Krebs – Ernährung – und die Germanische Neue Medizin

7. Februar 2014

Es gibt die unterschiedlichsten Ernährungsempfehlungen für Krebspatienten. Von der Hungerkur, um die Krebszellen auszuhungern, über die Ernährung mit bestimmten „krebsheilenden“ Nahrungsmitteln, von der vitaminreichen Kost bis zur kohlenhydratreichen Ernährung.  Und nun werden auch Eiweiß und Fett ins Spiel gebracht. Was ist aus Sicht der GNM besonders zu beachten?

Krebs-Ernährung und vegetativer Tonus

In einem Artikel der „Berliner-Zeitung“, Eiweiß und Fett – Ernährungstipps für Krebspatienten wird erklärt, daß gerade bei der Behandlung mit Chemotherapie auf Eiweiße und Fette nicht verzichtet werden darf.

Daß die Chemotherapie keinen Krebs heilen kann, sondern den Körper durch das Zellgift nur schädigt, sei hier nur am Rande bemerkt. Warum ist aber die energiereiche Ernährung bei Chemo so wichtig?

Bei allen Vergleichen und Überlegungen, die wir anstellen, müssen wir den vegetativen Tonus beachten. Der vegetative Tonus ist das Wechselspiel zwischen den „Nervensträngen“ Sympathikus und Parasympathikus.
Das bedeutet: Ist unser Körper in Aktivität, im Streß, im Kampf-Flucht-Verhalten, dann hat der Sympathikus die Oberhand und der Körper benötigt viel Energie. Dieser Zustand wird auch Sympathikotonie genannt.

Befindet der Körper sich in der Ruhe- und Erholungsphase, dann werden verbrauchte Energiereserven wieder aufgebaut. Dieser „Zustand“ wird vom Parasympathikus gesteuert und wird auch Vagotonie genannt (weil einer der Parasympathikus Nerven der „Vagus“ (= 10. Hirnnerv) ist.

Grob gesagt gilt:
Die Sympathikotonie verbraucht Energien, die Vagotonie baut verbrauchte Energien wieder auf.

Nun ist es bei Medikamenten so, daß sie weniger auf das Organ direkt wirken, sondern daß sie den vegetativen Tonus verändern. Manche Medikamente machen uns eher vagoton (ruhig, müde, entspannt) z.B. Beta-Blocker, Beruhigungsmittel aller Art oder auch Alkohol, während uns andere in den sympathikotonen Zustand (Streß, Unruhe, Aktivität) versetzen, z.B. Koffein, Adrenalin, Aspirin und ganz besonders auch Zytostatika.

Fazit: Chemotherapie (Zytostatika) wirken sympathikoton, versetzen den Körper in einen „Streß-Modus“ und im Streß-Modus wird logischerweise mehr Energie verbraucht als in der Ruhephase.

Krebs-Ernährung und Zweiphasigkeit

Auch in der Zweiphasigkeit finden wir diesen Wechsel von Sympathikotonie und Vagotonie wieder. Die konfliktaktive Phase (ca-Phase) ist die „Streß-Phase“ mit hohem Energie-Verbrauch und die konfliktgelöste Phase (pcl-Phase) ist die vagotone Erholungsphase, in der sich der Körper wieder regeneriert. Dabei gibt es eine Besonderheit zu beachten (siehe unten, Ernährung und Keimblätter).

Hamerscher Kompaß - Zweiphasigkeit

Wird nun in der ca-Phase, die grundsätzlich schon kräftezehrend ist, auch noch Chemotherapie verabreicht, dann wird der körperliche Auszehrungs-Prozeß nur noch beschleunigt, also eine Anti-Therapie betrieben.

In der ca-Phase verbrauchen wir also viel Energie, obwohl wir, weil wir im Streß-Modus sind, kaum Appetit haben. Um so mehr ein Grund mit den Energiereserven sparsam umzugehen und sie nicht noch durch sympathikotone Mittel wie Chemotherapie oder andere Giftcocktails zu vergeuden. Ebenso sollten kräftezehrende Aktivitäten (z.B. Marathon-Läufe) vermieden werden.

Krebs-Ernährung und Keimblätter

Und nun kommt die oben erwähnte Besonderheit ins Spiel: Die körperlichen Prozesse, die vom Althirn (= Stammhirn und Kleinhirn) gesteuert werden (Inneres Keimblatt = Entoderm und Teile des mittleren Keimblattes = Kleinhirn-Mesoderm) sind nicht nur in der ca-Phase kräftezehrend, sondern auch in der pcl-Phase.
Bei den Althirn-Geschehen, wächst der Tumor in der konfliktaktiven Phase und er wird in der konfliktgelösten Phase mit Hilfe von Mykobakterien (Tuberkulose) wieder abgebaut (sofern die Mykobakterien im Körper vorhanden sind).
Dieser tuberkulöse Gewebeabbau benötigt in der pcl-Phase viel Eiweiß, sodaß in dieser Phase grundsätzlich auf eine besonders reichhaltige und eiweißreiche Kost geachtet werden muß.

Menschen die nun meinen, weil sie die Zusammenhänge nicht kennen, daß sie ihren Tumor aushungern wollen, begehen in dieser Phase oft aus Unwissenheit Selbstmord.
Sie verhungern förmlich in der konfliktgelösten Phase.

