Neue Kniegelenke vor allem in Bayern

4. November 2013

Warum benötigen gerade die Bayern die meisten neuen Kniegelenke? Darüber rätselt der Blätterwald und Hans Zippert, der Autor eines Kommentars aus der „Welt“ hat dafür scherzhaft auch Gründe ausgemacht.

Knieoperationen aus Glaubensgründen?

Ein Grund sei der Glaube der Bayern:

[…] dass man in Bayern bei Wallfahrten und Gottesdiensten häufiger auf den Knien herumrutscht, die sich dabei zwangsläufig stärker abnutzen.[…]

Ein weiterer Grund könne die Wirtschaftskraft sein:

[…] Denn die Angst vor Steuerfahndung führt hier häufig zu einer frühzeitigen Knieerweichung bis zum gefürchteten Knieschwund.[…]

Auch der „Spiegel“ berichtet über dieses Phänomen und betitelt: „Mehr künstliche Kniegelenke in reichen Landkreisen“

Die Sicht der Schulmedizin

Schauen wir uns die gängigen Argumentationen der Schulmedizin an, dann würden wir zu diesen Auffälligkeiten vermutlich folgendes lesen:

  • „Ja, das Ganze könnte erblich bedingt sein“ oder
  • „Die Klimafaktoren spielen eine nicht unwesentliche Rolle“ oder
  • „Das Nord-Süd-Gefälle ist hier nicht zu unterschätzen“ oder
  • „Vielleicht hängt es auch mit der Zirkulation in den höheren Luftschichten zusammen“ aber
  • „Wir können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß es sich hier um eine multifaktorielle Ursache handelt.“  🙂

Knieprobleme aus Sicht der GNM

Wenn ich solche Meldungen sehe, die quasi „seuchenhafte“ Probleme aufzeigen, dann Zäume ich das Pferd gerne von hinten auf.

Was sagt denn die GNM grundsätzlich zu den Knieproblemen?

Bei Knochen und Gelenken haben wir es erst einmal mit der Gruppe der Selbstwertkonflikte zu tun.
„Aaaaber“, könnten wir jetzt auf den ersten Blick denken, „die protzigen Bayern haben doch keine Selbstwertprobleme, gell!“

Dann schauen wir noch einmal etwas tiefer:
Die Kniebeschwerden im besonderen haben laut „Wissenschaftlicher Tabelle der Germanischen Neuen Medizin, von Dr. Hamer, S. 76“ den Konfliktinhalt des Sportlichkeits-Selbstwerteinbruchs. Also das Problem sich unsportlich zu fühlen. Der Aspekt der Unsportlichkeit beinhaltet, wie die Erfahrung zeigt, auch den nicht befriedigten Ehrgeiz (Ein Fallbeispiel dafür findest Du auch in dem Buch von Björn Eybl „Die seelischen Ursachen der Krankheiten S. 34″). Und dieser nicht befriedigte Ehrgeiz bezieht sich bei weitem nicht nur auf den Sport.

Knieprobleme als Maßstab der Wirtschaftlichkeit?

Und nun kommen wir der Sache schon etwas näher:

Probleme mit dem Ehrgeiz haben doch nur Leute die ehrgeizig sind. Und in den Regionen, wo die Wirtschaftskraft hoch ist, sind die Menschen doch tendenziell auch ehrgeiziger, als in wirtschaftlich schwächeren Regionen.

Und dazu paßt dann auch die Aussage im Spiegel, daß es in reichen („ehrgeizigen“)  Landkreisen mehr künstliche Kniegelenke gibt.

Auf der Seite der Bertelsmann-Stiftung, die diese Auswertung veranlaßt oder durchgeführt hat, lesen wir folgendes:

[…] In Bayern, Hessen, Thüringen und Teilen Niedersachsens ist die Häufigkeit von Kniegelenksoperationen generell deutlich höher als in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg.[…]

Im Faktencheck-Gesundheit gibt es eine interaktive Karte, auf der Du die Häufigkeit der Knieoperationen im Bundesgebiet sehen kannst.

Vergleichst Du diese Karte mit der Wirtschaftskraft der Bundesländer, dann gibt es (mit wenigen Ausnahmen) deutliche Parallelen.

Und damit sind wir wieder am Anfang dieses Artikels. Der Kommentator aus „der Welt“ könnte mit seiner ironischen Bemerkung, die Ursache für die vielen Knieoperationen sei die Wirtschaftskraft, doch einen Funken Wahrheit geäußert haben.

