Sinn der Krankheiten

2. November 2013

Der Titel des Beitrags aus dem Deutschlandradio ( „Warum ein Kaugummi mehr verrät als tausende Emails“)  führt uns zuerst auf eine falsche Fährte. Es geht um den „genetischen Fingerabdruck“ und darüber welche Krankheitsinformationen er unter anderem beinhaltet.

Daß unsere Gene ständigen Veränderungen unterliegen (siehe auch hier: Schlafmangel verändert die Gene), wird in dem Artikel natürlich verschwiegen.

Krankheiten haben einen biologischen Sinn

Worauf es mir hier aber viel mehr ankommt, ist der zweite Absatz des Artikels:

„Wenn die Erbkrankheit zum Lebensretter wird“

Es werden in dem Absatz verschiedene Krankheiten beschrieben, die eine Überlebensfunktion haben. Wenn sie aber doch diese Überlebensfunktion haben, dann sind es doch keine Krankheiten (im Sinne von „aus dem Ruder gelaufenen“ Vorgängen) sondern Sinnvolle Biologische Sonderprogramme, gemäß dem „5. Biologischen Naturgesetz

Und das folgende Zitat aus dem Beitrag sollten wir uns einmal auf der Zunge zergehen lassen:

[…] Die meisten „Erbkrankheiten“ haben einen biologischen Sinn, sonst wären sie im Laufe der Evolution längst verschwunden […]

Dieser Satz ist in zweifacher Hinsicht höchst interessant:
Es wird erstens bestätigt, daß Krankheiten einen Sinn haben und sogar einen biologischen Sinn.
Und zweitens, ja zweitens ist noch viel faszinierender … Der Nachsatz besagt, daß diese Krankheiten im Laufe der Evolution längst verschwunden wären, wenn sie keinen Sinn mehr hätten.
Das bedeutet doch im Umkehrschluß, daß das, was die Evolution vollbringt richtig und gut ist.
Ist eine „Krankheit“ überflüssig, dann verschwindet sie, ist sie notwendig ( = not-wendig = die NOT wird gewendet = es wird wieder gut), dann bleibt sie bestehen.

Und warum werden die Krankheiten dann bekämpft, wenn sie doch einen evolutionären Sinn haben?

Warum versuchen wir nicht diesen Sinn zu verstehen, um mit den Krankheiten anders umgehen zu können, und um die Angst vor diesen „bösen“ Krankheiten zu verlieren?

Und wenn die Krankheiten einen Sinn haben, weil „die Evolution“ sie sonst schon längst abgeschafft hätte, haben dann die Mikroorganismen vielleicht auch Ihren Sinn?
Hätte die Natur die Mikroben nicht längst abgeschafft, wenn sie sinnlos geworden wären?
Wenn es z.B. die Tuberkulose schon so lange gibt, wie es die Menschheit gibt, sind die Tuberkel dann nicht vielleicht sogar notwendig? Benötigen wir sie vielleicht, für gewisse körperliche Vorgänge?

Und Antworten auf genau diese Fragen verdanken wir den Erkenntnissen von Dr. Hamer, die er unter den Begriffen „Germanische Neue Medizin ®“ bzw. „Germanische Heilkunde ®“ veröffentlicht und uns, als Patienten, zur Verfügung stellt.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

Kurze Anmerkung noch für Einsteiger in das GNM-Wissen:

Erbrankheiten gibt es laut den Erkenntnissen der GNM nicht, daher hat die obige Aussage, durchaus für alle „Krankheiten“ Gültigkeit.
Warum sollte diese so „intelligente“ Natur, die scheinbar in der Lage ist, Krankheiten ohne einen biologischen Sinn verschwinden zu lassen, so „dumm“ sein und gleichzeitig sinnlose Krankheiten entstehen lassen.

Das wiederum macht keinen Sinn. 🙂

 

 

43 Kommentare auf "Sinn der Krankheiten"

  1. Mario sagt:

    Grüss Dich Richard

    Jetzt plagt mich grad die Frage, was denn der Hintergrund ist bei der Anämie, unter welcher nicht wenige Frauen leiden. Ich habe gelesen, es gibt die sog. Eisenmangelanämie (meist verbreitete Form) und die Anämie aufgrund von zuwenig Blut, also zu wenig roten Blutkörperchen. Die Anämie ihrerseits zeigt dann wiederum diverse körperliche Symptome wie blasses Aussehen, schnelle Ermüdung, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, allg. Leistungsabfall usw.

    Ich vermute, Anämie selbst hat keinen direkten biologischen Sinn, sondern ist die Folge eines laufenden sinnvollen biologischen Sonderprogrammes, wenn Mangelernährung ausgeschlossen werden kann. Die Frage ist, die Folge welches SBS?

    Und allgemein gefragt: Gibt es viele uns bekannte körperliche Symptome, die nicht sinvolle biologische Sonderprogramme sind sondern nur in der Folge eines solchen auftreten?

    Herbstliche Grüsse
    Mario

    • Richard sagt:

      Hallo Mario,

      viele Fragen hast Du Dir ja schon selbst beantwortet. Wenn Du also Mangelernährung und hohen Blutverlust (Menstruation, innere Blutungen) ausschließen kannst, dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit ein SBS des Marklagers in der aktiven Phase vorliegen, was als Begleitsymptom die Anämie hat. Es ist die Gruppe der Selbstwertkonflikte, d.h. nicht leistungsfähig genug zu sein bzw. das so zu empfinden. Dazu kann auch z.B. das Thema „Ungerechtigkeit“ zählen.
      In der aktiven Phase gibt es Zell-Minus (Nekrosen), in der konfliktgelösten Phase gibt es Zell-Plus. Betroffen sind Knochen, Gelenke, Bänder, Muskeln, Bindegewebe je nach Intensität des Konfliktempfindens.
      Der Sinn liegt in dieser Gruppe am Ende der pcl-Phase = stärkeres Gewebe als vorher.
      Da die Anämie aber in der ca-Phase auftritt, liegt der Anämie selbst vermutlich kein biologischer Sinn zugrunde.

      Die letzte Frage kann ich nur mit „ja“ beantworten, aber ich kann Dir jetzt nicht 1000 Symptome erläutern.
      Was ist überhaupt alles ein Symptom?
      Nehmen wir das „Schwitzen“. Ist „Schwitzen“ ein Symptom oder ein Sonderprogramm selbst?
      Schwitzen kann ein Sonderprogramm sein, um den Körper z.B. gegen zu große Hitze zu schützen (Kleinhirn-Mesoderm, Schweißdrüsen der Lederhaut, Attacke-Konflikt = (Hitzeattacke) = ca-Phase).
      Schwitzen kann aber auch ein Begleitsymptom sein (z.B. beim tuberkulösen Gewebeabbau (= pcl-Phase)).

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

      • Mario sagt:

        Hallo Richard

        Mit Verspätung möchte ich mich noch bedanken für das Eingehen auf meine Fragen. Beim nochmaligen Lesen Deiner Antwort, sind bei mir heute neue Fragen aufgetaucht:

        Du schreibst, dass bei der Gruppe der Selbstwertkonflikte auch das Thema „Ungerechtigkeit“ eine Rolle spielen kann. Wie muss man das verstehen? Etwa in dem Sinne, dass man sich ständig ungerecht behandelt fühlt (was vielleicht real auch tatsächlich der Fall ist – ich denke da jetzt z.B. an Kinder, die nie gelobt, dafür umso mehr immer getadelt werden und auch noch geschlagen) und entsprechend darunter leidet? Oder auch, dass man allgemein unter der Ungerechtigkeit auf der Welt leidet? Oder muss es schon eher einen direkten persönlichen Bezug haben?

