In die Zange genommen

5. August 2013

Immer wieder neue und verworrene Artikel zum Thema Krebs. Dabei werden regelmäßig Ängste geschürt. Wenn Du die GNM schon kennst, dann weist Du, daß Ängste auch krank machen können (sofern ein DHS mit seinen drei Kriterien stattgefunden hat). Nun wird das „Angsterzeugungssystem“ noch perfektioniert, in dem wir von Ängsten regelrecht „in die Zange genommen“ werden. Egal, wie wir uns verhalten, es ist immer krebserregend.

Hier ein Beispiele aus den letzten Wochen:

Fettiger Fisch senkt Brustkrebs-Risiko

„Die Welt“ berichtet von einer neue Studie, die ergeben hat, daß das Verzehren von fettigem Fisch das Brustkrebs-Risiko deutlich senkt:

[…] Der regelmäßige Verzehr von fetten Fischen wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen kann das Brustkrebs-Risiko deutlich senken. […]

Grund dafür seien die in dem Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren.

Diese gute Nachricht nahm ich zur Kenntnis, als direkt wieder eine „Schreckensmeldung“ besonders für uns Männer erschien:

Brustkrebsgen auch bei Männern

Gemäß einem Artikel der „Zeit“ sind auch Männer nicht vor dem Brustkrebs-Gen gefeit.

[…] Diejenigen, die das Brustkrebsgen BRCA2 haben, sind gefährdet. […]

Ach du Schreck, jetzt sind auch wir Männer dran, habe ich mir so gedacht. Aber dann fiel mir natürlich sofort ein – alles kein Problem – ich esse einfach fettigen Fisch, dann kann ich das Risiko deutlich reduzieren.
Aber kaum hatte ich diese beruhigenden Gedanken gefaßt, kam der nächste Hammer aus dem „Ärzteblatt„:

Omega-3-Fettsäuren könnten Prostatakrebs fördern

Da haben wir es: Omega-3 = fettiger Fisch = Prostatakrebs.

[…] Eine Fall-Kontrollstudie im Journal of the National Cancer Institute […] kommt jetzt – bereits zum zweiten Mal – zu dem Ergebnis, dass die mehrfach ungesättigten Fettsäuren die Bildung des Prostatakarzinoms fördern könnten. […]

Was mache ich denn nun? Esse ich viel fettigen Fisch,  bin ich Prostata-Krebs gefährdet, esse ich wenig fettigen Fisch, könnte es mir brustkrebsmäßig an den Kragen oder besser an die Brust gehen.

Da werden wir Männer ganz schön in die Zange genommen!

Zwickmühlen-Beispiel Nummer zwei ist auch nicht von schlechten Eltern:

UV-Strahlen können weißen Hautkrebs verursachen

Wie wir ja von der Schulmedizin und den Medien regelmäßig lernen können, ist natürlich auch die gute alte Sonne krebserregend. „Wenn die Sonne zur Gefahr wird“ heißt es beim MDR und die Deutsche Krebshilfe warnt lt. „Focus“ sogar vor Strandbesuchen.

[…] Darüber hinaus sei erschreckend, dass viele Menschen die Gefährlichkeit von UV-Strahlen auch im Freien weiterhin unterschätzten. […]

Auch das ist kein Problem, denke ich mir. So eitel bin ich nicht, daß ich die moderne Bräune tragen muß, dann laufe ich eben mit einer vornehmen Blässe durchs Leben.
Kaum hatte ich mich in den Schatten verkrochen, setzt es die nächste Horrormeldung:

Mangel an Sonnenlicht kann Rachitis und Osteoporose zur Folge haben

60 % der Bevölkerung leidet unter Vitamin-D Mangel, schreibt „NWZ-Online“ und „Warum das Sonnenvitamin so wichtig ist“ betitelt die „Welt“ ihren Artikel und ruft indirekt zum Sonnenbaden auf:

[…] Wer jetzt im Freien das schöne Wetter genießt, kann sicher sein, dass seine Haut reichlich Vitamin D produziert, jenen Stoff, der die Aufnahme von Kalzium ermöglicht und so die Festigkeit unserer Knochen fördert. […]

Dazu kommt noch, daß die Sonne besonders heimtückisch ist:

[…] weil besonders Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend das Risiko, später an dem besonders gefährlichen schwarzen Hautkrebs, dem sogenannten malignen Melanom zu erkranken, um das Zwei- bis Dreifache erhöhten. […]

Die „böse Sonne“ hat demnach eine Inkubationszeit von bis zu mehreren Jahrzehnten. Ist das nicht beängstigend? Ich muß mein Leben lang Angst haben, daß „ES“ ausbricht, denn ich weiß genau, ich hatte in meiner Kindheit einen Sonnenbrand

Doch damit nicht genug. Ich bin wieder in der Zwickmühle:

Hautkrebs oder Knochenschwund, Schatten oder Sonne, Chemotherapie oder Sonnenvitamine.

