Krebs – Ernährung – und die Germanische Neue Medizin

7. Februar 2014

Es gibt die unterschiedlichsten Ernährungsempfehlungen für Krebspatienten. Von der Hungerkur, um die Krebszellen auszuhungern, über die Ernährung mit bestimmten „krebsheilenden“ Nahrungsmitteln, von der vitaminreichen Kost bis zur kohlenhydratreichen Ernährung.  Und nun werden auch Eiweiß und Fett ins Spiel gebracht. Was ist aus Sicht der GNM besonders zu beachten?

Krebs-Ernährung und vegetativer Tonus

In einem Artikel der „Berliner-Zeitung“, Eiweiß und Fett – Ernährungstipps für Krebspatienten wird erklärt, daß gerade bei der Behandlung mit Chemotherapie auf Eiweiße und Fette nicht verzichtet werden darf.

Daß die Chemotherapie keinen Krebs heilen kann, sondern den Körper durch das Zellgift nur schädigt, sei hier nur am Rande bemerkt. Warum ist aber die energiereiche Ernährung bei Chemo so wichtig?

Bei allen Vergleichen und Überlegungen, die wir anstellen, müssen wir den vegetativen Tonus beachten. Der vegetative Tonus ist das Wechselspiel zwischen den „Nervensträngen“ Sympathikus und Parasympathikus.
Das bedeutet: Ist unser Körper in Aktivität, im Streß, im Kampf-Flucht-Verhalten, dann hat der Sympathikus die Oberhand und der Körper benötigt viel Energie. Dieser Zustand wird auch Sympathikotonie genannt.

Befindet der Körper sich in der Ruhe- und Erholungsphase, dann werden verbrauchte Energiereserven wieder aufgebaut. Dieser „Zustand“ wird vom Parasympathikus gesteuert und wird auch Vagotonie genannt (weil einer der Parasympathikus Nerven der „Vagus“ (= 10. Hirnnerv) ist.

Grob gesagt gilt:
Die Sympathikotonie verbraucht Energien, die Vagotonie baut verbrauchte Energien wieder auf.

Nun ist es bei Medikamenten so, daß sie weniger auf das Organ direkt wirken, sondern daß sie den vegetativen Tonus verändern. Manche Medikamente machen uns eher vagoton (ruhig, müde, entspannt) z.B. Beta-Blocker, Beruhigungsmittel aller Art oder auch Alkohol, während uns andere in den sympathikotonen Zustand (Streß, Unruhe, Aktivität) versetzen, z.B. Koffein, Adrenalin, Aspirin und ganz besonders auch Zytostatika.

Fazit: Chemotherapie (Zytostatika) wirken sympathikoton, versetzen den Körper in einen „Streß-Modus“ und im Streß-Modus wird logischerweise mehr Energie verbraucht als in der Ruhephase.

Krebs-Ernährung und Zweiphasigkeit

Auch in der Zweiphasigkeit finden wir diesen Wechsel von Sympathikotonie und Vagotonie wieder. Die konfliktaktive Phase (ca-Phase) ist die „Streß-Phase“ mit hohem Energie-Verbrauch und die konfliktgelöste Phase (pcl-Phase) ist die vagotone Erholungsphase, in der sich der Körper wieder regeneriert. Dabei gibt es eine Besonderheit zu beachten (siehe unten, Ernährung und Keimblätter).

Hamerscher Kompaß - Zweiphasigkeit

Wird nun in der ca-Phase, die grundsätzlich schon kräftezehrend ist, auch noch Chemotherapie verabreicht, dann wird der körperliche Auszehrungs-Prozeß nur noch beschleunigt, also eine Anti-Therapie betrieben.

In der ca-Phase verbrauchen wir also viel Energie, obwohl wir, weil wir im Streß-Modus sind, kaum Appetit haben. Um so mehr ein Grund mit den Energiereserven sparsam umzugehen und sie nicht noch durch sympathikotone Mittel wie Chemotherapie oder andere Giftcocktails zu vergeuden. Ebenso sollten kräftezehrende Aktivitäten (z.B. Marathon-Läufe) vermieden werden.

