Prostataleiden – Nur wenige Männer lassen sich operieren

9. März 2013

Das ist die Überschrift aus einem Artikel der „Augsburger Allgemeinen

Und der Tenor des Artikels ist recht vorwurfsvoll: so nach dem Motto: „Diese dummen, uneinsichtigen Männer.“
Mir scheint aber, genau das Gegenteil ist der Fall.

Es werden zu viele und unnötige Prostata-Operationen durchgeführt.

Zu dieser Aussage komme ich aus zwei Gründen:
1. Wenn ich mich mit „prostata-operierten“ Männern unterhalte, gibt es einige, die gar keine Beschwerden hatten und trotzdem die Prostata herausoperiert wurde, weil die Mediziner das empfohlen hatten.
2. Durch diverse Artikel in den Medien, aus denen immer mehr hervorgeht, daß viele Männer unnötig und / oder viel zu früh an der Prostata operiert wurden.

Ein „schönes“ Beispiel stellt der folgende Beitrag der Plus-Minus-Sendung von 2009 dar:

Oder der Artikel aus der „freien Presse“, in dem ganz klar gesagt wird, daß es um das Geschäft, und nicht um den Patienten geht.

Wenn Prostata zur Achillesferse wird 27.02.2013

 […] Wir wollen vor allem darüber aufklären, ob und wann eine Therapie überhaupt sinnvoll ist […] Leider wird der Patient in Deutschland immer mehr zu einem Kunden. An ihm wird durch unnötige Therapien und Operationen schlichtweg verdient. […]

Es gibt inzwischen genug „schulmedizinische“ Forschungsergebnisse, die nachweisen, daß es bei Prostata-Krebs oft besser ist nichts zu tun, d.h. beobachtend abzuwarten, als gleich mit der Operation daher zu kommen.

Süddeutsche Zeitung 20.07.2012
Prostata-Krebs: Abwarten statt unters Messer

 […] Eine neue Studie zeigt allerdings, dass die OP bei der überwältigenden Mehrheit nutzlos ist, dafür aber gravierende Nebenwirkungen hat. […]

Das ist aber ganz das Gegenteil von dem, was die Mehrheit der Mediziner anraten. Mit Abwarten kann nun leider kein Geld verdient werden.

Und wenn Du Dir einmal die Statistik der Neuerkrankungen bei Prostata anschaust, ist das beängstigend:

1980 gab es 16.800 Neuerkrankungen pro Jahr, 2000 waren es 44800 und laut den Angaben des aktuellen Prostata-Heftes (2012) aus der blauen Reihe der „Deutschen Krebshilfe“ sind es aktuell 64.000 Neuerkrankungen an Prostatakrebs pro Jahr.

Prostata-Krebs der häufigste Krebs bei Männern.

Dieser kräftige Anstieg wird gerne damit begründet, daß ja auch die Lebenserwartung steigt und daher mehr Prostataleiden auftauchen. Meiner Meinung nach ist der Grund ein anderer:

„Es gibt keine gesunden Menschen. Wer gesund ist, ist nur nicht gründlich genug untersucht worden.“

1980 gab es vermutlich ähnlich so viel „Kranke“ wie 2012 nur mit dem Unterschied, daß sie dem medizinischen Vorsorgenetz, welches immer enger geknüpft wird, entschlüpft sind.

Prostata-Veränderungen sind scheinbar die Normalität

[…] Es gibt klinisch stumme Prostatakarzinome, die dem Betroffenen zu Lebzeiten keine Beschwerden machen. Im Rahmen von Obduktionen wurde festgestellt, dass bei den über 50-jährigen Männern bereits in bis zu einem Drittel der Fälle ein Prostatakarzinom nachweisbar ist. […]

Quelle: http://www.prostata.de/318.html

Du findest viele ähnliche Aussagen, wenn Du einmal die Suchmaschine bemühst. D.h. bei einem Großteil der Männer liegt ein Prostata-Krebs vor, der aber nie in ihrem Leben Beschwerden verursacht hat.

Da die Prostata die Aufgabe hat Prostata-Sekret zu bilden, hat eine größere Prostata doch den Vorteil mehr Prostatasekret bilden zu können. Warum sollen wir uns dagegen wehren?

Zumal die Prostata Platz um sich herum hat, d.h. sie kann sich zu vielen Seiten ausdehnen, sodaß nur in 5-10 % der Fälle eine Abflussbehinderung des Harns stattfindet (Die Harnröhre geht durch die Prostata hindurch).

Daher kann ich der Regel, die im „Gesundheitsgespräch von Bayern2“ zum Schluß angegeben wird durchaus zustimmen:

[…] Eine Prostatavergrößerung muss behandelt werden, wenn es bedingt durch die Abflussbehinderung medizinisch sinnvoll ist, oder wenn sich der Mann in seiner Lebensqualität deutlich eingeschränkt fühlt. […]

Als Umkehrschluß muß  in allen anderen Fällen eben nicht behandelt werden.
Und wenn Du Dir jetzt bitte noch folgendes klar machst, dann verliert auch die Diagnose Prostata-Krebs ihren Schrecken:

In der Schulmedizin gibt es immer nur gut oder böse. Die Wörter „biologisch sinnvoll“ sind dort nicht bekannt. Laut Aussage der Schulmedizin gibt es also auch die „gutartige“ Prostatavergrößerung.

Jetzt überlegen wir doch einmal logisch:

  • In der Schulmedizin ist immer das böse, was sich gerade in der Phase der Zellteilung (= Zellvermehrung = Krebswachstum) befindet.
  • Die „gutartig“ vergrößerte Prostata ist also gutartig, weil dort gerade keine Zellteilungsprozesse stattfinden.
  • Aber … die vergrößerte Prostata muß sich ja irgendwann einmal vergrößert haben und die Vergrößerung ist durch Wachstum entstanden (= Zellvermehrung bzw. Tumorwachstum).

Hast Du also eine vergrößerte Prostata, dann kannst Du Dich beglückwünschen, daß Du nicht in der Wachstumsphase in die schulmedizinischen Mühlen geraten bist. Denn dann hätte man bei Dir Prostata-Krebs diagnostiziert.

Nimm Dir ein Beispiel an Herrn Reich-Ranicki. Er leidet seit Jahren an Prostata-Krebs und läßt sich auch nicht verstümmeln. Er hat lt. Zeitungsberichten keine Schmerzen. Worin sein „Leiden“ besteht, wird nicht gesagt. Er wird zitiert mit der Aussage:

[…] Mein Arzt meint, man muss das aushalten. […]

Ob er oder sein Arzt wohl die Germanische Neue Medizin kennt?

Also laß Dich bitte nicht durch irgendwelche Vorsorge-„Rasterfahndungen“ verunsichern, sondern beschäftige Dich mit den 5 biologischen Naturgesetzen, damit Du die Vorgänge in Deinem Körper verstehst und ohne Panik selbst die Verantwortung übernehmen kannst.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

45 Kommentare auf "Prostataleiden – Nur wenige Männer lassen sich operieren"

  1. Realist sagt:

    der Reich-Ranicki. ging wahrscheinlich zu oft in der Klinik.

    deshalb
    >> Ob er oder sein Arzt wohl die Germanische Neue Medizin kennt?

    kann nicht der Fall gewesen sein !

    • Richard sagt:

      Hallo Realist,

      mit 93 Jahren, darf man auch schon mal eines natürlichen Todes sterben. Mir ist keine Stelle bekannt, an der Dr. Hamer „das ewige Leben durch die Germanische Heilkunde“ versprochen hat. 🙂

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  2. Frank sagt:

    Ich habe die radikale Prostatektomie im Klinikum Braunschweig dürchführen lassen und habe den Eingriff bis heute nicht bereut. Der Eingriff verlief reibungslos. Das Team und vorallem der Chef war wirklich sehr nett und die Pflege war auch super. Hier ein Bild vom Team: http://www.klinikum-braunschweig.de/191.0.html

    • Richard Schepmann sagt:

      Lieber Frank,
      das ist schön für Dich, daß alles reibungslos geklappt hat. Das ist leider nicht immer so.
      Die OP war Deine Entscheidung und damit in Ordnung. Du weißt ja:
      Die Verantwortung liegt bei Dir!

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  3. Josef sagt:

    Wie verhält man sich bei der Diagnose Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen nach der GNM am besten betr. der körperlichen Beeinträchtigungen, insbesondere dem Schwindel?

    Soweit ich es verstanden habe. Jedenfalls keine OP, Chemo sowie Bestrahlung.

    • Jürgen sagt:

      Hallo Josef,

      es sind nur drei Sätze, die du geschrieben hast, aber die haben es in sich…!

      Zunächst wäre zu sagen, dass es bei der Anwendung der „5 biologischen Naturgesetzte“ keine Metastasen gibt, sondern eher Folgekonflikte oder Parallelkonflikt-Phasen…!

      Hat man dir die Diagnosen gestellt, oder sind sie von einem Bekannten, oder Angehörigen…?

      Dies wäre wichtig zu wissen. In Deutschland gibt es verschiedene Heilpraktiker, welche einen 5bn-Patienten so gut wie möglich begleiten könnten.

      Die Diagnose Prostatakarzinom lässt nicht ersehen welche Beschwerden man nebenher hat. Gibt es verzögerten Urinabfluß, und/oder Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Gewichtsabnahme, oder gar keine Symptome, sondern nur die erschreckende schulmedizinische Diagnose einer vergrößerten Prostata.