Die Althirn-Prozesse sind aus Ernährungssicht also besonders gefährlich, weil sie sowohl in der ca-Phase durch den sympathikotonen Streß-Modus kräftezehrend sind, darüber hinaus aber in der pcl-Phase auch noch durch den hohen Eiweißverbrauch an die Substanz gehen.

Hamerscher Kompaß - Althirn und Energieverbrauch

Du kannst Dich vor biologischen Konflikten, die unerwartet durch ein DHS entstehen nicht schützen, auch nicht mit einer besonders guten Ernährung, wie auch immer sie aussieht.
Dennoch kannst Du ernährungsmäßig vorsorgen, indem Du nicht wie ein abgemagertes Topmodel durch die Gegend läufst, sondern Dir statt dessen ein kleines Energiepolster in deinem Körpergewebe zulegst.
Ein gut genährter Körper schützt Dich nicht vor Krebs, aber er bietet die Möglichkeit ein Tumorgeschehen, besonders der Althirngruppe, besser durchzustehen.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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41 Kommentare auf "Krebs – Ernährung – und die Germanische Neue Medizin"

  1. Tina sagt:

    Lieber Richard
    Danke für die ausführliche Erklärung, da versteht man denn Sinn der Kohlenhydratarmen bezw. der ketogenen Ernährung. Nur das die meisten die die Bücher darüber geschrieben haben,
    leider die Germanische nicht kennen.

    mach weiter so, tolle Beiträge.

  2. Felix sagt:

    Dies ist der 2. Beitrag den ich gelesen habe, und der 1. Besuch auf deiner Website. Ich bekomme neue Erkenntnisse der GNM. Was bei dir aber noch deutlich hinzukommt, ist, das du Systeme von altmodischen und herkömmlichen Wissenschaften erläuterst und diese in Beziehung und Vergleich mit den 5 Biologischen Naturgesetzen stellst. Ich bin begeistert von deinem Blog.

  3. Realist sagt:

    Hallo Richard,

    Finde Deine Beiträge super. Frage mich aber warum Du nicht mehr schreibst. 🙁

    LG

  4. Erklärbär sagt:

    Es gilt dann noch zu bedenken, dass spezifische SBSe verschiedene Stoffe vermehrt verlangen, weil mehr „verbraucht“ wird:

    z.B. Eisen bei PCL-Phasen des blutbildenden Systems und Kalzium bei Knochen-PCLs.

    Zusätzlich gibt es SBSe, die aufgrund ihrer Funktionsänderungen während der Zweiphasigkeit eine verstärkte Ausscheidung bestimmter Stoffe erwirken, allen voran das SBS der Nierensammelrohre mit der Polyurie in der PCLA-Phase, bei der viel Wasser und wasserlösliche Mineralien verloren werden (Kalium, Magnesium), was sehr schwächend und im Extremfall auch gefährlich sein kann.

    Neben der reinen Verabreichung „fehlender Substanzen“ sollte aber auch deren pharmakologischer Effekt bedacht werden. Befindet sich jemand in der PCLA-Phase der Lungealveolen mit folgerichtigem Abfall der Sauerstoffsättigung (Funktionseinschränkung der Alveolen durch Hirnödem), so kann die Gabe von reinem Sauerstoff zwar „labortechnisch“ sinnvoll erscheinen, aufs Gesamtvegetativum kann es aber negativ wirken, da Sauerstoff sympatholytisch (Sympathicus-lösend = Vagotonie-zulassend) wirkt und somit den vagotonen Effekt u.U. verstärken kann.

    Um hier sinnvoll arbeiten zu können bedarf es also nicht nur der Kenntnisse der fünf Naturgesetze, sondern auch einem Grundverständnis von Biochemie und Pharmakologie.

    Alles Gute (-:

  5. Mara sagt:

    Hallo Richard, liebe LeserInnen
    Mit Freude lese ich mich durch deine Beiträge seit ich vor ca. 1 Monat auf die GNM stieß. Vielen Dank für die tollen Artikel!
    Ich würde mich über einen Beitrag zum Thema ‚Schilddrüse‘ freuen.
    Deshalb starte ich die Diskussion mit meinem Anliegen und meinem persönlichen Problem:
    Ich freue mich über Kommentare und Tipps!

    Ich nehme seit 10 Jahren Schilddrüsenhormone (Diagnose: Haschimoto) und würde die Tabletten – mit dem Wissen der GNM- jetzt gerne absetzen. Bzw ich habe das Experiment bereits gestartet und habe erst mal von 100ug auf 75ug und dann auf 50 ug reduziert. Jetzt merke ich ganz deutlich, dass die Schilddrüse (seit ich auf 50ug reduziert habe) erst mal „rummeckert“ was ja auch als Übergang. Okay ist bzw wäre.
    Jetzt frage ich mich aber, ob ich nicht vielleicht etwas leichtfertig bin, weil ich habe z.b. nicht abklären lassen, ob meine Schilddrüse überhaupt noch prinzipiell in der Lage ist, die nötigen Hormone zu produzieren, oder ob da schon was “ kaputt“ ist (Vernarbungen vielleicht, weil mein Programm nicht schnell genug gewesen zu sein ständig wieder startet…). Außerdem fände ich es auch nicht toll, wenn sie sich vergrößert, damit sie ihre Leistung erbringen kann. Also bevor ich einen Kropf bekomme, schlucke ich lieber die Hormone….(oder?!)
    Außerdem habe ich zusätzlich das Problem, dass ich ja ständig immer wieder in einen „nicht-schnell-genug-Konflikt“ rutsche. Ich arbeite zwar an mir und es ist auch schon besser, aber ich befürchte, dass das mein Lebensthema ist…was kann ich da denn machen, dass meine arme Schilddrüse nicht ständig in Mitleidenschaft gezogen wird (was hat das denn für Konsequenzen? Vernarbungen? Knoten? Und was wiederum hatte das für Konsequenzen?). Oder ist das das Gute, dass meine Schilddrüse quasi meine Konflikte auf organischer Ebene löst?