Krebs-Ernährung und Keimblätter

Und nun kommt die oben erwähnte Besonderheit ins Spiel: Die körperlichen Prozesse, die vom Althirn (= Stammhirn und Kleinhirn) gesteuert werden (Inneres Keimblatt = Entoderm und Teile des mittleren Keimblattes = Kleinhirn-Mesoderm) sind nicht nur in der ca-Phase kräftezehrend, sondern auch in der pcl-Phase.
Bei den Althirn-Geschehen, wächst der Tumor in der konfliktaktiven Phase und er wird in der konfliktgelösten Phase mit Hilfe von Mykobakterien (Tuberkulose) wieder abgebaut (sofern die Mykobakterien im Körper vorhanden sind).
Dieser tuberkulöse Gewebeabbau benötigt in der pcl-Phase viel Eiweiß, sodaß in dieser Phase grundsätzlich auf eine besonders reichhaltige und eiweißreiche Kost geachtet werden muß.

Menschen die nun meinen, weil sie die Zusammenhänge nicht kennen, daß sie ihren Tumor aushungern wollen, begehen in dieser Phase oft aus Unwissenheit Selbstmord.
Sie verhungern förmlich in der konfliktgelösten Phase.

Die Althirn-Prozesse sind aus Ernährungssicht also besonders gefährlich, weil sie sowohl in der ca-Phase durch den sympathikotonen Streß-Modus kräftezehrend sind, darüber hinaus aber in der pcl-Phase auch noch durch den hohen Eiweißverbrauch an die Substanz gehen.

Hamerscher Kompaß - Althirn und Energieverbrauch

Du kannst Dich vor biologischen Konflikten, die unerwartet durch ein DHS entstehen nicht schützen, auch nicht mit einer besonders guten Ernährung, wie auch immer sie aussieht.
Dennoch kannst Du ernährungsmäßig vorsorgen, indem Du nicht wie ein abgemagertes Topmodel durch die Gegend läufst, sondern Dir statt dessen ein kleines Energiepolster in deinem Körpergewebe zulegst.
Ein gut genährter Körper schützt Dich nicht vor Krebs, aber er bietet die Möglichkeit ein Tumorgeschehen, besonders der Althirngruppe, besser durchzustehen.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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20 Kommentare auf "Krebs – Ernährung – und die Germanische Neue Medizin"

  1. Tina sagt:

    Lieber Richard
    Danke für die ausführliche Erklärung, da versteht man denn Sinn der Kohlenhydratarmen bezw. der ketogenen Ernährung. Nur das die meisten die die Bücher darüber geschrieben haben,
    leider die Germanische nicht kennen.

    mach weiter so, tolle Beiträge.

  2. Felix sagt:

    Dies ist der 2. Beitrag den ich gelesen habe, und der 1. Besuch auf deiner Website. Ich bekomme neue Erkenntnisse der GNM. Was bei dir aber noch deutlich hinzukommt, ist, das du Systeme von altmodischen und herkömmlichen Wissenschaften erläuterst und diese in Beziehung und Vergleich mit den 5 Biologischen Naturgesetzen stellst. Ich bin begeistert von deinem Blog.

  3. Realist sagt:

    Hallo Richard,

    Finde Deine Beiträge super. Frage mich aber warum Du nicht mehr schreibst. 🙁

    LG

  4. Erklärbär sagt:

    Es gilt dann noch zu bedenken, dass spezifische SBSe verschiedene Stoffe vermehrt verlangen, weil mehr „verbraucht“ wird:

    z.B. Eisen bei PCL-Phasen des blutbildenden Systems und Kalzium bei Knochen-PCLs.

    Zusätzlich gibt es SBSe, die aufgrund ihrer Funktionsänderungen während der Zweiphasigkeit eine verstärkte Ausscheidung bestimmter Stoffe erwirken, allen voran das SBS der Nierensammelrohre mit der Polyurie in der PCLA-Phase, bei der viel Wasser und wasserlösliche Mineralien verloren werden (Kalium, Magnesium), was sehr schwächend und im Extremfall auch gefährlich sein kann.

