, sowie innere Schleimhäute und Ausführungsgänge diverser Organe.
Es gibt verschiedene Varianten des Revier-Konfliktes: Revierverlust, Revierangst, Revierärger, Reviermarkierung, Schreckangst, Identitätskonflikt usw.
Und auch davon finden wir Themen im Sprachgebrauch wieder:
„Im fremden Revier wildern“, „Das ist nicht mein Revier“, „die Hackordnung austragen“, „jemanden ans Bein pinkeln“, „sie hat mir das Herz gebrochen“.
Bei den Trennungskonflikten heißt es dann beispielsweise: „Er hat sich mir von der Brust gerissen“, „ich habe sie aus den Augen verloren“
In der Großhirnrinde wird neben den Revier und Trennungskonflikten außerdem noch ein Sonderbereich, die sogenannten Funktionsausfälle gesteuert. Darunter fallen z.B. Lähmungen, Diabetes, Verminderung der Hör- und Sehfähigkeit.

Zusammenfassung:
Die Revier- und Trennungskonflikte, sowie die Funktionsausfälle (ohne Organveränderung) werden in der Großhirnrinde gesteuert und betreffen die Gewebe des äußeren Keimblattes (Ektoderm).

Hier das gesamte Schema noch einmal im zeitlichen Ablauf:

Keimblätter und Gehirn im Zeitverlauf

Tumorwachstum oder Nekrosen und Ulcera

Nachdem Dr. Hamer das Gesetz von der Zweiphasigkeit entdeckt hatte, stellte er fest, daß es Organe bzw. Gewebe gab, die in der konfliktaktiven Phase (ca-Phase) Tumorwachstum machten und der Tumor in der pcl-Phase wieder abgebaut wurde (allerdings nicht immer) und es gab Gewebe, die in der konfliktaktiven Phase Gewebe abbauten (Löcher machten), um sie dann in der konfliktgelösten pcl-Phase wieder zu schließen. Man nennt diese Löcher je nach Gewebetyp Ulcera oder Nekrosen.
Und auch dabei entdeckte Dr. Hamer nach dem Vergleich von einigen tausend „Fällen“ auch hier wieder eine Systematik, die analog zu den Keimblättern und den Gehirnteilen verläuft.

Gewebe, die im sogenannten Althirn (Stammhirn und Kleinhirn zusammengefaßt) gesteuert werden, machen in der konfliktaktiven Phase Zellwachstum und in der konfliktgelösten Phase Zellabbau.

Hamerscher Kompaß Althirn

Bei den Konflikten des Großhirns (Großhirnrinde und Marklager) ist es genau umgekehrt: In der konfliktaktiven ca-Phase gibt es Zelleinschmelzungen (Nekrosen oder Ulcera) und in der konfliktgelösten pcl-Phase wird das Gewebe wieder aufgebaut.

Hamerscher Kompaß Großhirn

Zusammenfassung des 3. Biologischen Naturgesetz

Die Entwicklungsgeschichte auf den drei Ebenen P S Y C H E,  G E H I R N und O R G A N noch einmal in einer Graphik zusammengefaßt:

Evolutionärer Konfliktverlauf

Die Konfliktthemen sind aus der Entwicklungsgeschichte heraus entstanden. Zuerst wurden die wichtigsten Überlebensfunktionen gesichert und später kamen weitere Themen hinzu.

Evolutionäre Gehirnentwicklung

Auch auf der Gehirnebene gibt es die evolutionäre Entwicklung. Die verschiedenen Gehirnteile wurden zu verschiedenen Zeiten angelegt und zwar als Steuerzentralen für die entsprechenden „Überlebensprogramme“.

Ontogenetisch entstandene Sonderprogramme

Und auf der Organebene wirken sich die entsprechenden Überlebens-Programme als sogenannte „Krankheiten“ aus, passend zu den Keimblättern, gesteuert von den entsprechenden Gehirnteilen.

Das ganze System unterliegt einer so faszinierenden Ordnung, daß es geradezu eine Unterlassungssünde der Schulmedizin und der ihr angehörenden Ärzte ist, sich nicht mit der Germanischen Neuen Medizin ® zu beschäftigen.

 

Die „5 Biologischen Naturgesetze“ in der Übersicht findest Du hier.

Das 1. Biologische Naturgesetz

Das 2. Biologische Naturgesetz

Das 4. Biologische Naturgesetz

Das 5. Biologische Naturgesetz