Krebs – Krankheit der Seele

14. März 2013

Laut einer GFK Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ glaubt knapp jeder zweite Befragte, daß Krebs durch chronischen Streß und traumatische Belastungen (wie der Tod eines nahen Angehörigen) verursacht werden kann.

Die Psyche ist für Krebs verantwortlich

„Es fehle nur an wissenschaftlichen Belegen dafür“, schreiben die Westfälischen Nachrichten.

Die Bevölkerung hat das Gespür für die wirklichen Zusammenhänge.  Und die wissenschaftlichen Belege, die es nun schon seit über 30 Jahren gibt werden weiter brav ignoriert.

Nicht nur Krebserkrankungen haben seelische Ursachen, sondern jede Krankheit entsteht ursprünglich durch ein DHS, einen biologischen Konfliktschock.

Und die Bestätigung seitens einer Universität liegt auch vor.

Was brauchen wir noch?

  • Wir spüren, daß Krankheiten seelische, psychische Ursachen haben
  • Die GNM wurde mehrfach durch Universität, Kliniken und Ärztegremien bestätigt
  • Jeder kann in vielen Fällen die Gesetzmäßigkeiten der GNM an sich selbst oder seinen Angehörigen überprüfen

Und trotzdem darf nicht nach der Germanischen Neuen Medizin ® therapiert werden!

  • Wo leben wir hier?
  • Warum ist der Kommerz wichtiger als die Gesundheit der Patienten?
  • Was ist aus dem ärztlichen Eid geworden?
  • Warum traut sich kein Arzt an das Thema heran?
  • Hat die Pharmaindustrie mehr Macht als die Politik?
  • Warum schweigen die gesamten Medien?
  • Wer arbeitet hier für wen?

Auch hier wieder: Fragen über Fragen

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

7 Kommentare auf "Krebs – Krankheit der Seele"

  1. Ben sagt:

    Du machst hier wirklich einen tollen Job. Ich bln schon ein eingefleischter GNMler aber genau so wie in deinem Blog kann man Interesse für das Thema wecken.
    Weiter so!

    • Richard sagt:

      Hallo Ben,

      danke für die netten Worte. Du darfst gnm-wissen.de gerne weiterempfehlen. Schließlich geht es für uns alle darum, die GNM anerkannt zu bekommen.
      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  2. Juana sagt:

    Hallo,

    bei unseren Golden Retriever Happy, 9,5 Jahre, wurde heute am Kieferngelenk ein Osteosarkom festgestellt, mit 98% Sicherheit. Er hat schon seit 8 Wochen Probleme und bekommt das Maul nicht auf. Der TA meinte er wird es auch nicht mehr aufbekommen, da sein Kieferngelenk schon betroffen ist. Er wollte ihn direkt einschläfern. Ich habe es aber nicht übers Herz gebracht und werde ihn in ein paar Stunden abholen. Wie kann ich ihm mit den Erkenntnissen der neuen germanischen Medizin unterstützen? Kann es auch sein das er meine Probleme verarbeitet?
    Herzliche Grüße
    Juana

    • Jürgen sagt:

      Hallo Juana,

      es gibt natürlich den Stellvertreter-Konflikt bei der GNM, allerdings wüsste ich jetzt nicht, wie der Hund deinen Selbstwert verarbeitet.

      Ich weiß jetzt auch nicht, wie weit du dich mit der GNM auskennst, deshalb gebe ich dir hier einmal eine Seite, die ein Osteosarkom erklärt.

      http://www.neue-medizin.de/html/knochen-osteolysen.html

      Es ist tatsächlich so, dass nach Dr. Hamer, die „5 biologischen Naturgesetzte“, für Mensch und Tier gelten.

      In freier Natur finden Konflikte allerdings nur für kurze Zeit statt, so dass hier das Tier eine Chance hat, erst gar nicht an Symptomen zu leiden.

      Jedoch bei den domestizierten Tieren (Nutzvieh, Haustiere, Zuchttiere, Zootiere) finden Konflikte auch sehr unnatürlich lange statt, wie bei uns Menschen, da der Mensch und auch diese Tiere nicht in Freiheit (Sorgenfrei) leben.

      Hier ist natürlich am eventuellen Ende des Konfliktes auch eine Symptomatik zu bemerken.

      Ich hab hier mal ein Forum gefunden, das vielleicht erst mal weiterhilft…:

      http://www.gnm-forum.eu/board/viewforum.php?f=59

      Dies hier ist erst mal eine Vorab-Antwort, bei weiteren Fragen bitte melden…!