        Wie kann man in der aktiven Phase, also wenn jetzt jemand Anämie hat, wissen oder herausfinden, wie stark der Selbstwertkonflikt ist, also ob es „nur“ das Bindegewebe oder ob es die Knochen betrifft, da in dieser Phasse ja keine Schmerzen spürbar sind?

        Winterliche Grüsse
        Mario

        • Richard sagt:

          Lieber Mario,

          wenn die Person die entsprechenden Symptome hat, dann ist da auch ein „Einschlag“ gewesen (außer bei Mangelernährung, Blutungen usw.).
          Wann die Sonderprogramme gestartet werden, entscheidet das individuelle Empfinden.

          Die Fallbeispiele, die mir bisher untergekommen sind, betreffen eher konkrete Ereignisse. Allerdings schreibst Du“… oder dass man allgemein unter der Ungerechtigkeit der Welt leidet …“. Wenn wir aber darunter leiden, dann hat es uns doch möglicherweise auch schon getroffen, oder? Vermutlich gab es in der Kindheit irgendeine Ungerechtigkeits-Erfahrung, die nun ständig mitschwingt.
          Eventuell kann ein mitlesender Therapeut einmal Stellung dazu nehmen.

          Wenn ein Schüler z.B. bei einer Klassenarbeit (aus seiner Sicht) zu schlecht benotet wurde, dann ist das ein Ungerechtigkeits-Selbstwerteinbruch (SWE). So könnten zukünftig Klassenarbeiten oder sogar generell Leistungsanforderungen (z.B. im Beruf) zur Schiene werden.

          Beim Selbstwertprogramm haben wir oft auch weniger dramatische DHSe. Mit einem ’schleichenden‘ Prozeß, der vermutlich durch „unscheinbare“ Schienen ständig weiterköchelt, kommt im Laufe der Zeit auch Konfliktmasse zusammen.

          Zu Deiner letzten Frage kann ich auch nur als Nichtmediziner antworten:
          Da die Blutbildung im (roten) Knochenmark stattfindet, könnte ich mir vorstellen, daß die Blutarmut beim SWE eher von den stärkeren Einschlägen (Knochen, evtl. noch Lymphe) verursacht wird.
          Die Milz (auch ’nur‘ eine bessere Lymphdrüse – Blutungs- und Verletzungskonflikt) könnte theoretisch auch noch im Spiel sein, dort werden die roten Blutkörperchen wieder abgebaut. Bei einer vergrößerten Milz werden laut Schulmedizin auch mehr rote Blutkörperchen abgebaut. Lt. Dr. Hamer hat eine vergrößerte Milz aber die Aufgabe mehr Blut für Notfälle zu speichern.

          Vielleicht hilft Dir das etwas weiter.

          Bis die Tage – bleib gesund

          Richard

  2. martina sagt:

    Hallo Richard ,

    meine frage passt vielleicht nicht zum Thema aber wir hatten am Wochenende ein interessantes Gespräch und nun habe ich schon überall gesucht nur leider bin im inet nicht fündig geworden . Deshalb frage ich einfach mal drauf los :-). Was ist denn der schulmedizinische Ödipuskomplex ? Ist es ein Konflikt oder sind es mehrere ? Ist es dann ein oder mehre revier Konflikte ?Und hat es wenn es um einen Mann geht mit der Mutter zu tun ? Also ich meine hat sie den Konflikt zugefügt oder wie kann man das verstehen ? Gibt es dann das ganze auch bei Vater und Tochter ?Und kann man so eine Ödipus lösen ? Ich finde irgendwie nichts aus der GNM dazu .

    Liebe grüße Martina

    • Richard sagt:

      Hallo Martina,

      über die schulmedizinische Variante, bzw. besser gesagt Varianten des Ö.-Komplex solltest Du Dich auf entsprechenden offiziellen Seiten der Schulmedizin oder halboffiziellen Seiten wie Wikipedia schlau machen. (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96dipuskonflikt)

      In der GNM, das hast Du schon richtig gesehen, fällt es in den Bereich der Revierkonflikte. Leider gibt es wenig Literatur dazu.
      Ödipal ist die Bezeichnung für das „Mutter-schwul“ sein eines Mannes (bzw. Jungen). D.h. die Mutter hat ihrem Sohn den ersten Revierkonflikt „verpaßt“. Das kommt z.B. vor bei sehr dominanten Müttern (Alpha-Wölfin) oder auch bei alleinerziehenden Müttern, weil die alleinerziehende Mutter ja auch der „Chef“ ist.

      Das Gegenstück ist die sogenannte „Elektra“. In dem Fall hat das Mädchen oder die junge Frau ihren ersten sexuellen Konflikt mit dem Vater oder Vater“ersatz“ (z.B. Onkel, Brüder) bekommen. Sie ist also „Vater-lesbisch“.

      Theoretisch kann jeder Konflikt gelöst werden. Im Revierbereich sollte aber die Frage gestellt werden, ob es überhaupt sinnvoll ist, den Konflikt zu lösen.
      In den „Herzrelais“ der Revierbereiche ist die Krise (Herzinfarkt bzw. Lungenembolie) bei zu viel Konfliktmasse tödlich. Das Thema ist allerdings zu komplex, um es hier zu erläutern.
      Du findest einige Beispiele und grobe Erklärungen in dem Buch von Dr. Hamer: „Aids, eine Krankheit, die es gar nicht gibt“ (in der zweiten erweiterten Auflage ab S. 245)

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  3. martina sagt:

    hallo lieber Richard ,

    danke für deine Antwort . Da habe ich noch eine frage . Sind denn alle Ödipus Patienten schwul ,oder hat es was mit der händigkeit zu tun? Wikipedia habe ich schon gelesen vielen dank nochmal .

    liebe grüße Martina

    • Richard sagt:

      Liebe Martina,

      entschuldige die späte Antwort. Das ist wieder so eine Frage, die sich nicht in einem Satz erklären läßt. Ich habe mich kaum mit der schulmedizinischen Definition eines „Ödipus Patienten“ beschäftigt.
      In der GNM ist der Rechtshänder, dem z.B. die Mutter einen Revierkonflikt beibringt, mit dem ersten „Einschlag“ auf der rechten (männlichen) Großhirnseite „cerebral kastriert“, wie Dr. Hamer es nennt, also gehirnmäßig „mutter-schwul“. Er wird damit zumindest weniger männlich, bzw. mehr weiblich. Allerdings ist das „Schwul-sein“ kein An-/Aus-Schalter, sondern wie stark die hormonellen Veränderungen sind, hängt auch von der Konfliktstärke ab.
      Beim Linkshänder ist es anders. Dort schlägt der erste Revierkonflikt in die linke (weibliche) Seite. Der Mann wird dadurch noch „männlicher“ sozusagen der „Macho-Typ“.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  4. martina sagt:

    Hallo Richard

    und vielen dank für deine Antwort . Ich habe da noch ne frage : da der Linkshänder ja männlicher empfindet ,bedeutet das ,das Linkshänder dann nicht schwul werden, weil sie ja im Notfall der neue Alpha sind ? Oder ist das bei dem Ödipus ganz anders ? Also wenn der Linkshänder durch seine Mutter den ersten Konflikt hat (Ödipus ) dann würde er ja noch männlicher empfinden und versuchen sein revier zurück zu erobern und wenn er dann scheitert empfindet er dann weiblich und ist schwul (Ödipus) und ewig an seine Dominate Mutter gebunden und kann auch kein Alpha mehr werden oder ist er dann BI ? Oder bringe ich das jetzt total durcheinander ?Ich möchte das so gern verstehen 😉 .

    vielen dank und bleib gesund

    Martina

    • Richard sagt:

      Liebe Martina,

      es gibt mehrtägige Seminare zu dem Thema, das bekommen wir hier im Kommentar nicht abgehandelt. Und, was noch dazu kommt, bei jedem Referenten wird das Thema anders dargestellt, mit z.T. gegensätzlichen Äußerungen.