    Was sind denn die Erfahrungen von euch liebe LeserInnen bezüglich Schilddrüse und Tabletten ausschleichen? Lieber Richard, was kannst du mir zum Thema sagen?

    Viele Grüße & und Danke schon mal!
    Mara

    • Erklärbär sagt:

      Hallo Mara,

      ich greife mal vor.

      Die fortlaufende Vernarbung der Schilddrüse mit Reduzierung ihrer Funktion ergibt sich beispielsweise aus einem rezidivierenden SBS des Schilddrüsen-Drüsengewebes. Hier gibt es in der CA-Phase erst einmal eine Funktionssteigerung und Zellvermehrung, in der PCLA-Phase erstmal eine drastische Minderung der Funktion (hier wird meist die Diagnose gestellt, weil man sich komisch fühlt) und in der PCLB-Phase würde alles vernarben und dann wieder zur Normalität zurückkehren.

      Ein „rezidivierender Verlauf“ bedeutet, dass das Konfliktthema quasi alltäglich, oder alle paar Tage neu erlebt und auch wieder gelöst wird. Die jeweiligen Lösungen sind jedoch nur oberflächlich und labil, wodurch der Konflikt immer wieder reaktiviert werden kann.

      Durch die Reaktivierung des Konflikts während der PCLA-Phase gibt es keine vollständige Vernarbung und Wiederherstellung, weshalb man in einer Unterfunktion „festhängt“.

      Nun gibt es drei Szenarien:

      1. Der Prozess war so häufig und heftig, dass ein beträchtlicher Teil des SD-Gewebes vernarbt ist und somit keine Schilddrüsenhormone mehr produziert. In dem Fall müsstest Du substituieren wo Bedarf ist.

      2. Aufgrund der langjährigen Einnahme von Hormonen hat sich der Körper an den ständig erhöhten Spiegel gewöhnt und die eigene Produktion herabgesetzt um keine „Überfunktion“ (Normalproduktion + Tablettendosis) zu haben.
      In diesem Fall würde eine Reduzierung der Hormone nach einer Zeit die Schilddrüse provozieren wieder mehr zu produzieren.

      3. Du hängst noch immer in den Rezidiven und wenn es einmal eine vollständige, saubere Lösung gibt, zeigt sich, ob Option 1. oder 2. das Resultat sind.

      Der zugehörige Konflikt ist ein „Nicht schnell genug um den Brocken zu erwischen/loszuwerden“.

      Übersetzt für Menschen wäre das: „Du kannst nicht schnell genug handeln/reagieren um etwas notwendiges (Job, Auktion, etc.) zu erhalten, oder um etwas bedrohliches (Finanzamt, Termindruck etc.) loszuwerden.

      • Jürgen sagt:

        Hallo Mara,

        gut, dass Erklärbär vorgegriffen hat… Persönlich hab ich keine Erfahrung mit der SD in der NM…

        Ich möchte dir nur noch zusätzlich den Rat geben, dich mit Richard persönlich in Verbindung zusetzen.

        Er hat bestimmt einen HP, mit Erfahrung in Sachen 5BN in deiner Heimatregion, um mit den 3 Szenarien, welche Erklärbär anspricht, richtig umzugehen.

        In Köln ist es Siegfried Mohr, in Öhringen ist es Ursula Stoll, in Berlin ist es Benedikt Zeitner, und am Bodensee ist es Frau Lanka !

        Liebe Grüße von Jürgen

    • Sara sagt:

      Liebe Mara,
      vielleicht kann ich Dir behilflich sein. Ich habe vor drei Jahren das Thyroxin (75 mq) eigenhändig abgesetzt, das heißt ausgeschlichen. Eigenhändig deswegen, weil kein Arzt das befürwortete. Ist ja schließlich eine Einkommensquelle, regelmäßig, alle drei Monate, und das ein ganzes Leben lang, die Hormone zu verschreiben. In diesen drei Jahren habe ich mich zu diesem Thema schlau gemacht. Vieles auf englischsprachige Seiten erfahren. Deine Angst, einen Kropf zu bekommen, ist meiner Meinung nach, unbegründet. Wenn Du die Schilddrüsenhormone einnimmst, verkümmert die Schilddrüse und verkleinert sich, bis sie nicht mehr vorhanden ist, das ist der Zeitpunkt, den die Ärzte herbeisehnen, denn dann ist man tatsächlich von den Hormonen abhängig. Früher hat man bei Schilddrüsen-OPs immer ein kleines Stück von der Schilddrüse da gelassen, damit die Schilddrüse wieder wächst und ihre volle Funktion wieder aufnimmt. Ich habe mich in der Anfangszeit etwas müde gefühlt, keine Wunder, aber das legte sich nach einiger Zeit. Ich hätte diesen Weg niemals mit einem Arzt gehen können. Sie haben ständig versucht, mich zu verunsichern. Man muß schon die Kraft aufwenden, wenn man diesen Weg der Unabhängigkeit gehen möchte. Auf den Zuspruch von Medizinern muß man aber verzichten können.
      Liebe Grüße und alles Gute für Dich
      Sara

  6. Mara sagt:

    Lieber Erklärbär, lieber Jürgen,

    Vielen Dank für die schnellen Antworten und die hilfreichen Tipps!!!!