      Die Diagnose Knochenmetastasen (Schulmedizinisch) lässt nicht ersehen in welcher Phase man „steckt“. Es gibt die Phase der Knochen-Osteolyse, mit Verringerung der roten und weißen Blutkörperchen.
      Danach gibt es die umgekehrte Phase des Aufbaus der Knochen-Osteolyse mit Schmerzen und überschießendem Blutbild.

      Nun kommt zum Schluss noch der Schwindel hinzu…! Dies kann verschiedene Ursachen haben.
      Das Modell der 5 biologischen Naturgesetze stellt eine einfache Beschreibung dar über die Anpassung des Organismus an eine neue und veränderte Lebenssituation. Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von Strategien, mit Überlebensprogrammen im Organismus…!

      Es kann durchaus sein, dass durch Schwellungen von benachbarten Organbereichen des Gleichgewichtszentrums und/oder der benachbarten Hirnrelais zu mechanisch bedingten Beeinträchtigungen kommt. Wenn diese Schwellungen zurückgehen, vergeht auch die Symptomatik sehr schnell.
      Diese Schwellungen können nun hervorgerufen werden ab Beginn einer jeweiligen konfliktgelösten Phase eines Sonderprogramms. In diesem Phasenabschnitt besteht verstärkte Flüssigkeitsanziehung für den Reparaturprozess. Diese Schwellungen können nun ein vielfaches stärker ausfallen, wenn hierbei parallel ein weiteres Sonderprogramm, jenes der Nierensammelrohre mit gesteigerter Rückresorption von Flüssigkeit, aktiviert ist.

      Es ist also nicht so, dass man diese Situationen alleine durchstehen müsste, sondern es wäre wichtig kompetente Begleitung zu suchen.

      Ich hoffe du meldest dich noch mal zu einem späteren Zeitpunkt mit näheren Angaben zu der Situation.
      Ich kann dir dann auch einige HPs nennen, die man konsultieren könnte…!

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Josef sagt:

        Lieber Jürgen,
        herzlichen Dank für die umfassende Information. Wie du gemerkt hast bin ich noch ganz neu in der ngm.

        Es handelt sich bei mir um ein Prostatakarzinom mit einem späteren Harnstau mit Kathedrisierung seit 10 Wochen.

        Der geschilderte Schwindel ist seit 1 Woche stark rückläufig. Dem Vorschlag des Urologen auf Ausschabung der Prostata bin ich nicht gefolgt.

        Der Knochenschmerz besteht seit ca. einem halben Jahr, ist aber erträglich.

        Für die Benennung eines HP im Bereich Südbaden/Freiburg wäre ich dankbar!

        Herzliche Grüße

        Josef

        • Jürgen sagt:

          Hallo Josef,

          habe bei Richard nachgefragt, ob er einen Therapeuten in deiner Nähe kennt…!
          Richard wird sich noch melden.

          Ich gebe dir schon mal die Anschrift von Dr. Lanka am Bodensee. Seine Schwester ist Heilpraktikerin.
          Dr. Stefan Lanka
          Am Schwediwald 42
          88085 Langenargen
          E-Mail: info@wissenschafftplus.de

          Dann gebe ich dir noch die Anschrift von Ursula Stoll. Sie ist Heilpraktikerin in Öhringen…!
          Naturheilpraxis
          Ursula Stoll
          Schubertstr. 18
          74613 Öhringen
          Telefon: 07941-649 54 52
          Mobil: 0170-41 3 41 46
          E-Mail: praxis.neue.medizin@googlemail.com

          Dies ist zwar nicht in deiner Nähe, aber vielleicht kann man dir weiterhelfen mit einer Verbindung.

          Liebe Grüße von Jürgen

  4. Josef sagt:

    Lieber Jürgen,

    kannst du einschätzen lange der verzögerte Urinabfluss infolge der Vergrößerung der Prostata voraussichtlich noch andauert?

    So wie ich die ngm verstanden habe dauert der Abbau des Tumors etwa so lange wie der Aufbau desselben. Nur habe ich letzteren nicht bemerkt. Vielmehr wurde vor etwa 13 Monaten ein hoher PSA-Wert im Rahmen der Krebsvorsorge festgestellt. Woraufhin ich heilfastete (was wohl wegen des Abbaus von 17 kg Gewicht nicht richtig war, obwohl sich der PSA-Wert hiernach halbierte) und ich dann im Januar und Februar 2015 die negativen Biopsie und Szintigramm Befunde erhielt. Die Harnstauung war dann wie erwähnt im Juli.

    Jetzt habe ich mir Ende Oktober – nachdem ich bemerkte, dass die Harnröhre wieder etwas durchlässig geworden war – den Katheter entfernen lassen. Allerdings ist der Harnstrahl noch schwach, was den Urologen sofort wieder zu seinem Lieblingsthema der Aushobelung der Prostata führte.

    Hältst du bei der obigen zeitlichen Abfolge diese für erforderlich (vor allem weil kein weiterer Tumorabbau mehr zu erwarten ist; der Urologe behauptet im Übrigen, dass ein Abbau von Tumormasse allenfalls am Rande der Prostata erfolge und somit der Druck auf den Harnleiter nicht nachlasse, da dieser durch die Mitte der Prostata verlaufe) oder ein Abwarten wegen zu erwartenden weiteren Tumorabbaus für ratsam? Wie lange sollte man mindestens noch abwarten?

    Kannst du mit den geschilderten „Ereignissen“ etwas anfangen oder benötigst du weitere Informationen?

    Was ist bei der Ernährung zu beachten?
    Wie ich bei Richard an anderer Stelle lesen konnte empfiehlt er eine reichliche und eiweißreiche Kost (beinhaltete diese auch tierisches Eiweiß?). Ich habe mich zuletzt fast ausschließlich basisch ernährt und Fleisch- und Milchprodukte weggelassen.

    Ganz liebe Grüße
    Josef

    • Jürgen sagt:

      Hallo Josef,

      zunächst mal etwas Grundsätzliches…: Gehe mit dieser Sache nicht isolativ um. Hast du dich mal mit Frau Ursula Stoll telefonisch in Verbindung gesetzt ?

      Das beste für einen Patienten ist, dass er selbst gut über gewisse Abläufe Bescheid weiß, oder sich mit einem 5bn-Kenner austauscht. Über diese Kommunikationslinie auf dieser Seite ist der Austausch zu schleppend.

      Nun zu den Feinheiten…: Es gibt zwei Möglichkeiten der Prostata-Schwellung. Der eine ist in Verbindung mit einem Geschlechtlichen Konflikt, der Andere hat einen Reviermakierungsaspekt mit Geschlechtlichem Hintergrund.
      Der erwähnte 2. Konflikt geht mit einem relativ geringen PSA-Wert einher.

      Man kann also jetzt sagen, dass du den 1. Konflikt hast.

      in der Heilungsphase wird die Blumenkohlartige Schwellung um die Prostata, tuberkolös verkäsend abgebaut. Hast du schon mal Nachtschweiß gehabt, oder stinkend trüben Urin, und vielleicht Blut im Urin…! Dies sind alles Heilungs-Symptome. Hier kann es auch noch mal zu Schwellungen kommen, also auch (ganz selten) zu Harnverhalt.

      In der Aktiven-Phase ist Zellwachstum der Prostata und PSA-Anstieg zu beobachten. Hier hast du bei der Biopsie (für deine Psyche) Glück gehabt, weil der Unterschied zwischen Gut- und Bösartig einfach ein lächerlicher Zellbefund ist, zwischen wachsenden Zellen und nicht wachsenden Zellen.

      Ich war selbst mal 10 Jahre lang Vollwert-Vegetarier nach Dr. Bruker. Dies mag alles Schön und Gut sein, aber in körperlichen Notsituationen musst du tierisches Eiweiß zu dir nehmen, besonders Fisch und Eier. Ich hab hier auch durch den Heilpraktiker Siegfried Mohr (Köln) gelernt dass der Körper bei Schwächung einiges an Energie braucht.

      Aber wie gesagt, du musst mit einem Therapeuten Kontakt aufnehmen, damit du nicht in der Isolation steckst. Noch ein Rat, lasse dir keinen PSA-Wert mehr erstellen. Wenn du nicht über die Abläufe Bescheid weißt, fällst du wieder in ein Loch.

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Josef sagt:

        Lieber Jürgen,

        ich habe im Oktober 2 Wochen lang Basenbäder von 10 bis 12 Stunden täglich durchgeführt, um die jahrzehntelang angesammelten Schlacken abzubauen und die Basenspeicher wieder aufzufüllen. Der durchführende Ordensbruder meinte im Übrigen, dass Hamer immer recht habe. Er hat aber für die Zukunft eine rein basische Ernährung empfohlen. Ansonsten die Gefahr bestehe, dass der Krebs (der in basiischem Milieu auf Dauer nicht überleben kann) oder zumindest Vorstufen deselben wieder zurückkämen.

        Ich fühle mich nach den Basenbädern blendend, (bei den Dauerbädern wurden viele Pilze mit dem Urin ausgeschieden, so dass ich fast pilzfrei bin. Stinkenden oder blutigen Urin hatte ich nicht) und möchte mich wegen der bereits geschilderten noch vorhandenen Problemen des schwachen Harnstrahls gerne richtig verhalten.