      Dr. Hamer schreibt in seinem Aids-Buch 2.Auflage S. 245 (bzw. 1. Auflage S. 103) folgendes:
      „Wenn die Mutter zu Hause das Sagen hat,… dann ist es sehr häufig, daß der Sohn seinen ersten Revierkonflikt (egal ob Links- oder Rechtshänder) durch die Mutter erleidet. Dann wird dieser Sohn schwul, d.h. zum Zweitwolf, aber – eben Mutter-schwul (ödipal).“

      Dr. Hamer nennt also auch den Linkshänder mit einem Einschlag (links im weibl. Revierbereich) halb feminin und macho-homosexuell, psychisch kastriert.

      Zwischen psychisch kastriert und praktizierender Homosexualität gibt es aber wohl noch Differenzen.

      Da die Referenten (von den Seminaren die ich besucht habe) die Dinge unterschiedlich lehren und bei Fragen zu solchen Feinheiten drumherum reden oder sagen, daß sie es auch nicht genau wissen, muß ich an dieser Stelle leider passen.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  5. Jutta sagt:

    Hallo Richard,
    ich bin neu hier und finde es super wie genau und verständlich du alles beschreibst.
    Danke dafür. Bei mir ist gerade ein Sonderprogramm abgelaufen, ich versuch es mal kurz zu beschreiben.Ich bekam einen Anruf und der hat mich auf dem falschenFuß erwischt, denn mir hat es die Sprache verschlagen.Kurze Zeit später kratzen im Hals einenTag darauf ,Stimme weg, da ich genau den Ablauf kannte war ich meine Beschwerden auch schnell wieder los.Ich kann nur sagen…….Wissen ist Macht……..einen lieben Gruß JUTTA

    • Richard sagt:

      Liebe Jutta,

      ja, wenn wir ein wenig unseren Körper beachten, dann merken wir genau was so alles abläuft und vor allem auch warum.
      Bei Dir hat wohl das Relais für den Kehlkopf/ die Stimmbänder reagiert. Es ist dabei das Gewebe des Ektoderm (äußeres Keimblatt) betroffen und das Sonderprogramm ist aus dem weibl. Revierbereich. Konfliktinhalt ist Schreckangst. Je nach Hormonlage und Händigkeit hätte der Konfliktinhalt auch (männlich empfunden) Revierangst sein können.
      Danke für Deinen Beitrag.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  6. Eugen sagt:

    Hallo Richard,

    meine Frau leidet an dem metastasierten Mamma-Karzinom. Wir haben uns
    schon seit längerem mit der GNM vertraut gemacht. Auch eine Besprechung mit
    Andreas Baumeister hat bereits stattgefunden.
    Mich macht der Begriff der Konfliktmasse etwas stützig. Es könnte sein, dass der Konflikt
    etwas länger existierte (halbes Jahr, Jahr, 2 Jahre?).
    Die Schwellung der Brust geht momentan kaum zurück – stattdessen wird eine gelbe
    Flüssigkeit aus mehreren Stellen der Brust ausgeschieden (Heilungsprozess?).
    Die Verkrustung der Haut rund um die Brust hat sich ausgebildet. Meine Frau beklagt
    deshalb, dass eine Verengung des Brustkorbs spürbar ist und sie deswegen nicht vollatmen kann.

    Vielen Dank für deine Antwort!
    Gruß
    Eugen

  7. Jürgen sagt:

    Hallo Eugen,

    ich greif mal vor…! Es ist hier wahrscheinlich nicht nötig, dich mit allen möglichen Szenarien zu konfrontieren, weil die Aussage Mamma-Karzinom eigentlich ungenau ist.

    Es gibt zwei verschiedene Arten von Brustkrebs, da wären zu 80% die Ausführungsgänge betroffen und zu 20% die Brustdrüsen.

    Da du dich etwas mit der GNM beschäftigt hast, wirst du, und deine Frau wohl nicht auf den Unsinn mit dem „metastasierend“ reinfallen…!?

    Der Begriff „Konfliktmasse“ ist die wörtliche Darstellung einer Zeitachse in der ein Mensch in Konfliktaktiver Phase ist oder war. Die meisten Symptome kommen ja erst nach der Lösung des Konfliktes.

    Nun kann die „Gelöste“ Phase (pcla-Epikrise-pclb) die Dauer der Aktiven Phase spiegeln, oder aber kürzer und Heftiger sein. (Dargestellt bei David Münnich in 5bn)…!

    Ich will dich hier nicht länger auf die Erklärungs-Folter spannen, und gebe dir mal die Telefonnummer von Dr. Hamer in Norwegen.

    Ab 18.00 Uhr zu erreichen: 00 47 – 3352 – 2133 !!!

    Ich hoffe, dass du es Heute noch angehst,

    Herzliche Grüße an Euch von Jürgen

  8. Mario Wolf sagt:

    Frage allgemein: Es heisst ein SBS startet nur wenn bestimmte Vorraussetzungen vorliegen….wie eine die da heisst : unerwartet hoch dramatisch (auf dem falschen Fuss erwischt ) .Soweit klar…aber Du schreibst bei den Grundlagen…es geht da um „Nierenleiden“ einen Bericht auch ueber Heilfasten und damit einhergehenden Nierenfunktion..aber Heilfasten ist doch ein Ereignis dass nicht unerwartet kommt man stellt sich doch darauf ein bzw. der Koerper .? Glaube immer noch dass auch SBSe starten aufgrund kontinuierlicher Leiden die nicht ploetzlich geschehn auftreten….lieg ich falsch ? Danke

    • Jürgen sagt:

      Hallo Mario,

      es gibt einen interessanten Satz in der „Neuen Medizin“…:

      …Im Sinne der Entdeckung der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Hamer, ist jede Veränderung im lebenden Organismus ein Anpassungsversuch auf die subjektive empfundene Lebenssituation, ein sogenanntes Sonderprogramm…!

      Sämtliche “Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme” laufen unwillkürlich ab. Du hast keinen Einfluß darauf. Sie starten von selbst, wenn Dein Körper sie für sinnvoll hält und sie werden wieder beendet, wenn Dein Körper meint, sie nicht mehr zu benötigen.

      Dein „kontinuierliches Leiden“ heisst nichts anderes als „Konfliktmasse aufbauen“. Aber vorher ist am Verstand vorbei ein „DHS“ eingeschlagen, und das muss nicht immer „spektakulär“ sein.

      Zusätzlich kannst du mal auf die untere Seite gehen und die Kleine Schaltfläche anklicken, welche Richard dort anbietet.

      http://gnm-wissen.de/von-elefanten-marathonlaeufern-und-einem-experiment/

      Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen…!

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Mario Wolf sagt:

        Danke Jürgen , Deine Antwort hat mir sehr geholfen. Ich bin von allem was die GNM betrifft absolut überzeugt und bin sehr dankbar zu wissen dass es sie gibt.