    Eine Frage habe ich noch: was sind denn kalte und warme Knoten in der Schilddrüse? Ich selbst habe das nicht, aber mein Vater hat jeweils einen.
    Ich freue mich über eine Antwort!

    Gespannte Grüße
    Mara

    • Jürgen sagt:

      Hallo Marinela,

      setze dich mal mit Dr. Stefan Lanka, in Langenargen a. Bodensee, in Verbindung.

      Die Schwester von Ihm ist Heilpraktikerin.

      E-Mail: info at wissenschafftplus.de ( wissenschafftplus tatsächlich mit zwei f )

      Grüße von Jürgen

  7. Erklärbär sagt:

    Kalt = keine Stoffwechselaktivität, Heiss = Stoffwechselaktiv

  8. Rueber, Fritz sagt:

    Würde gerne ein Seminar besuchen…
    Wer weis wo eins im Raum Köln Düsseldorf ist ?
    Würde auch gerne einen Heilpraktiker aufsuchen der die Germanische Neue Medizin einsetzt.

    Vielen Dank

    Fritz

    • Jürgen sagt:

      Hallo Fritz,

      ich kann dir in Köln Herrn Siegfried Mohr empfehlen…!
      Er ist von 11.00 – 14.00 Uhr auf Anrufbeantworter zu erreichen.
      Telefon-Nr. 0 22 1 – 510 7844

      Auf der Internetseite von Herrn Helmut Pilhar ( germanische-heilkunde.at ) kannst du unter Studienkreise / Seminare / Vorträge / Termine nachsehen, ob für dich etwas passendes dabei ist, oder du schaust hier bei Richard unter GNM-Veranstaltungen ob dort etwas passendes ist.

      Grüße von Jürgen

      • Rueber, Fritz sagt:

        Hallo Jürgen,

        Vielen Dank für die Antwort.
        Werde mich bei ihm melden…:)
        Hast Du persönliche Erfahrungen gemacht die Du vielleicht erzählen magst.?

        Gruß Fritz

        • Jürgen sagt:

          Hei Fritz,

          ich hatte mir bei Ihm Rat geholt, und hatte auch ein Schädel CT/nativ für ihn machen lassen, wo er dann einige Dinge entdeckt hat…! (CT/nativ = Ohne Kontrastmittel)

          Es war alles Gott sei Dank nicht so schlimm. Was mich nur gewundert hat, dass man auch „alte“ Sachen sehen konnte, die von früheren Schockmomenten stammten.

          Schau mal bei ihm rein, wenn dich was bedrückt…

          Liebe Grüße von Jürgen

        • Rueber, Fritz sagt:

          Hallo Jürgen,
          Vielen Dank nochmal….hab einen Termin gemacht..und auch einen Termin für das Hirn CT..
          Hast du vielleicht auch eine Kontaktadresse für Menschen mit Leukämie CLL ?

          Lieben Gruß

          Fritz

        • Jürgen sagt:

          Hallo Fritz,

          persönlich habe ich keinen Kontakt zu jemanden mit Chronisch-Lymphatischer-Leukämie…!

          Ich kann dir nur soviel sagen, dass Dr. Hamer immer vom „Glück der Leukämie“ spricht, weil man bei den 5bn eben über die Zusammenhänge bei diesen PCL-Phasen Bescheid weiß.

          Der Unterschied zwischen einer Akuten- und einer Chronischen Leukämie ist, dass erstere eben das erste mal auftritt, und die chronische eben durch Rezidive zum wiederholten Male.
          Logisch ist also, dass die Chronische bei älteren Menschen auftritt…!

          Weitere Benennungen sind zurück zu führen auf bestimmte Arten von Blutbild-Analysen, und welche Arten von Blutzellen in der PCL-Phase erkennbar sind.

          Liebe Grüße von Jürgen

        • Jürgen sagt:

          Hallo Rueber, Fritz…

          wie geht es dir eigentlich…???

          Du wolltest mich doch auf dem Laufenden halten…!

          Melde dich doch bitte mal…!

