Das 4. Biologische Naturgesetz

Das entwicklungsgeschichtliche bedingte System der Mikroorganismen

Wortlaut

Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben.

Im dritten biologischen Naturgesetz haben wir bereits gesehen, wie logisch und schlüssig das System „Psyche (Konflikte), Gehirn (Steuerrelais), Organ (Keimblätter)“ ist.
Mit dem 4. Biologischen Naturgesetz der GNM wird das ganze komplettiert, und das auf eine Weise, die im ersten Moment unglaublich klingt.
Einen Einstieg in die Thematik habe ich Dir bereits in dem Beitrag Mikroben und die Feuerwehr (III) aufgezeigt und ich setze hier voraus, daß Du den Beitrag gelesen hast.
Hier wollen wir nun die Mikroorganismen konkret in das ganze System „einsortieren“.
Vorher aber noch eine kurze Zusammenfassung: Dr. Hamer hat bei seinen Forschungen weiterhin bestätigt gefunden, was schon andere Wissenschaftler vor ihm herausgefunden hatten. Die Mikroorganismen machen uns nicht krank, sondern die Mikroorganismen werden nur aktiv, wenn das „Umfeld“ für sie passend ist, d.h. sie haben in unserem Körper bestimmte Aufgaben zu erledigen.

Hier ein paar Zitate von Wissenschaftlern zum Thema Mikroben:

„Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles.“
Prof. Claude Bernard (1813 – 1878)

„Würden Krankheiten immer durch das Einatmen von Erregern aus der Luft verursacht (wie Pasteur meinte), wäre keiner von uns mehr am Leben.“
„Die Mikroorganismen unterstützen und fördern den Heilungsprozeß.“
Prof. Dr. Dr. Piere Jacque Antonie Béchamp (Zeitgenosse Pasteurs)

„Krankheit ist eine Reaktion auf veränderte Lebensbedingungen.“
Rudolf Virchow (1821 – 1910)

„Außerdem gibt es keine Bakterien, die gespritzt, fähig wären, an gesunden Menschen Krankheiten zu entwickeln.“
Dr. Miller 1889

Auf Wikipedia habe ich folgende Aussage zu den Tuberkulosebakterien gefunden:

[…] Nur etwa fünf bis zehn Prozent der mit Mycobacterium tuberculosis Infizierten erkranken im Laufe ihres Lebens an Tuberkulose.[…]

Das bedeutet doch, daß die meisten von uns dieses Mycobakterium in uns haben, es aber nur selten aktiv wird.

Deshalb gibt es in der Schulmedizin auch die Begriffe pathogene und apathogene Keime. Als apathogen bezeichnet man sie, wenn sie gefunden werden und keine Symptome (Krankheiten) bemerkbar sind. Pathogen sind dann z.B. bei den im obigen Wikipedia-Bericht genannten 5-10% der Personen, weil dort „krankhafte Auswirkungen“ bemerkt werden.

Dr. Hamers Verdienst ist es hier, ein System in diese ganzen Einzelforschungen und Teilbereiche gebracht zu haben. Oder anders ausgedrückt:
Dr. Hamer stellte fest, daß die Mikroben sich wunderbar in seine bis dahin entdeckten Naturgesetze einfügten.

Mikroben und Zweiphasigkeit

Wenn wir uns das Wirken der Mikroben anschauen wollen, gibt es immer verschiedene Betrachtungsweisen bzw. verschiedene Einteilungskriterien. In Bezug zum 2. Biologischen Naturgesetz, dem Gesetz von der Zweiphasigkeit, hat Dr. Hamer festgestellt, daß die Mikroorganismen erst in der zweiten Phase, in der pcl-Phase, aktiv werden.

Mikroben und Zweiphasigkeit

Mikroben im zweiphasigen Verlauf

Gemäß schulmedizinischer Definition sind die Mikroorganismen in der konfliktaktiven Phase apathogen und in der konfliktgelösten zweiten Phase pathogen.

Beim 3. Biologischen Naturgesetz hatte ich Dir erklärt, daß die vom „Althirn“ gesteuerten Konflikte in der konfliktgelösten pcl-Phase Zellverminderung zeigen. Und genau hier kommen jetzt die Mikroben ins Spiel, denn in dieser Phase bauen die Mikroben überschüssiges Gewebe, welches in der konfliktaktiven Phase gewachsen ist, wieder ab (sofern die entsprechenden Mikroben im Körper vorhanden sind).

Althirn Mikroben Gewebeabbau

Gewebeabbau durch Pilze und Pilzbakterien

Bei den vom „Großhirn“ gesteuerten Konflikten ist es genau umgekehrt. In der konfliktaktiven Phase wird Gewebe abgebaut (ohne Mikroben, sondern durch „Unterversorgung“ der Gewebe) und in der pcl-Phase werden die Löcher (Ulcera, Nekrosen) mit Hilfe von Bakterien wieder aufgebaut.