        Ich werde mich deinem Rat entsprechend an Frau Stoll wenden, danke dir aber herzlich für deine Hinweise, welche mir viel bedeuten.

        Liebe Grüße
        Josef

        • Jürgen sagt:

          Hallo Josef,
          du scheinst ja in interessanten Händen zu sein. Das ist gut für deine Seele.

          Bitte beachte, dass der Blut-PH-Wert vom Körper immer auf 7.35 – 7.45 gehalten wird, egal was du von Außen, oder von Innen tust.

          Die Mikroben, welche in deinem Körper vorhanden sind, sind wichtig. Pilze, Bakterien, und „Viren“ sind wichtig für gewisse Prozesse, die in den PCL-Phasen ablaufen.

          Hier ist mal eine Seite für deine Info…: http://www.5bn.de/?page_id=13

          Auf dieser Seite gibt es auch eine 4stündige Doku. Die ist sehenswert…!

          Mache dir keinen Kopf wegen des schwachen Harnstrahls…, Hauptsache ist, dass es abfließt.

          Liebe Grüße von Jürgen,
          auch an den Ordensbruder

  5. Josef sagt:

    Hallo Jürgen,

    die beiden HPs im Südwesten konnte ich bisher nicht erreichen bzw. hat Herr Lanka auf Herrn Mohr weiter verwiesen.

    Um mich mehr in die gnm einlesen zu können habe ich mir das äußerst informative Werk von Björn Eybl besorgt. Hinsichtlich der Ernährung bestätigt er die Empfehlung von Richard wegen der hochwertigen eiweißreichen Kost und der Zuwendung zu 80% basisch reagierenden und nur 20% sauer reagierenden Nahrungsmitteln.

    Seinen Ratschlägen die seelische Ebene betreffend bin ich bereits zuvor schon in Teilen gefolgt (Vermeidung von negativen Stess, vor allem mit beruflicher Auszeit, Fremd- und Selbstvergebung, Lachen, Visualisierungen u.a.). Auch gutgemeinte Hilfen wie Deine oder die meines Ordensbruders sind Balsam für die Seele.

    Ich befürchte nur, dass bei Inanspruchnahme weiterer (professioneller) Hilfe teilweise Widersprüche entstehen könnten, die den aus meiner Sicht positiven Verlauf meiner Genesung einschränken könnten.

    Liebe Grüße
    Josef

    • Jürgen sagt:

      Hallo Josef,

      schau dir in der GNM-Fachliteratur deinen Konfliktinhalt an…!

      Dein Körper lügt nicht…!

      Du hast auch noch dass Glück, dass du die Sache nicht isolativ angehen musst, du hast ja noch Beistand.

      Liebe Grüße von Jürgen

  6. Josef sagt:

    Lieber Jürgen,

    du hast vollkommen recht.
    Da ich noch mitgegebenes Badepulver für längere Basenbäder aufbrauche habe ich hierbei festgestellt, dass tatsächlich käseähnliche Ausscheidungen (kleine Flocken bis größere verklumpende Fäden) im Urin enthalten sind.
    Dies spricht ja wohl für den noch andauernden Zellabbau der blumenkohlartigen Prostata.

    Bin ich froh.
    Liebe Grüße von
    Josef

    • Josef sagt:

      Lieber Jürgen,

      mein Sohn hat mir kürzlich anvertraut, dass er seit ca. 6 Monaten an kreisrundem Haarausfall leide. Ich vermute, dass dieser die Folge eines Konfliktes (andere Ursachen liegen nicht auf der Hand) mit meiner Krebserkrankung ist und habe ihm dies auch so gesagt.
      Ist damit davon auszugehen, dass der Konflikt durch diesen Hinweis gelöst ist und ein Übertritt in die Heilungsphase erfolgen kann?
      Oder was wäre gegebenenfalls noch zu beachten?

      Herzliche Grüße
      Josef

      • Jürgen sagt:

        Hallo Josef,

        beim Thema Haarausfall gibt es sogar bei den 5bn einige Unstimmigkeiten. Es soll sich laut Dr. Hamer um einen Trennungskonflikt handeln.

        Aber warum sollen immer zum Größten Teil Männer davon betroffen sein. Gut, es gibt die verschiedenen Sichtweisen der Welt bei unterschiedlichen Hormonständen, aber auch Frauen müssten in der heutigen Welt des Stresses viel öfter Haarausfall aufweisen, wenn sie von einer „geliebten Person“ nicht mehr gestreichelt werden.

        David Münnich ist hier mal eigene Wege gegangen, und hat hier etwas ganz interessantes geschrieben.
        http://www.5bn.de/?p=339

        Und auf der Seite von Nicolas Barro gibt es auch eine interessante Aussage.
        http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/index.php/antwort-suchen/frage-vom-18112014-221357/

        Es müsste vielleicht möglich sein, an Hand dieser Erklärungen, die Situation deines Sohnes zu erklären.

        Liebe Grüße von Jürgen

  7. Mario sagt:

    Hallo zusammen,

    ich hoffe ich bin jetzt hier im richtigen Thema!?!
    Mein Vater ist gerade leider dabei in die Mühlen der SM zu geraten.
    Er hatte große Probleme beim wasserlassen. Blut im Urin und manchmal kam gar nichts mehr (Harnleiter war zu). Es konnte also nur ein Katheter helfen. Da sie ja im Krankenhaus ohne ausgedehnte Untersuchungen nicht einfach einen Katheter setzen wurde mittels CT und Ultraschall ein Tumor in der Blase gefunden (das ist jetzt mein Problem Blase=Prostata?, deshalb die Frage ob ich in dem Thema richtig bin).
    Da er sich doch recht eingeschränkt fühlt (macht gerne längere Reisen) hat er sich entschlossen den Tumor entfernen zu lassen (über die Harnröhre).
    Jetzt kommt natürlich die typische SM Art und Weise. Ihm wurde dann gesagt, da der Zufluss von der Niere durch den Tumor ebenfalls blockiert ist, dass die Niere wahrscheinlich nicht mehr arbeitet. Heißt dann in der SM: Niere sollte evtl. raus.
    Das ganze Vorgehen der SM ist einfach unglaublich und erschreckend (aber das brauche ich hier ja eigentlich nicht erwähnen). Ich finde den Schritt mit der Entfernung des Tumors eigentlich richtig da es ihn doch sehr stark belastet hat (Gefahr von Folgekonflikten?). Ich habe nur sehr starke Bedenken, dass jetzt die SM-Maschinerie erst so richtig anläuft. Er kennt übrigens die Neue Medizin und versteht eigentlich auch die wichtigsten Sachen davon, nur lässt er sich von den Herren und Damen in Weiß leider sehr schnell beeinflussen.

    Ich wäre froh und dankbar wenn mir jemand zu diesem Thema vielleicht eigene Erfahrungen schreiben könnte.

    Vielen Dank im Voraus.

    Liebe Grüße Mario

    • Jürgen sagt:

      Hallo Mario,

      die Themenzugehörigkeit ist im Moment zweitrangig…! Hauptsache du hast das Thema hier vorgestellt.

      Es ist gut, dass dein Vater und du sich etwas in den „5 biologischen Naturgesetzten“ auskennen.

      So wie du das Problem beschreibst, müsste es sich um ein „Blasen-Tumor“- Geschehen handeln. Wurde ja auch durch SM bestätigt.

      Weiterhin könnte es sich, durch deine Beschreibung, schon um die PCL-Phase handeln, mit Eiter, Blut im Harn, Schmerzen und Nachtschweiß.

      Ich kann von hier aus das CT und den Ultraschall nicht beurteilen, aber es handelt sich dann um das sogenannte Blasendreieck (Entoderm).

      Das mit der Nierenentfernung ist völliger Unsinn, zumal gesagt wurde, dass „wahrscheinlich“ die Niere nicht mehr arbeitet. Das ist ja hier bei der SM nur alles „Glaubenssache“.

      Ich gebe dir hier mal eine Seite zum Lesen…:

      https://germanische-heilkunde.at/index.php/blasenkrebs.html

      Bitte lies diesen Text aufmerksam durch, er ist Umfangreich.

      Wenn du weitere Fragen hast, dann melde dich bitte…!

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Mario sagt:

        Hallo Jürgen,

        vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich bin auch der Meinung, dass es sich um die PCL-Phase handelt (die Symptome sprechen dafür).
        Ich bin jetzt nur am rätseln ob in dem Fall jetzt eine Zellvermehrung stattfindet (muss ja eigentlich da ein Tumor gewachsen ist).
        Nach der Operation, die laut SM gut verlaufen ist, muss er jetzt auf den Befund warten (der übliche Blödsinn halt).
        Nach meiner Logik müsste ja dann die SM etwas „bösartiges“ finden, da ja etwas gewachsen ist bzw. noch wächst!?

        Auf der anderen Seite kann es doch auch sein, dass sich der Tumor abbaut. Das wäre für mich eigentlich logisch und das würde das ganze Sekret und Blut im Urin erklären.

        Er bekommt heute den Befund mitgeteilt. Ich habe nur große Bedenken wenn die etwas „bösartiges“ finden, dass dann die ganze SM-Maschine so richtig anläuft. Entfernung der Blase usw. usw.

        Wichtig ist glaube ich ihn da so schnell es geht raus zu holen.

        Sorry wenn ich mich da etwas naiv anstelle, ich habe leider dahingehend keine große Erfahrung.

