Live-Mammographie

23. November 2013

Vielleicht erinnerst Du Dich noch an das Werbespektakel von Angelina Jolie. Sie ließ sich vorsorglich die Brüste amputieren.

Jetzt gab es eine weitere Werbeveranstaltung zum Nutzen des „Medizinapparates“, wie wir unter anderem im Focus lesen konnten.
Um als Vorbild voran zu gehen, ließ sich US-Moderatorin Amy Robach am Weltbrustkrebstag in einem mobilen Mammographie-Bus untersuchen. Und das Ganze live und vor einem Millionen Publikum.

„Mammi, Mammi, es hat gar nicht weh getan.“ Völlig erleichtert, kam sie aus dem Bus … sie hatte sich die Untersuchung schlimmer vorgestellt. Das sollte der Ansporn für alle anderen Frauen sein, sich der Mammographie auch zu unterziehen.

Diagnose Brustkrebs

Doch dann ist etwas geschehen, womit sie gar nicht gerechnet hatte. Die Diagnose lautete „Brustkrebs“. Sie ging ganz locker ins Krankenhaus, um die Sache zu Ende zu bringen und die Diagnose abzuholen.  Und das liest sich gemäß T-Online-Nachrichten so:

[…] Doch dann kam die bittere Diagnose – es war ein Schock für die 40-Jährige. „Ich war allein an diesem Nachmittag. Ich hatte nicht daran gedacht, jemanden mitzunehmen. Ich hatte nicht daran gedacht, dass dieser Tag mein Leben verändert.“ […]

Folgekonfliktpotential durch DHS

Diesen Vorgang könnte man auch als „hochakut-dramatisch, isolativ und auf dem falschen Fuß erwischt“ beschreiben und damit wären alle drei Kriterien erfüllt, die ein neues DHS benötigt, wodurch wiederum ein oder mehrere Sonderprogramme gestartet werden könnten.

Das Potential für Folgekonfliktschocks und damit für Folge-„Krankheiten“ ist enorm hoch. Die Schulmedizin nennt diesen Vorgang metastasierende Krebszellen. Sie behauptet, ohne einen einzigen Beweis dafür zu haben, daß Krebszellen vom Primärtumor streuen und an anderen Körperstellen weitere Krebse entstehen können.

Es können auch weitere Krebse entstehen, nicht aber durch streuende Krebszellen (die es gar nicht gibt), sondern, durch ein weiteres Schockerlebnis.
In diesem Fall könnte das Abholen der Diagnose in der oben beschriebenen dramatischen Form für weitere „Krankheiten“ oder Folgekrebse (= Sonderprogramme) sorgen.

Mögliche Folgeprobleme

Würde Frau Robach dieses Schockerlebnis …

  • mit Todesangst assoziieren, würden die Lungenalveolen reagieren
  • bei Existenzangst, die Leber oder die Niere, je nach Empfinden
  • bei einem Selbstwerteinbruch („es werden mir die Brüste amputiert, ich bin keine vollwertige Frau mehr“), die Knochen und/oder die Lymphen
  • bei einem Attacke-Konflikt („es wird an mir herumgeschnitten“), das Bauch- oder Lungenfell

… um nur einige Beispiele zu nennen.

Aber Vorsicht! Wir können nie wissen, wie die Person empfindet. Schlußfolgerungen, wie oben aufgelistet, können immer nur Vermutungen sein.

In die andere Richtung, also vom Organbefund zum Konflikt, ist die Zuordnung eindeutig.  Einem Organgeschehen an den Lungenalveolen muß immer ein Todesangst-Konflikt (um sich oder um jemand anderen) vorausgegangen sein; einem Bauchfell-Karzinom ist beispielsweise immer eine reale oder empfundene Attacke gegen den Bauch vorausgegangen usw.

Alles für die Katz?

Amy Robachs Chef mußte sie überreden, diese Reportage zu machen. Und nun ist sie allen so dankbar, daß ihr Krebs so rechtzeitig erkannt wurde.

Anders sieht die Sache aus, wenn wir uns vorstellen, daß dort ein schon lange schlummernder abgekapselter Brustdrüsenkrebs (Sorge-/Streit-/Nest-Konflikt) gefunden wurde, der gar keine Probleme mehr bereiten kann oder wenn beispielsweise „nur“ ein Schwellungsprozeß einer konfliktgelösten Phase nach einem Trennungskonflikt gefunden wurde.