          Lieben Gruß, Jürgen

  9. Karolin sagt:

    Hallo Richard,
    Ich bin ganz neu hier und eigentlich nur durch Zufall auf diese Seite gestossen. Meine Mama bekam letztes Jahr die Diagnose gebärmutterschleimhautkrebs. Laut Schulmedizin
    sollte sofort die gebährmutter inklusive eierstöcke und Lymphknoten entfernt werden. Ob anschließend Chemo oder Bestrahlung noch notwendig wäre, wisse mann erst nach der Operation. Die Diagnose laut der Gynäkologien sehr bösartig !!!! Ich muss gestehen für mich als Tochter ist die Welt erstmal zusammen gebrochen. Aber ich bin ein Mensch eines logischen Denkens. Bevor die Diagnose kam hatte meine Mama bereits die Symptome. Diese symptome hatte meine Mama bereits ca.1 Jahr zuvor. Wir haben alles mögliche versucht homöopathie, Quantenphysik,energetische Heilung ect. Zur guter Letzt eine homöopathische Krebsklinik. Nichts hat geholfen. Ich muss zugeben ich war bis dato immer ein Freund der homöopathie und denke sie st weiterhin sehr wichtig. Nur kommt es immer darauf an wer der Therapeut ist und ob er eine wirkliche Ahnung davon hat. Als wir die Diagnose bekamen habe ich mich schon damals optional zur homöopthie auf die Suche gemacht und bin auf dr.hamer gekommen. Jede Sendung, jeden Beitrag habe ich verfolgt. Ich habe mir alle Bücher und Tabellen dazu besorgt. Es ist alles so logisch und klar wenn mann es versteht. Mann kann wirklich jeden Verlauf an sich selbst testen. Ich habe die Thematik meiner Mama näher gebracht. Wir haben ihren Konflikt gefunden und sie hat diesen auch gelöst. Zumindest gehe ich davon aus. Ich habe alle Symptome an ihr beobachtet. Diese sind alle eingetroffen. Ich glaube auch das sie sich inzwischen auch in der pcl b phase befindet. Gewebe entoderm, gewichtszunahme, appetit, immer warme Hände, kopfschmerzen, ödemauslagerung vor allem nach dem Aufstehen, nachts noch leichtes schwitzen, über den Tag verteilt Krämpfe ein ziehen im unterleib mit fluor vaginalis und leichter blutung. Wobei die leichte blutung die Letzten Tage fast verschwunden ist. Vor zwei Tagen kam glaube ich ein rezidiv. Sie durchlebte alles noch mal dramatisch im Traum und bekam an einem tag richtige blutung. So Art leichte Sturzblutung. Wir haben nochmal darüber gesprochen und ich denke sie hat es wieder gelöst. Die blutung geht zurück. Nur bin ich mir nicht zu 100 % sicher. So wie ich alles recherchiert habe muss alles passen. Aber leider kann ich kein dr. Hamer mehr fragen. Meine Mama ist 64 jahre also postmenopause. Der konflikt hatte mit meiner schwester zu tun.Richard kannst du mir helfen? Gruß karolin

    • Jürgen sagt:

      Hallo Karolin,

      Grundsätzlich ist es immer wieder wichtig zu sagen…: Man muss in der Sache (hier 5BN) gefestigt sein, um auf einem „Heilungsweg“ keine Panik aufkommen zu lassen…!

      Ich muss auch sagen, dass man gewisse Teilbereiche der SM braucht, auch wegen der technischen Weiterentwicklung, und der Notfallmedizin…!

      Es ist nur leider so, dass die SM ein Monopol auf Ihre Vorgehensweise hat. Selbst ein Arzt der es „Gut“ meint, wird durch seine gesetzliche Fürsorgepflicht zu einem Vorgehensablauf gezwungen, der nicht im Interesse eines mündigen Patienten liegt.

      Hier noch etwas zu „Alternativmedizinischen“ Vorgehensweisen…! Wie du vielleicht weißt sind die „5 biologischen Naturgesetze“ keine Alternativmedizin, sondern eine naturwissenschaftliche Beschreibung von Prozessen des Lebens – der Biologie. Sie sind Beschreibungen vorhandener Mechanismen.

      Du kannst auf jeden Fall weiter zu anderen Verfahren greifen, sie werden unterstützend sein. Der Heilungsprozess muss allerdings komplett durchlaufen und sollte durch nichts gestoppt werden, nur Linderung als Unterstützung ist angesagt.

      Stell dir vor, du stellst ein Auto oben am Berg ohne Handbremse ab, wenn es sich dann in Bewegung setzt, musst du es am besten durchlaufen lassen, bis es unten auf einer Wiese unbeschadet zum Stillstand kommt.

      Der Leitspruch von Helmut Pilhar ist immer wieder von äußerster Wichtigkeit…:

      „Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind“.

      Ich möchte dir hier in diesem Schreiben einmal kurz erklären, warum und vor allem wie, man „Gutartig und Bösartig“ bei der SM einordnet…!

      Gutartige Tumore gelten in der SM als harmlos und friedlich, während bösartige Tumore aggressiv und lebensbedrohlich sein sollen.

      Was macht nun den bösartigen Tumor so böse…?

      Entscheidend bei der SM sind Größe, Aussehen, Wachstumsverhalten und vor allem der mikroskopische Befund (Biopsie)…: Wenn man bei der mikroskopischen Untersuchung viele vergrößerte Zellen und solche mit vergrößerten Zellkernen findet, dann lautet die Diagnose „bösartig“. Korrekt wäre, einfach von wachsendem Gewebe zu sprechen.

      Bei „gutartigem“ Gewebe würde man annähernd gleich große Zellen sehen, mit normal-kleinen Zellkernen. Nur wenige Zellen sind in Teilung begriffen. Also nicht wachsendes Gewebe.

      Es kommt noch hinzu, dass Gewebeproben von Labor zu Labor unterschiedlich eingeordnet werden, da die Grenze zwischen Gut und Böse alles andere als klar ist.
      Das passiert meistens wenn der Tumor gerade zu wachsen beginnt, oder das Wachstum fast zum Stillstand gekommen ist.
      Bei der GNM weiß man, dass Wachstum aus einer Notwendigkeit heraus Stattfindet.

