Psychosomatische Medizin

11. März 2013

„Dies ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, daß es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann.“
Plato, griechischer Philosoph (427-347 v.Chr.)

Ein sehr interessanter aber auch erschreckender Artikel aus dem Fokus:

Krank ohne organische Ursachen

Der Untertitel heißt: „Wenn der Körper verrückt spielt“. Falls Du die GNM schon kennst oder die Einführungsserie „Die ersten Schritte“ gelesen hast, dann weißt Du inzwischen, daß der Körper gar nicht verrückt spielt, sondern nur bestimmte Sonderprogramme ablaufen.

Aber nun zu dem Artikel:

Es ist immer wieder erstaunlich: Die Patienten haben definitiv Probleme und auch organische Beschwerden, aber die Mediziner stellen die Diagnose „ohne Befund“.

[…] 66 Prozent der Untersuchungen eines Gynäkologen enden „ohne Befund“, obwohl die Patientinnen über reale Schmerzen klagen. […]

Das bedeutet doch, daß zwei drittel aller Patientinnen nicht für voll genommen werden. Ist das nicht bitter?
Im Durchschnitt scheinen es ein Drittel aller Patienten zu sein, die hilflos im Regen stehen gelassen werden.

Und jetzt kommt das Interessante: Nur wenn ein Schulmediziner keine Diagnose stellen kann, dann, aber auch nur dann darf die Psyche ins Spiel kommen. Das wird dann Psychosomatik genannt.

[…] Denn nur ein Spezialist, der über den Zusammenhang von Seele und Körper Bescheid weiß, ist der richtige Ansprechpartner. […]

Jetzt wird dann auch von einem Zusammenhang von Körper und Seele gesprochen. Aber bei den anderen Krankheiten, bei denen der Medizinmann körperliche Veränderungen feststellt und diese den bösen Mikroben oder den bösen, wild gewordenen Krebszellen in die Schuhe schiebt, da darf die Psyche keine Rolle spielen? Warum in dem einen Fall, aber nicht in dem anderen?
Hast Du Deinem Arzt diese Frage schon einmal vorgelegt?

Den Zusammenhang zwischen Körper und Seele aufzuzeigen ist natürlich, wie sollte es auch anders sein, einem Spezialisten vorbehalten. Was ein Spezialist ist, weißt Du ja wohl:

Ein Spezialist ist jemand, der immer mehr über immer weniger weiß – bis er letztendlich absolut alles über gar nichts mehr weiß.

Von somatoformen Störungen ist dann die Rede. Die Psychosomatik wird als eigenes Krankheitsbild etabliert um bloß nicht zugeben zu müssen daß Psyche und Körper immer eine Einheit sind.

Da wird dann verständnisvoll gefordert:

[…] Es muss selbstverständlich für die Ärzte werden, die Psyche gleichwertig ins Abklärungsprogramm einzubeziehen.[…]

Und genau das Gegenteil wird praktiziert und geschult und das Abrechnungssystem der Krankenkassen sieht diese Variante auch gar nicht vor.

Die beiden Hauptprobleme für das Dilemma werden in dem Artikel auch dargestellt:

  1. Eine Praxis sei eben auch ein Wirtschaftsbetrieb in dem Ärzte solche wichtigen Gespräche über die Sorgen der Patienten nicht abrechnen können.
  2. Ärzte seien bei psychischen Erkrankungen nicht kompetent genug. Allgemeinmediziner lernen während des Studiums nur 80 Stunden Psychosomatik. Das sei lächerlich.

In dem Artikel tauchen dann Begrifflichkeiten auf, die einem GNM’ler bekannt vorkommen. Es ist von Konflikten die Rede, die krank machen können:

  • Partnerschaftskonflikte
  • finanzielle Schwierigkeiten
  • familiäre Schwierigkeiten

Plato hat schon vor knapp 2500 Jahren gesagt, daß Körper und Psyche zusammengehören. Und wenn Du organische Beschwerden hast, dann muß damit zwangsläufig eine seelisch-psychische Ursache (ein biologischer Konfliktschock) vorliegen. Und diese Ursache gilt es zu finden.

Den echten Ursachen auf den Grund gehen

Eine Zwischenüberschrift in dem Focus-Artikel empfiehlt auch richtig, „den echten Ursachen auf den Grund zu gehen“.
Und genau das empfiehlt Dr. Hamer schon seit über 30 Jahren. Er hat die Ursachen aller Erkrankungen entdeckt. Er hat entdeckt und wissenschaftlich nachgewiesen, daß Psyche, Gehirn und Organ eine Einheit sind und diese Entdeckungen wurden von einer Universität und diversen Ärzten und Kliniken bestätigt.
Darum sind die Gesetzmäßigkeiten der GNM der aktuelle Stand der Wissenschaft und sollten von jeder Universität gelehrt und von jedem Mediziner praktiziert werden.

Daß das nicht so praktiziert wird ist nicht nur höchst unwissenschaftlich sondern ein riesiges Verbrechen an der Menschheit.

