Milliardengeschäft Chemotherapie

13. Januar 2014

Bei Versicherungs- oder Autoverkäufern wissen wir alle „Die wollen uns doch nur etwas verkaufen!“ oder „Die wollen doch nur unser bestes – unser Geld!“. Daß es in der Gesundheitsbranche nicht anders ist, zeigt dieser Artikel aus den „Deutschen Wirtschafts Nachrichten (DWN)“ wieder einmal sehr gut auf.
Der Unterschied ist nur der, daß wir in den anderen Branchen im Zweifelsfall nur unser Geld los werden. In der Gesundheitsbranche können wir hingegen unser Geld, unsere Gesundheit und unser Leben verlieren.

Geldverdienen statt Patientenwohl

Auf die vielen Ungereimtheiten (individualisierte Chemotherapie, Krebs ist ernährungsbedingt, hormonell bedingte Neuerkrankungen usw.), die dieser Artikel aus Sicht der GNM liefert, möchte ich hier einmal nicht eingehen.
Vielmehr möchte ich Dir in diesem Artikel darlegen, wie die Branche mit uns, den Patienten, umgeht:

Es wird in dem Artikel hervorgehoben, daß es nicht um den Patienten geht, sondern um die diversen Summen, die mit Hilfe der Chemotherapie verdient werden können.

Daß es nicht um die Heilung des Patienten geht, zeigt auch folgendes Zitat aus dem „Vitalstoff Journal„:

[…]Um das Gefühl zu vermitteln, es werde etwas gegen Krebs unternommen, hat die amerikanische Arzneimittelbehörde jetzt offiziell ihr Einverständnis erteilt, dass Medikamente nur demonstrieren müssen, dass sie Tumore schrumpfen, damit sie schneller auf den Markt eingeführt werden können. Es besteht keine Notwendigkeit, zu zeigen, dass sie das Leben des Krebspatienten verlängern.[…]

Studien zahlt die Pharmaindustrie

Astrid Kohl, Fachärztin für Innere Medizin in Berlin wird in dem oben genannten Artikel der DWN zitiert. Es geht darum, daß es nicht genug Studien gebe, bzw. daß sinnvolle Studien fehlen würden:

[…]Es fehlen umfangreiche Studien hierfür. „Das liegt daran, dass alle Studien zur Chemotherapie von der Pharmaindustrie bezahlt werden“[…]

Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch was gespielt wird – Wer die Studie finanziert kann auch festlegen, welches Ergebnis die Studie liefern soll.
Das ist ähnlich wie mit den Rankings im Bank- und Versicherungswesen. Diese Rankings werden von den Banken und Versicherungen finanziert oder zumindest mitfinanziert. Wie soll es da unabhängige und neutrale Ergebnisse geben.

Und selbst Horst Seehofer hat seinerzeit zugegeben, daß nicht die Politiker, sondern die Pharmalobby bestimmt, was in der Gesundheitsbranche passiert:

Der (un)mündige Patient

Und noch ein erschreckendes Zitat aus dem Mund einer Ärztin:

[…]Zwar kann der Patient immer am Ende noch entscheiden, ob er den Leitlinien seines Arztes ohne einen Sensitivitätstest folgt. „In der Regel aber wird der Onkologe schon Druck machen“, so Kohl zu den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. […]

Der Patient hat zwar offiziell die Wahl zu entscheiden … aber wenn er sich gegen die empfohlenen Maßnahmen entscheidet beginnt oft der reinste Psychoterror:
Der Patient wird mit massiven Drohungen, mit falschen Apellen an seine Verantwortung, mit der Aufstachelung seines Umfeldes gegen ihn, mit Psychotricks und mit Todesprognosen eingeschüchtert und macht letztendlich doch das, was „die hohen Herren in weiß“ ihm „empfehlen“. Die Verantwortung für ihr Handeln lehnen die Herrschaften natürlich ab, die darf der Patient übernehmen.