        Liebe Grüße Mario

        • Jürgen sagt:

          Hallo Mario,

          nun gehen wir mal einen Schritt nach dem Anderen…!

          Wir befinden uns hier bei diesem Blasen-Tumor auf entodermalem Gebiet, im Blasen-Dreieck (Trigonum versicae).

          In der Konfliktaktiven-Phase findet hier eine Zellvermehrung statt (Tumorwachstum).

          In der Konfliktgelösten-Phase findet der Abbau des Tumors statt mit den entsprechenden Mikroben.

          Wenn dein Vater also den Konflikt gelöst hat, und der Tumor abgebaut wird (mit den uns bekannten Folgen), dann kann er der Biopsie ohne Aufregung entgegen sehen.

          Nun zu der SM-Einteilung von Gutartig und Bösartig…:

          Würde hier eine Gewebeprobe untersucht, welche in der CA-Phase getätigt wurde, dann würde die SM die Charakteristika von wachsendem Gewebe feststellen (maligne).

          Würde man eine Gewebeprobe tätigen in der PCL-Phase, dann würde die SM die Charakteristika von weniger aktivem Gewebe finden (benigne).

          Das fatale an der ganzen Sache ist, wenn man hier als Patient nicht gefestigt ist, kann der SMer zu verschiedenen Maßnahmen raten, welche zu Folgekonflikten führen.

          Der SMer weiß nichts von der Zweiphasigkeit einer „Krankheit“, und deshalb ist diese Einteilung von Gut und Böse völliger Unsinn.

          Festzuhalten ist nur, dass dein Vater entweder den Konflikt gelöst hat oder nicht.

          Tut euch selbst einen Gefallen, und lasst nicht noch ein Schädel-CT machen. Vielleicht findet sich da noch eine Sache unter Kontrastmitteleinwirkung. Dies wäre fatal für die Psyche deines Vaters…!

          Sollte die eine Niere wirklich im Moment „Anlaufprobleme“ haben, dann kann ich dir später noch einen Tipp geben, aber vorerst reicht jetzt diese Info und lies noch mal den Text auf der Internet-Seite gewissenhaft durch, denn dort steht auch der Konfliktinhalt deines Vaters.

          Liebe Grüße von Jürgen

  8. Mario sagt:

    Hallo Jürgen,

    erst mal vielen Dank für deine Mühe.

    Ich möchte jetzt ein kurzes Update schreiben. Ich denke nämlich, dass ich es jetzt verstanden habe.

    Der Befund hat ergeben, dass es sich um einen „bösartigen“ Tumor handelt (in die Blasenwand eingewachsen). Die Empfehlung der SM ist nun, die Niere, die Blase, evtl. Prostata und ggf. die Milz zu entfernen. (also so ziemlich alles, Wahnsinn!).

    Nach mehrmaligem lesen des Textes auf der Seite von Helmut Pilhar ist mir ein Licht aufgegangen.
    Ich habe die ganze Zeit gedacht es handelt sich um ein Blasen (Adeno)-Karzinom. Da hätte in der Heilungsphase sich der Tumor abgebaut (mit Blut im Urin etc. das hätte ja zugetroffen). Allerding wurde ich aus dem Konflikt nicht schlau „hässlicher Konflikt (passt nicht zu meinem Vater).

    Da jetzt die Diagnose „bösartig“ lautet denke ich es handelt sich um ein Blasen-Ulcus-Karzinom. Sprich es gibt einen Gewebeschwund in der ca-Phase. In der pcl-Phase findet die Zellvermehrung statt. Das würde mir die Diagnose „bösartig“ erklären. Die Symptome die in dem Artikel beschrieben sind treffen ziemlich exakt zu (er hat im Moment all die Symptome die für die pcl-Phase sprechen). Ebenfalls der Reviermarkierungskonflikt würde sehr gut passen (Lebensgefährtin ist zu ihm ins Haus gezogen).

    Er kann hoffentlich morgen nachhause.

    Ich hoffe ich liege mit meiner Vermutung nicht ganz daneben!?

    Liebe Grüße Mario

    • Jürgen sagt:

      Hallo Mario,

      da kann einem ja schlecht werden, was die SMer so vorhaben.

      Es ist natürlich Schade, dass man keine „Akteneinsicht“ hat…!

      Wie ich schon vormals erwähnt habe, kann man aus der Ferne nicht so gut die Sache beurteilen.

      Ich hoffe nur, dass dein Vater gefestigt ist, und sich nicht weiter behandeln lässt.

      Die Sache mit der Tumor-OP war ja hier wohl angebracht, wegen der Harnleiterbehinderung.

      Es gibt ja bei der Blase nur die zwei Möglichkeiten an Gewebe, und zwar im Blasendreieck das Entoderm und beim Rest der Blase dreht es sich um Ektoderm-Gewebe…!

      Noch ein Tipp von meiner Seite…: Eine dritte Person kann nicht unbedingt den Konfliktinhalt beurteilen, dies kann nur dein Vater beurteilen.

      Du kannst ihm dabei helfen, bis er dann plötzlich die Zusammenhänge sieht.

      Deshalb habe ich noch eine Seite von David Münnich für dich.

      http://www.5bn.de/?page_id=30

      Hier kannst du unter der Rubrik Regeln, das Regelwerk Entoderm und das Regelwerk Ektoderm aufrufen, um die Bedürfnisse und Wahrnehmungen des Menschen zuzuordnen.

      Es ist also wichtig, dass der Konflikt erkannt wird und gelöst ist.

      Wie schon erwähnt, bei weiteren Fragen wieder melden…!

      Liebe Grüße von Jürgen

  9. Realist sagt:

    Hallo Jürgen,

    Da Du im Thema bist. Ich hatte letztes Jahr 03.2015 auch die Diagnose prostata Krebs mit metastasen in HWS.
    Ich bin nach landen zögern um Krankenhaus gegangen weil ich nichts von ms halte. Musste aber HWS stabilisieren lassen sonst Chance auf Fraktur mit Lähmung.
    Ein Monat vorher hat ich schon ein radiologische befund vom hws. Metastasen oder knochenkrebs.
    Im Krankenhaus hatte ich am 2. Tag ein harnverhalt und wie dann mein PSA wert 1600 war hat man auf prostata krebs gesetzt. Man wollte noch ein Biopsie machen habe ich abgelehnt den sie könnten doch am hws metastasen sehen was sache ist. Darauf haben sie sich eingelassen.
    Nebenbei hatte ich noch trombose in rechten Bein., beidseitig lungenembolie und ein Lungenentzündung.
    Nach 3 Wochen operiert am hws. Nach 6 Wochen entlassen mit palliatief Therapie. Hormonen gegen Krebs
    Und blutverdünner wegen trombose und lungenembolie.
    Mein PSA wert war in November wieder runter auf 2.4.
    Interessant das irgendein onkoloog meinte wenn der Wert wieder hoch geht ,würde sie mit Chemotherapie anfangen wollen. Das werde ich mit Sicherheit nicht. Den sterben kann ich auch ohne Chemotherapie. Anyway Ende letztes jahr bin ich mit alle medikation gestoppt. Ist sowieso palliatief. Kann sein das PSA wieder 1600 ist. Ach ja wie Josef konnte ich in 07.2015 wieder pinkeln. Bauchkatheter wurde entfernt. Der Strahl war mikrig war es mir aber wert. Hat aber der letzte zeit das Gefühl das 3s schlechter wurde. Jetzt am Montag habe mein Israel Kur angefangen und pinkeln wurde immer schwerer. So schlimm das ich heute hier ein katheter hab setzen lassen. Ich werde jetzt am Montag mein Kur vorzeitig beenden den ich kann z.z. nicht ohne katheter. Das heisst ich muss mein Urologen schnellsten aufsuchen 🙁
    Hat jemand Erfahrung was ich am besten machen kann um diesen katheter los zu werden. ?? Ich würde sogar operieren lassen. Diesen sch. Onkologen meinte das könnte daneben gehen. Mein Urologe meinte das wäre unsinn

    • Jürgen sagt:

      Hallo Realist,

      ich möchte dir eine kurze Zwischenfrage stellen…!

      In wie weit kennst du dich mit der Zuordnung der Konfliktinhalte zu deinen Symptomen aus (HWS – Lunge – Prostata), und was noch wichtiger ist…: „Weißt du, dass es keine Metastasen gibt, sondern nur Folge-Konflikte bzw. Folge-Symptome“.

      Bitte sage mir bei deiner nächsten Antwort, die Region (nur die Region) in der du wohnst, um dir eine bessere Hilfe anzubieten.

      Eine gute Internet-Seite mit Erfahrungsberichten ist auch die Seite von Helmut Pilhar…!

      Schaue hier…:
      http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/antwort-anzeigen/items/suche-und-finde.html

      Liebe Grüße von Jürgen

  10. Realist sagt:

    Hallo Jürgen,

    Ich hab zu konfliktzuordnung folgendes verstanden:

    Prostata ? Von dem was ich in gnm gelesen nicht auffindbar bei mir
    Lungen = totes angst wie ich den radiologen befund bekam hat aber nicht lang gedauert weil ich nach kurze Zeit meinte „what the fuck“ vermute mal da kam die Heilung ist Lungenentzündung.
    Lungenembolie von trombose lt. SM Weiss nicht was NM sagt.
    Trombose ???
    Hws = Selbstwert die ist indertat 0000
    Die letzte Jahre in der Arbeit war ich Auslaufmodell.
    Jetzt braucht mir niemand mehr.

