Beiträge zum Stichwort ‘ Psyche ’

Binge-Eating aus Sicht der Neuen Medizin

1. Dezember 2013 | Von
Binge-Eating-Störung und die Alpha-Inselzellen

Vielleicht hast Du Dich inzwischen schon etwas mehr mit der „Germanischen Neuen Medizin“ bzw.  GNM,  beschäftigt. Dann weißt Du auch schon, daß Psyche, Gehirn und Organ eine untrennbare Einheit sind. Wenn es also psychische Symptome gibt, muß es zwangsweise auch Auswirkungen auf das Gehirn und entsprechende organische Veränderungen geben. Hast Du andersherum organische Beschwerden, findest

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Binge-Eating Promotion

30. November 2013 | Von
binge-Eating-Störung

Normalerweise bin ich kein Freund von „Amerikanismen“, aber hier paßt der Titel ganz gut. Letzte Woche habe ich den Artikel über DSM-5 geschrieben, in dem es darum geht, daß die neuen Definitionen für psychische Erkrankungen in Kürze die ganze Welt zu einem Irrenhaus machen könnten. Und gestern bin ich gleich über Pressemeldungen „gestolpert“, die mit

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DSM-5 Generalangriff auf die Psyche

21. November 2013 | Von
dsm-5 neues aus der Anstalt

Bedingt durch das Abrechnungssystem der Krankenkassen mit den Ärzten, welches für schwerere Erkrankungen auch höhere Honorare vorsieht, stieg natürlich der Anteil der schweren Erkrankungen in der letzten Zeit stetig an. Nun wird bei den „psychischen Erkrankungen“ (in der GNM wird die Psyche nicht isoliert betrachtet) eine höhere Gangart eingelegt. Die Entmündigung der Patienten nimmt damit

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Psychische Probleme

29. Juni 2013 | Von
Psychosomatik

Nur wenn die Schulmedizin ratlos ist, dann darf die Psyche ins Spiel kommen. Immer häufiger gibt es Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen. In einigen Berufsgruppen sind es bis zu 44 Tage pro Jahr. Psychische Erkrankungen bald Volkskrankheit Nummer eins? Der MDR Sachsen nennt Psychische Erkrankungen bereits Zivilisationskrankheiten, im Fokus werden sie als zukünftige Volkskrankheit Nummer eins

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Krebs – Krankheit der Seele

14. März 2013 | Von
Krebs hat seelische Ursachen

Laut einer GFK Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ glaubt knapp jeder zweite Befragte, daß Krebs durch chronischen Streß und traumatische Belastungen (wie der Tod eines nahen Angehörigen) verursacht werden kann. Die Psyche ist für Krebs verantwortlich „Es fehle nur an wissenschaftlichen Belegen dafür“, schreiben die Westfälischen Nachrichten. Die Bevölkerung hat das Gespür für die

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Psychosomatische Medizin

11. März 2013 | Von
Psychosomatik und GNM

„Dies ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, daß es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann.“ Plato, griechischer Philosoph (427-347 v.Chr.) Ein sehr interessanter aber auch erschreckender Artikel aus dem Fokus: Krank ohne organische Ursachen Der Untertitel heißt: „Wenn der Körper

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Gänsehaut beim Kreidekratzen

26. Januar 2013 | Von
wdr5_leonardo

In einem Teil dieser Leonardo-Sendung von WDR5 geht es um eine psychoakustische Studie der Universität Wien. Es wird untersucht, wie wir auf unangenehme Geräusche reagieren. Meiner Meinung nach finden sich hier interessante Parallelen zu den Erkenntnissen von Dr. Hamer. Das Thema „Gänsehaut“ startet bei min. 17:30 und endet bei min. 30:15 Hier geht es zur

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Brustkrebs – Sorgen von der Seele schreiben

25. Januar 2013 | Von
Brustkrebs

[…] Betroffene sollten einfach «herausschreiben», was ihnen in dem Moment auf der Seele lastet […], zitiert die Westfälische Nachrichten eine Studie aus den USA […] Frauen, die regelmäßig positive und negative Emotionen und Erlebnisse niederschreiben, litten oft weniger unter krebsbedingten Nebenwirkungen und Symptomen und müssten deswegen seltener behandelt werden.[…] […]Eine umfassende klinische Behandlung lasse sich

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Freundlichkeit hilft oft mehr als Pillen

21. Januar 2013 | Von
smilie_laecheln

Das ist wieder einmal eine bodenlose Frechheit! Freundlichkeit hilft oft mehr als Pillen   […]Es müsse in der Medizin darum gehen, positive psychische Effekte zu verstärken und Ängste von Patienten zu minimieren,[…] […]Sein Fazit: Die sprechende Medizin müsse gegenüber der Apparate-Medizin gestärkt und besser bezahlt werden. Das schreibt ausgerechnet ein Professor der Uniklinik Tübingen. Wir

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