      Würde man Gewebe eines Embryos oder Gewebe einer gerade verheilenden Wunde unters Mikroskop legen, müsste man es laut SM als bösartig einstufen, denn wir sehen auch hier lebhaftes Wachstum.

      Eine „bösartige“ Diagnose gäbe es auch bei einer Schwangeren Frau in Bezug auf Brustzellen. In der Schwangerschaft vermehren sich nämlich die Milchdrüsen-Zellen…!

      Ich würde dir vorschlagen, dass du beim nächsten Kontakt deine ungefähre Wohngegend angibst, damit ich dir eventuell einen Therapeuten für deine Mutter nennen kann…!

      Es wäre jetzt vermessen, das ganze Geschehen deiner Mutter über diese Verbindung zu kalkulieren.

      Da braucht man einen besonnenen Fachmann / frau im Hintergrund.

      Liebe Grüße von Jürgen

  10. Karolin sagt:

    Hallo Jürgen
    Vielen Dank für die schnelle und ausführliche Erklärung !
    Ich habe bereits nachgeschaut welcher Therapeut in der Nähe ist.
    Was mich noch interessieren würde, sind zeitnahe Seminare geplant ?
    Herzliche Grüße
    Karolin

  11. Karolin sagt:

    Hallo Richard,
    Würde gerne noch von dir wissen wie du diese wieder plötzliche blutung einstufen würdest. Ich weiß es ist schwierig ohne jemandem zu sehen, den wirklichen Verlauf zu kennen, eine Meinung abzugeben. Zum anderen ist es auch schwierig, da auch meine Mama sich mit den 5bng nicht wirklich auskennt und nur dem vertraut was ich ihr sage. Problematisch wird es zu dem auch noch, dass die Nachbehandlung der homöopathischen Krebsklinik noch weiter fortgeführt wird. Sie mischt sich immer irgendwelche Potenzen zusammen ohne zu wissen was sie da eigentlich nimmt. Bisher hatte ich nicht den Eindruck dass die Einnahme den Verlauf irgendwie gestört hätte. Jetzt wurde ihr auch noch empfohlen sich ein Ultralschall wieder machen zu lassen um zu sehen ob sich die Gebährmutterschleimhaut abbaut oder nicht. Um zu beurteilen ob die Mittel wirken. Macht meiner Meinung aktuell keinen Sinn. Ist wieder nur Angstmacherei. Es ist wirklich ein Teufelskreis. Ich kann wirklich zu 100% bestätigen dass der Heilungsverlauf begonnen hat und sich inzwischen in der pcl a oder b phase befand. Ich war die letzten Wochen immet bei ihr. Nur wurde die heilungsphase durch ein rezidiv unterbrochen. Im Studentenmädchen steht es auch so beschrieben von Dr. Hamer. Es ist wie ein Warnsignal um zu erkennen das war die Ursache, achte darauf! Es ist komisch denn die Ödemauslagerung ist noch weiterhin auch Fluor Vaginalis, aber über den Tag verteilt kommt noch diese leichte reine blutung wieder. Das erste rezidiv war vergangenen Sonntag, anschliessend Montag nacht dieser Traum des damaligen Konflikts am Dienstag Blutung. Dann hat sie es wieder gelöst, die Blutung ist seit Mittwoch abend zurück gegangen also Heilung ging weiter bis Freitag, gestern das zweite rezidiv. Hatte wieder was mit meiner Schwester zu tun. Und gegen Mittag wieder Blutung. Die Blutungen hatte sie all die wochen nicht mehr. Sie hatte die sog. Pinkelphasen, Ödemauslagerung mit den Mikroben. Das riecht auch entsprechend mit so leichter Verfärbung mehr nicht. Ist es jetzt wieder ein kompletter Rückfall? Sie hat weiterhin warme Hände, gelegentlich abends leichten Nachtschweiss.
    Wie kann ich ihr helfen oder welchen Tipp kann ich ihr geben. Ich habe das Gefühl das Sie den Konflikt zwar gelöst hatte aber sobald eine Meinungsverschiedenheit, oder etwas anderes ist zwischen meiner Mama und meiner Schwester fällt sie zurück. Es muss ja nicht einmal etwas dramatisches sein. Das bringt mich dann eben zum Nachdenken ob sie es wirklich da raus schafft. Die Natur hört irgendwann auch mit dem heilungsprozess auf. Was denkst du darüber Jürgen?
    LG Karolin

    • Jürgen sagt:

      Hallo Karolin,

      es ist einfach so, dass deine Mutter bei einer Schwallartigen Blutung in der Heilungsphase die vorher aufgebaute Schleimhaut abbaut.

      Es kommen Blutungen in großer Menge, auch mit Hautfetzten.

      Unteranderem wird wohl Nachtschweiß und Schmerzen in dieser Phase mit anwesend sein.

      In der Epikrise könnten Schüttelfrost oder Kältegefühl, starke Unterleibschmerzen und starke Blutungen auftreten.

      Ich kann verstehen, dass man hier bald nicht mehr weiß, wo Oben und Unten ist…!

      Das Ganze hat über einen längeren Zeitraum (also ca-Phase) sich aufgebaut, bei einem für deine Mutter empfundenen Geschlechtlichen Konflikt.

      In meiner vorigen Antwort habe ich dich aufgefordert Hilfe anzunehmen von GNM-Fachleuten und ich habe dir einige Adressen gegeben.

