Wirbelsäulen-OPs – 80 % überflüssig

6. Januar 2014

Das ist nicht nur für GNM-Interessierte wichtig:
Die zweite Meinung. Mit der „zweiten Meinung“ empfiehlt das Gesundheitssystem den Patienten sich besser zu informieren, indem ein weiterer Arzt hinzugezogen wird. Und allein bei „Behandlern“ innerhalb des schulmedizinischen Systems gibt es dermaßen unterschiedliche Behandlungsansätze, das es schon fast beängstigend ist.

Operationen häufig unnötig

Das ist die Überschrift des Artikels aus dem Focus, der den Patienten empfiehlt eine „zweite Meinung“ einzuholen.

Zwei Drittel aller Operationen seien laut Focus unnötig. 80% unnötige Behandlungen im Bereich der Wirbelsäule.

[…] Bei Wirbelsäulenoperationen können wir nachweisen, dass sogar 80 Prozent vermeidbar sind“, erklärte BKK-Chef Achim Kolanoski gegenüber FOCUS.[…]

Zweifel am Gesundheitssystem

Und spätestens jetzt können wir feststellen, daß da irgend etwas nicht stimmt:  Wie kann es sein, daß derartig unterschiedliche Bewertungen von Krankheitsbildern auftauchen, bei einer Schulmedizin, die von sich behauptet wissenschaftlich zu arbeiten.

Daß jeder Arzt einen Patienten anders begutachtet ist völlig normal.  Aber bis zu 80 % Behandlungen, die nachweislich unnötig sind, daß ist nicht nur unnormal, das ist meiner Meinung nach kriminell.

Was hat das für Konsequenzen? Werden die Verantwortlichen zur Rede gestellt oder bestraft? Wer kommt für die Folgen auf? Gehen diese immensen Mehrkosten zu Lasten der Solidargemeinschaft?

Warum kommt nicht der Arzt bzw. das entsprechende Krankenhaus für den Schaden auf? Es gibt Haftpflichtversicherungen.

Wenn es sich hier tatsächlich um nachweisliche Fehler handelt, dann sollte das Konsequenzen haben!

Gibt es diese Konsequenzen nicht, dann sollte die Frage erlaubt sein, ob die Krankenkassen bei diesem scheinbar kriminellen System bewußt mitmachen. Warum gehen sie nicht dagegen vor?

Schmerzen bei Knochen, Gelenken und Sehnen gemäß der GNM

Wenn Du von Unfällen oder Verletzungen absiehst, sind Knochen und Gelenkschmerzen Symptome in der konfliktgelösten Phase nach einem sogenannten Selbstwerteinbruch, das Problem nicht leistungsfähig genug zu sein oder sich nicht leistungsfähig genug zu fühlen.

Bei Schmerzen ist also entweder der Konflikt gelöst (wenn es denn einer war), dann sollten die Schmerzen bald vorbei sein  – oder der Konflikt wird immer wieder zwischendurch aktiviert (der Konflikt rezidiviert), dann gibt es immer wieder schmerzende, aber zwischendurch auch schmerzfreie (konfliktaktive) Phasen.

Gehe der Sache auf den Grund

Wenn Du nun Interesse hast, dann beschäftige Dich doch etwas mit der „Germanischen Heilkunde“, dann wirst Du auch verstehen, warum die meisten Operationen unnötig sind. Und Du wirst noch viele andere interessante Dinge über Dich, Deinen Körper und auch über Deine Handlungsweisen lernen.

Die dritte Meinung

Die dritte Meinung, bedeutet schlicht und ergreifend, daß Du Dir eine Meinung außerhalb des Systems einholst. Noch besser ist es, wenn Du Dir selbst eine Meinung aufgrund von Erkenntnissen bildest.

Das meiste, was wir so von uns geben sind doch eher „DEINungen“, also nachgeplapperte Dinge, die wir irgendwo aufschnappen:

  • „Krebs sollte mit Chemo oder Bestrahlung bekämpft werden“ …
  • „Diabetes ist nicht heilbar“ …
  • „Bei Bluthochdruck muß ich blutdrucksenkende Medikamente nehmen“ …
  • „Bakterien machen krank“ …
  • „Metastasen sind Krebszellen, die durch den Körper wandern“ …

Das sind alles „Deinungen“, von denen Du glaubst, daß sie richtig sind.

Nutze Deinen eigenen Körper und gehe auf eine spannende Entdeckungsreise. Nimm Dir auf Deiner Reise die „Schulmedizin“ und die „Germanische Heilkunde“ mit ins Gepäck und dann beobachte und vergleiche …

Tue es für Dich, denn die Schulmedizin tut es für sich!
(von Ausnahmen natürlich abgesehen)

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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Ein Kommentar auf "Wirbelsäulen-OPs – 80 % überflüssig"

  1. mona sagt:

    Hallo Richard,
    toll, dass Du die Seite machst!!!
    Ich selbst suche Hilfe wegen einer hypertrophen Narbe (1×2 cm), 5 cm unter der Kniescheibe, die durch eine Abschabung der Hautärztin wegen einer entzündeten Schürfwunde entstand, und nun schon
    5 Monate sticht, vor allem im Stehen. MRT negativ, Ultraschall und Laser wirkungslos, Massage mit Johanniskreautöl, Ringelblumensalbe etc. anschließend zu schmerzhaft…
    Gibt es irgendwo Hinweise oder Tipps?

    Vielen Dank, Mona.

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