Ich habe die freie Wahl. Aber gleichgültig wie ich wähle, ich ziehe immer den Kürzeren.

Gesund durchs Leben zu gehen scheint einfach nicht zu funktionieren. Merkwürdig, dabei sind weder Sonnenlicht noch fettiger Fisch Errungenschaften unserer Zivilisation.
Da scheint der Herrgott irgend etwas falsch gemacht zu haben … oder sollten wir die Schulmedizin, die Pharmaindustrie und die ihnen dienenden Medien einfach nicht ganz so ernst nehmen?

Darüber lohnt es sich einmal nachzudenken.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

PS:

Ich möchte Dich nicht verwirren, wenn die „Germanische Neue Medizin“ noch Neuland für Dich ist.  Mit diesem Artikel wollte ich nur einmal die unsinnigen „Studien“-ergebnisse der medizinischen Forschung „auf die Schüppe nehmen“.

Wenn Du Personen mit Hautkrebs danach befragst, wer in seiner Jugend einen Sonnenbrand hatte, dann wirst Du kaum eine Person finden, die keinen Sonnenbrand hatte. Du kannst die gleichen Personen auch fragen, ob sie schon einmal im Schwimmbad oder im Meer oder in der Badewanne „geschwommen“ sind. Die meisten werden positiv antworten. Aber ist  deshalb das Meer oder das Chlorwasser oder das Salzwasser oder der Badezusatz krebserregend?

Der Großteil dieser sogenannten Studien ist einfach nur Zeit- und Geldverschwendung, weil aus irgendwelchen statistischen Daten, die nichts miteinander zu tun haben, versucht wird, Zusammenhänge zu konstruieren.

Seit der Entdeckung der Fünf Biologischen Naturgesetze durch Dr. Hamer, macht eine Studie, die die Psyche des Menschen (oder Tieres) nicht berücksichtigt, überhaupt keinen Sinn mehr.

Fazit:

Weder fördert Sonnenlicht die Krebsentstehung, noch bewirken Omega-3-Fettsäuren ein Prostata-Krebs-Wachstum. Jede sogenannte Krankheit entsteht immer „nur“ durch einen biologischen Konfliktschock (DHS).

 

9 Kommentare auf "In die Zange genommen"

  1. Wim sagt:

    Hallo Richard,

    Ich hoffe nicht das Du nach Leute forscht, die diesen ganzen Betrug, welches in der Welt umgeht durchschaut haben.
    Ich meine für mich ist es schon seit länger klar dass der SM ein Geschäft ist.
    Welches (ausser Unfallmedizin) nur Schaden anrichtet.

    Seit fast 50 Jahre muss ich feststellen dass in der sog. Krebsforschung NICHTS passiert ist außer das immer mehr Menschen diesen sog. Krankheit zu Opfer fallen.
    Mit 12 hatte ich mein erstes Krebserlebnis, ich musste miterleben wie ein Jungen in mein Alter 4 Jahre lang gestorben ist….
    Ab da habe ich der Fortschritte der SM in diesem Bereich intensiv verfolgt. Habe aber feststellen müssen das der einigen Fortschritt „Flickschusterei und ein Verlängerung von Leiden“ ist.

    Es ist mir ein absolutes Rätsel dass es noch Leute gibt die sich weiterhin diesen Betrug übergeben.
    Ich bin mir aber im klaren dass die meiste Menschen sich niemals dementsprechend intensiv und über so ein langes Zeitraum mit der Thematik befasst haben als ich.

    Bei der Gelegenheit wäre es gut wenn man sich etwas mehr mit placebos aber auch mit nocebos beschäftigen würde.

    Vieles würde dann auch für den Ahnungslosen klar werden.