      Man kann am Krankenbett nicht ohne Anleitung von außen die Sache leiten, du brauchst Info und Anweisungen, weil die SMer eine „falsche“ Denkweise in Verbindung mit gut gemeinter Fürsorge an den Tag legen.

      Du hast erklärt, dass du einen GNM-Therapeuten herausgesucht hast. Also nutze bitte die Info.

      Ich kann dir hier noch einen Link geben, damit du in dem Buch von Björn Eybl die Sache nachlesen kannst…:
      https://de.scribd.com/doc/181163340/Die-seelischen-Ursachen-der-Krankheiten-Eybl-Bjorn

      Gib hier bitte die Seite 239 ein, dies führt dich zu dem Thema deiner Mutter…!

      Liebe Grüße von Jürgen

  12. Karolin sagt:

    Liebe Jürgen,
    Vielen Dank für deine Antwort 😊.
    Ich habe bereits ein Termin vereinbart.
    LG
    Karolin

  13. Karolin sagt:

    Lieber Jürgen,
    Vor zwei Tagen waren wir bei einer Therapeutin.
    Ich denke es war hilfreich für meine Mutter, denn es ist nochmal etwas anderes die neue Medizin aus einem anderen Mund zu hören. Dennoch sind Fragen zurück geblieben. Ist die noch konfliktaktiv oder nicht. Aus meiner Sicht und weil ich den Verlauf beobachtet habe ist sie seit ca.3 Monaten in der pcl a/pcl b. als ich das den Therapeutin erklärt habe hat sie dann auch bestätigt. Das müsste die letzte Phase sein. Aber sie kann es irgendwie nicht anschliessen. Was ich nicht verstehe ist, dass die letzte phase mit Schmerzen (Vernarbungen) und Blutungen beschrieben wird. Die Therapeutin sagt, das es eher nicht der Fall ist bei entoderm Gewebe? Zum anderen Frage ich mich die erste schmierblutung trat letztes Jahr im Juni auf also 2016. Der Konflikt war 2015 ca. 10 Monate zuvor. Die Therapeutin sagt, dann gab es da wahrscheinlich schon die Lösung. Denn das Symptom kommt immer nach der Lösung. Aber wenn es da die Lösung war warum blutet sie dann immer noch seit 20 Monaten? Damals hatte sie noch keine Schmerzen, die kamen erst vor 3 Monaten. Also meiner Meinung jetzt erst nach der Lösung. Ich hatte ihr auch von der Epikrise erzählt von dem langen Traum und dann anschliessender Pinkelphase. Zwischendurch auch die Kopfschmerzen die als Ödemauspressung beschreiben sind. Dazu sagte sie bei Gebährmutterschleimhautkrebs postmenopausal würde mann die Epikrise eigentlich nur z.b über die pinkelphase war nehmen. Irgendwie komme ich nicht weiter. Es wurde ihr auch geraten nochmal mit meiner Schwester über den Streit zu sprechen. Das tat sie auch. Danach bekam sie noch stärkeres Ziehen/Schmerzen im Unterbauch. Bin inzwischen wirklich ratlos. Wächst die Schleimhaut weiter oder baut sie ab? Ich habe einfach Angst weil jedes Programm ein bestimmtes Zeitfenster hat und irgendwann ist es vorbei und Mann zerrt aus. Lieber jprgen kannst du es mir erklären!
    Vielen Dank und lieben Gruß
    Karolin

    • Jürgen sagt:

      Hallo Karolin,

      es ist ja schon mal ein Glück, dass du eine/n Therapeut/in aufgesucht hast…!

      Allerdings ist es für mich schwierig, von hier aus die Lage einzuschätzen.

      Ich hoffe ihr habt bei der Anamnese auch das „Streitthema“ deiner Mutter erörtert…?

      Wenn sich das Thema immer wieder aus dem Unterbewusstsein nach oben arbeitet, dann kann das eine Endlosgeschichte werden.

      Schulmediziner nennen so etwas Chronisch, oder Rezidiv…!

      Bei der Sache mit dem Zeitfenster, gibt es aber meist eine natürliche „Grenze“.

      Ein Geschehen kann sich „Heruntertransformieren“, so dass der Patient den Konflikt zwar nicht löst, aber mit einem abgeschwächten Konfliktmodus leben kann.

      Wenn du noch einige „Gedanken“ aufschreiben würdest, könntest du noch einmal einen Termin beim Therapeuten tätigen…!

      Liebe Grüße von Jürgen

  14. Karolin sagt:

    Hallo Jürgen,
    über das Streitthema wurde gesprochen.
    Der Therapeut sagte auch das sich das Thema lösen kann. Ich Frage mich halt wann…Das geht schon so lange. Was ist wenm sue es nie löst. Manchnal denke ich sie wird sich operieren lassen. Und wenn sie dann morphium bekommt dann ist das Anfang vom Ende 😢. Was ist die natürliche Grenze? Und wie würdest du die ziehenden Schmerzen einstufen? Ich gabe so Angst um meine Mama….
    LG Karolin

  15. Karolin sagt:

    Hallo Jürgen,
    über das Streitthema wurde gesprochen.
    Der Therapeut sagte auch das sich das Thema lösen kann. Ich frage mich halt wann…Das geht schon so lange. Was ist wenn sie es nie löst. Manchnal denke ich sie wird sich operieren lassen. Und wenn sie dann morphium bekommt dann ist das Anfang vom Ende 😢. Was ist die natürliche Grenze? Und wie würdest du die ziehenden Schmerzen einstufen? Ich habe so Angst um meine Mama….
    LG Karolin