  9. Liu sagt:

    Hallo. Wegen geschwollener Milz-runde Läsionen-,leichter Leberschwellung u sinkender Blutwerte – Thrombos,HB,Lymphoz- kam ich z Diagnostik 9 Tage i Krankenhaus. V.a.Lymphomerkrankung vorrangig i Milz u Leber. Bei der Leberbiopsie kam es zu Blutungen danach+Bkutkonserven+Thrombos +Intensivstation.Hab es überlebt. Am 8.1.folgt Gespräch m Ergebnis u Behandlungsvorschlag. Davor habe ich Angst,denn es wird Druck gemacht werden,schnell zu beginnen. Ich fiel sowieso schon durch kritisvhe Fragen auf…2013 -also vor 2 Jahren-wurde b.mir Spondyarthritis diagnostiziert m Probl i d Knien. Es folgten schmervolle Zeiten, viel Traurigkeit dabei u Gefühl v Lebensverlust. Parallel starb meine Schwester a Zungenkrebs. Will mich v d Angst befreien u mich nicht vergiften. Habe 1 Jahrr Sulfasalain geschluckt u v 3 Wochen wg d Blutwerte abgesetzt. Bitte um Hilfe.

    • Jürgen sagt:

      Hallo Liu,

      man merkt dir deine Panik an, und dies erschwert dir die Beschreibung der Situation.

      Hast du eine gewisse Ahnung von den „5 Biologischen Naturgesetzten“, oder bist du Heute erst darauf gestoßen…?

      Es mag vielleicht schwierig für dich sein, aber ich bitte dich, eine klarere Auflistung zu schreiben. Es ist sehr schwierig eine Diagnose-Richtung zu erfassen.

      Du müsstest doch einen Entlassungsbrief von deinen 9 Tagen im Krankenhaus haben…!
      Bringe den Inhalt dieses Briefes in eine gewisse Reihenfolge, und melde dich morgen in aller Ruhe noch mal.

      Vielleicht kann ich dir morgen Abend besser Antworten.

      Liebe Grüße von Jürgen

    • Jürgen sagt:

      Hallo Liu,

      bitte schreibe mir auch, ob du männlich oder weiblich bist, wie alt du bist und ob du Links- oder Rechtshänder bist.

      Gruß Jürgen

  10. NoCa sagt:

    Lieber Richard, lieber Juergen

    Das wird sich jetzt etwas in die Laenge ziehen, entschuldigt!
    Ich schreibe euch wegen meiner fast 7-jaehrigen (RH) Tochter, die seit nunmehr einem Jahr Anzeichen einer chronischen Blasenentzuendung oder Aehnliches leidet. Es begann mit einem juckenden Gefuehl im Vaginalbereich, dass ich erst als mangelnde h\Hygiene abtat, es folgten sporadisches Unwohlsein, etwas Fieber, Bauchschmerzen und nackenschmerzen, wie sie es selbst beschrieb. Brennen beim urinlassen war jedoch zu keinem Zeitpunkt vorhanden. Zeitweise scheinen keine Symptome vorhanden zu sein, das juckende Gefuehl scheinen wir (resp. scheint sie) nicht loszubekommen. Zu unserer Lebenssiuation: Wir sind oft umgezogen, von der Schweiz nach Deutschland nach Tasmanien zurueck in die Schweiz, nach Malta, wieder Schweiz und nun wieder Malta. Meine Tochter hatte als noch nie ein konstantes Umfeld, womit sie jedoch jedenfalls an der Oberflaeche sehr gut klarzukommen scheint. Ich war relativ jung und unerfahren als ich meine Tochter bekam, habe sie nicht lange gestillt und wenig Koerperkontakt zu ihr gehabt, habe jedoch sehr viel Zeit mit ihr verbracht und auch einiges an Naehe nachholen koennen, da sie nur fuer kurze Zeit in den Kindergarten ging und ansonsten von mir heimunterrichtet wurde, vornehmlich wegen unseren unkonventionellen Lebensumstaenden. Da gibt es auf jeden Fall, da wir einander oft herausfordern und sich meine Tochter bestimmt des Oefteren von mir bevormundet fuehlt. Ich versuche jedoch mein Bestes,
    meine Tochter sich selbst sein und werden zu lassen und ihr ein Aufwachsen in Freiheit, bedingungsloses Angenommenwerden und Vertrauen zu ermoeglichen. Das faellt mir nicht immer leicht, da meine eigene Mutter dominant war und meinen Vater oft untermauert hat, was ich selbst in meine Ehe mitgetragen habe.
    Es gab zwei Vorfaelle, die allenfalls erwaehnenswert sind: Vor ca 2 Jahren wurden wir radfahrend (meine Tochter sass hinter mir auf dem Radsitz auf einem Landweg) von einem Rudel grosser bellender Hunde angefallen und umgeworfen, gebissen wurden wir jedoch nicht. Seitdem ist meine Tochter aengstlicher geworden. Ausserdem ist sie vor einem Jahr eine Station zu frueh aus dem Bus ausgestiegen, waehrend ich drin blieb, was fuer sie ein riesiger Schock war. Seit dem ist sie noch aengstlicher geworden und traut sich nicht alleine raus, ist sehr klammernd. Sie ist im Grunde ein aufgeschlossenes, ueberaus kreatives und vor allem verspieltes Kind, gerade auch weil sie noch nie zur Schule gegangen ist.
    Diese Unfaheigkeit ihr inneres Revier zu definieren kann auf jeden Fall ein Thema sein. Sie moechte auf der einen Seite ihr eigenes Revier: Zimmer, Zeit ohne Mutter – wir sind umstaendebedingt fast IMMER zusammen dazu kam vor 16Monaten eine zweite Tochter, die sie ueberaus liebt, ihr aber oft das Revier und auch die Mama streitig macht. Zu meiner zweiten Tochter habe ich eine sehr intensive koerperliche Bindung (nach Jean Liedloff), die ich zu meiner ersten Tochter nie hatte – auf der anderen Seite hat sie Angst alleine zu sein und will sich auch nicht ausgeschlossen fuehlen. Wir schlafen im Moment alle drei im selben Bett (ich und die beiden Toechter) waehrend mein Mann oft mit uns im Bett einschlaeft und dann in ein seperates Bett uebersiedelt dem Platz wegen.
    Das Problem ist, dass mein Mann und ich in dieser Angelegenheit nicht auf demselben Nenner sind. Er glaubt, dass meien Tochter die Symptome vortaeuscht und es in Wahrheit kein Jucken, Unwohlsein oder gar Fieber gibt. Unsere Tochter liebt Geschichten und lebt oft in einer Maerchenwelt und laeuft nur in langen Kleidern rum. Dazu kommt, dass sie sich nie warm anziehen mag, sie verweigert es konstant Hose, Strumpfhose oder Leggins anzuziehen und wuerde sogar im Winter im Sommerkleid rumlaufen, was sie auch immer tut, wenn wir nicht darauf bestehen, dass sie sich warm anzieht. Es ist ein muehsamer Kampf und wir verstehen einfach nicht genau, was es mit diesem Verhalten auf sich hat. Auf der einen Seite will ich nicht autoritaer sein und sie zwingen Kleider zu tragen, die sie nicht tragen will, auf der anderen Seite kann ich sie ja nicht im Sommerkleid in die eisige Kaelte rauslassen. Sie sagt nun schon seit Monaten, dass sie keine Hose anziehen will wegen dem ‚kratzenden Gefuehl’ und wenn, dann nur ohne Unterhose. Leider glaubt ihr mein Mann nicht, er glaub nicht, dass da wirklich koerperliche Sympotme vorhanden sind, sondern sie das ganze nur vortaeuscht, weil sie wie eine schoene Prinzessin aussehen moechte. Ich bin aber ueberzeugt, dass die beschriebenen Sympotme real sind, da ich Tag fuer Tag mit meiner Tochter zusammen bin und ihre Energie und ihr psychologisches Verhalten seit dem Beginn der Symptome klar veraendert haben. Sie ist oft lustlos und unmotiviert und verhaelt sich auch psychisch oefters etwas merkwuerdig. Aber das ist fuer mich nicht unbedingt etwas Beunruhigendes, da ich das Verhalten auch als natuerliches Abnabelungsprozess (von mir, der Mutter,) sehe.
    Ich habe schon einiges versucht, beispielsweise sie ernst zu nehmen, was aber schwierig ist, da es mir mein Mann als IHN nicht ernstnehmen auslegt, ihr ihren eigenen Raum zu geben, sie nicht zu bevormunden, sondern sie in ihrer Autonomie ernst zu nehmen. Ihr eigenes Zimmer will sie, aber schlafen mag sie nicht alleine, im Moment haben wir auch nicht die finanziellen Mittel fuer eine groessere Wohnung.
    Wuerde es helfen, eine schulmedizinische Diagnose machen zu lassen? Einen Bluttest? Oder zu einer Gynaekologin zu gehen? Irgendetwas, das Klarheit ueber die koerperlichen Sympotme geben wuerde?
    Fall ihr dazu kommt, das alles zu lesen, bin ich euch mehr als sehr dankbar und freue mich auf den einen oder anderen Ratschlag!
    Ich wuensche euch nachtraeglich ein frohes Neues Jahr voller Freiheit, Freude, Gelassenheit und Uebersichselbsthinauswachsen! 🙂