    Es hat Zeiten gegeben wo man mir um mich geliebt hat. Jetzt meint man ich muss mich ändern. An sonsten kann ich gehen.

    Ich lebe in der nähe von Düsseldorf in korschenbroich.

    • Jürgen sagt:

      Hallo Realist,

      wir haben hier eine etwas größere Sache bei dir…!

      Es würde wohl den Rahmen sprengen, wenn wir dies auf dem schriftlichen Weg machen würden.

      Düsseldorf ist günstig für einen Heilpraktiker in Köln.

      Es wäre Siegfried Mohr, in der Bismarckstr. 34, in 50672 Köln (achte auf die Postleitzahl, es gibt zwei Bismarckstraßen)…!

      Telefon-Nummer 0 22 1 – 510 78 44

      Es ist ein Anrufbeantworter angeschlossen. Man sollte sein Anliegen vortragen, mit Angabe der Telefon-Nummer. Herr Mohr ruft dann später zurück…!

      Dies wird für dich erst einmal der kompetentere Ansprechpartner sein.

      Liebe Grüße von Jürgen

  11. Realist sagt:

    Vielleicht noch ein bisschen mehr über mich.
    Seit mein 12. Lebensjahr bin ich mich bewusst dass es Krebs gibt. Ein jungen in mein alter ist 4 Jahre lang gestorben. Damals in 1964 meinte man die medizin würde in ein paar jahre Mitteln dagegen haben. Ich observiere seitdem dieses geschehen sehr intensiv. Resultat: mit 20 Jahre habe ich bei gesundheitlichen Problemen auf die sm verzichtet weil ich instinktiv wusste. Bei was schlimmes sind sie sowieso machtlos aber ich muss dann damit klarkommen. So jetzt nach mehr als 50 Jahre ist die SM kein strich weiter bis auf die Tatsache das 3x soviel Leute an Krebs sterben als damals. (Oder an die Therapie )
    So nochmal zu meine Symptomen
    Seit 1996 gehörschwäche + tinitus auf’m linken Ohr.
    + gangunsicherheit (evt. Schwindel )

    Bin mir nicht sicher ob ich biologische rechtshänder bin. Klatschtest ist mal so und mal so.

    Dann set 1998 gings mir besser weil neue Beziehung.
    Ich wurde gebraucht akzeptiert respektiert und sogar bewundert wegen meine Art.
    Im laufe der Zeit aber musste ich mich in ihre Richtung ändern. Ich wollte aber in meine eigene Wohnung bleiben
    Dann seit 2006 hatte ich das Gefühl dass ich für jedes jahr länger leben froh sein sollte.und lebte von Einen. Event zum anderen. Und meinte dann immer „wieder ein Jahr geschafft“.
    Dann in 2008 wurde mich im rechten Bein 2 Melanomen
    Entfernt. Ich sollte danach zu halbjährlich Kontrolle kommen. Wie ich aber in ein Krebsforum gelesen habe wie es diesen Leute bei jedesmal prüfen ging, habe ich verzichtet. Es gibt soviel krebsarten . Wenn ich alles checken lassen sollte bin ich.jeden Tag von weiss Kittel umgeben.
    Dann juni 2010 bekam ich ein (wahrscheinlich ) meniere attack. Schwindel und pausenlos übergeben. Meine damals exfrau (ich hatte noch Kontakt zu ihr. Sie ist die Mutter meines sohnes). Hat ein rtw angerufen. Im Krankenhaus war dann der attacki abends weg. Mann wollte mich dabehalten, hab mich aber am nächsten tag entlassen. Wenn die etwas gefunden hätten wäre das erstmal mein Problem gewesen.
    Die erste Monate danach war ich noch sehr unsicher auf die Beine. 2011 war nicht schlecht. Dann 8n 2012 wieder 2 x meniere attack. Habe ich Zuhause ausgesessen.
    War sofort danach in Israel am toten mer wegen psoriasis Kur. (wie jetzt) . Da auch sehr unsicher weil angst für nächsten Attack. Meine Beziehung schon lange nicht mehr dass als dass es sein sollte belastete mich auch . Sodass ich von der Seite mehr last als stütze empfand. Wie ich aus Israel zurückkam war es schwer wieder um Arbeitsprozess einzufinden.
    Hatte dann Anfang 2013 ein Kur wegen mein Ohr Schwindel Problem. Hat mir ein gehörapparat gebracht + die Erkenntnis das meine Freundin nicht soviel an mir gelegen ist als das sie immer vorgab. ( Sie sagte ummer „Du bist die liebe meines lebens)
    Dann 2013 August hatte ich.Schluss mit meine Freundin.
    Ich habs nicht länger ausgehalten
    September habe ich sie vermisst und wieder versucht .
    Letzter Versuch ich sollte zu ihr ziehen und bei ihr die dementsprechend renuirung vornehmen damit wir unser eigenes Domain hätten
    Sie hat 2 erwachsene Kinder.
    Habe ich gemacht hab dann 03.2014 für mehrere Tage der Woche bei ihr gewohnt.
    Dann JuLi 2016 mein Anfang HWS Problem. Beim harenwaschen am Waschbecken „verschob“etwas im Nacken. Konnte Nacken nur schwer bewegen. Eine Woche später wegen Kur in Israel. Da wurde es etwas besser.

    Dann am 30 Oktober im dunkel im Treppenhaus die letzte Stufe verpasst beim unerwartet aufkommen ist der kopf nach unten geflogen auf dem Brust. Da hatte ich das Idee alles ist vorbei. Wegen gelben zettel zum Arzt . Der hat geröntgt und meinte ich sollte CT machen lassen. Habe ich dann erst in 02.2015 machen lassen.
    Radiologische befund metastasen oder knochenkrebs.
    Rest ist bekannt.
    Nur noch eins zum wasserlassen: ist bei mir schon seit 1995 nicht mehr gut und wurde jedes jahr schlechter.
    Ach ja noch ein syptom 😉 (Ironie oder Verzweiflung )
    Hab auch seit Krankenhaus Aufenthalt 05.2015 darmproblemen Blut schleim Durchfall usw. Usw
    Liege jetzt im zimmer mit diesem scheisskatheter und sollte eigentlich im toten mer sein.

    Sorry to say

    Das leben ist nicht schön

  12. Realist sagt:

    Hallo jürgen

    Habe gerade Siegfried Mohr gegoogled
    Weisst du was mein problem ist.
    Es ist für mich fakt das die Scharlatane erstmal bei der MS zu finden sind.
    Schliesslich sind die verantwortlich für mehr als 1000 krebstoten täglich. Und es werden immer mehr.
    Ich würde mich wünschen dass diese GNM-kritiker dass auch msl erwähnen würden.
    Ich habe mich schon vor Jahre geschworen dass ich mein eigene tod sterben würden. Einen natürliche. Nicht an einen sog. Krankheit und schon gar nicht krebs. Deshalb muss ich abwarten. Ich brauche für mein harnverhalt leider die MS oder sieht jemand anders einw andrer möglichkeit?

    • Jürgen sagt:

      Hallo Realist…!!!

      Es wäre vielleicht doch wichtig sich bei HP – Mohr zu melden, weil er dir bestimmt vorab einen Tipp geben kann, auch wenn du im Krankenhaus (Gesundheitshaus) bist.

      Bei Prostata-Beschwerden sind eigentlich nur 5% der Patienten mit Problemen beim Wasserlassen belastet. Die Sache mit dem Katheter ist die richtige Wahl, weil die Schwellung nach einer gewissen Zeit wieder zurück geht.

      Liebe Grüße von Jürgen

  13. Realist sagt:

    Moin moin,

    Bin noch in Israel. Versuche solange es geht meine Erfahrungen nieder zu schreiben. Fliege morgen nach.Deutschland.
    Gesternabend nur blut/schleim und schwarzen teile im stuhl.
    Da ich seit einem Jahr diesen Darmproblemen habe und immer noch nicht abnehme, meinte ich irgendwann wirds besser.
    Gegenteil ist der fall.
    Jetzt habe ich gelesen dass ein protatatumor sich in mastdarm verbreiten kann.
    Vermute mal dass ist bei mir der fall.
    Ich hasse es mich in hände der schulmedizin zu geben. Den dann gehts schnell. Die werden mich auch mit dem harnverhalt nicht helfen wollen weil es sich nixht mehr lohnt. Obwohl ich noch immer nixht krank aussehe, sagt mir mein gefühl das es nicht gut ist.
    Trotzdem eine frage. Was sagt der neue medizin zu eine von der prostata eingewachsene tumor in darm???. Ist doch eigentlich unmöglich.
    Ich schreibe das jetzt weil ich zeit bis dinstag habe. Dann MUSS ich zum ms. Glaube danach werde ich als totgeweihte betrachet und aussehen 🙁

    Lgr

    • Jürgen sagt:

      Hallo Realist,

      mach dich jetzt nicht selbst verrückt. Im Internet reden Schulmediziner (SMer) immer von „Infiltrationen“ in benachbarte Organe. Sie sprechen eigentlich hier Metastasen an, die irgendetwas in der Nachbarschaft verursachen…!

      Ohne Rücksicht auf verschiedene Zelltypen bringen Sie alles Mögliche in Zusammenhang.

      Wenn du zu Hause bist, dann rufe bei HP Mohr an, und bereite dich vielleicht schon mal auf ein CT ohne Kontrastmittel vor…!

