Vogelgrippe (H7N9) als Geschäftsmodell

8. April 2013

Und wieder wird die Panik-Sau durchs Dorf getrieben. Und es wird immer verrückter.

Gesunde werden als krank deklariert!

Die Medien reden immer mehr im „Neusprech“ á la George Orwell „1984“. Wenn Du das Buch noch nicht gelesen hast, solltest Du das unbedingt nachholen.

Während die Arbeitslosen bald nicht mehr arbeitslos genannt werden sollen und die Alleinerziehenden nicht mehr alleinerziehend, weil es alles Unwörter sind, gehen die Medien jetzt schon dazu über Gesunde nicht mehr gesund zu nennen, sondern krank. Das ist orwel’sches Neusprech in Reinkultur.

Auf n-tv heißt es: Die kranken Vögel haben keine Symptome!

Früher hatten gesunde Tiere keine Symptome, eben weil sie gesund sind. Und nun  geht man einfach hin und erklärt gesunde Tiere für krank, damit sich wieder einmal ein riesiges Geschäftspotential eröffnet.

371 Vogelgrippetote weltweit in 9 Jahren

Und wenn Du Dir den Artikel etwas weiter durchliest, dann kannst Du über das alte Vogelgrippe-Virus H5N1 lesen:

[…] Mit dem Virus H5N1 hatten sich nach Angaben der WHO seit 2003 weltweit mehr als 600 Menschen angesteckt. 371 Patienten starben.[…]

Wenn weltweit 371 Menschen starben, bei einer Weltbevölkerung von ca. 7 Mrd. sind das 0,0000053 % der Weltbevölkerung.

Tote soll man nicht relativieren, aber was sind 371 Tote weltweit in 9 Jahren, wenn von einer Pandemie die Rede war?

Da werden in 9 Jahren in Deutschland ähnlich viele Menschen von der Straßenbahn überfahren.

Wie viele von diesen Menschen waren schon alt und gebrechlich? Wie viele von den Menschen hatten ernste Vorerkrankungen?

Hintergründe der Panikmache

Und jetzt werfen wir einmal gemeinsam einen Blick auf die damaligen und heutigen Hintergründe:

Vielleicht erinnerst Du Dich noch an das „Gegenmittel“ , den Impfstoff Tamiflu. Der sollte sowohl bei der „Schweine“- als auch bei der „Vogelgrippe“ eingesetzt werden, viele Staaten kauften den Impfstoff in Massen und haben ihn dann später für teures Geld wieder „entsorgt“.

Seit 2002 hat der Pharmakonzern Roche hat laut Spiegel mit dem „Grippemittel“ einen Umsatz von 12 Mrd. Dollar gemacht.

Aus der Antwort  bzgl. einer kleinen Anfrage der Abgeordneten Silke Gajek, Fraktion BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN geht hervor:

[…] Die Kosten für den Ankauf der antiviralen Medikamente betrugen 3.838.266,00 Euro […]
Die Kosten für die Impfstoffe, die nicht verimpft worden sind, betrugen 4.423.046,50 Euro. In diesem Betrag ist bereits der Erlös durch den Wiederverkauf von Impfstoffen sowie Spritzen
und Kanülen berücksichtigt.[…]

Diese Zahlen betrafen nur Mecklenburg-Vorpommern!

Privates Interesse der Politiker

Der ehemalige US-Verteidigungsminister Rumsfeld hat damals laut Spiegel durch das Tamiflu-Geschäft sein Vermögen um eine Million Dollar erhöht.
Er hatte Aktienanteile an der Erfinderfirma des Tamiflu (Gilead Sciences)

Gemäß Wikipedia hat Rumsfeld sogar Anteile zwischen 5 und 25 Millionen, die nach dem Tamiflu-Boom wegen der Vogelgrippe noch in die Höhe getrieben wurden.

Tamiflu hält nicht, was es verspricht

Und so nach und nach drängt sich der Verdacht auf, daß das Mittel gar nicht die versprochene Wirkung hat:

Streit um Wirksamkeit von Tamiflu

Und aus einem weiteren Spiegel Artikel:

[…] Und bereits 2009 hatte die Cochrane Collaboration, die unparteiisch Nutzen und Schaden medizinischer Therapien und Arzneimittel untersucht, Zweifel an der Wirksamkeit von Tamiflu angemeldet […]

In der Süddeutschen wird es schon mit „Der Tamiflu-Skandal“ betitelt.

  • Hunderttausende Vögel werden umgebracht, weil sie keine Symptome haben, aber dennoch „krank“ sind.
  • Milliarden-Beträge werden ausgegeben für Impfmittel mit zweifelhafter Wirkung.
  • Politiker und Pharmakonzerne verdienen Millionen an dieser Konstellation.

Glaubst Du, daß das Zufall ist?

Glaubst Du, daß es hier um Deine Gesundheit geht?

Nein, es geht wieder einmal um das Geschäft.

Wenn ich 1000 gesunde Menschen untersuche, dann finde ich bei einigen von ihnen irgendwelche Eiweißverbindungen, die gleich oder ähnlich sind. Diese Verbindungen benenne ich dann abc-Virus, biete ein entsprechendes Medikament an, gebe ein paar Informationen wichtiger „Studien“ an die Presse und schon brummt das Geschäft. Das ist die Geschäftsidee.

Diese Artikel schreibe ich nicht, um Dich zu frustrieren, sondern um Dir zu zeigen wie das „Gesundheitssystem“ funktioniert. Und wenn das System beim Impfen schon so brutal und auf Milliarden Gewinne ausgerichtet ist, warum sollte es dann in der Krebstherapie anders sein?

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

Ein Kommentar auf "Vogelgrippe (H7N9) als Geschäftsmodell"

  1. Valeria sagt:

    Zufall? Wohl kaum. Und auch sonst würde ich bei solchen Geldbeträgen nicht und nie und nimmer an ZUFÄLLE glauben KÖNNEN.

    Gruß Valeria

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