    • Jürgen sagt:

      Hallo Noëmi,

      es gibt ein ganz einfaches Verfahren, wie ihr feststellen könnt, dass Eure Tochter tatsächlich Fieber hat.

      Du und dein Mann müsst beim Vorgang des Fiebermessens anwesend sein, und Eure Tochter dabei beobachten.

      Wenn ihr die Temperatur festgestellt habt, könnt ihr auf der Seite von David Münnich das Gewebe zuordnen. Hier…: http://www.5bn.de/?s=fieber&x=3&y=2

      Eventuelle Entzündungsherde…:

      1 Blasenentzündung = Blasenschleimhaut – Übergangsepithel – Ektoderm

      2 Nierenbeckenentzündung= Schleimhaut – Ektoderm

      3 Blasenentzündung = Tiefliegende Blasenschleimhaut – „Blasendreieck“ – Entoderm

      4 Harnröhrenentzündung = Harnröhren – Plattenepithel – Ektoderm

      Ektoderm wäre hohes Fieber

      Entoderm wäre mäßiges Fieber

      Alle diese Entzündungen wären mit den Themen, Reviermarkierung oder Reviergrenzen nicht respektieren, in Verbindung.

      Wenn ihr anschließend noch zum Arzt gehen wollt, hättet ihr schon mal einiges abgeklärt, und würdet nicht in eine „Diagnose-Panik“ geraten…!

      Liebe Grüße von Jürgen

  11. Bianka sagt:

    Hallöchen,
    bei meiner Freundin wurde vor 2 Jahren Mitochondriopathie diagnostiziert. Darunter werden ja sehr viele Symptome und Syndrome subsummiert. Allen gemeinsam ist aber, dass die Mitochondrien kein ATP mehr bilden und somit die Zellen nicht mehr mit Energie versorgt werden.
    Hat jemand Lust, mir das aus 5BN Sicht zu beleuchten? Bei solchen mikroskopischen Vorgängen fällt mir das sehr schwer, mir das logisch herzuleiten…
    Danke schon mal!
    Bianka

    • Jürgen sagt:

      Hallo Bianka,

      ich setzte mal voraus, dass du eine gewisse Kenntnis von den 5bn hast…!

      Mikroskopische Vorgänge spielen immer im Körper eine Rolle…!

      Das Symptom ist dann am Ende im Makrokosmos sichtbar („Krankheit“)…!

      Ich werde dir hier mal die Kurzform eines Basissatzes der GNM oder NM darlegen.

      Im Sinne der Entdeckung der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Hamer, ist jede Veränderung im lebenden Organismus ein Anpassungsversuch auf die subjektive empfundene Lebenssituation, ein sogenanntes Sonderprogramm.

      Eine ausführliche Version dieser Überlegung findest du hier…:
      http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/index.php/antwort-suchen/frage-vom-18112014-220425/

      Die Schulmedizin begeht einen gravierenden Fehler. Sie hat die Angewohnheit, einzelne Symptome zu einer Symptomenkette zu ordnen.
      Alles was an Ungewöhnlichkeiten dann zusammen kommt, nennt sie Syndrom und gibt dem ganzen dann einen Namen.

      So entsteht Mumps, Masern, Röteln, Mitochondriopathie, Douglas-Endometriose, und, und, und…!

      Du musst dir mal im Internet die Vielzahl von Symptomen anschauen bei dieser „Krankheit“. Das ist wirklich unfassbar. Wie kann ein Akademiker so denken. Der Lieblinksbegriff ist dann zu guter Letzt…: Die Atmungskette der Mitochondrien ist eingeschränkt…!

      Frage deine Freundin nach einzelnen Symptomen von Damals, und gehe dann nach den Richtlinien der 5bn vor.

      Nimm dir jedes einzelne Symptom vor, und ordne die eventuellen Konflikte zu. Nur so kommst du zu einem brauchbaren Ergebnis für deine Freundin.

      Wenn du weitere Fragen hast zu Info-Seiten, kannst du dich melden.

      Das ist alles sehr komplex, aber man muss wirklich alles einzeln betrachten.

      Liebe Grüße von Jürgen

  12. Ricarda sagt:

    Aber der obige Ansatz hat doch einen gravierenden Fehler!

    Die Natur macht Sinn und evolutionär gesehen, arbeitet die Medizin gegen die Evolution. Erkrankheiten (angeborene Störungen des Stoffwechsels, die durch die Gene vererbt wurde ) würden oftmals ohne moderne Medizin nicht lebensfähige Neugeborene zu Tage bringen. Durch die natürliche Evolution würden solche Individuen nicht überleben und sich somit nicht fortpflanzen. Die Erbkrankheit würde aussterben. Nur durch die moderne Medizin ist dies möglich und daher wird die eigentliche Evolution umgangen.
    Somit hat das Auftreten und die Veerbung von „Erb…(wie auch immer es genannt wird, ohne es Krankheit zu nennen)“ biologisch nicht sinnvoll. Die Evolution würde das Individuum sterben lassen!
    Müssen auch nicht nur Krankheiten dann, allein die immer kleiner werdenden Becken von Frauen, die nur durch einen Kaiserschnitt diesen Phänotyp weitervererben können.

    Und die Anpassung von Erreger und Wirt ist eine Koevolution.

    Ich glaube es werden grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse einfach missachtet.

  13. Ricarda sagt:

    Ach so, zudem wird der obige Ansatz anscheinend nur für den Menschen betrachtet. Die „Natur“ umfasst jedoch alle Organismen. Und das Baketerium möchte auch überleben und passt sich an. Das ist ein evolutionärer Prozess ohne den der MO bereits ausgestorben wäre.

    Nicht jede Erkrankung ist sinnvoll und im Sinne der Evolution des Menschen. Aber für die Weiterexistenz des MOs.

    Oder werden in der GNM MOs nicht als Lebewesen/Organismen gesehen?

    • Jürgen sagt:

      Hallo Zusammen,

      in der GNM gibt es „Gott sei Dank“ Menschen, die sich die Mühe machen auf einer wissenschaftlichen Basis zu denken.

      Es werden hier keine Labor-Artefakte hervorgerufen, durch irgendwelche Pseudo-Wissenschaftler, die bei großen Konzernen nur die Ergebnisse verbreiten dürfen, die ins Finanzielle Konzept passen.

      Die Natur macht tatsächlich Sinn, und der natürliche Verlauf der Individuen (ob Mensch-Tier-Pflanze-Mineral etc.) nennt sich Evolution (lat. Entwickeln).

