Welttuberkulosetag 2013

23. März 2013

Seit dem 24. März 1982 gibt es den von der WHO ausgerufenen Welttuberkulosetag zum Andenken an den Arzt Robert Koch, der am 24.03.1882 das Mycobacterium tuberculosis beschrieb.

In der Frankfurter Rundschau gab es dazu ein Expertengespräch mit dem Infektionsepidemiologen Walter Haas. Er leitet das Fachgebiet „Respiratorisch übertragbare Erkrankungen“ im Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin.

Er erklärt in dem Gespräch, daß der Erreger noch immer ein Problem sei und er sagt weiter:

[…] So schnell wird es uns nicht gelingen, die Tuberkulose zu eliminieren […]

Und jeder der die GNM mit den fünf Biologischen Naturgesetzen verstanden hat kann nur sagen: Und das ist gut so!

In dem Artikel wird noch einmal bestätigt, daß bei sehr vielen Menschen die „Erreger“ im Körper vorhanden sind, aber nur in 5-10 % der Fälle die „Erkrankung“ ausbricht  (siehe auch Das 4. Biologische Naturgesetz).
GNM-Kundige wissen auch warum. Denn nur wenn ein vom Althirn gesteuerter Konflikt in die konfliktgelöste Phase übergeht werden die Tuberkelbakterien aktiv und bauen überschüssiges Gewebe wieder ab.

Tuberkulose – so alt wie die Menschheit

Die vielen statistischen Daten möchte ich Dir ersparen. Zum Ende des Artikels sagt der Experte noch folgendes:

[…] Der Tuberkuloseerreger begleitet uns seit Anbeginn der Menschheit und wartet nur auf eine Chance, wieder aufzuflackern. Die Erkrankung wird uns wohl noch lange begleiten.[…]

Das ist doch interessant:

Seit Anbeginn der Menschheit (und wahrscheinlich auch noch viel länger) gibt es die Tuberkuloseerreger. Die Forscher sind sich noch nicht so ganz einig, wann der Anbeginn der Menschheit war, aber gehen wir einmal von rund einer Million Jahren aus.
Seit über einer Million Jahren hält es die Natur für richtig, daß wir mit den Tuberkulosebakterien zusammen leben und sie für uns die pcl-Phasen optimieren und nun, ganz plötzlich (mit plötzlich meine ich die letzten 130 Jahre) sind diese Tuberkel ganz ganz böse und müssen ausgerottet werden?

Kann es sein, daß die Schulmedizin, die vorgibt wissenschaftlich zu sein, Vorgänge, die Millionen Jahre alt sind, einfach ignoriert, bzw. nicht nur ignoriert, sondern auch noch als bösartig darstellt und sich gar nicht mit den wirklichen Zusammenhängen beschäftigen will?

Frau Gudrun Kopp, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wählt auch lieber den Kampf gegen die Natur:

[…] Wir können den Kampf gegen die Tuberkulose noch in dieser Generation gewinnen. […]

Und dieser Kampf wird mit viel Geld geführt. So wurde in den letzten Jahren 50 Millionen Euro den Ländern Zentralasiens (Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan und Tadschikistan) sowie Pakistan für diesen Kampf zur Verfügung gestellt.

Außerdem gehen noch jährlich 200 Millionen Euro in den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria (GFATM) der WHO.

Na, wenn das nicht hilft?

Ich kann Frau Kopp und Herrn Haas nur wünschen, daß sie nicht eines Tages auf die tuberkulösen Abbauvorgänge, die die Natur seit Millionen von Jahren praktiziert, angewiesen sein werden.
Bis die Tage – bleib gesund

Richard

5 Kommentare auf "Welttuberkulosetag 2013"

  1. Mario sagt:

    Hallo Richard

    Nach einem Zellplus in irgendeinem Organ (Lunge, Leber, Niere etc.) werden nach Konfliktlösung also die Tuberkel-Bakterien aktiv und helfen mit beim Abbau, bei der sog. Verkäsung. Wie kommt es, dass ein Mensch keine solchen Bakterien mehr in seinem Körper hat bzw. wie will die Schulmedizin diese Bakterien ein für allemal vernichten? Durch Antibiotika, Chemotherapie und Bestrahlung? Und wenn jetzt jemand keine solchen Mikroben mehr hat und nun die „GNM“ kennenlernt und einen Konflikt erleidet, bei dem er in der Lösung dringend diese Bakterien benötigen würde…, wo kann er sich diese wichtigen Bakterien wieder „holen“ bzw. wo bekommt er sie wieder?