Natürlich ist dieses hier keine wissenschaftliche Untersuchung von mir und es haben auch nicht alle Knieprobleme in Bayern etwas mit einem nicht befriedigten Ehrgeiz bei wirtschaftlichen Projekten zu tun.
(Bastian Schweinsteiger kann theoretisch auch Knieprobleme bekommen, weil er keine Tore mehr schießt, auch wenn sein Ehrgeiz einkommensmäßig möglicherweise befriedigt ist. 🙂 )

Mit diesem Artikel möchte ich Dich einfach mal wieder Anregungen, über gesundheitliche Phänomene nachzudenken. Du kannst sehr viel lernen, wenn Du aktuelle Meldungen aus Sicht der GNM zu betrachten versuchst. Wir treffen vielleicht nicht immer des Pudels Kern, aber trotzdem lernen wir sehr viel aus diesen Vergleichen.

Hast Du eine andere Idee zu dem regionalen Ungleichgewicht bei den Knieoperationen, dann schreibe es doch als Kommentar unter diesen Artikel.
Ich wünsche Dir viel Spaß bei Deinen eigenen Recherchen.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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20 Kommentare auf "Neue Kniegelenke vor allem in Bayern"

  1. anita sagt:

    Wie sieht es denn mit dem Gelenk des Kiefers aus ?
    Schmerzen verursacht, gemäss Schulmedizin durch craniomanibulären Dysfunktion (CMD)

    Knackgeräusche in den Kiefergelenken
    Zähneknirschen und -pressen, vor allem nachts bzw. bei starker Anspannung
    ungleichmäßige und asymmetrische Bewegungen des Unterkiefers
    Einschränkungen der Mundöffnung
    Schmerzen und Taubheitsgefühl Kopf- und Gesichtsbereich, insbesondere Wangen, Schläfen)
    Danke für eure Tipps
    Anita

    • Jürgen sagt:

      Guten Abend Anita,

      die Schulmedizin hat dir also diese Diagnose übermittelt…!

      Der Begriff CRANIAL ist eine anatomische Richtungsbezeichnung und bedeutet „zum Kopf hin“ oder „nach oben hin“.
      Die MANDIBULA ist der größte und stärkste Knochen des Gesichtsschädels.
      DYSFUNKTION ist die griechisch-lateinische Bezeichnung für Funktionsstörung.

      Es müssen nicht immer die Selbstwerteinbrüche und anschließende Heilungsmechanismen zu Beeinträchtigungen führen.

      Hat dich eigentlich mal ein Arzt nach deinen täglichen Belastungen gefragt…? Nach deiner Arbeit…? Nach dem Ablauf eines Tages in deinem Leben…?

      Viele Migräniker werden nur symptomatisch behandelt. Der Schmerz wird betäubt, aber die Ursache ist unbekannt.

      Aus welchen Gründen gehst du so angespannt durchs Leben. Musst du irgendjemandem etwas beweisen.

      Bitte frage dich von wem du dieses Muster der Anspannung übernommen hast.

      Wenn du möchtest können wir der Sache auf die Spur kommen…!

      Liebe Grüße von Jürgen

      • anita sagt:

        Hallo Jürgen,

        ganz herzlichen Dank für deine Antwort.

        Interessant was du sagst, dass die Heilungsmechanismen nicht immer der Grund der Beeinträchtigunen sind. Gerade diesen Punkt finde ich bei der neuen Medizin schwierig, was in den Berich der biologischen Naturgesetzen gehört, was nicht.

        Der Aufbau des Kiefergelenk ist ähnlich eines Knies (Köpfchen, Pfanne, Meniskus). Falls Asymmetrien auftreten setzt sich ein unwillkürlicher Kompensationsmechanismus in Gang, die Symmetrie und gleichmäßige Spannung der Muskulatur geht verloren, was zu einer craniomanibulären Dysfunktion (CMD) oder auch Myoarthropathie genannt, führen kann.
        Du kennst dich da sicher besser aus 😉

        Ich dachte bei diesem Kiefergelenkproblem ebenfalls an einen Beisskonflikt ?!
        Die Angespanntheit ist auf jeden Fall ein Thema !!!

        Sehr gerne möchte ich auf der Sache auf die Spur kommen, aber das würde wohl den Rahmen dieses Forums sprengen.

        Liebe Grüsse
        Anita

        • Jürgen sagt:

          Hallo Anita,

          bei deinem Fall kamen mir einige Erinnerungen hoch…!

          Ich hatte ca. 25 Jahre mit Migräne zu tun, und war in der Druckindustrie beschäftigt. Anstatt mal intensivst nach einem „Ur-Grund“ für diese Migräne in meinem Leben zu suchen setzte ich noch eins drauf und absolvierte einen Meisterbrief Fachrichtung Druck…!

          Erst da merkte ich, dass dies nicht mein Ding war. Mit viel Mühe und finanziellen Verlusten, setzte ich mich aus der Druckindustrie ab, und ging für 5 Semester in eine Heilpraktiker-Schule um herauszufinden was mein Grundübel war.

          Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass in der HP-Schule ja auch nur schulmedizinisch gelernt wurde. Aber zum Glück gibt es in solchen Schulen immer einige Menschen, die Zugang zu anderem „Wissen“ haben.

          So kam ich dann endlich zur NM-GNM-5bn…!

          Durch den Lebensweg eines Menschen wird dieser in verschiedenen Sozialisationsinstanzen geprägt. Die stärkste Prägung findet im Elternhaus statt. Hier liegt meist das erste Glied einer langen Kette von Mustern.

          Wenn du einige Schriften der Neuen Medizin durchliest, wirst du zu einem AHA-Effekt kommen.

          Es waren zwar viele Wege nötig, aber jetzt weis ich wie ich mit MIR umzugehen habe…!

          Du wirst auch zu DIR finden, der Grundstein ist gelegt…!

          Liebe Grüße von Jürgen

  2. anita sagt:

    Hallo Jürgen,
    Sehr interessant dein Weg… Wärst du bereit über privatem Mail die Diskussion weiter zu führen ?
    Lieber Gruss
    Anita

    • Jürgen sagt:

      Hallo Anita,

      wenn du möchtest, dann kannst du dich mit Richard in Verbindung setzten…!

      Du findest seine E-Mail-Adresse im Impressum…!

      Er kann dir meine Mail-Adresse geben…!

      Bis dann, Gruß Jürgen

      PS.: Es kann sein, das Richard´s Rückantwort etwas dauert. Er hat viel um die Ohren wegen dieser Seite und seinem privatem Berufsleben…!

      • anita sagt:

        Hallo Jürgen,
        ok, habe Richard kontaktiert… unterdessen nochmals auf dem Forum !

        Wie siehst du oder ihr das ?

        1 . An was kann man sich orientieren, was in die biologischen Naturgesetze fällt und somit die Logik der Konflikte appliziert werden kann, wann sollen ander Heilungswege gesucht werden ?
        Es sind ja eigentlich nur Unfälle und Vergiftungen davon ausgeschlossen.

        2. Ist der Konflikt definiert ist er ja noch nicht gelöst und ich persönlich finde es schwierig den Moment des DHS zu interpretieren ?

        Sonnigen Gruss
        Anita

        • Jürgen sagt:

          Hallo Anita,

          ich sage es mal mit meinen Worten…:

          TOP 1: Bei einer natürlichen Lebensweise (Ur-Mensch oder Tiere) gibt es immer nur kurzfristige Konflikte. Konflikte (lat. zusammentreffen) ergießen sich in kurzfristige Entscheidungen…! Kämpfen oder Flüchten. Tod oder Leben.
          Das Problem beim zivilisierten Mensch, oder beim domestizierten Tier ist, dass die Entscheidungszeit, für Kampf oder Flucht, zu lange geworden ist. Dies nennt man Konfliktmasse anhäufen.
          Das mit der Vergiftung und dem Unfall stimmt natürlich wie du es sagst. Aber im Grunde greifen die 5bn in jeder Lebenslage.
          In deinem Fall habe ich nur versucht dein Grund-Übel darzustellen, welches auf Umwegen deinen Kiefer schädigt und Schmerzen verursacht ( Ur-Sachen ).
          Hierzu kannst du dich auch kundig machen über „Konstellationen“. Ein interessantes Thema um verschiedene Verhaltensweisen beim Mensch zu verstehen.

          TOP 2: Da muss ich dir Recht geben, dies ist ein heikles Thema bei der GNM. Viele Konflikte werden auch durch Zufall gelöst. Man kann aber auch durch Eigeninitiative sein Verhalten verändern (Autogenes Training – Arbeitsplatzwechsel – Eigene Wünsche in den Vordergrund stellen). Ich hab dir ja meinen Werdegang erklärt. Das hat Jahre gedauert.

          Liebe Grüße von Jürgen

      • anita sagt:

        Hallo Jürgen,
        Herzlichen Dank für den Tipp….für das Studentenmädchen.
        Ich warte noch geduldig auf die Rückmeldung von Richard , und werd mich dann gerne bei dir melden.
        Schönen Abend
        Anita

  3. anita sagt:

    Lieber Jürgen,

    Ich bin Dir ja auch sehr dankbar, dass du mein Grundübel dargestellt hast. Die Ur-Sache ist wahrscheinlich von vielen Faktoren abhängig. Zum einen die Angespanntheit, wie du angesprochen hast. Ich bin eine rastlose, nervöse Person. Durch eine bewusste Beobachtung meines Körpers, habe ich mit festgestellt wie stark verkrampft ich in der Kiefergegend bin, und huch, manchmal sogar richtige Zahneindrücke auf der Zunge.