      Wenn sich jemand in die „Glatte Entwicklung“ einmischt, dann gibt es Missbildungen, das ist Fakt, aber man mischt sich ja auch schon in die Entwicklung ein, indem man dem Menschen sagt, dass es Gene gibt, welche für eine krankhafte Veränderung der DNS-Struktur sorgt.

      Angst verbreiten ist hier die Devise. Angst ist der größte Feind eines gesunden Menschen.

      Dr. rer. nat. Stefan Lanka hat in Seminaren immer wieder deutlich gemacht, dass es keine Gene im medienverbreiteten Sinne gibt, und dass sich die DNS in einem ständigen Anpassungsmodus befindet. In verschiedenen Kriminalfilmen wird von Gen- oder DNS-Spuren gesprochen. Diese Tests sind nur sicher, wenn sie Zeitnah geschehen. So wird hier der Bürger über die Medien in die Irre geführt.

      DNS ist in einem ständigen Anpassungsmodus, aber nicht erst wenn das Kind den Geburtskanal verlassen hat, sondern schon bei der Zeugung und auch während der Schwangerschaft.

      Wie sich die Eltern bei der Zeugung und während der Schwangerschaft verhalten, ist entscheidend für die Entwicklung des Kindes.

      Alles basiert auf Schwingung und Energie. Dieses Wissen wird uns abtrainiert.

      Wenn man über diese „Dinge“ bescheid weiß, dann sind solche Sätze, wie im nachfolgenden Abschnitt einfach ein Witz…:
      „Wer sich dazu entschließt, das eigene Genom auf „Defekte“ checken zu lassen – weil er glaubt, so Gesundheitsinfos über sich und seinen potentiellen Nachwuchs zu erhalten, – erhält meist beängstigende Hinweise auf Krankheitsrisiken. Die Zahl bekannter und weit verbreiteter „Gendefekte“ ist bereits ins Uferlose gewachsen“.

      Doch ob etwas tatsächlich ein „Defekt“ ist, ist Ansichtssache, es ist auf jeden Fall ein SBS.

      Hier nachzulesen…:
      http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/index.php/antwort-suchen/frage-vom-18112014-220425/

      Auf Dr. Lankas Internetseite ist einige Info vorhanden, und natürlich auch in seinen Wissenschaft-Magazinen.

      Nachzulesen hier…:
      http://www.wissenschafftplus.de/cms/de/newsletter-archiv
      Wie funktioniert Vererbung…
      Funktion des Gehirns entdeckt und bewiesen…
      Wie geht altern…
      Nobelpreisträger sehen für Gen-Medizin schlechte Chancen…

      Die GNM deckt ja nicht nur die sogenannten „Krebskrankheiten“ ab, sondern beschäftigt sich ja mit sämtlichen „Krankheiten“, aber hier hab ich einen Satz gefunden, wie die Schulmedizin speziell die Krebskranken Menschen behandelt.

      „Die ganze Zeit wurden und werden Krebspatienten so behandelt, als wenn ein Automechaniker bei allen blauen Fahrzeugen immer den Vergaser ausbaut und bei allen roten immer die Zündkerzen, ohne zu schauen, was eigentlich kaputt ist.“

      Deshalb informieren Sie sich, solange Sie gesund sind…!

      Liebe Grüße von Jürgen

  14. Armina sagt:

    Hallo! Befasse mich seit kurzer zeit mit der GNM. Finde es auch total interessant. hätte eine frage zu meinen plötzlich auftretenden Symptomen, kann es leider nicht komplett zuordnen. habe seit 2 Tagen plötzlich unerträgliche Kopfschmerzen, besser gesagt der gesamte Kopfbereich schmerzt grausam. Hals linke Seite schmerzt, Schnupfen, steifer Nacken, extreme Müdigkeit gefolgt von dauernden Übelkeit. befinde ich mich in der heilung bzw. um welche konflikte handelt es sich? können Sie mir bitte weiterhelfen? mfg

  15. hanne sagt:

    Grüß Dich Richard,
    hast Du eine Idee, was es sein könnte:
    Ein Freund von mir hat seit ca. 16 Jahren eine Ansammlung von Sekret im Hals, welcher bei Stress zunimmt. Im Urlaub ist es fast weg.
    Besonders extrem ist es morgens. wenn eine Erkältung dazu kommt, ist sein Hals so gut wie zu.
    Ich fragte ihn, was vor 16 Jahren war.
    Er hatte wohl eine Situation auf sich zukommen sehen, der er sich nicht gewachsen fühlte. Äußerer Auslöser war eine Bergtour im November, bei der es schon sehr kalt war. Er meinte, er hätte sich dabei erkältet und seither hat er Bakterien im Hals.
    ich denke jedoch, dass er damals in dieser für ihn schwierigen Situation evt.,das Gefühl hatte, es würde ihm die Luft abschnüren – er hat den Konflikt gelöst, indem er die Situation umging, er hat den Ort gewechselt. Jedoch hat die Sekretbildung im Hals seither nicht aufgehört (eitrig). Die Abhusterei ist ziemlich lästig – für ihn.
    Was könnte es sein?
    was kann die Lösung sein?
    Wie sind die Schienen heraus zu bekommen?

    Hanne

    • Jürgen sagt:

      Hallo Hanne…!

      Ich greife mal Richard vor.

      Es sind eigentlich wenig Infos von deinem Bekannten vorhanden. Ist er Raucher, oder welchen Beruf übt er aus. Ist er zufrieden mit seinem Beruf. Welche Ängste beschäftigen Ihn, in seinem täglichen Leben. Was ist in seinem Leben ausgespart, wenn er im Urlaub ist.
      Welches Alter hat er.

      Wenn wir von der ursprünglichen Ringform (archaisch) unserer Lebensform ausgehen, kann man bei den entodermalen Drüsen des Rachens, von unterschiedlichen Konfliktinhalten ausgehen.

      Die rechte Rachenhälfte steht somit für „begehrenswerte Brocken“ die man bekommen muss.

      Die linke Seite steht für „Brocken“ die man loswerden muss.

      Alle Schleimproduzenten im Mund- und Halsraum (Speicheldrüsen, untere Schleimhaut in Mund und Hals, Mandeln) sind direkt dafür verantwortlich einen „Brocken zu bekommen, oder loszuwerden und reagieren mit erhöhter Sekretbildung…!

      Die Wahrnehmungen im Entoderm sind urarchaisch, unbewusst und unintellektuell.

      Generell kann man bei den endodermalen Konflikten sagen, dass man eine Sache „unbedingt braucht“, oder „unbedingt vermeiden muss“. Es geht hier ums reine Überleben.
      Eine nebenstehende Person kann hier nur Hilfestellung bei der Suche nach dem Konflikt geben.

      Sekretproduktion ist immer in der Aktiven Phase (ca-Phase-sinnvolle Funktionssteigerung, oder Epi-Krise)…!

      In der pcl-a-Phase kommt es wegen Schwellungen zu einer Unterfunktion…!

      In der Epi-Krise kommt es noch mal zu einer verstärkten Sekretbildung…!

      Und in der pcl-b-Phase wird es langsam wieder in die Normalität übergehen…!

      Noch etwas wichtiges…: Es kommt keine Erkältung hinzu, sie gehört schon dazu, nämlich in gesteigerter Form der oben angeführten Erläuterungen.

      Ich kann jetzt hier keine weiteren Tipps abgeben, weil ich im Grunde nicht sehr viel Infos über deinen Bekannten habe.

      Deshalb wäre es gut wenn du dich noch mal meldest…!

