Guido Westerwelle starb an den Folgen seiner Leukämiebehandlung

5. Mai 2016

Guido Westerwelle – woran starb er?

Der Tod von Guido Westerwelle ist sehr bedauerlich, wie es jeder Tod nun einmal ist, zumal Guido Westerwelle zum jetzigen Zeitpunkt nicht hätte sterben müssen.

Dieser Tod hat aber, auch wenn es sich makaber anhört, auch eine erfreuliche Seite:
Sein Lebenspartner und Ehemann Michael Mronz hat auf der Seite „Westerwelle Foundation“ im Nachruf die Todesursache benannt.

Dort heißt es:

Guido Westerwelle verstarb am 18. März in der Kölner Universitätsklinik an den Folgen seiner Leukämiebehandlung.

Ja, Du hast richtig gelesen!
Er starb nicht an der Leukämie, sondern an der Leukämie-behandlung.

Ich finde es sehr erfreulich, daß sich endlich jemand traut die Wahrheit zu sagen. Und wenn sich dazu auch noch ein ehemaliger Politiker, bzw. sein Partner, entschließt, dann können wir dem noch mehr Gewicht beimessen. Danke!

Was bedeutet die Aussage „starb an der Leukämiebehandlung“ für Kenner der GNM?

Die Leukämie ist grundsätzlich erst einmal die pcl-Phase, also die konfliktgelöste Phase, nach einem überwundenen schweren Selbstwerteinruch.
Bekommt der Patient in dieser pcl-Phase die nötige Ruhe und Erholung, dann wird er „von selbst“ wieder gesund, wie auch ein gebrochener Knochen „von selbst“ wieder zusammen wächst.
Bekommt er diese Ruhe nicht, wird der Körper statt dessen noch mit giftigen und zellzerstörenden Substanzen oder Strahlen malträtiert, dann ist das tödliche Ende dieser „Therapie“ sehr wahrscheinlich.

Was könnte diese Aussage „starb an der Leukämiebehandlung“ sonst noch bedeuten?

Die Schulmedizin selbst behauptet, z.B. auf einer vom Robert-Koch-Institut betriebenen Seite, daß Strahlen- und Chemo“therapie“ Leukämie auslösen können:

Zu den bekannten Risikofaktoren, die akute Leukämien auslösen können, gehören ionisierende Strahlen (zum Beispiel auch bei einer Strahlentherapie), Zytostatika im Rahmen einer Chemotherapie und mit Wahrscheinlichkeit auch verschiedene Chemikalien.

Das darfst Du Dir nun einmal auf der Zunge zergehen lassen:

Die Schulmedizin behandelt Krebspatienten mit „Medikamenten und Methoden“, von denen sie selbst behauptet, daß sie krebserregend seien.

(Früher hieß das: „Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“)

Da Krebs in den Medien unterschwellig als „sterbepflichtige“ Krankheit dargestellt wird, zumindest denkt das der größte Teil der Bevölkerung, hat das folgendes zu bedeuten:
„Stirbst du nicht an Deinem Krebs, dann werden wir dich „krebserregend“ behandeln, damit du dann an deinem Krebs stirbst.“
Ich bin kein Jurist, aber könnte man diese Prozedur nicht auch als vorsätzlichen Mord bezeichnen? Ich weiß es nicht…

Wenn es nicht so brutal wäre, könnte man sich auch darüber „tot lachen“. Lachend zu sterben ist immerhin angenehmer als qualvoll vergiftet zu werden.

Wie läßt sich die Aussage „Chemotherapie kann Krebs auslösen“ mit der GNM erklären?

Einfach formuliert:
Werden im Körper Zellen zerstört z.B. durch Atomstrahlen, Strahlen- und Chemo“therapie“, dann versucht der Körper durch leukämische „Reparatur“-Vorgänge diese Zellen wieder aufzubauen. Der Körper benutzt quasi nur den zweiten Teil (pcl-Phase) eines Sonderprogramms zur Korrektur der durch äußere Einflüsse zerstörten Zellen.

Fazit:

Wie auch immer wir diese Aussage deuten wollen:

Guido Westerwelle starb an den folgen seiner Leukämiebehandlung!

Bitte verbreite diese Nachricht auf allen Kanälen, die Dir zur Verfügung stehen.

Die Menschen in Deinem Umfeld sollten auch wissen, wie brutal und tödlich die schulmedizinische Krebsbehandlung ist. Danke!

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

Folgende Beiträge könnten Dich auch interessieren:

Nicht Chemo hilft – der Körper heilt sich selbst

Chemotherapie – ein Fallbeispiel

Leukämiebehandlung einmal anders

Sinn der Krankheiten

Milliardengeschäft Chemotherapie

 

4 Kommentare auf "Guido Westerwelle starb an den Folgen seiner Leukämiebehandlung"

  1. Mario sagt:

    Hallo Richard

    Hast Du Deine Gedanken der „Westerwelle Foundation“ mitgeteilt?

    Beste Grüsse
    Mario

  2. Bigga sagt:

    Wenn es nicht so furchtbar traurig wäre…müsste man schmunzeln über diesen Seitenhieb.

    Ich habe eine andere Frage: ich bin dringend auf der Suche nach Aufklärung über das Suchtproblem Alkoholismus. Gibt es dazu Informationen in der GNM? Oder Behandlungserfolge? Wer (be-)handelt in dieser Angelegenheit? Beste Grüsse Bigga

  3. Anja sagt:

    Guten Tag, Richard!

    Gibt es eine Liste über fundierte Behandler der GNM in Deutschland?

    Beste Grüße!

    Anja

    • Jürgen sagt:

      Hallo Anja,

      eine direkte Liste gibt es in dem Sinne nicht, weil sich die Spezialisten, welche auch behandeln und nicht nur beraten, in einer kleinen Gruppe äußern.

      Da hätten wir…:

      HP-Siegfried Mohr, Bismarckstraße 34, 50672 Köln (Tel…: 0 22 1 – 510 7 844)
      Bei ihm ist es angeraten von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr den AB anzurufen, und sein Anliegen vorzutragen. Er wird dann später zurückrufen…!

      HP-Ursula Stoll, Schulgasse 2, 74523 Schwäbisch Hall.
      http://www.praxis-neue-medizin.de/

      HP-Brigitte Henseler, Ledergasse 7, 73072 Donzdorf
      http://www.heilungstore.de/

      HP-Benedikt Zeitner, Swinemünder Str. 11, 10435 Berlin
      http://5bn-berlin.de/5BN/Benedikt_Zeitner.html

      Nicolas Barro, https://nicolasbarro.de/kontakt/

      N. Barro bietet viele Praxis-Tage in D-28865 Lilienthal (nahe Bremen) und D-89257 Illertissen (nahe Ulm) an…!

      Liebe Grüße von Jürgen

Schreibe einen Kommentar