Krebs beim Neandertaler

17. Juni 2013

Tumoren ein uraltes „Problem“

Es hätte mich gewundert, wenn Neandertaler keine biologischen Konflikte gehabt hätten. Durch diese biologischen Konflikte werden entsprechende Sonderprogramme gestartet, die, je nach Konfliktart auch Tumorwachstum zur Folge haben können.

Da die körperliche Reaktion auf bestimmte Sondersituationen schon seit Millionen von Jahren im Laufe der Evolution „eingebaut“ wurde, ist es geradezu logisch, daß auch der Neandertaler, sowie Menschen und Tiere vor oder nach ihm davon betroffen sein können.

Das sagt die Presse

Verräterische Rippe schreibt „n24“.
Bei dem Rippenknochen eines Neandertaler, der vor ca. 120.000 Jahren gelebt haben soll wurde nun Knochenkrebs festgestellt. Die Knochen des Neandertalers wurden schon um 1900 in der Nähe von Zagreb gefunden, nun aber erst daraufhin untersucht.

Knochenkrebs plagte schon die Neandertaler, betitelt „Die Welt“ ihren Artikel zum Thema.

Aus allen Berichten geht unterschwellig eine leichte Verwunderung darüber hervor, daß damals, ohne Umweltbelastung, schon Krebserkrankungen entstanden sind.

[…] Ihre Untersuchung zeige aber, dass Neandertaler, die in einer nicht verschmutzten Umwelt lebten, für die gleichen Tumoren anfällig waren wie die Menschen heute. […]

Die Umweltbelastung ist aber in der heutigen Hypothesen-Krebsmedizin ein wesentlicher Risikofaktor für die Krebsentstehung. Was nun?

Die Ursache für Knochenkrebs

Die Knochen gehören lt. GNM zum Mesoderm, also zum mittleren Keimblatt. Dort wiederum zum Großhirn-Mesoderm oder wie andere Autoren schreiben zum Neu-Mesoderm. Das „Steuerrelais“ liegt im Marklager des Großhirn.
Die Ursache für Knochenkrebs ist ein sogenannter schwerer Selbstwerteinbruch. Anders ausgedrückt ist die Ursache eine Situation, in der sich das Individuum nicht (mehr) leistungsfähig genug fühlt.
In der konfliktaktiven Phase gibt es „Löcher“, Nekrosen, z.B. die sogenannte Osteoporose und in der konfliktgelösten Phase werden die Löcher wieder rekalzifiziert (Leukämie).

Hier zeigt es sich wieder sehr schön, daß bei der GNM das Jonglieren mit diversen Risikofaktoren unnötig ist, weil die Ursachen der Krebserkrankungen eindeutig feststehen.

Ein Neandertaler kann einen Selbstwertkonflikt-Konflikt erleiden, genausogut wie wir heutigen Menschen. Dabei ist es unerheblich, ob damals die Umwelt belastet war, ob der Neandertaler geraucht hat, erblich vorbelastet war oder ob er vorher eine Chemo- oder Strahlentherapie (lt. Schulmedizin eine „Mitursache für Knochenkrebs“) bekommen hat oder nicht.
Entscheidender Faktor ist einzig und allein der biologische Selbstwertkonflikt.

Konflikt-Beispiele für Knochenkrebs

Hier nur ein paar Beispiele für Situationen, die für Knochenkrebs verantwortlich sein können, aber nicht müssen.

  • Das Kind, dessen Noten nicht gut genug sind
  • Der Stürmer, der plötzlich keine Tore mehr schießt
  • Die alte Dame, die die Treppe nicht mehr so flott hinaufsteigen kann wie früher
  • Der Klavierspieler, dessen Finger nicht mehr so flink über die Tasten fliegen
  • Der Angestellte, der gekündigt wird

Sie alle sind potentielle Kandidaten. Ob die Situation aber ein Sonderprogramm (eine „Krankheit“) auslöst, liegt an dem Empfinden in der Situation und an den Kriterien des DHS.

Merke:

Nicht jede Situation, die nach einem Selbstwertproblem aussieht verursacht einen Knochenkrebs aber jeder Knochenkrebs hat als Ursache immer einen Selbstwerteinbruch.

Das gilt für den Neandertaler, das gilt für Dich und mich und das gilt für Deinen Hund und die Katze ebenso.

Der Knochen ist bei schweren Konflikten betroffen, leichtere Selbstwert-Konflikte betreffen die Gelenke, die Lymphknoten, die Bänder und Sehnen, die Muskulatur oder das Fett- und Bindegewebe.
Knochen- oder Gelenkschmerzen z.B. sind Symptome der konfliktgelösten Phase. Daran kannst Du Dich oder Deine Freunde und Angehörigen gut selbst beobachten und die GNM überprüfen.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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Ein Kommentar auf "Krebs beim Neandertaler"

  1. Marco sagt:

    Hallo Richard,

    vielen Dank für den Artikel. Hierzu habe ich eine Frage: Ich bin von der sogenannten „Wetterfühligkeit“ betroffen, habe immer leichtere Gelenkschmerzen, sobald das Wetter schlagartig umschlägt.
    Wenn ich das richtig deute, so könnte es mit einem kleinen Selbstwerteinbruch zutun haben (konfliktaktiv), der sich dann in der Konfliktbewältigung als Gelenkschmerzen äußert ?

    Entspricht dann nicht auch dieser Konflikt einer „kleinen Leukämie“ ?

    VG Marco

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