      Liebe Grüße von Jürgen

  16. Nicole sagt:

    Hallo,
    ich weiß nicht, ob mein Kommentar bzw. mein Anliegen hier richtig platziert ist, dennoch wage Ichbewusstsein einfach.
    Ich hatte vor 2 Tagen eine Heilkrise- Herzinfarkt (schätzungsweise Myokardinfarkt). Ich bin 46 Jahre alt und Rechtshänderin. Der Infarkt kündigte sich schon Tage vorher durch leichte stechende Schmerzen in der Brustgegend an. Nun meine Frage: Diese Symptome sind auch jetzt nach dem Infarkt noch manchmal da. Deuten die auf die Reparaturschmerzen in der pclB-Phase hin? Und ist das „normal“?
    Für einen Kommentar wäre ich sehr dankbar.
    Nicole

    • Jürgen sagt:

      Hallo Nicole,

      Grundsätzlich ist es egal, wo dein Anliegen, oder dein Thema platziert ist…!

      Es ist erst einmal wichtig, dass du überhaupt nachfragst.

      Da das Thema Herzinfarkt (ob bei der Frau oder beim Mann) ein sehr umfassendes Thema sein kann, kann ich dir die Frage nicht so einfach beantworten.

      Du hast „schätzungsweise“ einen Myokard-Infarkt gehabt, du bist 46 Jahre alt (also nahe an den Wechseljahren), und du bist Rechtshänderin…!

      Hast du diesen Herzinfarkt von einem SMer diagnostizieren lassen…?

      Im EKG kann man einen Herzinfarkt im Nachhinein erkennen. Angina Pectoris-Schmerzen kann man im EKG nicht erkennen.

      AP-Schmerzen treten meist bei Belastung auf, und ich frage mich, ob du wirklich einen Infarkt gehabt hast.

      Hier kann ich dir ein Beispiel geben, wie es einer Frau in deinem Alter ergangen ist. Es gibt auch einen kurzen Kommentar von Helmut Pilhar…:
      Hier der Link…:
      https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/erfahrungsberichte-beitrag-anzeigen/items/myokardinfarkt.html

      Es wäre vielleicht wichtig dich mal mit einen GNM-Therapeuten zusammen zu bringen, um dies alles mit dir Vorort abzuklären…!

      Wenn du dich noch mal melden möchtest, könntest du deine ungefähre Wohngegend angeben, damit ich dir jemand empfehlen könnte…!

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Nicole sagt:

        Hallo lieber Jürgen,
        also zu meiner Geschichte…
        vor ca. 8 Wochen wurde bei mir Chronisch Lymphatische Läukämie (SM) diagnostiziert. Seit dem befasse ich mit der Gernanischen und habe viel gelesen. Ich habe nichts seit dem gemacht, außer meinen Selbstwertkonflikten auf den Grund zu gehen, um möglicherweise aus der hängenden Heilung der Läukämie heraus zu kommen.
        Also erst seit der Diagnose beschäftige ich mich mit der GNM.
        Seit Januar diesen Jahres bin ich in Psychotherapie wegen immer wiederkehrenden Panik-Attacken.
        Da kannte ich die Gernanische noch nicht.
        Durch mein letztes webinar von H.Pilhar, in dem es auch um Panik ging, habe ich erkannt, dass Panik-Attacken durch zwei parallel laufende Angst-Konflikte ausgelöst werden können, bzw. die Panik-Attacke die Krise eines gelösten „es-nicht-schaffen-können-Konfliktes -Mutter/Kind“ ist/sein kann.
        Das trifft/traf auf mich zu.
        Ich hatte eh schon den Verdacht, dass bei mir mehrere SBSe am Laufen sind.
        Vor eben drei Tagen ging ich sehr spät abends ins Bett und ich merkte schon Tage vorher, dass da was im Busch ist.
        Ich hatte öfter stechende Schmerzen in der linken Brustgegend bis ins Schulterblatt hinten durch und fühlte mich innerlich unruhig. Die kannte ich ja schon von den Panik-Attacken in der Vergangenheit. Diese innere Unruhe ging immer voraus und dann steigerte sich das bis zum Herzrasen und Schweißausbrüche usw. Im Prinzip dieselben Anzeichen wie bei einem Myokardinfarkt. Ob das in der Vergangenheit dann jedes Mal eine Heilungskrise war, nachdem ich mich zwischendurch mal wieder beruhigen konnte bezüglich meinen Ängsten…- ich weiß es eben nicht. Es könnte demnach schon sein. Aber da hatte ich keine stechenden Schmerzen.
        Aber in der Nacht vor 3 Tagen hatte das ganze nochmal eine völlig andere Intensität. Als ich im Bett lag, passierte es relativ schnell, dass mei Herzschlag immer schneller wurde… es raste innerhalb weniger Sekunden und schlug mir bis zum Hals. Ich hatte eiskalte Hände und Füße und Schweiß. Das dauerte bestimmt 20 Minuten an, bis es langsam nachließ und ich ruhiger wurde. Bei den früheren Panik-Atacken ging das immer höchstens 2 Minuten und dann war es vorbei. Dieses Mal nicht. Und wie gesagt, ich habe immer noch leichte stechende/ziehende Schmerzen in der linken Brustgegend. Jetzt überlege ich, ob diese auf den Wiederaufbau der in der CA-Phase entstandenen Nekrosen zurückzuführen sind?
        Ich wohne in Karlsruhe und wäre dir sehr dankbar, wenn du mir jemanden nennen könntest, der mich da etwas begleiten kann. Ich bin dir sehr dankbar, dass ich hier so offen schreiben darf und du deinen Kommentar dazu gibst. Vielen vielen Dank. Do fühle ich mich nicht so alleine.
        Gott sei Dank unterstützt mich mein Mann, denn ich kann das niemandem sonst erzählen… die würden mich alle für verrückt erklären, mich nicht schulmefizinisch behandeln zu lassen bei „den Symptomen“… .
        Liebe Grüße, Nicole

        • Nicole sagt:

          Ach ja … ich habe noch vergessen zu sagen, dass diese stechenden Schmerzen, die ich nach wie vor ab und an habe (nicht dauernd) nicht nach oder bei Anstrengung kommen. Sie werden aber stärker, wenn ich dann tief einatmen möchte.
          LG Nicole

        • Jürgen sagt:

          Hallo Nicole,

          dies ist ja schon mal eine ganz andere Info…!

          Chronisch L. L. … Mit dem Begriff Chronisch kann die SM ja im Grunde nichts anfangen, aber du hast ja schon mal den Rezidiv-Charakter erkannt…!

          Hier ein Link zu den Leukämien…:
          http://www.neue-medizin.de/html/leukamie.html

          Wie ich lese, hast du ja schon mal einiges erfasst, und das in 8 Wochen.

          Panik-Attacken…: es – nicht – schaffen – können, kann ich Nachvollziehen, wenn in einer immer wiederkehrenden Stress-Situation plötzlich eine Konstellation aufgebaut wird.

          Hier ein Link warum unser Organismus so reagiert…:
          http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/index.php/antwort-suchen/frage-vom-18112014-220425/

          Es gibt im Buch, „Die seelischen Ursachen der Krankheiten“, von Björn Eybl, eine Erklärung zum Roemheld – Syndrom (Myokard – Infarkt).

          Dort wird erklärt wie ein leichter Verlauf eines Herzinfarktes abläuft…, eben mit dieser Tachykardie – Herz pocht bis zum Hals, und beben in der Brust…!

          Lange Rede, kurzer Sinn; da du im Raum Karlsruhe wohnst, könnte ich dir die Internet-Seite von Frau Ursula Stoll (Heilpraktikerin), in Schwäbisch-Hall empfehlen.
          Müsste so ca. 140 km (1,5 Std. Fahrt) von deinem Standort sein…!