Großhirn Mikroben Gewebeaufbau

Zellaufbau durch Bakterien

Und dann gibt es noch eine Besonderheit:
Bei den stammhirngesteuerten Konflikten vermehren sich die Pilze und Mycobakterien schon in der konfliktaktiven Phase analog zur Zellvermehrung des Tumors. D.h. bei einem großen Tumor werden in der ca-Phase viele Mycobakterien „auf Halde“ produziert, damit sie ab dem Moment der Konfliktlösung sofort zum Gewebeabbau bereitstehen, bei einem kleinen Tumor entsprechend weniger.
Das bedeutet aber auch: sind bei Beginn des Konfliktes keine Mykobakterien im Körper vorhanden, können sie sich logischerweise nicht vermehren und der Tumor kann bei erfolgter Konfliktlösung nicht abgebaut werden!!

Mikroben und Keimblätter

Nun betrachten wir die Mikroben noch der Keimblatt-Zuordnung. Hier ist es auch wieder so, daß bestimmte Mikroorganismen für die Bearbeitung von Gewebe aus zugeordneten Keimblättern zuständig sind.

 

Gehirn Keimblaetter Mikroben

Zusammenhang zwischen Gehirn, Keimblättern und Mikroben

Die Grafik stellt die Zusammenhänge dar:

Pilze und Pilzbakterien bauen Gewebe des Entoderm (inneres Keimblatt) und Bakterien und Pilzbakterien bauen Gewebe des Kleinhirn-Mesoderm (mittleres Keimblatt) ab.

Im Marklager-Mesoderm (mittleres Keimblatt) werden die Nekrosen („Löcher“) mit Hilfe von Bakterien wieder aufgefüllt. Im Ektoderm (äußeres Keimblatt) werden die Ulcera ohne Mikroben wieder gefüllt. Ursprünglich war Dr. Hamer der Ansicht, daß im Ektoderm Viren mit „im Spiel“ sind.

Da aber inzwischen erhebliche Zweifel bestehen, ob es Viren überhaupt gibt, ist der Punkt mit einem Fragezeichen versehen.

Scheinbar gibt es keine direkten Nachweise von Viren in menschlichen und tierischen Körpern, sondern nur indirekte Nachweise über Eiweißverbindungen (sogenannte Globuline).

Aber darüber sollen sich die Wissenschaftler eines Tages einigen.

Mikroben und Konfliktarten

Da genau festgelegt ist, welche Mikroorganismen die einzelnen Gewebearten „bearbeiten“, und wiederum festgelegt ist, welche Konfliktarten mit den Gewebearten korrelieren, kannst Du auch von den Mikroben auf die Konfliktarten (zumindest annähernd) Rückschlüsse ziehen.

Bekommst Du beispielsweise „Fußpilz“ diagnostiziert, dann weißt Du, daß ein „Attacke-Besudelungs“-Konflikt gelöst wurde, der die Lederhaut betroffen hat, denn bei der Oberhaut (Epidermis) sind keine Pilze beteiligt. Lautet die Diagnose „Darmpilz“, dann muß ein Brocken-Konflikt die Ursache gewesen sein, denn im Darm gibt es kein Kleinhirn-Mesoderm-Gewebe.

Spricht Dein Arzt von einer „Virus-Erkrankung“, dann weißt Du, daß es sich um ein Sonderprogramm des Ektoderms handeln muß. Demnach ist es ein Revier- oder Trennungskonflikt. Betrifft die „Virus-Erkrankung“ die Haut, weißt Du genau, daß Du einen Trennungskonflikt gelöst hast und die „Viren“ dabei helfen, die Haut wieder herzustellen.

Du solltest aber vorsichtig sein. Nicht immer sind die ärztlichen Diagnosen richtig, denn bei „Kleinigkeiten“ wird ja beispielsweise kein Abstrich gemacht, um wirklich zu untersuchen, ob es sich um Bakterien oder Pilze handelt und welche Mikrobenart bei dem Vorgang beteiligt ist.

Mikroben und Gehirnareale

Mit den Mikroben und den „zugehörigen“ Gehirnteilen verhält es sich genau so. Auch hier kannst Du entsprechende Rückschlüsse ziehen.

„Viren“ betreffen die Großhirnrinde, vom Marklager gesteuerte Gewebe werden durch Bakterien wieder aufgebaut, Bakterien oder Pilzbakterien bauen Tumore des Kleinhirnmesoderm ab und schließlich zersetzen Pilzbakterien und Pilze die nicht mehr benötigten Tumor-Gewebe des Stammhirns.

Pilze beim Gewebeabbau

Pilze beim Abbauprozeß – Quelle: Wikipedia

Achte bei Deinem nächsten Waldspaziergang einmal auf Pilze. Auch in der Natur sind Pilze für Abbauprozesse zuständig.

Zusammenfassung des 4. Biologischen Naturgesetz

Die sogenannten Mikroorganismen, also Bakterien, Pilze und Viren (falls es Viren gibt), sind nicht unsere Feinde, die vernichtet werden müssen, sondern sie sind unsere mikrochirurgischen Helfer, die in den konfliktgelösten Phasen eines Sonderprogramms die veränderten Gewebe durch Auf- oder Abbau wieder annähernd in den Ursprungszustand zurückversetzen.

 

Die „5 Biologischen Naturgesetze“ in der Übersicht findest Du hier.

Das 1. Biologische Naturgesetz

Das 2. Biologische Naturgesetz

Das 3. Biologische Naturgesetz

Das 5. Biologische Naturgesetz