Dann ist die ganze Panikmache, die OP, die folgende Bestrahlung oder Chemotherapie und die möglichen Folgekonflikte einfach nur für die Katz.

Und „die Katz“, das sind das Bruttosozialprodukt, das sind die Aktionäre und Geschäftsführer der Pharmaunternehmen, das sind die maroden Krankenhausfinanzen, das sind die Ärzte, die für bestimmte „Therapie-Maßnahmen“ ihre Bonuszahlungen erhalten, …

Mammographie, zweifelhafter Nutzen

Die andere Seite der Medaille ist, daß die Mammographie aus Patientensicht keinen Sinn ergibt. In einem anderen Focusartikel wird berichtet, daß der Nutzen der Mammographie doch recht zweifelhaft sei:

[…] In Wirklichkeit hat das Screening, das mit großem Aufwand und hohen Kosten verbunden ist, bisher nur einen deutlichen Effekt: Die Zahl der Brustkrebsdiagnosen ist seit der Einführung um ein Drittel gestiegen. Die Zahl der tödlichen Verläufe ist nicht so zurückgegangen wie erhofft […]

Schwerer wiegt allerdings noch die hohe Anzahl an falsch-positiv Diagnosen. Das sind die Fälle, bei denen Krebs diagnostiziert wird, der aber gar keiner ist.

[…] Aus Patientensicht wiegt schwerer, dass die Untersuchung der 200 Frauen in 20 Jahren 50 falsch-positive Befunde und zehn überflüssige Biopsien nach sich ziehen.[…]

D.h. um angeblich eine Frau zu retten, werden 50 andere, gesunde Frauen durch eine falsche Diagnose in Panik versetzt. Das Schicksal dieser Frauen taucht in den Statistiken allerdings nicht mehr auf.

Eine britische Studie hat Folgendes ergeben:

[…]Die Reihen-Mammographie macht Frauen unnötig zu Brustkrebskandidatinnen, deren Gewebeanomalie harmlos ist, oder deren Krebs und seine Vorstufen ohne Früherkennung vielleicht niemals auffällig geworden wären.[…]

Mit anderen Worten:

Vorsicht Falle! Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

Folgende Artikel könnten Dich auch interessieren:

Brustkrebs – Sorgen von der Seele schreiben

Perversion in der Medizin

Der Jolie-Effekt

Falsche Vorstellungen vom Krebs

 

5 Kommentare auf "Live-Mammographie"

  1. Pixie sagt:

    Hallo

    Ich bekam im Mai die Diagnose Brustkrebs. Danach wurde das gesamte Drüsengewebe entfernt und sollte gleichzeitig wie bei Angelina Jolie aufgebaut werden. Da man aber doch die Brustwarze entfernen „musste“, konnte kein Implantat eingesetzt werden. Es wurde ein Expander eingesetzt und meine Brust war nur noch sehr klein und deformiert. Letztendlich entstand in der Mitte eine Nekrose und eine Hautmetastase und der Expander musste ebenfalls entfernt werden. Jetzt habe ich gar keine Brust mehr und direkt nach der OP entstand ein Tumor auf der Haut. Ich habe ihn bis jetzt nicht entfernen lassen. Seit einigen Wochen setze ich mich mit den 5 biologischen Naturgesetzen auseinander und bin gleichzeitig erleichtert und geschockt. Wäre mir mit diesem Wissen doch einiges erspart geblieben. In der Zeit nach der Operation saß ich wie unter Schock zuhause und war sehr viel alleine. Meine Frage: ich komme aus dem Rheinland, Nähe Düsseldorf. Gibt es in der Nähe jemanden der sich gut mit den Naturgesetzen auskennt und mich begleiten kann? Und kann mir jemand sonst noch was zu meiner Fall sagen. Ich wäre sehr dankbar!!
    Liebe Grüße
    Pixie

    • Jürgen sagt:

      Hallo Pixie,

      einleitend werde ich dir die Adresse von Heilpraktiker Siegfried Mohr geben…!

      Da du im Raum Düsseldorf lebst, wird sich Köln anbieten um sich dort beraten zu lassen.

      Praxis…:
      Bismarckstr. 34
      50672 Köln

      Telefon…: 0 22 1 – 510 784 4 (von 11.00 – 14.00 Uhr)

      Es wird sich ein AB melden. Gib bitte deine Daten an und dein Anliegen, Herr Mohr wird dich dann später zurückrufen…!