    Neben der reinen Verabreichung „fehlender Substanzen“ sollte aber auch deren pharmakologischer Effekt bedacht werden. Befindet sich jemand in der PCLA-Phase der Lungealveolen mit folgerichtigem Abfall der Sauerstoffsättigung (Funktionseinschränkung der Alveolen durch Hirnödem), so kann die Gabe von reinem Sauerstoff zwar „labortechnisch“ sinnvoll erscheinen, aufs Gesamtvegetativum kann es aber negativ wirken, da Sauerstoff sympatholytisch (Sympathicus-lösend = Vagotonie-zulassend) wirkt und somit den vagotonen Effekt u.U. verstärken kann.

    Um hier sinnvoll arbeiten zu können bedarf es also nicht nur der Kenntnisse der fünf Naturgesetze, sondern auch einem Grundverständnis von Biochemie und Pharmakologie.

    Alles Gute (-:

  5. Mara sagt:

    Hallo Richard, liebe LeserInnen
    Mit Freude lese ich mich durch deine Beiträge seit ich vor ca. 1 Monat auf die GNM stieß. Vielen Dank für die tollen Artikel!
    Ich würde mich über einen Beitrag zum Thema ‚Schilddrüse‘ freuen.
    Deshalb starte ich die Diskussion mit meinem Anliegen und meinem persönlichen Problem:
    Ich freue mich über Kommentare und Tipps!

    Ich nehme seit 10 Jahren Schilddrüsenhormone (Diagnose: Haschimoto) und würde die Tabletten – mit dem Wissen der GNM- jetzt gerne absetzen. Bzw ich habe das Experiment bereits gestartet und habe erst mal von 100ug auf 75ug und dann auf 50 ug reduziert. Jetzt merke ich ganz deutlich, dass die Schilddrüse (seit ich auf 50ug reduziert habe) erst mal „rummeckert“ was ja auch als Übergang. Okay ist bzw wäre.
    Jetzt frage ich mich aber, ob ich nicht vielleicht etwas leichtfertig bin, weil ich habe z.b. nicht abklären lassen, ob meine Schilddrüse überhaupt noch prinzipiell in der Lage ist, die nötigen Hormone zu produzieren, oder ob da schon was “ kaputt“ ist (Vernarbungen vielleicht, weil mein Programm nicht schnell genug gewesen zu sein ständig wieder startet…). Außerdem fände ich es auch nicht toll, wenn sie sich vergrößert, damit sie ihre Leistung erbringen kann. Also bevor ich einen Kropf bekomme, schlucke ich lieber die Hormone….(oder?!)
    Außerdem habe ich zusätzlich das Problem, dass ich ja ständig immer wieder in einen „nicht-schnell-genug-Konflikt“ rutsche. Ich arbeite zwar an mir und es ist auch schon besser, aber ich befürchte, dass das mein Lebensthema ist…was kann ich da denn machen, dass meine arme Schilddrüse nicht ständig in Mitleidenschaft gezogen wird (was hat das denn für Konsequenzen? Vernarbungen? Knoten? Und was wiederum hatte das für Konsequenzen?). Oder ist das das Gute, dass meine Schilddrüse quasi meine Konflikte auf organischer Ebene löst?

    Was sind denn die Erfahrungen von euch liebe LeserInnen bezüglich Schilddrüse und Tabletten ausschleichen? Lieber Richard, was kannst du mir zum Thema sagen?

    Viele Grüße & und Danke schon mal!
    Mara

    • Erklärbär sagt:

      Hallo Mara,

      ich greife mal vor.

      Die fortlaufende Vernarbung der Schilddrüse mit Reduzierung ihrer Funktion ergibt sich beispielsweise aus einem rezidivierenden SBS des Schilddrüsen-Drüsengewebes. Hier gibt es in der CA-Phase erst einmal eine Funktionssteigerung und Zellvermehrung, in der PCLA-Phase erstmal eine drastische Minderung der Funktion (hier wird meist die Diagnose gestellt, weil man sich komisch fühlt) und in der PCLB-Phase würde alles vernarben und dann wieder zur Normalität zurückkehren.