      Dies empfiehlt er immer in Mönchengladbach zu machen, dort stellt man keine „dummen“ Fragen.

      Liebe Grüße von Jürgen

  14. Mario sagt:

    Hallo zusammen,

    ich möchte mal ein kurzes Update zu meinem bereits geschilderten Fall geben (siehe Eintrag vom 14.6.16) und hoffe, dass vielleicht jemand einen guten Rat hat, da ich mit meinem Latein langsam am Ende bin.

    Wie ich ja bereits geschrieben habe wurde bei meinem Vater eine Operation durchgeführt um den Tumor zu entfernen. Die weitere Operation (Entfernung der Blase und großzügig drum herum schneiden) hat er abgelehnt und ist nicht wie von dem Chefarzt empfohlen nochmal ins Krankenhaus.

    Ihm ging es die letzten Monate eigentlich ganz gut. Er war zwar ein wenig schlapp aber das ist ja kein schlechtes Zeichen, ganz im Gegenteil denke ich.
    Nun ist folgendes passiert. Es hat wieder stark zu bluten angefangen und die Harnröhre wurde verstopft so dass er nicht mehr auf die Toilette gehen konnte. Er brauchte wieder einen Katheter. Den hat er im Krankenhaus auch bekommen (ein anderes Krankenhaus, nicht in dem die Operation gemacht wurde) mit der Ausrede er sei ja im Krankenhaus …. in Behandlung und hätte da eh diese Woche einen Termin. Also hat er den Katheter bekommen. Soweit so gut. Leider ist jetzt der Fall eingetreten, dass selbst der Katheter nicht mehr hilft. Es läuft wohl seitlich schon am Katheter vorbei und er hat große Schmerzen.
    Er musste also wieder ins Krankenhaus (wo die Operation gemacht wurde) als Notfall. Da liegt er nun. Heute sollen wohl nochmal Untersuchungen gemacht werden etc.. Was das jetzt bedeutet kann man sich denken. Die werden sich jetzt bestätigt fühlen nach dem Motto: „Wir haben Sie gewarnt“.
    Die Frage ist wie geht’s jetzt weiter? Wie kommt er da wieder raus? Denn er braucht ja die Hilfe der Notfallmedizin. Das ist das große Problem der germanischen.
    Die werden jetzt wieder die große „Allesmussraus-Keule“ schwingen. Ich weiß nicht wie er damit umgehen wird. Positiv ist (falls es überhaupt was gibt), dass er auf keinen Fall Chemo machen wird. Das Problem ist zumindest mal gebannt.

    Ich weiß dass meine Frage jetzt wahrscheinlich aussichtslos ist aber ich versuche es trotzdem, zu verlieren haben wir jetzt eh nix mehr. Und mir ist auch bewusst, dass es kein Krankenhaus gibt in dem die germanische Anwendung findet. Aber vielleicht kennt jemand eine Anlaufstelle für Notfälle, wie in meinem Fall das mit dem Katheter. Er befindet sich jetzt einfach in einer Zwickmühle und ich habe keine Ahnung wie er da wieder raus kommen soll.

    Vielleicht kennt auch jemand einen ähnlichen Fall!? Ich bin für jeden Tipp/Hinweis dankbar.

    Grüße Mario

    • Jürgen sagt:

      Hallo Mario,

      mir macht auch das Problem zu schaffen, dass man in der Neuen Medizin alleingelassen wird, wenn es drauf ankommt.

      Die SMer stecken fest in Ihrer Fürsorgepflicht und spulen ihr Programm ab, so wie sie es gelernt haben, andernfalls kommen sie in Teufelsküche.

      Als Krönung kann ich dir versichern, kann man bestraft werden, wenn man auf unzulässigen Wegen eine Heilung herbeiführt.

      Ich habe mir noch mal alle vorherigen Kommentare angeschaut, und mir dabei gedacht, dass es doch auch vielleicht ein Geschehen sein kann, was von der SMischen OP herrührt.

      Um sich jetzt mal einen schnellen Rat zu holen, gebe ich dir mal ein Paar Adressen von 5BN-Kundigen. Ich weiß zwar nicht in welcher Region du wohnst, aber irgendeiner wird wohl für dich telefonisch erreichbar sein.

      Heilpraktikerin Ursula Stoll
      http://www.praxis-neue-medizin.de/

      Heilpraktiker Siegfried Mohr
      Bismarckstraße 34,
      50672 Köln
      Telefon: 0221 5107844

      Man kann sich auch bei Helmut Pilhar per Telefon Rat holen.
      https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/kontakt.html

      Versuche es erst einmal dort, und melde dich später noch einmal hier…!

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Jürgen sagt:

        Hallo Mario,

        wie schon oben erwähnt, weiß ich natürlich nicht in welcher Region du wohnst, aber es gibt einen kleinen Vortrag bei Richard Schepmann in dem relevante Themen zur Sprache kommen werden, die für dich wahrscheinlich Wissenswert sind…!

        Schau mal hier…: http://gnm-wissen.de/gnm-studienkreise/

        Themen…: Urin / Blase / Harnwege / Niere / Prostata…!

        Gruß Jürgen

        • Mario sagt:

          Hallo Jürgen,

          erstmal vielen Dank für deine schnelle Antwort. Die Praxis von Fr. Stoll sind gerade mal 45 Autominuten, das ist schon mal sehr gut. Ich möchte ihn gerne dorthin Vermitteln, vielleicht bekommt er ja bei ihr Antworten auf seine Fragen.

          Die SM sind wirklich unglaublich und das meine ich nicht positiv. Sie sind jetzt etwas beleidigt weil er nicht zur Operation erschienen ist (es war kein Termin vereinbart). Der Fall ist für sie klar. Sie sagen jetzt natürlich, dass es jetzt schon recht spät sei und der Tumor wohl schon gestreut hätte. Er soll jetzt eine Knochenuntersuchung (?) in einer Radiologie machen lassen ob schon Metastasen vorhanden sind. Wenn ja schlagen sie natürlich Chemo vor. Die lässt er so oder so nicht machen. Sie würden ihn dann später operieren wollen und einen künstlich Ausgang legen. Das mit der neuen Blase (Neoblase?) geht wohl nicht weil die eine Niere nicht richtig arbeitet.
          Er hängt ja jetzt noch an einem Spülkatheter und wenn es aufgehört hat zu bluten darf er wohl Heim.
          Schade ist halt, dass er jetzt mittlerweile sehr unsicher geworden ist weil das Wochenende mit dem Katheter-Notfall ihn ziemlich mitgenommen hat.

          Ich hoffe er findet für sich den richtigen Weg, denn ich kann ihn nur unterstützen, die Entscheidung muss er für sich treffen. Sein größtes Problem ist halt, dass er nicht weiß wie das alles weitergeht. Ob er nochmal einen Katheter braucht oder wie lange sowas noch dauern kann. Vielleicht bekommt er ja in Schw. Hall Antworten auf diese Fragen.

          Ich glaube auch, dass die SM ihn schon abgeschrieben hat. Und das geben sie ihm täglich mehr oder weniger zu spüren. Ist echt traurig.

          Ich hoffe es stört nicht wenn ich das alles so ausführlich hier schreibe aber irgendwo muss ich meine Gedanken auch mal los werden.

          Viele Grüße Mario

        • Jürgen sagt:

          Hallo Mario,

          wegen der dürftigen Info bei der SM, habe ich immer den Wunsch gehabt mal mit Personen zusammen zu kommen, die eine Linderung in der Heilungsphase begleiten könnten…!

          Solche Leute habe ich nun getroffen, aber es ist schwierig dies zu empfehlen. Ich hatte dies oben schon angesprochen in Sachen Konsequenzen bei Empfehlungen…!

          Wenn also auch bei Frau Stoll alle Stricke reißen, dann kannst du über Richard Schepmann meine E-Mail-Adresse erfragen.

          Ich würde dir dann noch andere Tipps geben…!

          Diese Knochenuntersuchung würde ich persönlich nicht machen lassen, weil bei einem „positiven“ Befund, sowieso die falschen Schlüsse gezogen werden, und dein Vater ein DHS erleidet kann…!

          Ich hoffe dass dein Vater weiß, dass es keine Metastasen gibt, sondern nur Folgekonflikte.

          Liebe Grüße von Jürgen

  15. Robby sagt:

    Verlauf Harnverhalt

    Seit etlichen Jahren Probleme beim Wasserlassen, mal besser, mal schlechter, habe mich aber daran gewöhnt. (evtl. schleichender Prozess der Verschlechterung)

    Dann im Oktober 2016 folgender Ablauf:

    Druck im Unterleib, speziell rechte Seite verspannt, druckempfindlich. Dachte zuerst an Darmprobleme bzw. Verspannung der Bauchmuskulatur.

    Die Angelegenheit hat sich innerhalb einiger Wochen aufgebaut, Besserung nicht absehbar.
    Dann Mitte November Schmerzen beim Wasserlassen, ohne starkes Drücken fast nicht mehr möglich, vor allem nachts. Ca. alle 2 Stunden starken Blasendruck, unter Schmerzen nur wenig Urin – Ausstoß. Wurde immer unerträglicher, letztendlich alle 30 Minuten die gleiche Problematik.
    Bin dann am 16.11.2016 im Krankenhaus gelandet mit Entfernung des Restharns (ca. 600 ml) und Dauerkatheder.
    Man wollte gleich am nächsten Tag eine Biopsie machen und schnellstmöglich operieren.
    Bin geflüchtet und am nächsten Tag zum Urologen, seitdem Katheder.