    Beste Grüsse
    Mario

    • Richard sagt:

      Guten Abend Mario,

      ja, das ist richtig, die Tuberkel werden benötigt, um Tumorgewebe, welches in der ca-Phase vom Entoderm oder Kleinhirn-Mesoderm gebildet wurde, wieder abzubauen.
      Laut Aussage von Dr. Hamer führt auch Überhygiene dazu, daß es Menschen gibt, die auch ohne „schulmedizinisches Mitwirken“ keine Tuberkel mehr haben. Das Chemo-Gift tut dann sein Übriges.

      Kinder, die so aufwachsen, werden sich um ihre Tuberkel-Bakterien keine Sorgen machen müssen 🙂 :
      Kind Schwein Schweinegrippe

      Ich habe einmal einen Artikel geschrieben, in dem beschrieben wurde, wie Du Dich vor den „bösen“ Tuberkel schützen kannst ( http://gnm-wissen.de/rinder-tbc-durch-rohmilch-uebertragbar/ ). Du kannst ja selbst Deine Schlüsse ziehen.
      Dort habe ich auch kurz beschrieben, daß die Tuberkel schon beim Start des Sonderprogramms, also bei Beginn der ca-Phase vorhanden sein müssen, weil sie dann „den Auftrag bekommen“ sich entsprechend zu vermehren, um bei Beginn der pcl-Phase sofort einsatzbereit zu sein. Ein „impfen“ mit Tuberkel während des laufenden Krebsgeschehen hilft nicht mehr (wohl aber für einen möglichen späteren Konflikt).
      Die Tuberkulose kommt allerdings noch häufiger vor als gedacht, sie wird nur von der Schulmedizin verschwiegen bzw. die Patienten werden oft gar nicht daraufhin untersucht. Solche Vorgänge nennt die Schulmedizin dann „zentral nekrotisch zerfallender Tumor“ (siehe Dr. Hamer, Brustkrebs, der häufigste Krebs bei Frauen, S. 92 oder S. 115).
      Und wenn der „böse“ Krebs dann Chemo-„therapiert“ wird, dann hat sich das mit der Tuberkulose ja auch gleich mit erledigt.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  2. Mario sagt:

    Guete Morge Richard

    Vielen Dank für Deine Antwort!

    Ein herrliches Foto! Kinder sind da noch ganz natürlich, wenn man sie lässt! In der Öffentlichkeit kann man ja oft beobachten, wie Eltern geradezu panisch reagieren, wenn ihrem Kind z.B. ein Stück vom Kuchen auf den Boden fällt und es dieses Stück wieder aufnehmen und essen will… Was da jetzt nicht alles dran sein könnte! Hilfe! Und gerade auch in den Spitälern sorgt der Hygienewahnsinn sicherlich dafür, dass viele mit der Zeit „keimfrei“ werden und überängstlich wegen einer möglichen Ansteckung…

    Schon verrückt, wie allerbeste Freunde zu ganz, ganz bösen Feinden erklärt wurden und werden! Ich glaube fast, wir brauchen einen „Odysseus“, der mit einer wunderbaren List die Schulmediziner und ihr höriges Fussvolk wieder vom Gegenteil überzeugen kann!

    Schöne Grüsse
    Mario

  3. Richard sagt:

    Hallo Mario,
    Deine Anfrage per Mail mache ich einfach hier einmal öffentlich, damit sie zur allgemeinen Diskussion einlädt.
    Anfrage:
    Ist es nach heutigem Wissenstand eigentlich eindeutig, dass sich das Leben auf der Erde in einer Millionen bzw. Milliarden Jahre dauernden Evolution entwickelt hat? Angefangen im Meer und dann immer weiter, aus den „niederen“ Wesen wurden allmählich andere und „höhere“ Wesen? Das „Höhere“ hat sich also aus dem „Niederen“ entwickelt? Durch ständige Anpassung und Verbesserung?