    Andererseits, in meiner Jugend hatte ich mal kurz den Kiefer etwas ausgerenkt, zu hoch in ein Brot gebissen, und mir das selbst wieder zurecht gerückt. Danach hatte ich jedoch keinerlei Beschwerden, erst vor ca. 3 Jahren, mit ca. 39 Jahren traten ersten Symptome auf (Schmerzen, Taubheitsgefühl, Knacken etc.). Klar hat es hin und da mal leicht geknackt wie bei vielen Leuten.

    Mit den verschiedenen möglichen Konflikten (Partnerkonflikt, SWE-Konflikt, Beisskonflikt…) komme ich leider nicht weiter und die Idee, dass mir ein Kieferorthopäde eine sehr teure „Anlage“ verkaufen will, oder sagt damit müssen Sie leben, bin ich auch nicht sehr glücklich….

    Das Positive der „Sache“, ich habe dadurch vieles gelernt und dem Leben gegenüber eine völlig andere Einstellung gewonnen !

    Sonnigen Gruss
    Anita

    PS sorry meine Lieben, dies ist wohl etwas außer-thematisch für dieses Forum 😉

    • Jürgen sagt:

      Hallo Anita,

      auch wenn wir jetzt noch keinen privaten E-Mail- Austausch haben, würde ich dir aus dem Bauch heraus schon mal prophylaktisch „Mein Studentenmädchen“ empfehlen…!

      Irgentwie musst du dich „herunterfahren“.

      Gruß Jürgen

      • anita sagt:

        Hallo Jürgen,
        Herzlichen Dank für den Tipp….für das Studentenmädchen.
        Ich warte noch geduldig auf die Rückmeldung von Richard , und werd mich dann gerne bei dir melden.
        Schönen Abend
        Anita

      • anita sagt:

        ist mir gerade in den Sinn gekommen.
        Ich habe da eine mail adresse, die ich nicht mehr benutze (juanitapepita@live.com). Du kannst mir ja darauf schreiben, so muss Richard nicht „gestört“ werden. Vielen Dank und Gruss, anita

    • Jürgen sagt:

      Hallo NoCa,

      gib das mal an Helmut Pilhar weiter in Österreich. Der kann dir dazu bestimmt etwas sagen…!

      http://www.germanische-heilkunde.at

      Gruß Jürgen

      • NoCa sagt:

        Zitat: „es stimmt, Dr. Hamer fiel bei der Abstimmung über die Habilitationsannahme durch. Das ist aber auch kein Geheimnis.

        Es waren damals 40 Professoren anwesend. Bei der Abstimmung nur mehr 3. Die erste Abstimmung ergab 2:1 für die Annahme. Prof. Pogady rief: „Nein, der Hamer soll durchfallen!“ Es wurde ein 2. Mal abgestimmt mit dem Ergebnis 2:1 gegen die Annahme.

        Dass Dr. Hamer durchfallen sollte, war von Anfang an geplant – um die Universität Tübingen zu exkulpieren!

        Womit aber niemand rechnete, war, dass sich Dr. Hamer kurz zuvor die Richtigkeit der Neuen Medizin bestätigen hat lassen.“

  4. NoCa sagt:

    Ich möchte gerne zwei Fragen, die mir heute beim Joggen in den Sinn kamen, in die Runde werfen:

    1. Das Gehirn funktioniert ja bekanntlich sehr archaisch und kann einen biologischen Konflikt nicht von einem psychisch getriggerten unterscheiden. Deshalb erleben wir Menschen viel intensivere und (biologisch unnatürlich stark ausgeprägte) Konflikte, während solche in der Natur grundsätzlich nur von kurzer Dauer sind und längst nicht (immer) so viele krasse Symptome hervorrufen, ja? Ist es denn so, dass sich das Gehirn unserer psychologisch komplexen Funktions/Lebensweise am Anpassen ist (da ja sich immer alles Lebende an die gegebenen Umweltbedingungen anpasst) und sogar in Zukunft diese Unterscheidungen machen können wird?
    Ich finde es eher schwierig zum Verstehen, dass so viele psychologische Konflikte ein biologisches Sonderprogramm auslösen, obwohl dieses eigentlich gar nicht gebraut würde? Das Programm und sein biologischer Sinn ist genial und vollkommen nachvollziehbar, aber die Tatsache, dass das Gehirn so archaisch funktioniert sitzt für mich nicht immer so ganz. Ist es so, dass der evolutionäre Anpassungsprozess halt sehr sehr langsam vonstatten geht??

    2. Im Frühling klagen ja bekanntlich viele über Pollen/Blütenstauballergien, etc. Das hiesse ja, dass es in dieser Jahreszeit besonders viele Konflikte geben muss, die dann Schienen auslösen. Was könnte der Grund für die erhöhte Konfliktanfälligkeit im Frühjahr sein??

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