    Am 29.11.16 Radiologische Untersuchung (MRT), da der Urologe unsicher war wegen Prostata. (mäßig vergrößert)
    Ergebnis:
    Im Bereich der Harnblase Dauerkatheder , Aspekt einer diffusen Verdickung der Harnblasenwandung.
    Assymmetrische Darstellung der Prostata mit rechtsseitig und dorsal betont bis 2,5 cm großer, nodularer Gewebestruktur unklarer Dignität. Soweit im Rahmen dieser Untersuchung beurteilbar, werden die Obergrenzen nicht eindeutig überschritten, Samenbläschen seitensymmetrisch und unauffällig.
    Kein Hinweis auf pathologisch vergrößerte Lymphknoten. Kein Anhalt für eine demarkierte darüber hinausgehende suspekte Gewebeformation.
    Kein richtungsweisender pathologischer Befund.

    Am 7.12.16 war der Urin rosa. Danach ca. 5-6 Nächte sehr starkes Schwitzen.
    Zum Ende dieser Phase am 13.12.2016 Katheder – Entfernung, um zu sehen was passiert.
    Es kam etwas Urin ohne zu Drücken ( 2 mal jeweils ca. 40 bis 50 ml)
    Viel getrunken, dann starker Harndrang, aber alles wieder dicht, ca 500 ml Restharn entfernt, seitdem wieder Katheder)
    Am nächsten Tag schmeckt das Essen wieder , zwischendurch teilweise trüber Urin.

    Heute, 19.12.2016 wieder trüber Morgenurin, intuitiv aufgefangen und beobachtet.
    Es setzten sich flockige Ausscheidungen am Boden des Gefäßes ab.

    Meine Überlegungen hierzu:

    CA – Phase Beginn 25.09.16 ?????
    (genauer Beginn jedoch nicht bekannt.) Dürfte Ende Sept./Anf. Oktober aufgetreten sein.
    Ich gehe mal vom Beginn der Muskelspannungserhöhung aus, was auf ein Problem mit der Blase hinweisen dürfte. (evtl. in Verbindung mit Prostata ?)

    PCL-A Beginn ca. 16.12.16
    Der Harnverhalt trat Mitte November 1016 auf. Der innere Blasenschließmuskel würde funktionsgemindert sein und sich nicht mehr öffnen, was von einem auf den anderen Tag geschehen könnte.
    Nach 3 Wochen wäre demnach Beginn PCL-B.

    PCL-B Beginn 7.12.16
    An diesem Tag 1 Beutel voll mit rosa Urin.
    Beginn der nächtlichen Schwitzphasen.
    Am 13.12.16 Kathederwechsel wie oben beschrieben. (Nach 1 Woche PCL-B dürfte dies zu früh gekommen sein, um verbesserte Funktionen vorzufinden.)
    Teilweise trüber Urin, mit flockiger Ausscheidung am 19.12.16

    Meine Überlegungen:
    Sind hier mindestens 2 Probleme vorhanden ?
    1. innerer Blasenschließmuskel mit Funktionsminderung (Zellvermehrung und Zellabbau)
    2. Abflussbehinderung Harnröhre zwecks Druck von der Prostata.

    Bei vorübergehende Entfernung des Katheders kam etwas Urin. Kann dann innerhalb kurzer Zeit die Harnröhre wieder dicht sein, nachdem der Gegendruck des Katheders gefehlt hat ???
    Oder hat der innere Blasenschließmuskel nach kurzer Öffnung mit wenig Urinabgabe wieder zu gemacht ????

    Wenn ab 7.12.2016 die PCL-B Phase begonnen hat, wie lange wird diese dauern ????

    Bei Annahme Beginn der CA-Phase Ende September bis Beginn PCL-A Mitte November (7 Wochen) und Beginn PCL-B nach 3 Wochen am 7. Dezember wären noch 4 Wochen übrig bis zum Ende der PCL-B gegen Ende der 1. Janurarwoche 2017.
    Aber die Dauer der CA-Phase ist ja nicht wirklich bekannt. Wenn alles wesentlich länger gedauert hat z.B. über Monate, stellt sich die Frage:

    Wie lange ist es ratsam oder möglich unbeschadet einen Dauerkatheder zu verwenden ?
    Der nächste Wechsel steht an am 12.1.1017.

    Soll ich darauf bestehen, einen neuen Versuch zu starten zwecks DK-Entfernung und sehen was dann passiert ? Bei Mißerfolg muss sowieso wieder ein DK gelegt werden.

    Ich möchte mich jedoch nicht operieren lassen und denke darüber nach, bestenfalls eine Hyperthermiebehandlung ohne Narkose durchführen zu lassen.
    Irgendwie muss man ja auch vorausdenken wie es weitergehen soll, wenn die Sache so nicht klappt oder die Länge der PCL-B Zeitspanne nicht absehbar ist.

    Ich wäre dankbar für den Hinweis, ob meine obigen Überlegungen brauchbar sind und wie ich mich am besten verhalten sollte.

    Liebe Grüße und besten Dank
    Robby

    • Jürgen sagt:

      Hallo Robby,

      deinen Text habe ich mir extra ausgedruckt, um ihn besser lesen zu können…!

      Du solltest dich nicht zu viel auf verschiedene Phasen (PCL-A oder PCL-B) konzentrieren, als eher auf den ganz konkreten Hintergrund-Konflikt…!

      Du hast geschrieben, dass du diese Probleme mit dem Wasserlassen schon über Jahre hast, und es jetzt aktuell zu einer Extremen Verschlechterung kam.

      Man kann also hier, unter Berücksichtigung der 5 B N, von ständigen Rezidiven sprechen, welche sich immer wieder in den „Heilungsphasen“ bemerkbar machten.

      Dein Konflikt, ob es nun eventuell das Nierenbecken, oder die gesamten Harnwege mit Blase betrifft, ist ein Reviermakierungs-Konflikt…!

      Dein äußeres Revier wird entweder nicht respektiert, oder du weißt nicht recht wie du dich abgrenzen sollst (Arbeitsplatz – Auto – Verein – usw.)…!

      Diese unklare Dignität im SM-Bericht heißt einfach nur, dass die SMer sich total unsicher sind, das vorhandene Gewebe einzuordnen…!

      Das ganze Problem ist immer die Heilungsschwellung in den unteren Harnwegsbereichen, die sich allerdings aktuell mit einem Nierensammelrohr-Geschehen (Syndrom) vervielfacht. Das ist meine Einschätzung…!

      Ich hoffe, du weißt über die Problematik bei „Existenzangst“ und „Alleingelassensein“ Bescheid…!

      Das Blut im Urin und die flockige Ausscheidung könnte der Heilungsprozess in den Sammelröhrchen sein. Die SM meint, dass über die Nierenkörperchen das Körpereiweis verloren geht, aber in Wirklichkeit ist dies ein „Ausheilungsprozess“ , bei dem Gewebe tuberkulös abgebaut wird.

      SMisch nennt sich dies Nephrotisches Syndrom, oder Eiweißverlust Niere.

      Es wäre mal wichtig zu wissen, in welcher Region du wohnst, um dir einen Fachkundigen Ansprechpartner an die Seite zu stellen.

      Hier kannst du dich auch schon mal selbst etwas Kundig machen…:
      https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/antwort-anzeigen/items/suche-und-finde.html

      Liebe Grüße von Jürgen

  16. Robby sagt:

    Hallo, lieber Jürgen,

    besten Dank für die Übermittlung Deiner Einschätzungen.
    Ich habe nochmals alles überdacht bzgl. Reviermarkierungskonflikt(en).
    Ein Problem mit den äußeren Reviergrenzen konnte ich nicht finden bzw. mit Sicherheit ausschließen. (z.B. Haus, Arbeitsplatz, Verein, Auto etc.)

    Bestenfalls könnte es sich um einen Revier-Ärger handeln, d.h., dass z.B. ein eigentlich „gemeinsames Revier“ an einem bestimmten Tag in der Woche immer für mich alleine zur Verfügung stand und plötzlich geteilt werden musste, was mich gefühlsmäßig und vom Ablauf doch durcheinandergebracht hat, wie es scheint. Solche Gegebenheiten sind ja nur im Kopf zu lösen und eine solche Lösung könnte ja stattgefunden haben.

    Übrigens könnte auch ein „Stellvertreterkonflikt“ für eine andere Person (Schweinerei durchlebt !) in Frage kommen.

    Wenn es sich um eines dieser Probleme gehandelt haben sollte, bleibt nur die Frage nach der eingetretenen Heftigkeit (evtl. in Verbindung mit Syndrom)

    Syndrom muss ich jedoch beim Eintritt der geschilderten Beschwerden mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen. (Existenzangst und Alleingelassensein)

    Allerdings könnte dies beim Erlebnis im Krankenhaus (ich war fest der Meinung, es handelt sich um eine Blasenentzündung, die man schnell in den Griff kriegt) nach den plötzlichen Hinweisen auf „bleiben Sie hier, „erhöhte PSA-Werte“, morgen gleich zur Biopsie, Operation, Krebs etc. passiert sein, denn ich war zu diesem Zeitpunkt ziemlich geschwächt und wurde definitiv „auf dem falschen Fuß“ erwischt. (Da hilft es wahrscheinlich auch wenig, wenn man meint, einigermaßen über diese Dinge Bescheid zu wissen.)
    Diesen Ablauf halte ich zwischenzeitlich für realistisch. (Existenzangst Ungewissheit)

    Den nächsten Schlag erhielt ich dann 4 Wochen später beim Kathederwechsel, da meine Hoffnungen und meine tags zuvor gespürte Zuversicht über den weiteren Verlauf über den Haufen geworfen wurden und ich sehr niedergeschlagen war !