    An sonsten, mach bitte weiter den nur so wird der Mensch irgendwann mal wach.

    ps. Wenn’s mir schlecht geht und man mir ratet ein Arzt heranzuziehen, antworte ich immer „Sterben kann ich auch ohne Arzt“

    • Richard sagt:

      Hallo Wim,

      danke für Deine Ausführliche Stellungnahme. Selbst kann ich es auch oft nicht verstehen, wie sich die meisten Leute so völlig gedankenlos dem „Geschäftsmodell Schulmedizin“ ausliefern. Nicht umsonst gibt es den Begriff die „Götter in Weiß“.
      Ein Problem ist meiner Meinung nach, daß die meisten Menschen so gutgläubig sind, daß sie sich nicht vorstellen können (oder wollen?), daß es um das Geschäft und weniger um die Gesundheit geht.
      Ein weiterer Punkt ist die fehlende Verantwortung für sich selbst. „Ach lieber Doktor, mach mich mal wieder gesund“. Das hat auch für den Patienten den „Vorteil“, daß er sich nicht mit seinen eigenen Problemen beschäftigen muß.
      Manche sind auch einfach nur gerne „Opfer“. Wenn sie krank sind bekommen sie Aufmerksamkeit und wenn sie leiden erhalten sie Mitleid.
      Aber ganz langsam kommt ein Wandel. Damit es vielleicht ein kleines bißchen schneller geht, habe ich diese Seite ins Leben gerufen.

      Es gibt aber genug Fälle, bei denen wir die Schulmedizin und Ärzte mit Herz und Verstand gut gebrauchen können. Allerdings muß auch auf der Seite ein Wandel vollzogen werden.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  2. Sara sagt:

    Hallo Richard,
    Du sprichst ein wichtiges Thema an. Bei meiner Studie über die GNM frage ich mich, ob die Einnahme von Vitalstoffen sinnvoll ist. Oder wie sieht es mit Laborwerten aus. Sind diese bei der GNM wichtig zur Beurteilung , oder ist das auch nur ein weiteres Machtwerkzeug der Schulmedizin, um immer früher sogenannte Krankheiten zu erfassen? Weißt Du auch, ob es krebserregende Stoffe gibt, ob es bei der GNM Sinn macht, sich die Zähne mit Zahnpasta zu putzen? Kann man unbesorgt, die Körperpflegemittel benutzen, die im Handel angeboten werden? Oder schaden sie, wenn man nach der GNM leben möchte .Zur Ernährung habe ich nichts Genaues gefunden. Ich wüßte gerne, ob diese bei der GNM überhaupt eine Rolle spielt. Wie sieht es mit Homöopathika aus? Haben diese im Rahmen der GNM überhaupt noch eine Berechtigung, oder schaden sie vielmehr? Oh je, Fragen über Fragen. Entschuldige bitte, falls es zu viele sein sollten. Seit ich mich mit der GNM beschäftige, kommen mir ständig Fragen. Da es auch keine Ärzte offiziell gibt, die danach praktizieren, ist man nunmal auf sich gestellt. Umso dankbarer bin ich, daß Du so tatkräftig zur Aufklärung beiträgst. Danke noch einmal auch, daß Du Dir die Mühe machst, den Interessierten Newsletter zuzusenden. Ich hoffe, daß immer mehr Menschen aufwachen. Die Broschüre, die Du mir geschickt hast, gefällt mir gut. Man kann sich so einen kurzen Gesamtüberblick verschaffen. Vielen Dank.
    Ich wünsche Dir alles Gute und bleibe auch Du gesund

    • Richard sagt:

      Hallo Sara,

      entschuldige die späte Antwort.
      Das sind natürlich viele Fragen auf einen Schlag. Ich werde sie einmal kurz zu beantworten versuchen.
      Laborwerte sind als Diagnoseinstrument auch in der GNM sehr wichtig. Laborwerte sind (sofern sie nicht gefälscht werden) sachlich und neutral.
      Die Schlußfolgerungen, die aus den Laborwerten gezogen werden sind allerdings in der GNM und der Schulmedizin verschieden.
      Blutwerte, die beispielsweise auf Entzündungen hinweisen sind für die Schulmedizin ein Alarmsignal, für die GNM ein Anzeichen dafür, daß eine pcl-Phase vorliegt.
      Oder: Ein hoher Kreatininwert deutet in der Schulmedizin auf Nierenversagen hin und es wird ab 4mg/dl eine Dialyse empfohlen. In der GNM ist ein hoher Kreatininwert ein Zeichen für ein aktives Nierensammelrohr-Geschehen, d.h. die Niere arbeitet aus biologischer Sicht richtig. An erster Stelle steht also die Konfliktlösung. Erst wenn das nicht funktioniert, wird ab einem Wert von 12-14 mg/dl eine Dialyse erwogen.

      Der PSA-Wert wird in der Schulmedizin gerne zur Panikmache genutzt, während er in der GNM fast gar keine Bedeutung hat, weil die Aussagekraft recht vage ist.