      Ein „rezidivierender Verlauf“ bedeutet, dass das Konfliktthema quasi alltäglich, oder alle paar Tage neu erlebt und auch wieder gelöst wird. Die jeweiligen Lösungen sind jedoch nur oberflächlich und labil, wodurch der Konflikt immer wieder reaktiviert werden kann.

      Durch die Reaktivierung des Konflikts während der PCLA-Phase gibt es keine vollständige Vernarbung und Wiederherstellung, weshalb man in einer Unterfunktion „festhängt“.

      Nun gibt es drei Szenarien:

      1. Der Prozess war so häufig und heftig, dass ein beträchtlicher Teil des SD-Gewebes vernarbt ist und somit keine Schilddrüsenhormone mehr produziert. In dem Fall müsstest Du substituieren wo Bedarf ist.

      2. Aufgrund der langjährigen Einnahme von Hormonen hat sich der Körper an den ständig erhöhten Spiegel gewöhnt und die eigene Produktion herabgesetzt um keine „Überfunktion“ (Normalproduktion + Tablettendosis) zu haben.
      In diesem Fall würde eine Reduzierung der Hormone nach einer Zeit die Schilddrüse provozieren wieder mehr zu produzieren.

      3. Du hängst noch immer in den Rezidiven und wenn es einmal eine vollständige, saubere Lösung gibt, zeigt sich, ob Option 1. oder 2. das Resultat sind.

      Der zugehörige Konflikt ist ein „Nicht schnell genug um den Brocken zu erwischen/loszuwerden“.

      Übersetzt für Menschen wäre das: „Du kannst nicht schnell genug handeln/reagieren um etwas notwendiges (Job, Auktion, etc.) zu erhalten, oder um etwas bedrohliches (Finanzamt, Termindruck etc.) loszuwerden.

      • Jürgen sagt:

        Hallo Mara,

        gut, dass Erklärbär vorgegriffen hat… Persönlich hab ich keine Erfahrung mit der SD in der NM…

        Ich möchte dir nur noch zusätzlich den Rat geben, dich mit Richard persönlich in Verbindung zusetzen.

        Er hat bestimmt einen HP, mit Erfahrung in Sachen 5BN in deiner Heimatregion, um mit den 3 Szenarien, welche Erklärbär anspricht, richtig umzugehen.

        In Köln ist es Siegfried Mohr, in Öhringen ist es Ursula Stoll, in Berlin ist es Benedikt Zeitner, und am Bodensee ist es Frau Lanka !

        Liebe Grüße von Jürgen

    • Sara sagt:

      Liebe Mara,
      vielleicht kann ich Dir behilflich sein. Ich habe vor drei Jahren das Thyroxin (75 mq) eigenhändig abgesetzt, das heißt ausgeschlichen. Eigenhändig deswegen, weil kein Arzt das befürwortete. Ist ja schließlich eine Einkommensquelle, regelmäßig, alle drei Monate, und das ein ganzes Leben lang, die Hormone zu verschreiben. In diesen drei Jahren habe ich mich zu diesem Thema schlau gemacht. Vieles auf englischsprachige Seiten erfahren. Deine Angst, einen Kropf zu bekommen, ist meiner Meinung nach, unbegründet. Wenn Du die Schilddrüsenhormone einnimmst, verkümmert die Schilddrüse und verkleinert sich, bis sie nicht mehr vorhanden ist, das ist der Zeitpunkt, den die Ärzte herbeisehnen, denn dann ist man tatsächlich von den Hormonen abhängig. Früher hat man bei Schilddrüsen-OPs immer ein kleines Stück von der Schilddrüse da gelassen, damit die Schilddrüse wieder wächst und ihre volle Funktion wieder aufnimmt. Ich habe mich in der Anfangszeit etwas müde gefühlt, keine Wunder, aber das legte sich nach einiger Zeit. Ich hätte diesen Weg niemals mit einem Arzt gehen können. Sie haben ständig versucht, mich zu verunsichern. Man muß schon die Kraft aufwenden, wenn man diesen Weg der Unabhängigkeit gehen möchte. Auf den Zuspruch von Medizinern muß man aber verzichten können.
      Liebe Grüße und alles Gute für Dich
      Sara

  6. Mara sagt:

    Lieber Erklärbär, lieber Jürgen,

    Vielen Dank für die schnellen Antworten und die hilfreichen Tipps!!!!

