Der Jolie-Effekt

Ein Werbekonzept mit Erfolg

Der “Jolie-Effekt” sorgt laut “Focus” für einen Boom bei Krebs-OPs.

Angst vor Brustkrebs nimmt zu

und

Angelina Jolies Bekenntnis schürt Angst bei Frauen, titelt “Die Welt”.

[…] Ärztliche Beratungstermine sind für Monate ausgebucht. […]

Viele Frauen seien besorgt und erkundigten sich nach Möglichkeiten für Gentests und wollen wissen, ob eine Brustentfernung nötig sei.

[…] Bei einem Großteil der Frauen handele es sich um Hochrisikopatienten:  Sie hätten in direkter Verwandtschaft mehrere Fälle von Brustkrebs. […]

Falls Dir der Arzt Deines Vertrauens erzählt, daß Du “brustkrebsgefährdet” bist, weil in Deiner Verwandtschaft Brustkrebsfälle vorgekommen sind, dann könnte es sein, daß es sich bei Deinem Arzt um einen Hochrisikomediziner handelt, der die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse der GNM ignoriert. Du solltest den Umgang mit ihm meiden.

Wenn Du die Ursachen der Erkrankungen Deiner Familienmitglieder wissen möchtest, solltest Du Dich mit der GNM beschäftigen.

Umsatzsteigerung in den Kliniken

[…] An vielen weiteren Unikliniken und Brustzentren haben sich die Anfragen in jüngster Zeit verdoppelt bis vervierfacht. In Dresden hätten sich die Zahlen pro Tag “im Schnitt um das Fünffache erhöht, an Spitzentagen sogar um das Zehnfache”, sagte Pauline Wimberger. […]

Das bedeutet doch gleichzeitig ein 5-10-fach gestiegenes Umsatzpotential allein im Bereich der Brust-OPs.
Einmal ganz abgesehen von den mittel- bis langfristigen Folgeaufträgen, die sich durch das allgemein erhöhte Konfliktpotential dieser Angstkampagne ergeben:

  • Kinder bangen um ihre Mütter
  • Eltern sorgen sich um ihre Kinder
  • Ehemänner sorgen sich um ihre Frauen und darum, ob sie von ähnlichen “Gendefekten bedroht” sind.

Ob die einzelnen Kliniken eine Umlage für diesen genialen Werbefeldzug bezahlt haben, entzieht sich meiner Kenntnis.

Das Geschäft mit der Angst läßt grüßen.

Genüßlich zurücklehnen können sich diejenigen, die die 5 biologischen Naturgesetze der Germanische Heilkunde ® verstanden und verinnerlicht haben. Sie erkennen den großangelegten Schwindel dieser ganzen Aktion.

Falls Du Dich noch nicht intensiver mit der Germanischen Neuen Medizin ® beschäftigt hast, möchte ich Dir dringend empfehlen es zu tun.

Gene in der neueren Forschung

Gene mutieren quasi ständig. Die Vorstellung von den Genen als Träger der Erbsubstanz werden wir wohl bald zu den Akten legen können.

Dazu möchte ich Dir noch zwei Presseartikel empfehlen, die das Bild von den “bösen mutierten Genen” ganz schön ins Wanken bringen.

Genveränderung durch Schlafmangel

Zu wenig Schlaf verändert die Gene

Wenn schon zu wenig Schlaf die Gene verändert, wie wir Ende Februar in den Medien lesen konnten, wie können die Mediziner dann behaupten, daß es ein mutiertes Brustkrebs-Gen BRCA1 gibt, welches für das Wachsen des Brustkrebses verantwortlich ist?
Und für welche Art Brustkrebs soll das mutierte Gen denn verantwortlich sein? Für den Brustdrüsen (Mamma-)- oder für den Milchgangskrebs (duktales Mamma-Karzinom)? Es handelt sich hier um Gewebe verschiedener Keimblätter, die wohl kaum von dem gleichen “Gen” gesteuert werden.
Könnte es vielleicht sein, daß Angelina Jolie nur zu wenig geschlafen hat?

Erbanlagen in ständigem Wandel

Erbgut in Auflösung

Wenn sich “Wissenschaftler” schon 2008 bei einem Expertentreffen fast die “Köpfe einschlugen”, weil sie sich schon auf banale Definitionen nicht einigen konnten, …

[…] Das Expertentreffen wäre fast im Desaster geendet: […] »Wir hatten stundenlange Sitzungen. Jeder schrie jeden an.« […]

… und sich die Medizinforschung vor neuen Herausforderungen sehen sollte, …

[…] Die Genetiker müssen sich von ihrem Bild eines stabilen Genoms verabschieden, in dem Veränderungen krankhafte Ausnahmen sind. […] »Unsere Annahmen waren so naiv, daß es fast peinlich ist«, sagt Craig Venter […]

… dann glaubt die Schulmedizin heute, fünf Jahre später, uns den Unsinn von krankmachenden Genen weismachen zu können?

Oder dient die Kampagne einfach nur dazu, durch zusätzliche OPs die maroden Finanzverhältnisse der meisten Kliniken aufzubessern? Dafür hätten wir natürlich alle Verständnis.
Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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3 Gedanken zu „Der Jolie-Effekt“

  1. Hallo Richard,

    der Buchator Johannes Rothkranz, hat sich einmal der Zeichensprache von Prominenten Menschen oder Politikern in der Presse, angenommen.
    Wenn man sich mal damit beschäftigt hat, sieht man in allen Medienmitteilungen auf Anhieb wie gelogen wird. Es werden hier für den “normal Bürger” unmerkliche Botschaften verschickt.
    Mir kam die Brustamputation von Angelina Jolie schon von Anfang an suspekt vor. An einem Abend nach ihrer OP gab es einen Bericht im HEUTE-Jornal über ihre mutige Entscheidung. Dieser Bericht wurde mit einem großen Foto von Ihr dargeboten.
    Nach meiner Interpretation des Bildes, hat sie sich nicht die Brüste abnehmen lassen. Es waren auch einige prominente Sängerinnen nie Krebskrank gewesen.
    Viele, viele Menschen wissen, dass in der Medizin und auch auf anderen Wissenschaftsgebieten gelogen wird, aber dass was die meisten schon wissen ist nur die Spitze des Eisberges.

    Trotz allem noch einen schönen Abend

    Gruß Jürgen

    Antworten
  2. Hallo Richard

    Die angstgeplagte Jolie will sich jetzt auch noch Gebärmutter und Eierstöcke entfernen lassen!

    “Angst vor der Opera­tion hat sie keine. Jolie schwärmt im Gegenteil davon, wie gut sie von ihren Ärzten beraten werde: «Ich bekomme Ratschläge von all diesen wundervollen Menschen, die mir helfen, die nächste Stufe zu meistern», sagt sie zweckoptimistisch.”

    http://www.blick.ch/people-tv/international/krebsangst-bei-angelina-jolie-id2733906.html

    Diese Frau kann einem wirklich nur leid tun. Ob ihr Mann, Brad Pitt, noch lange an ihrer Seite sein wird? Am Ende bleibt vom Körper seiner Frau dann nur noch das übrig, was nicht gefährdet ist, ein “Krebsgeschwür” zu entwickeln… das dürfte dann nicht mehr viel sein.

    Beste Grüsse
    Mario

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