          Mach dort mal telefonisch einen Termin.

          Vielleicht meldest du dich ja später noch mal…!

          Liebe Grüße von Jürgen

  17. Nicole sagt:

    Guten Abend Jürgen,
    vielen Dank für die Infos, ich werde sicher wieder berichten.
    LG Nicole

  18. Martina sagt:

    Bei meinem Sohn (11) hat sich gestern einen Stock( ca. 2 cm tief ) in den Unterschenkel gebohrt, wir waren bei keinem Arzt, geimpft ist er nicht.
    Hier ist ja auch der Körper selbst in der Lage, dass auszuheilen.
    Durch Reaktionen aus meinem Umfeld (Blutvergiftung, Tetanus) und Horrorgeschichten bin ich doch etwas verunsichert ob ich etwas unternehmen soll.
    Können sie mir meine Unsicherheit nehmen?

    • Jürgen sagt:

      Liebe Martina,

      die GNM hat nichts gegen die „Notfall-Medizin“, oder hier in deinem Fall auch nichts gegen eine kleine Wundversorgung…!

      Du solltest allerdings bei der ganzen Sache das „Zepter“ in der Hand behalten, und dich von einem Arzt oder Ärztin nicht verunsichern lassen…!

      Du musst dir angewöhnen in deinem Umfeld nicht alles zu erzählen, was und wie du etwas Handhabst…!

      Um sicherer in Sachen „5 biologische Naturgesetzte“ zu werden, würde ich empfehlen, dass du dich mehr damit beschäftigst.

      Es gibt auch Studienkreise, welche regelmäßige Versammlungen halten, und Infos weitergeben.

      Hier ein Link…: Bitte ganz unten die Termine und Studienkreise lesen…
      https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/startseite.html

      Hier noch ein wichtiges Interview mit Dr. Stefan Lanka, um dich mal aufzuklären über die Irrtümer der Schulmedizin…:

      http://quer-denken.tv/dr-lanka-viren-entwirren-medizin-entwickeln-der-masern-virus-prozess-teil-1/

      Tetanus-Impfungen müssen nicht sein…! Ärzte nötigen gerne „Patienten“.

      Liebe Grüße von Jürgen

  19. Sarah sagt:

    Hallo Jürgen,

    ich habe ein Problem mit meiner Tochter (4,5 Jahre alt) und komme nun leider nicht mehr weiter.
    Sie ist seit ca. 9 Monaten heiser und es wird nicht besser. Bis vor kurzem dachte ich sie wäre Linkshänderin (sie malt und isst mit links, der Klatschtest war vor einen halben Jahr noch nicht aussagekräftig) und somit bin ich von einer Schreckangst-Konstellation ausgegangen. Sie hat sich mal sehr verschluckt, sodass ihr das Essen im Halse steckengeblieben ist. Dies ist im Kiga passiert und war wohl dramatisch. Sie verschluckt sich auch heute noch ständig, es ist aber nichts Schlimmes mehr passiert. Ich bin nun davon ausgegangen, dass bei ihr das Essen und Trinken an sich eine Schiene ist und hoffte, dass es sich mit dem Älterwerden von selbst erledigt, da doch auch bei einer Konstellation die Konfliktmasse nicht zunimmt.

    Da es aber nun überhaupt nicht besser wird und sie zudem auch noch eine ordentliche Trotzphase durchmacht, sehr schnell weint und kaum zu beruhigen ist, habe ich mit ihr noch mal den Klatschtest gemacht. Bei diesem Klatschtest ist nun aber raus gekommen, dass sie biologische Rechtshänderin ist! Jetzt bin ich doch was panisch, da das doch bedeutet, das die Konfliktmasse über die Monate zugenommen hat!?

    Leider kann ich auch nirgends detaillierte Infos über einen Kehlkopf SBS mit den Symptomen finden. Ist Heiserkeit nun wirklich die Heilungsphase? Wenn die Heiserkeit chronisch ist, wo bricht das SBS dann ab und startet von Neuem? Könnte es vielleicht auch sein, dass das Programm gar nicht mehr läuft und die Heiserkeit vielleicht durch Stimmbandpolypen oder Stimmknötchen kommt? Die Stimmknötchen kommen scheinbar bei Kindern häufiger vor, doch kann ich hier keine neumedizinische Erklärung dafür im Netz finden.

    Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich machen soll und ob ich das Ganze nun überhaupt richtig verstanden habe.
    Es wäre toll, wenn du etwas Klarheit in meine wirren Gedanken bringen könntest.

    Vielen Dank & Gruß
    Sarah

    • Jürgen sagt:

      Hallo Sarah,

      schau mal bitte hier nach, unter Punkt 5 – Definition der Revierkonflikte…:
      http://www.5bn.de/?page_id=38

      Schreckangst (Schleimhaut) und Schreckangst (Muskulatur)

      Revierangst (Schleimhaut) und Revierangst (Muskulatur)

      Hier noch ein kurzer Textauszug bei Helmut Pilhar…:

      Zitat…:
      In der ca-Phase bilden sich Ulcera im Bereich des Kehlkopfes und/oder der Stimmbänder, d.h. es werden dort Zellen eingeschmolzen, die aber meist in dieser Phase noch nicht bemerkt werden.

      Der Patient hat vielleicht leichte Schmerzen im Kehlkopf, die er aber kaum beachtet. Die Stimme kann sich verändern, muss aber nicht. Solange der Konflikt aktiv ist, breiten sich die Ulcera aus, d.h. es wird ein immer größeres Areal betroffen.

      Sobald der Konflikt gelöst wird, werden in der Heilungsphase diese Nekrosen und Ulcera wieder aufgefüllt, bzw. wieder ausgeheilt. Dabei schwillt die Kehlkopf-Schleimhaut stark an.

      Jetzt verändert sich spätestens die Stimme. Bei kurzfristigen Konflikten tritt evtl. nur ein kurzer Husten auf, bei heftigen und langen Konfliktverläufen allerdings stets mit Heiserkeit einhergehend.
      Zitat Ende…

      Es ist also der Heilungsverlauf, in deinem Fall, nach einem längeren Konflikt-Verlauf.

      Übrigens, die sog. Stimmbandpolypen sind nur ein übermäßiges Heilungswachstum (verhornendes Plattenepithel) der Stimmbänder.

      Es wäre vielleicht wichtig, als junge Eltern, dass ihr Euch zwei wichtige Bücher zulegt…:

      „Kinderkrankheiten“ und „Die Sprache der Haut“ von Ursula Stoll.
      Hier…: http://www.praxis-neue-medizin.de/

      An deiner Stelle würde ich mich nicht zu sehr in die Konflikt-Suche versteifen, weil dein Kind beim heranwachsen immer wieder andere, unbewusste neue Prioritäten setzt, und dadurch irgendwann die Umwelt anders wahrnimmt…!

      Ich nenne das den Kinderkrankheit-Effekt. Eine Situation wird nach einer solchen „Krankheit“ nie mehr so wahr genommen, wie vor der „Krankheit“.

      Deshalb sieht es so aus, als würde das Kind immun werden…!

      Dabei hat es nur, im Laufe der Zeit, seine Prioritäten in der Wahrnehmung verändert.

      Wenn du weitere Fragen hast, kannst du dich ja noch mal melden, und vielleicht mit Angabe deiner ungefähren Wohngegend, falls du einen Therapeuten haben möchtest.

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Sarah sagt:

        Hallo Jürgen,

        vielen Dank für deine Antwort. Ich werde deine Tipps einmal alle „durcharbeiten“ und mich bestimmt noch mal melden.

        Vielen Dank & Gruß
        Sarah

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