  16. Janina sagt:

    Hallo an Alle,

    Wie erkenne ich ob meine Mutter mit Brustkrebs, links, als Rechtshänder, sehr wahrscheinlich einen Konflikt mit mir und den mit ihrer Mutter, in der Heilungsphase ist? Ihre Brust ist mittlerweile so groß das ich sie fast nicht einmal mit beiden Händen mehr hochheben kann. Sie kann nicht mehr sitzten noch laufen, ist aber geistig komplett da und leidet sehr. Jetzt wäre meine Frage wie kann man, bitte ohne medizinische Begriffe, erkennen um welche Art von Brustkrebs es sich handelt? Sie hat 2 dicke Knoten unter dem Arm und einen seitlich an der Brust. Die Brust wirklich sehr groß, wirkt wie kurz vor dem platzen. Sie hat unterschiedlichen Arten von Schmerzen in ihr. Die Haut ist bläulich, dick und taub, sieht aus wie eine Gänsehaut. Sie meint es sei ein Gefühl als ob eine Faust von innen nach außen drückt. Die Brust scheint immer größer zu werden. Zudem kommen wahnsinnige Schmerzen im Rücken dazu.

    Meine Fragen:

    Ist das die Verkäsung? Das die Brust immer weiter wächst?
    Sind wir schon in der Heilungsphase oder ist das noch die Konflikt-aktive Wachstumsphase?
    Sind die Rückenschmerzen, diese von denen Herr Harmer meinte, das diese in der Heilungsphase kommen, wenn sich die Knochenhaut ausdehnt und wieder neu aufbaut?
    Wie lange dauert so ein Prozess der Heilung?
    Gibt es Linderung für die Schmerzen ohne Chemie?

    Es ist wirklich schwer antworten zu finden, da trotz mehrfacher Kontakt Aufnahme zu Therapeuten der NM keiner mit mir spricht!
    Ich hoffe mir / uns kann jemand hier schreiben und wirkliche Antworten geben, da wir am verzweifeln sind.

    Gerne würde ich mit jemanden telefonieren, der sich gut auskennt. Bitte kurz schreiben, ich werde dann ich Kontakt treten.
    Gerne auch via E-Mail vorab!

    Ich wäre endlos dankbar für Hilfe!

    • Janina sagt:

      Zudem.. die Brust hat eine Art sehr starke Verdickung innen, wie eine harte Schale mit einer spitzen Ecke als Ende. Jedesmal wenn sie liegt „schiebt“ sich diese Spitze unter den Arm in die Knoten rein. Es ist wirklich schlimm. Die Unwissenheit über den jetztigen Status der Phase, gepaart mit den Schmerzen ist für sie wirklich ganz unerträglich.

  17. Janina sagt:

    Hallo Jürgen,

    Mir wurde von einer Christina / Kristina eine Nummer als Kommentar gepostet, vor ein paar Woche.. Diesen finde ich nicht mehr.
    Kannst Du mir helfen, diese Handynummer wieder zu finden?!

    Danke

  18. Janina sagt:

    Danke, aber diese Liste bringt uns rein gar nichts, da wir kein Geld haben. Wir haben kein Geld für einen Therapeuten.
    Ich habe trotzdem schon einige kontaktiert, wobei 80% gar nicht geantwortet haben und 2 sogar mich auf die Schulmedizin verwiesen haben!!! Eine Chemo würde vielleicht in diesem Falle doch helfen! Jetzt muss ich fragen, was das für Menschen sind die einen zu dem obersten Übel verweisen, anstatt einfach in ein paar Sätze zur Aufklärung zu schreiben, in welchem Stadium sich meine Mutter befindet. So hat sich das Herr Harmer nicht gedacht! Ein Deutscher der die Menschen umsonst heilen wollte, schon Christus gleich, belehrte Leute die nun sehr viel Geld damit machen und wenn keines vorhanden ist, sollte man ja dann doch lieber sein Todesurteil unterzeichnen mit der herkömmlichen „Medizin“.. was soll ich nun machen?

    Mit freundlichen Grüßen..

    • Jürgen sagt:

      Hallo Janina,

      das ist natürlich enttäuschend…!

      Ich hoffe das die Handy-Nr. etwas bringt…!

      Der Hinweis von Karolin könnte auch etwas bringen. Sabine Steinhardt aus der Schweiz kenne ich aus dem Internet von „GNM – Kooperation“.

      Liebe Grüße von Jürgen

  19. Karolin sagt:

    Hallo Janina, ich kann dir Sabine Steinhart aus der Schweiz sehr empfehlen. Es gibt auch Videos auf youtube unter gnm-kooperation. Sie bietet 15 Minuten kostenloses Telefonat an. Das musst du aber online anfordern. Gibt es eine genaue Diagnose? Das ist sehr wichtig um den genauen Konflikt zu finden. Grundkenntnisse der gnm sind auch erforderlich. Sonst versteht man die Zusammenhänge nicht. Meine Mama hat auch Krebs. Ich kann dich sehr gut verstehen wie es dir geht. Sie ist auch noch mitten in der Reparaturphase. Manchmal weiss mann nicht mehr weiter und kann nicht mehr.
    Ich kann dir nur empfehlen Sabine Steinhart zu kontaktieren. Ganz liebe Grüße und viel Kraft, Karolin

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