Perversion in der Medizin

26. Mai 2013

Die Perversion bei der Brustkrebs-„Behandlung“

Sie ist nicht die erste und wird auch wohl nicht die letzte sein:
Angelina Jolie hat sich aus Angst vor dem Krebs vorsorglich die Brüste abnehmen lassen.

Sie dient damit als Werbeträgerin für ein zusätzliches Geschäftsmodell der Medizin. Über ihre Werbegagen liegen mir allerdings keine Informationen vor.

Das Rezept zum „Geld machen“ ist seit Jahrtausenden immer das Gleiche:

Schüre Ängste und biete eine entsprechende Lösung an.

Wenn ich nun einmal meine bösartigen Phantasien schweifen lasse und unterstelle, daß das System „Medizin“ nicht unsere Gesundung fördern, sondern Geschäfte machen will, dann könnte sich folgendes Bild ergeben:

Die „Medizin“ hat das uralte Rezept zum Geld scheffeln in der letzten Zeit noch verfeinert:
Es werden nicht pauschale Ängste angeboten, sondern häufig auch feindosierte Abstufungen:

  • Nur wenn du HIV-positiv bist, kannst Du an AIDS erkranken.
  • Nur wenn du das Gen BRCA1 hast, dann ist das Risiko für Brustkrebs besonders hoch.
  • Nur wenn dich das Virus H7N9 „anfällt“, wirst Du erkranken

Das hat für die Medizin enorme Vorteile:
1. Die Angst kommt noch viel subtiler „durch die Hintertür“.
2. Es gibt „Stellschrauben“ zur Geschäftsankurbelung (der HIV-Test ist z.B. nicht genormt, neue Viren sind jederzeit schnell erfunden)
3. Durch das „ins Spiel bringen“ von sogenannten Genen können ganz gezielt bestimmte Gruppen von Menschen verstümmelt, beseitigt oder unfruchtbar gemacht werden.

Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Das System Medizin wird immer menschenverachtender und brutaler und das unter dem Deckmantel des medizinischen Fortschritt.  Es zeigt sich auch hier wieder einmal, das der „Fort-Schritt“ wie so oft ein Schritt fort von der Natur ist.

Im Ärzteblatt wird die Verstümmelung von gesunden Menschen recht nett formuliert:

Prophylaktische Operation verhindert Krebs

Diese Methode der „Behandlung“ wird sich vermutlich zukünftig weiter durchsetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Männer ohne Hoden können natürlich keinen Hodenkrebs mehr bekommen
  • Männer ohne Prostata leiden nicht an Prostatakrebs
  • Frauen ohne Gebärmutter erkranken nicht an Gebärmutterkarzinom
  • Menschen ohne Niere erkranken nicht an Nierenkrebs
  • usw.

Die entsprechenden Gene werden sicher bald entdeckt.

Diese Art der „Krebsvorsorge“ ist übrigens nicht neu.

Dr. Joseph-Ignace Guillotin hat bereits am 10.Oktober 1789 die Einführung eines von ihm erfundenen Verfahrens beantragt. Seine Methode hatte hervorragende „Heilerfolge“ bei den verschiedensten Krankheiten, insbesondere aber bei Hirntumoren. Bei allen behandelten Personen zeigten sich keinerlei Nebenwirkungen.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

Folgende Artikel könnten Dich auch interessieren:

Brustkrebs – Sorgen von der Seele schreiben

Prostataleiden – Nur wenige Männer lassen sich operieren

Vorsicht Operation

 

Schreibe einen Kommentar