In dem Artikel wird wieder einmal indirekt zugegeben, daß die Ärzte vorrangig zum Geld verdienen ihrer Tätigkeit nachgehen.
Medizinisch sinnvolle Gespräche, um die wirkliche Ursache der Erkrankung, nämlich das DHS herauszufinden werden nicht geschult, nicht bezahlt und deshalb nicht angewendet.

Und weil das so ist, müssen wir unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen. Wir müssen über diese Mißstände aufklären, wir müssen das Thema verbreiten. Wir müssen unsere Angehörigen und Bekannten informieren, damit wir, wenn es ernst wird, für uns und unsere Kinder Kliniken haben, in denen wir nach den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und mit den menschenfreundlichen Methoden der Germanischen Neuen Medizin ® bzw. Germanischen Heilkunde ® behandelt werden können.

Helfe mit diesem Verbrechen zu begegnen, indem Du die Informationen weiterverbreitest. Danke.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

3 Kommentare auf "Psychosomatische Medizin"

  1. Christa Waldhör sagt:

    Lieber Richard , bin sehr froh, daß ich im Netz auf deine Arbeit gestoßen bin. Danke vielmals für die Informationen. Bin dabei ,gerade jetzt wo ich was hab, die NGM an mir auch zu prüfen. Kann ich wohl so sagen ? . – als Kind , später so vor der Pubertät , litt ich sehr an Ekzemen in beiden Handinnenflächen, zwischen den Fingern und damals auch an den Füßen . Das Ekzem an den Füßen kam im Laufe meines Lebens nicht wieder, wohl aber das in den Händen. Als ich dann 14 Jahre alt war wurde ich Friseurlehrling. Es ging gut. Mittlerweile bin ich 70 geworden. Wenn ich in den schwierigen Zeiten meines Lebens war, trat oft das Hand-Ekzem auf.
    Seit ca 2-3 Wochen ist es ziemlich stark dieses manchmal fürchterliche Jucken, unter der Haut sind kleine Bläschen , diese brechen dann auf , die ganze Handfläche ist trocken, verkrustet, man erkennt mehrere Hautschichten etc.. Besonders stark ist die Wunde jetzt am Ende des Daumens der linken Hand, in der Mitte zur Lebenslinie hin. ( bin Rechtshänderin).
    Nun beende ich meine “ Vorstellung „.
    Am Ende einer deiner Informationen sagst du :….Helfe mit , diesem Verbrechen zu begegnen, indem du die Informationen weiterverbreitest. Danke.
    Als ich vorhin diesen Satz las , kam der Impuls dir mitzuteilen, daß ich das gerne aus Überzeugung mache und Dir dafür auch danken wollte.
    Jetzt habe ich mir erlaubt eine persönliche Kleinigkeit zu schildern. Danke ! Höre mir gerne an, was Du mir vielleicht, wenn Du es möchtest, mir sagen willst.
    Freundliche Grüße und gute Wünsche sendet ,
    Christa Waldhör

  2. Jürgen sagt:

    Hallo Christa,

    Richard wird dir bestimmt in den nächsten Tagen eine sehr ausführliche Auskunft geben auf deine Anfrage, vorab wollte ich dir eine interessante Info zu deinem Thema zukommen lassen!

    Im Buch „Die Sprache der Haut“, von Ursula Stoll, ist das Erythem (Rötung) nach den Erkenntnissen der Neuen Medizin erklärt. Demnach sind deine geröteten und juckenden Handinnenflächen (Palmarerythem) ein Trennungskonflikt in der Reparaturphase.

    Du erwähnst in deinem Bericht, dass du diese Hautreaktionen immer in schwierigen Zeiten deines Lebens hattest. Es wäre für dich wichtig zu wissen, was in der jüngsten Vergangenheit zu einer sehr schmerzlichen Trennung geführt hat. Dies kann die Trennung von einer Person, einem Tier, einem Gegenstand, aber auch von Geld sein. Es kommt auf dein Empfinden an, als man es aus deinen Händen (Umklammerung) gerissen hat.

    Deine Schilderung der Abheilung lässt aber auch vermuten, dass es ein doppelter Trennungskonflikt sein könnte. Das heißt, du wolltest unbedingt eine Trennung, aber als die Trennung vollzogen war, war es auch nicht recht.

    Vielleicht konnte ich dir im Vorfeld schon etwas helfen.

    Liebe Grüße von Jürgen

    • Christa Waldhör sagt:

      Lieber Jürgen, deine Antwort ist hilfreich. denn daß auch die Trennung von Gegenständen oder auch Geld einen Trennungskonflikt darstellen ist für mich sehr interessant und gut zu wissen. Ja da ist schon etwas Wichtiges das mich sehr beschäftigt hat, an welches ich nicht mehr gedacht habe.
      Danke vielmals für deine Zeilen, deine freundliche Hilfestellung ! – habe mich darüber sehr gefreut .
      Auch dein Hinweis auf das Buch von Ursula Stoll ist gut, denn ich hatte es schon ins Auge gefaßt., morgen bestelle ich es.
      Liebe Grüße und auch dir alles Gute weiterhin, Christa

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