Die sprechende Medizin

Was die meisten Patienten benötigen ist ein Arzt, der sie versteht, der ihnen zuhört und dem sie ihre Probleme und Sorgen schildern können. Der Arzt sollte sich dann zusätzlich die Zeit nehmen mit dem Patienten gemeinsam die ursächlichen Konflikte herauszuarbeiten, also die Ursachen der „Krankheiten“ herauszufinden, um dann mit dem Patienten gemeinsam Problem-/Konfliktlösungen zu erarbeiten, falls die Konflikte nicht schon längst gelöst sind (was in den meisten Fällen schon geschehen ist).

Es gibt sogar schon einen „Fachbegriff“ für die Tatsache, daß der Arzt sich mit dem Patienten in Ruhe unterhält: „Die sprechende Medizin

[…]„Die sprechende Medizin wird nicht bezahlt“, sagt Kohl den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Es werde ignoriert, dass gute Medizin Zeit brauche. Wenn ich für anderthalb Stunden Gespräch mit dem Patienten 100 Euro kriege, habe ich noch nicht mal die Fixkosten von Miete und zwei Mitarbeitern gedeckt.[…]

Der Patient ist kein Patient mehr, sondern er wird als Produktionsmittel in einem industriellen Medizinbetrieb eingesetzt.

Pflanzliche Stoffe sind gefährlich

Ein Zitat aus dem DWN stelle ich jetzt einmal voran:

[…]„Wenn ich einen Patienten habe, der eine Chemotherapie bekommen hat, hat dieser schon eine belastete Leber“, so Kohl. „Stellen Sie sich vor, ich gebe ihm jetzt noch eine Pflanze – da weiß doch keiner, was passiert. Die Pflanzen müssen doch auch über die Leber entgiftet werden.“[…]

Diese Argumentation mußt Du Dir bitte einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen:
Frau Dr. Kohl sagt also, daß die Chemotherapie die Leber „kaputt macht“ (sie nennt es vorsichtig „belastet“). Weil nun diese Leber belastet ist, können die Folgen von Pflanzenwirkstoffen gar nicht abgesehen werden…
Ist das nicht der helle Wahnsinn?

Daß aber nach der Chemo der nächste chemische Medikamentencocktail winkt, daß ist scheinbar völlig in Ordnung. Aber das wird wahrscheinlich auch besser bezahlt als irgend so ein „Kräutlein“.

Fazit und Hoffnungsschimmer

Dieser Artikel zeigt,

  • wie sehr die staatlich verordnete Schulmedizin im Dunkeln tappt,
  • wie sehr die staatlich verordnete Schulmedizin sich gegen alles Natürliche richtet
  • wie sehr die staatlich verordnete Schulmedizin den Eid des Hippokrates mißachtet,
  • wie sehr die staatlich verordnete Schulmedizin auf Kommerz aus ist
  • wie sehr die staatlich verordnete Schulmedizin der Pharmaindustrie zuarbeitet
  • wie sehr die staatlich verordnete Schulmedizin den Patienten zu Vieh degradiert.

Wenn ich mir den Artikel allerdings ganz genau ansehe und wenn ich versuche zwischen den Zeilen zu lesen, dann habe ich das Gefühl, daß ich auch einen kleinen Hilferuf dieser Ärztin vernehme. Dann lese ich etwa folgendes:

„Liebe Patienten, es ist alles schlimm was hier passiert, aber wir Ärzte können uns nicht alleine dagegen wehren. Liebe Patienten, wir brauchen eure Unterstützung, damit wir ein System bekommen, indem wir Ärzte wieder das tun dürfen, was unsere Berufung ist – den Patienten bei der Gesundung  unterstützen. Helft uns bitte dabei!“

Und genau das sollten wir tun. Jeder nach seinen Möglichkeiten.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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5 Kommentare auf "Milliardengeschäft Chemotherapie"

  1. Kerstin Förster sagt:

    Hallo Richard,

    ich bin ganz Deiner Meinung und befasse mich auch mit der Germaischen Medizin.