      Zur Ernährung kann ich nur sagen, daß eine gesunde und ausgewogene Ernährung natürlich sehr wichtig ist, eine weniger gute Ernährung aber lt. GNM nicht ursächlich zur Krankheit beiträgt (außer natürlich konkrete Mangelernährungserscheinungen, wie z.B. Skorbut). Es wird immer ein DHS bzw. eine Schiene zur Aktivierung eines Sonderprogramms benötigt. Wenn ich mich aber mangelhaft ernähre und mich dadurch schwach und nicht mehr leistungsfähig genug fühle, kann ich natürlich z.B. einen Selbstwerteinbruch erleiden.

      Das Zähneputzen ist ein rein hygienischer Aspekt und kein biologisch notwendiger Vorgang. Welche Zusatzstoffe und damit z.T. Gifte Du an Dich heranläßt, mußt Du selbst entscheiden. Das gleiche gilt für Körper“pflege“-Produkte. Da ich persönlich außer einfacher Seife und Zahnpasta nichts benutze, beschäftige ich mich nicht so intensiv mit dem ganzen „Kram. Es gibt aber Artikel, die behaupten, daß inzwischen schon Hormone in diversen Körper-„Pflege“-Produkten verarbeitet wird und dann wird es auf jeden Fall bedenklich.
      Wir sollten uns in einigen Bereichen vielleicht öfter die Frage stellen, was wir alles weglassen können, statt zu fragen, was wir alles zusätzlich benötigen.
      Wozu sollen wir z.B. ein Deo benutzen? Schwitzen ist ein überaus nützlicher und natürlicher Vorgang. Der Schweiß sondert sogar Sexualduftstoffe ab. Wenn mich nun jemand nicht riechen mag, dann soll er oder sie mir doch aus dem Weg gehen und umgekehrt. Wie wollen heute junge „eingedieselte“ Menschen noch ihren „Lebens“-Partner finden, wenn sie aufgrund der vielen fremden Düfte gar nicht merken, ob sie ihn riechen können oder nicht?

      Das Thema Homöopathie ist natürlich sehr komplex. Auf Seminaren von Herrn Pilhar wird das Thema immer lächerlich gemacht. Nun schreibt Dr. Hamer seit einiger Zeit über die „Wunderwirkung“ von seinem Lied „Mein Studentenmädchen“. Wenn da etwas Wahres dran ist, dann kann es nur über die musikalische Frequenz, also über Schwingungen funktionieren. In der Homöopathie geht es auch um die Schwingungen der Ursprungssubstanzen.
      Die Frage ist nur was wird dort bewirkt, sowohl bei dem Lied, als auch bei den homöopathischen Mitteln? Da besteht aus meiner Sicht noch einiges an Forschungsbedarf.
      Können homöopathische Mittel schaden? Laut den Gegnern der Homöopathie natürlich nicht, denn es ist ja „nichts“ mehr drin außer Zucker. Wenn aber Schwingungen Wirkungen haben, …
      Vielleicht sagt mal ein Homöopath etwas dazu.

      Die krebserregenden Stoffe gibt es nicht, zumindest nicht am Gehirn vorbei. Es wird immer das Ursprungs-DHS benötigt.
      Nehmen wir z.B. Aspest. Asbest besteht aus kleinen häßlichen Fasern, die, wenn sie eingeatmet werden, sich in den Atemwegen festsetzen können. Der Körper macht das, was er immer macht, wenn er Fremdstoffe nicht los wird: Er kapselt sie ab. Wenn nun ein Schulmediziner diese Abkapselungen auf einem Röntgenbild sieht, dann kann er natürlich sagen das ist Krebs. Es ist aber keiner.
      Nun wird von der Schulmedizin sogar behauptet, dieses eingeatmete Asbest macht Bauchfellkrebs = Pritoneal-Mesotheliom. Wie kommen diese „bösen“ Fasern aber nun ins Bauchfell? Das kann keiner erklären.

      „Wie eingeatmeter Asbest ein Mesotheliom auf Peritonealebene erzeugen kann, ist und bleibt ein Mysterium.“

      Für die Pathologen ist es ein Mysterium, für die GNM ist es erklärbar. Ein Bauchfellkrebs hat als Ursache einen „Attacke-Konflikt“. Diejenigen, die davon betroffen sind haben eine Attacke auf Ihren Körper (im Brust-Bauchbereich) erlitten.
      Wenn nun ständig das Märchen geschürt wird, daß Asbest krebserregend sei, und der Bauarbeiter oder der „Entsorger“ das „böse Zeug“ wegschaffen muß, dann kann er durch diesen Vorgang, ohne überhaupt mit dem Asbest in Berührung gekommen zu sein, schon eine Attacke empfinden. „Hilfe, diese kleinen bestialischen Fasern greifen meinen Körper an“.