    Und wie ging das eigentlich mit der Entwicklung der verschiedenen Gehirnteile: haben sich diese stets zuerst, aus einer Notwendigkeit heraus, entwickelt, bevor sich dann zusätzliche Organe gebildet haben? Oder ging das umgekehrt oder zusammen? Im Weiteren könnte man sich ja auch vorstellen, dass das erste Gehirn, das Stammhirn, sich einfach stetig vergrößert hat und immer mehr Steuerungen übernommen hat. Wozu brauchte es immer wieder neue Gehirnteile?

    Ja, die Evolution! Sie wirft viele Fragen auf! Zum Beispiel auch jene, warum sie gestartet wurde… und war der Mensch von Anfang an das Ziel oder kommt noch etwas Anderes? Man könnte sich schon denken, dass es auch für die Evolution so etwas wie ein Gehirn braucht, welches das Ganze steuert und koordiniert, weil ja alles so unglaublich perfekt ineinander gefügt ist und aufeinander abgestimmt… (oder war, denn inzwischen hat der Mensch schon so einiges durcheinander gebracht).
    Beste Grüsse
    Mario

    Ende der Anfrage

    Ja, Mario, das ist alles äußerst spannend. Die Evolution, wie sie uns seit ein paar Generationen eingetrichtert wurde und noch wird, hat es mit ziemlicher Sicherheit so nicht gegeben.
    Es gibt keine Belege (Funde) für evolutionäre Zwischenstufen (die es eigentlich geben müßte), … es gibt aber Belege dafür, daß der Neandertaler und der Homo sapiens zu gleichen Zeiten gelebt haben müssen, … die heute lebenden Aleuten (Alaska) sollen sogar eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem Neandertaler haben … es gibt erhebliche Zeitkorrekturen bei diversen Knochenfunden, die das Fundalter deutlich verkürzen … und vieles mehr.
    Auf dem Gebiet gibt es in Zukunft noch erheblichen Forschungsbedarf für eine freie Wissenschaft. Dieses „Faß“ möchte ich auf dieser GNM Seite aber nicht aufmachen, das würde den Rahmen sprengen.
    Zum Einstieg kannst Du mal bei Wahrheiten.org ( http://www.wahrheiten.org/blog/evolutions-luege/) reinschauen.
    Das Buch „Die Evolutions-Lüge“ von Hans-Joachim Zillmer (mit sehr vielen Belegen und Quellenangaben) kann auch sehr nachdenklich machen.

    Bis die Tage – bleib gesund

    Richard

    • Mario sagt:

      Hallo Richard

      Endlich habe ich Zeit, um zu antworten. Dass Du meine Anfrage hier hereingestellt hast, ist absolut kein Problem, zumal bestimmt noch mancher bzw. manche solche oder ähnliche Fragen rund um die Evolution haben.

      Aufgeworfen werden die Fragen ja automatisch, wenn man sich mit der GNM befasst, da ja auch Dr. Hamer immer wieder auf die entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhänge verweist.

      Also eine Evolution (eine Entwicklung) findet ja immer statt, das kann man ganz schön auch bei der Entwicklung des Menschenkörpers im Mutterleib beobachten. Aber Antworten zu geben/zu finden auf meine und ähnliche Fragen zur Evolution ist wohl nicht so einfach… Wer von uns überblickt schon das Ganze, war von Anfang an dabei und kann sich auch noch an alles erinnern?

      Die Website wahrheiten.org gibt interessante Denkanstösse, aber immer wenn es dann zu biblisch wird, habe ich so meine Probleme bzw. meine Zweifel.

      Der Hinweis auf die fehlenden Zwischenstufen, die es hätte geben müssen, hört man von vielen Seiten und es ist eine spannende Frage, aber vielleicht gab es die eben gar nie oder anders, als wir bisher dachten…

      Wenn der Mensch die Herkunft und Entwicklung der Lebewesen auf der Erde nicht schlüssig und befriedigend beantworten kann, nimmt er gerne Zuflucht zu Erklärungsmodellen, wo man dann nur noch glauben kann oder eben nicht und da tummeln sich dann auch die fantastischsten Anschauungen.

      Es gibt ja auch die, die behaupten, die Erde sei wie eine Art Zelle und wir würden in dieser Zelle leben, also im Erdinnern – auf der Innenseite der Erdrinde einer Hohlkugel -, und wären umgeben von weiteren solcher Zellen, die zusammen ein bestimmtes Gewebe bilden usw. usw.

      Es ist wohl besser, Du (oder wir) lassen dieses Fass zu, zumindest hier jetzt.

      Schöne Grüsse
      Mario

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