    Gestern habe ich im Fernsehen eine Sendung gesehen, die bei Prostatakrebs die Protonenbestrahlung vorsieht. Soll sehr wirksam sein und kosten nur schlappe 18.000 €. Der Vorteil ist, dass der Patient nicht stationär aufgenommen werden muss und das umliegende Gewebe nicht beschädigt wird. Darauf werden bestimmt jede Menge Männer eingehen, da sie ihr Leiden schnell loswerden – auch wenn viele Krankenkassen die Kosten nicht bezahlen werden. Mich beunruhigt das sehr aber ich weiß darüber nicht mehr. Weißt Du was dazu?

    • Richard Schepmann sagt:

      Liebe Kerstin,

      wenn Du Dich etwas ausführlicher mit der GNM beschäftigst, dann wirst Du sehen, daß derartige Methoden fast nie einen Sinn ergeben.
      Noch viel schlimmer ist es, daß in sehr vielen Fällen, erst recht bei Prostata-„Behandlungen, gar kein (Be-)Handlungsbedarf besteht. Es wird einfach ohne wirklichen Grund und z.T. auch ohne problematische Befunde operiert, bestrahlt und chemotherapiert.
      Sieh Dir dazu bitte den Film in dem Artikel http://gnm-wissen.de/prostataleiden-nur-wenige-maenner-lassen-sich-operieren/ an, dann bekommst Du einen ersten Eindruck von dem „Geschäftsmodell“-Prostata.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  2. Hasan Yilmaz sagt:

    Ich habe längst erkannt, dass Medizin von heute hauptverantwortlicher für alle Krankheiten ist. Es gibt kein Geschäft auf der Welt (inkl. Drogen- Waffen- und Menschenhandelsmafia), das dreckiger wäre als Krankheits geschäft (Medizingeschäft). Ich nehme seit Jahren kein Pharmazeutisches Medikament (auch keine Schmerzmitteln). Ich könnte nur unter 100%igen Kontrolle nur den Chirurgen als noch notwendig sehen.

  3. Sven Ahlswede sagt:

    Lieber Richard,
    ich kenne mich nur wenig aus in der GNM,meine Frau aber wesentlich mehr. Allerdings ist sie zur Zeit verzweifelt. Sie ist schwanger in 3 Monat/9Woche,rechtshänderin.
    Sie hatte eine Hepatitis,Dauer 2 Wochen, hatte 10 Tage keinen Stuhlgang. Daraufhin dachte sie, sie hätte einen Darmverschluss und müsste opperiert werden (Angriff gegen den Bauch).Sie dachte sie müsste das Baby wieder verlieren.Sie hatte eine Fehlgeburt in Januar 2014 in 5 Monat. Dann konnte sie zur Toilette. Ab da schwoll der Bauch an. Danach hatte sie einen Myokardinfarkt. Wir glauben einen links Myokardinfarkt. Wir haben versucht,telefonisch erklärungs-hilfe zu bekommen.Aber es wurde nur auf das studentenmädchen hören verwiesen. Das ist nicht das Problem. Das hören wir seit über 1 Jahr, mein Fau noch länger und den ganzen tag. meine frau braucht aber eine medizinische analyse um alles zu verstehen. Wahrscheinlich fühlt sie sich dadurch Mutterseelenalleingelassen, denn der Bauch schwillt stärker an(sieht aus wie im 5 Monat, eigentlich sehr schlanke Frau).Merkwürdig ist nur, das der bauch morgens weniger angeschwollen ist wie abends. Haben Sie eine Erklärung vielleicht. Danke für deine Hilfe und Mühe. Viele Grüße und Gesundheit.

    • Jürgen sagt:

      Hallo Sven,

      das mit dem Studentenmädchen… na ja !!! Ich habe in meiner letzten Antwort bei „Krebs-Ernährung und GNM“ einige HP`s erwähnt, als Hilfe für Mara.

      Schaut mal bei Mara oder Erklärbär auf die Antwort…

      Hepatitis ist ein Heilungsprozess der Leber. Darmgeschichten sind Stammhirn gesteuert. hier gehts ums Überleben. Myokardinfarkt ist eine Epi-Krise von Überlastung oder Revierproblemen (weibliches Revier)???

      Alles Gute von Jürgen

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