      Ich kann dir versichern, auch wenn du in der Vergangenheit mehr gewusst hättest über die
      „5 biologischen Naturgesetzte“, es ist nicht nur das Wissen über diesen natürlichen Mechanismus, das dir helfen kann, sondern es ist auch das Verstehen und Verinnerlichen dieser Naturgesetzte…!

      Beim körperlichen Ausdruck über Symptome geht einiges am Verstand vorbei…! Also muss man so gefestigt sein, dass du nicht mit Angst, sondern mit Verständnis reagierst.

      Da die Schulmedizin keinen blassen Dunst hat, dass Krankheit 2-phasig verläuft, werden die SMer nie die richtige Therapie anbieten können, denn es gibt keine Metastasen, oder entartetes Gewebe, sondern zu 90 % körperlichen und emotionalen Stress über längere Zeit, was zu Konflikten und Krankheit führt.

      Ich werde dir hier mal einen wichtigen Basis-Satz der 5bn mit auf den Weg geben…:

      Im Sinne der Entdeckung, der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Hamer, ist jede Veränderung im lebenden Organismus ein Anpassungsversuch auf die subjektive empfundene Lebenssituation, ein sogenanntes Sonderprogramm.

      Ein Bekannter hatte es mal so beschrieben, dass der menschliche Körper eine Seele mit einer Hülle ist. Find ich ziemlich treffend.

      Ich kann dir hier einige Info-Seiten aufzeigen, in denen du dich zu deinem Thema informieren kannst…:

      https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/tags-artikelliste/tag/Brust.html

      http://www.neue-medizin.de/html/sonderprogramme.html

      http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/index.php/antwort-suchen/frage-vom-27092016-120839/

      Bei weiteren Fragen, bitte melden…!

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Pixie sagt:

        Ich habe gerade erst deine Antwort gesehen. Sie wurde mir nicht mitgeteilt. Vielen Dank für deine Hilfe! Ich war mittlerweile bei Herrn Mohr.
        Liebe Grüße Pixie

        • Jürgen sagt:

          Hallo Pixie,

          vielen Dank für deine Rückmeldung…!

          Für mich sind Rückmeldungen wichtig, als Bindeglied für andere Erfahrungsberichte.

          Im Grunde genommen lernt man nie aus…!

          Liebe Grüße von Jürgen

  2. Gerd sagt:

    Das höchste Risiko für eine Frau eine Brustkrebspatientin zu werden, ist wenn sie regelmässig eine Mammographie kriegt.

    Die echten Fakten über Brustkrebs und Mammografie (Bruströntgen) haben schon lange gezeigt, dass die vorsorgliche Früherkennung von „Krebsen“ mit Präventionsmaßnahmen (Beispiel: Mammografie, Tomosynthese und herkömmliche Mammografie) in vielen Fällen falsch ist (hauptsächlich wegen vielen Überdiagnosen) aber ganz viele Frauen trotzdem behandelt werden (deswegen sind die ein Opfer der Übertherapien). Das Ergebnis is, dass Millionen von Frauen missbehandelt und umgebracht worden sind wegen diesen „fortgeschrittenen“ Untersuchungen und medizinischen Behandlungen, und dass Mammografie (Tomosynthese und herkömmliche Mammografie) viel mehr schweren Schaden anrichtet als dass es bedeutendes Gutes bringt (Mammografie ist meistens Früherkennung von falschen „overdiagnosed“ Krebsen und Spätererkennung, nicht Früherkennung, von echten Krebsen) (Quellen: Peter Gotzsche’s ‚Mammography Screening: Truth, Lies and Controversy‘ and Rolf Hefti’s ‚The Mammogram Myth‘ – sehe http://www.supplements-and-health.com/mammograms.html ).

    Jeder der dieses Thema ein wenig genauer anguckt, kann sehen, dass es fast ausschliesslich fabrizierte Statistiken und „wissenschaftliche“ Daten/Evidenz vom medizinischen Riesengeschäft sind, die diesen Test unterstützen.

    Das riesige medizinische Krebsgeschäft hat schon jahrzehntelang das Volk angelogen mit falschen Statistiken. Dieses riesengrosse Geschäft sagt den Leuten wie unglaublich „forgeschritten“ ihre Präventionsmaßnahmen, Untersuchungen und Behandlungen sind, aber verschweight den grossen Schaden, den sie wirklich anrichten. Es ist fast alles Lüge.

Schreibe einen Kommentar