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Juana sagt:

        Hallo Jürgen,

        danke für die super schnelle Antwort.

        Ich habe jetzt die genaue Diagnose Osteolyse Unterkieferast rechts hinten, Verdacht auf Knochenneoplasie. Endoskopie gescheitert, Kiefer nicht mehr öffnungsfähig.

        Vor 8 Wochen fing es an mit einer starken Schwellung rechts und er hat geqietscht, TA, Antiobiose, Schmerzmittel, besser… wieder schlechter, röntgen, andere Antiobiose, Schmerzmittel, dann wieder schlechter, THP Hömopathie, wieder besser, dann wieder schlechter und dann habe ich MMS gegeben. Ich weiß nach der NGM ist das Vorgehen schlecht.

        Wenn ich es richtig verstanden habe ist er ja jetzt in der Heilungsphase. Müsste ich dann alle medis absetzen und ihn nur mental begleiten. Mir ist eben auch nicht ganz klar, welcher Konflikt bei ihm dahinter stecken könnte?

        Habe die NGM schon mal kennengelernt und einiges drüber gelesen, aber noch nicht wirklich verstanden.

        Seine Gesundheit war nie wirklich die Beste. Als Welpe wurde vorne links Ellenbogendysplasie festegestellt, mit 10 Monaten Hüftgelenksdysplasie beidseitig, dann massive Hautprobleme die ich erst mit 7 wegbekommen habe, Wasserstoffperoxid innerlich hat die Lösung gebracht, habe wirklich viel ausprobiert. Mit 3 hatte er einen Tumor auf der gleichen Seite an der Schnauze, es wucherte innen im Maul über den Fangzahn, war schnellwachsend. Habe dann sofort Quark-Leinölkost nach Budwig angefangen, 1 Jahr, Tumor wurde nach wenigen Tagen kleiner.

        Wenn ich die NGM richtig verstehe, dürfte ich ja jetzt nichts zur Linderung geben… aber ich wollte jetzt eigentlich wieder die Quark-Leinölkost geben. Mein Problem ist eben auch zu erkennen, ob es besser ist ihzn einzuschläfern. Denn eigentlich bin ich dagegen, denke das die Natur sich bei allem was gedacht hat und tu mich schwer, es einfach zu entscheiden. Denn der behandelnde Arzt wollte ihn gar nicht mehr aufwecken. Er würde sich nur quälen. Aber als ich ihn abegholt habe, sah ich diesen Lebenswillen, er ging trotz schwachen Hinterbeinen total schnell und war überglücklich, dass ich ihn abgeholt habe.

        Ja ist echt schwer.

        Danke fürs zuhören 🙂 auch wenn es schriftlich ist.

        LG

        • Juana sagt:

          … vergessen… danke für die links, werde mich da mal durchlesen

        • Jürgen sagt:

          Hallo Juana…!

          Als ich ca. 2005 die „Neue Medizin“ kennen lernte, gab es für mich zwar einen immensen Erkenntnisschub, allerdings auch eine ernüchternde Tatsache, nämlich dass man bei laufenden SBSen nicht viel tun konnte…!

          Dies hat sich in den laufenden Jahren sehr stark geändert.

          Es wäre für dich vielleicht mal interessant, wenn du dir hier bei Richard im Shop einige Bücher anschaust und zulegst.

          Da wäre „Die seelischen Ursachen der Krankheiten“ von Björn Eybl…

          Oder ein Buch von Ursula Stoll…

          Auch die Seite von Nicolas Barro wäre bestimmt interessant um sich zu informieren…

          Diese beiden Autoren geben Tipps zur Unterstützung von „schwierigen“ Heilungsprozessen.

          Die Sache mit MMS und 3% H2O2 ist gar nicht mal so verkehrt, wenn man weiß, wie man es anwendet…! Es zögert zwar den PCL-Prozess hinaus, ist aber im Interesse des Individuums.

          Ich für meinen Teil habe auf meinem Erkenntnisweg etwas bemerkt.

          Die Welt ist wie ein Fraktal aufgebaut. Hat man etwas Aufgedeckt dann findet man darunter wieder etwas Neues, was es aufzudecken gilt…!

          Siehe Erklärung Mandelbrot-Menge oder Apfelmännchen…!

          Helmut Pilhar hat auf seiner Seite den Leitsatz stehen…:

          Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.

          In diesem Sinne,

          Liebe Grüße von Jürgen

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