    Seitdem habe ich verstärkt Stimmungsschwankungen, innere Unruhe, ab und zu starkes nächtliches Schwitzen, teilweise trüben flockigen Urin, 1 x ganz dunklen Urin. Dazu das Gefühl, das Problem vor sich herzuschieben. Die Unsicherheit wirkt ziemlich zermürbend.

    Würde hier eine Kopf-CT weiterhelfen? Mehr Sicherheit über die ganzen Abläufe ?
    Allerdings dürfte dies in meiner Gegend schwierig zu verwirklichen seine. (Oberfranken)

    Recht herzliche Grüße

    • Jürgen sagt:

      Hallo Robby,

      natürlich wäre die Sache mit dem Hirn-CT der Idealfall, aber ich kenne nur HP Siegfried Mohr in Köln, der ein CT lesen kann.

      Dies würde dir nicht viel weiterhelfen.

      Ich kann dir aber eine Adresse geben, damit du einen Ansprechpartner in Franken hast…!

      Dies wäre Frau Adelheit Jung in Schnaittach. Vielleicht weiß Sie noch eine Kontaktadresse für dich.

      Adelheid Jung
      Am Kugelfang 12

      91220 Schnaittach

      Telefon…: 0 91 53 – 356

      Liebe Grüße von Jürgen

  17. elke sagt:

    Vielen Dank, für diese hilfreiche Seite!
    Können Sie mir einen Ansprechpartner im Raum Rosenheim oder München für meinen Vater empfehlen? Dafür wäre ich sehr dankbar.

    mit besten Grüßen, Elke

    • Jürgen sagt:

      Guten Abend Elke,

      man kann Allgemein die GNM-Therapeuten an einer Hand abzählen…!

      Leider kenne ich jetzt keinen der im Raum Rosenheim, oder München ansässig ist.

      Aber ich gebe dir mal die Internet-Adresse von Helmut Pilhar…:

      https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/startseite.html

      Hier kannst du, ganz unten auf der Seite, mit Herr Pilhar in KONTAKT treten, mittels eines KONTAKT-Formulars…!

      Ich hoffe, dies hilft dir erst einmal weiter…!

      Diese Seite ist auch zur Weiterbildung, in Sachen GNM, sehr hilfreich.

      Bei weiteren Fragen, kannst du dich ja noch mal melden.

      Liebe Grüße von Jürgen

  18. Wende sagt:

    90% aller symptomatischen, chronischen „Prostatitisfälle“ gehören zum „Chronischem Beckenschmerzsyndrom“ („Chronic Pelvic Pain Syndrome“ (CPPS)).
    Die typischen Symptome sind mindestens drei Monate dauernde Schmerzen im Damm (50%), allenfalls Hodensack und Hoden (40%), über Schambeinfuge/Blase (6%), Penis (6%), Lenden, Kreuzbein oder untere Wirbelsäule (2%). … Häufig ist alles kombiniert mit Blasenfunktionsstörungen.
    Therapeutisch gibt man in der „Schulmedizin“ meist mehrmonatig Antibiotika, eventuell auch nur stoßweise, jedoch oft ohne Erfolg, da eben die bakterielle Ursache sehr selten, resp. sehr umstritten ist. Die Leidenswege der Patienten ist meist lang und frustrierend. Die Urologen meist überfordert und tun aus Ohnmacht Dinge, die man hier nie tun sollte (zum Beispiel Operieren!)…. Mitbeteiligt ist meist auch eine Beckenboden-Verspannung, durch die die Prostata arg gebeutelt wird (von http://www.dr-walser.ch/index.html?prostatitis.htm).
    Es gibt ein Verkettungssyndrom von der Lumboischialgie zu den Unterleibsorganen und vom Iliosakralgelenk zum Gesäß, Oberschenkel bis Knie und Organverkettung zur Prostata (http://www.wirbel-sturm.com/ws/index.php/verkettungssyndrom.html).
    Bei der Verspannung des gesamten Beckenbodens werden entzündungsspezifische Botenstoffe freigesetzt, die eine dauerhafte Reizung für die Prostata zur Folge haben (vgl. http://www.chirurgie-portal.de/urologie/prostatitis-syndrom/chronische-beckenschmerzsyndrom-pelvic-pain-syndrome.html).
    PS: Mein Urologe hat bei mir erstmalig bei nach gründlicher Untersuchung unauffälliger Prostata einen PSA-Test gemacht. Da mein PSA bei 14 lag, hat er mir Antibiotika gegeben. Nach einem Monat war mein PSA auf 18 gesprungen. Ich habe seit Jahrzehnten ein Beckenschmerzsyndrom mit Cremaster- Gesäß- und Beinschmerzen. Der PSA sagt für mich aus, dass von der Wirbelsäule ausgehende Verspannungen maßgeblich sind und kann der Schulmedizin nicht glauben.

    • Jürgen sagt:

      Guten Abend Wende,

      im Grunde genommen weiß man nach dem lesen deines Berichtes gar nicht, ob du jetzt nur „Dampf“ über die SM abgelassen hast, oder ob du nun wirklich einen Rat haben möchtest…?

      Ich gehe mal davon aus, dass du keine Kenntnisse von den „5 Biologischen Naturgesetzten“ hast.

      Ich kann dir Versichern, dass die SM einen ganz entscheidenden Fehler begeht, wenn sie in Symptomenkomplexen denkt…!

      All deine Symptome im Einzelnen betrachtet, ergeben ein viel klareres Bild für dein Ursprungsproblem, als wenn man ein Symptomen-Paket schnürt und diese als „Verkettungssyndrom“ verkauft…!

      Ein Syndrom ist nämlich eine Gruppe von Symptomen, die für eine bestimmte Krankheit typisch sind, oder auch eine Gruppe von Faktoren, die einen bestimmten Zustand anzeigen.

      Bei der SM wird erst einmal immer eingeordnet und zugeordnet, und dann zerredet.

      Hugo Kükelhaus hat mal festgestellt, dass das Geheimnis des wirklichen Begreifens darin liegt, dass man etwas Alltägliches neu sieht.

      Die Fünf biologischen Naturgesetze sind keine Alternativmedizin, sondern eine naturwissenschaftliche Beschreibung von Prozessen des Lebens – der Biologie.
      Sie sind Beschreibungen vorhandener Mechanismen.

      Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf eines sogenannten „biologischen Sonderprogramms“ zugeordnet werden.

      Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache Beschreibung dar, über die Funktionsweise unseres Körpers und seiner Reaktionen:

      Der Organismus passt sich an eine neue, und veränderte Lebenssituation an.

      Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von „ererbten“, angelernten Strategien, welche in vorangegangenen Situationen der Entwicklungsgeschichte erfolgreich waren.
      Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet. Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar:
      In einem ersten Abschnitt eine konfliktaktive Phase, sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase.

      Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist hierbei stets biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen, die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden, oder sich daran anzupassen.

      In der freien Natur wäre dies eine Frage des Überlebens.

      Bereits das Verstehen des Systems, “was läuft denn da gerade ab”, kann zu einem eigenen leichteren und entspannterem Umgang mit manch heftiger Körperreaktion führen, und Folgeaktivierungen vermeiden.

      Folgeaktivierungen kann man auch Rezidive nennen. Wenn Rezidive eintreten beginnt im Grunde genommen wieder der Kreislauf, Konfliktaktiv (ca-Phase), Konfliktgelöst (cl-Phase) und Heilung (postkonfliktolyse A+B-Phase)…!

      Bei der Heilung sind Schmerzen und auch Entzündungen vorhanden, wegen der „Mikroben- Arbeit“…!

      Dies ist hier ein grob beschriebenes Bild des Ganzen, aber es heißt nichts anderes, als dass man wissen muss, wie und wann alles seinen Ursprungskonflikt hatte.

      Dies scheint in deinem Fall harte Arbeit zu sein, wobei man schon mal nach deiner Beschreibung einige Themen einkreisen kann…(Sexualität – Reviermarkierung – Selbstwert)…!

      Hier noch etwas zum PSA-Wert…:

      Aufgrund von neuesten Erkenntnissen aus der Literatur und den nicht enden-
      den Diskussionen um den PSA-Wert, kann man heute sagen, es handelt sich um einen im Blut (Serum) zu findenden Gewebemarker, nicht um einen Krebsmarker.

      Das ist ein wichtiger Unterschied.

      Das PSA ist also nicht ganz spezifisch für die Prostata. Es kann bei Vergrößerung des
      Organes im Blut vermehrt auftreten. Das gilt auch für Entzündungen und
      auch für den Fall, dass Zellvermehrung sonst wo im Körper stattfindet.

      Ziel ist es, die Bedeutung des PSA-Wertes zu Entmystifizieren und wieder klar zu denken.
      Achte auf den Namen: P-rostata S-pezifisches A-ntigen. (Antigen = Eiweiß-Struktur)…!

      Liebe Grüße von Jürgen

Schreibe einen Kommentar