Pudel fast verhungert

19. November 2013

Dem Tierschutzverein Ibbenbüren wurde ein kleiner, völlig verwahrloster Pudel übergeben. Laut Aussage der Passanten, die den Pudel gefunden haben, fraß er verfaulte Äpfel aus dem Straßengraben. Er mußte also sehr viel Hunger haben.

Leberwerte zu hoch

Der Hund wurde anschließend natürlich untersucht und man stellte fest, daß seine Nierenwerte in Ordnung, seine Leberwerte aber irrsinnig hoch seien. In dem entsprechenden Facebook-Artikel können wir folgendes lesen:

[…] Seine Nierenwerte sind ok, seine Leberwerte irrsinnig hoch, was vielleicht daran liegen kann, das er seit Wochen nichts zu fressen bekommen hat. […]

Es fehlen uns genauere Angaben, um eine exakte Aussage dazu machen zu können, aber wir haben hier ganz eindeutig einen biologischen und realen „Verhungerungskonflikt“ vorliegen.

Verhungerungskonflikt

Beim Verhungerungskonflikt reagiert das Grundgewebe der Leber (Entoderm, Stammhirn, Brocken-Konflikt) mit Überfunktion, bzw. mit Zellvermehrung, woraus bei langer Konfliktdauer ein Leber-Karzinom diagnostiziert werden kann.

Die Leber „schaltet“ bei einem Konflikt des Verhungerns auf Hochtouren, um die wenige, noch vorhandene Nahrung besser aufspalten zu können.

In dem Artikel werden schon die richtigen Schlüsse gezogen, daß nämlich die hohen Leberwerte (welche genau, wissen wir leider nicht), mit dem Hunger des Pudels zusammenhängen könnten.

Empfundene Verhungerung

Wir (zivilisierten) Menschen reagieren aber nicht nur auf reale Konflikte, sondern auch auf Konflikte im übertragenen Sinne. Der Pudel hatte real zu wenig zu Fressen und die Leber hat entsprechend mit ihrem Sonderprogramm für Verhungerung reagiert. Bekommt der Pudel nun wieder ordentliches Futter, dann wird die Leber zur Normalfunktion zurückkehren.

Wird aber beispielsweise einer Angestellten der Arbeitsplatz gekündigt und diese Angestellte betrachtet ihre Arbeitsstelle ausschließlich zum Zweck des Broterwerbs (Brocken), dann könnte sie diese Kündigung als Verhungerungssituation empfinden, obwohl sie real noch genug zu Essen hat.

Ein weiteres Beispiel:

Ein Kind bekommt mit, daß der Vater abends am Tisch zur Mutter sagt: „Ich bin gekündigt worden, wir werden uns wohl bald kein Essen mehr kaufen können.“
Das Kind kann nicht unterscheiden ob diese Aussage real oder eher ironisch gemeint war. Es empfindet ab dem Moment einen Verhungerungskonflikt, obwohl noch genug Nahrung vorhanden ist. Dieser Konflikt wird für das Kind wohl erst wieder gelöst sein, wenn der Vater wieder zur Arbeit geht.

Psyche bleibt unberücksichtigt

Und das ist eben das fatale an diesen „nur“ empfundenen Konflikten. Die Psyche wird in der Schulmedizin nicht berücksichtigt.

Hat der Pudel erhöhte Leberwerte, dann weiß der Tierarzt sogleich, daß es mit dem Hunger zusammen hängen kann. Wir Menschen werden in der gleichen Situation verstümmelt, verstrahlt und/oder vergiftet.

Warum denken die Mediziner nicht einfach einmal in die andere Richtung? Wenn die entsprechenden Leberwerte erhöht sind, dann kann (oder dann muß sogar) eine Verhungerungssituation vorgelegen haben.

Dr. Hamer hat diese mutigen Gedankengänge gemacht und deshalb verdanken wir ihm die Erkenntnis, daß die sogenannten Krankheiten „nur“ Sonderprogramme des Körpers sind, um schwierige Situationen (z.B. Nahrungsmangel) besser zu überleben.

Wo sind die mutigen Schulmediziner, die sich aus ihren eingefahrenen Gleisen heraus wagen und diese neuen Erkenntnisse übernehmen?

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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2 Kommentare auf "Pudel fast verhungert"

  1. Oliver sagt:

    schwer vorstellbar, dass David Bowie mit 900 Mio $ auf dem Konto und einen einen Verhungerungskonflikt hatte…

    • Jürgen sagt:

      Hallo Oliver,

      die 5 biologischen Naturgesetzte sind nicht immer einfach so zu übersetzen, wie man es bei einer Sprachübersetzung vom Englischen ins Deutsche macht.

      Die Leber ist ein komplexes Organ, in dem verschiedene Keimblätter „tätig“ sind…!

      Es kommt erstens nicht auf das Empfinden eines Dritten an, ob und wie sich ein Konflikt aufbaut und weiterentwickelt, sondern die Psyche des Patienten entscheidet im Moment des DHS wie alles weitere fortschreitet.

      Zweitens gibt es noch eine weitere Konfliktart, welche sich auf Leberebene zeigen kann, nämlich der Revierärger-Konflikt.
      Dieser Konflikt betrifft die Leber-Gallengänge, gesteuert vom Ektoderm.

      Es gibt also einige Kriterien, welche man bei der Analyse von Symptomen beachten muss, und deshalb hast du hier die Möglichkeit etwas über „Leberdefekte“ und deren Auswüchse, nachzulesen.

      https://germanische-heilkunde.at/index.php/leberkrebs.html

      Liebe Grüße von Jürgen

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