      Du schreibst: „… Oder schaden sie, wenn man nach der GNM leben möchte“.
      In einem anderen Kommentar habe ich diese Formulierung auch schon einmal aufgegriffen. Ich schreibe es nun bewußt noch einmal:
      Wir können uns nicht aussuchen, ob wir nach der GNM leben wollen oder nicht!!! Die GNM beschreibt Naturgesetze, folglich leben wir alle damit, ob wir wollen oder nicht.
      Wenn Du von einer Klippe springen möchtest, kannst Du Dir auch nicht vorher aussuchen, ob Du nach Newtons Gravitationsgesetz leben möchtest oder nicht. Es gilt einfach und deshalb wirst Du nach unten fallen und nicht nach oben -:).
      Betrachte das bitte nicht als Kritik. Ich möchte nur die Wichtigkeit herausstellen. Die GNM ist keine Methode, mit der wir uns vor „Krankheiten“ schützen können, die GNM beschreibt Naturgesetze und die Kenntnis dieser Naturgesetze hilft uns, die Abläufe bei den sogenannten „Krankheiten“ besser zu verstehen und evtl. angemessen zu reagieren.

      Nun ist die Antwort doch etwas länger geworden, schon fast der „Stoff“ für einen eigenen Artikel. Ich hoffe, daß Du erst einmal mit dieser trotzdem kurzen Version klar kommst.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  3. Sara sagt:

    Hallo Richard,
    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort auf meine vielen Fragen und Deine offenen Worte. Leider kenne ich die GNM erst seit kurzem, und bin daher dankbar, daß Du mich da aufklärst. Kennst Du vielleicht geeignete Literatur für „GNM-Anfänger“ wie mich ?
    Für Deine Antwort danke ich Dir im voraus

    • Richard sagt:

      Liebe Sara,

      Literatur gibt es inzwischen sehr viel zu dem Thema. Da gibt es natürlich die Originalliteratur von Dr. Hamer und auch mittlerweile sehr viel Sekundärliteratur von anderen Autoren.
      Zum Einstieg kann ich Dir von Dr. Hamer das Buch „Krebs und alle sog. Krankheiten“ empfehlen. Es enthält sehr viele ausführliche Fallbeispiele. (23,– EUR)
      Ein weiteres sehr gutes Buch für den Start ist von Björn Eybl, „Die seelischen Ursachen der Krankheiten“. Ein Lexikon der Sonderprogramme (Krankheiten) mit einer Einführung, einem umfangreichen Stichwortregister und kurzen Fallbeispielen und eingefärbten Organabbildungen zu jedem Sonderprogramm. (34,90 EUR)

      Es gibt noch viele andere gute Bücher aber für den Start sollte das erst einmal reichen.

      Beide Bücher kannst Du übrigens gerne über mich beziehen.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

    • Andreas S. sagt:

      Hallo Sara,

      was Vitamine, Mineralien etc. angeht, so bin ich mir sicher, dass es keine Schlüsselfunktion erfüllt, sondern es eher auf SBS/DHS ankommt. Dennoch bin ich mir nach langen Recherchen und auch eigener Erfahrung sicher, dass durch gesunde Ernährung dazu beiträgt den Körper zu schonen, dass also die Konfliktphase wie auch Phase nach Konfliktlösung weniger aggressiv verlaufe, sodass der Körper sich schneller erholen kann und dass die Symptome erträglicher sind. Im Vergleich mit einem Computer also betrachte ich SBS/DHS als eine Software/Steuersystem und Vitamine/Mineralien als die Hardware. Die Software macht wozu sie programmiert wurde und die gute Hardware erleichtert dies. Bei Nahrungsergänzungsmitteln sollte man aber aufpassen, da das meiste sinnlos bzw. schädlich ist. Da würde ich z.B. auf Algen (Chlorella/AFA/Spirulina) setzen.

  4. Edwin sagt:

    Krebs ist ein Milliardengeschäft und das soll es laut Ärzten und Pharma auch bleiben, Darum wird gelogen was das zeugs hält. Krebszellen hassen die Sonne! Die Sonne ist das Licht Gottes, darum wird es verteufelt von diesen Satanisten! Die Sonne mit ihrem UV-Licht heilt fast alle Krankheiten!

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