    Eine Frage habe ich noch: was sind denn kalte und warme Knoten in der Schilddrüse? Ich selbst habe das nicht, aber mein Vater hat jeweils einen.
    Ich freue mich über eine Antwort!

    Gespannte Grüße
    Mara

    • Jürgen sagt:

      Hallo Marinela,

      setze dich mal mit Dr. Stefan Lanka, in Langenargen a. Bodensee, in Verbindung.

      Die Schwester von Ihm ist Heilpraktikerin.

      E-Mail: info at wissenschafftplus.de ( wissenschafftplus tatsächlich mit zwei f )

      Grüße von Jürgen

  7. Erklärbär sagt:

    Kalt = keine Stoffwechselaktivität, Heiss = Stoffwechselaktiv

  8. Rueber, Fritz sagt:

    Würde gerne ein Seminar besuchen…
    Wer weis wo eins im Raum Köln Düsseldorf ist ?
    Würde auch gerne einen Heilpraktiker aufsuchen der die Germanische Neue Medizin einsetzt.

    Vielen Dank

    Fritz

    • Jürgen sagt:

      Hallo Fritz,

      ich kann dir in Köln Herrn Siegfried Mohr empfehlen…!
      Er ist von 11.00 – 14.00 Uhr auf Anrufbeantworter zu erreichen.
      Telefon-Nr. 0 22 1 – 510 7844

      Auf der Internetseite von Herrn Helmut Pilhar ( germanische-heilkunde.at ) kannst du unter Studienkreise / Seminare / Vorträge / Termine nachsehen, ob für dich etwas passendes dabei ist, oder du schaust hier bei Richard unter GNM-Veranstaltungen ob dort etwas passendes ist.

      Grüße von Jürgen

      • Rueber, Fritz sagt:

        Hallo Jürgen,

        Vielen Dank für die Antwort.
        Werde mich bei ihm melden…:)
        Hast Du persönliche Erfahrungen gemacht die Du vielleicht erzählen magst.?

        Gruß Fritz

        • Jürgen sagt:

          Hei Fritz,

          ich hatte mir bei Ihm Rat geholt, und hatte auch ein Schädel CT/nativ für ihn machen lassen, wo er dann einige Dinge entdeckt hat…! (CT/nativ = Ohne Kontrastmittel)

          Es war alles Gott sei Dank nicht so schlimm. Was mich nur gewundert hat, dass man auch „alte“ Sachen sehen konnte, die von früheren Schockmomenten stammten.

          Schau mal bei ihm rein, wenn dich was bedrückt…

          Liebe Grüße von Jürgen

        • Rueber, Fritz sagt:

          Hallo Jürgen,
          Vielen Dank nochmal….hab einen Termin gemacht..und auch einen Termin für das Hirn CT..
          Hast du vielleicht auch eine Kontaktadresse für Menschen mit Leukämie CLL ?

          Lieben Gruß

          Fritz

        • Jürgen sagt:

          Hallo Fritz,

          persönlich habe ich keinen Kontakt zu jemanden mit Chronisch-Lymphatischer-Leukämie…!

          Ich kann dir nur soviel sagen, dass Dr. Hamer immer vom „Glück der Leukämie“ spricht, weil man bei den 5bn eben über die Zusammenhänge bei diesen PCL-Phasen Bescheid weiß.

          Der Unterschied zwischen einer Akuten- und einer Chronischen Leukämie ist, dass erstere eben das erste mal auftritt, und die chronische eben durch Rezidive zum wiederholten Male.
          Logisch ist also, dass die Chronische bei älteren Menschen auftritt…!

          Weitere Benennungen sind zurück zu führen auf bestimmte Arten von Blutbild-Analysen, und welche Arten von Blutzellen in der PCL-Phase erkennbar sind.

          Liebe Grüße von Jürgen

        • Jürgen sagt:

          Hallo Rueber, Fritz…

          wie geht es dir eigentlich…???

          Du wolltest mich doch auf dem Laufenden halten…!

          Melde dich doch bitte mal…!

          Lieben Gruß, Jürgen

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