Vulvakrebs aus Sicht der 5 Biologischen Naturgesetze Teil II

Dies ist die Fortsetzung von dem Artikel “Vulvakrebs aus Sicht der 5 Biologischen Naturgesetze“. Wenn Du ihn noch nicht gelesen (bearbeitet) hast, dann lies ihn bitte erst, bevor Du hier weiterliest, dadurch hast Du den besten Lerneffekt.

Und? Wie ist es Dir mit der kleinen Aufgabe ergangen? Ist es gelungen oder war es Dir zu schwierig? Wie dem auch sei, wir werden das Ganze jetzt auflösen.

Recherche zu Vulvakrebs

Wir hatten im Internet zu Vulvakrebs recherchiert und die folgenden “Krebsarten” bei Wikipedia gefunden: Plattenepithelkarzinom, Basalzellkarzinom, Adenokarzinom, Melanom, Karzinom der Bartholinschen Drüsen und Sarkom. Diese Begriffe sollten nun den entsprechenden Keimblättern zugeordnet werden.

Fangen wir mit dem am häufigsten vorkommenden “Krebs” an, dem Plattenepithelkarzinom. Wenn wir uns etwas durchklicken durch das WWW und auf Plattenepithelkarzinom klicken, dann finden wir bei Wikipedia unter dem Unterpunkt “Lokalisation” folgende Hinweise:

Plattenepithelkarzinome kommen vorwiegend in Körperregionen vor, die natürlicherweise von Plattenepithel bedeckt sind. Dazu gehören die äußere Haut und mechanisch stärker beanspruchte Schleimhäute wie Mundhöhle, Rachen, Stimmlippen, Speiseröhre, Vagina, Gebärmutterhals und Analregion.

Es geht hier also um die äußere Haut und, wie wir von Dr. Hamer wissen, um eingewanderte äußere Haut ins Körperinnere, wie z.B. in die Milchgänge der Brust oder eben hier in die Vulva und z.T. auch in die Gebärmutter (Gebärmutterhals). Diese “Häute” sind dem äußeren Keimblatt, dem Ektoderm entsprungen. Wir tragen Sie also dort ein.

Wenn Du auf Basalzellkarzinom klickst, dann kannst Du dort finden, daß es sich um die unterste Schicht der Epidermis handelt. Basalzellkarzinom wird auch Basaliom oder weißer Hautkrebs genannt und ebenfalls dem Ektoderm zugeordnet.

Nun sieht unsere Tabelle bereits so aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann haben wir noch das Adenokarzinom, das lt. Wikipedia aus Drüsengewebe hervorgeht. Und gleich zu Beginn im Tabellenbuch (Wissenschaftliche Tabelle der Germanischen Neuen Medizin) können wir auf der Übersichtsseite zum Entoderm (inneren Keimblatt) lesen, daß es hier um Adenokarzinome geht. Wir tragen den Begriff also in die erste Spalte ein. Und da die Bartholinschen Drüsen, wie der Name schon sagt auch Drüsengewebe sind (Achtung nicht alles, was Drüse heißt gehört zum Entoderm!) liegt der Verdacht nahe, daß diese Drüsen auch aus dem Entoderm entstanden sind. Ein Blick ins Tabellenbuch bestätigt das.

Damit hat unsere Tabelle nun Folgendes aussehen:

GNM Vulva Gewebe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrig bleibt nun das “Melanom” und das “Sarkom”. Beim Sarkom ist es einfach. Da bekamen wir die Information, daß es sich um Bindegewebe handelt von Wikipedia gleich mitgeliefert. “Knochen, Muskeln (die Versorgung der Muskeln), Gelenke, Sehnen, Bindegewebe und anderes ist aus dem Mittleren Keimblatt entstanden und dort wiederum dem neueren Anteil. Es wird also dem Marklager-Mesoderm oder auch (Neu-Mesoderm genannt) zugeordnet.

Und zu guter Letzt bleibt das Melanom, was medial inzwischen so bekannt sein sollte, daß wir es schnell der Haut zuordnen können. Hier allerdings nicht der ektodermalen Außenhaut, sondern der Lederhaut, die entwicklungsgeschichtlich die älteste Hautschicht ist. Hervorgegangen ist dies Lederhaut aus dem Kleinhirn-Mesoderm oder auch Alt-Mesoderm genannt.

Nun haben wir alle Symptome besser gesagt “Krebsvarianten” zugeordnet und unsere Tabelle ist komplett:

Neue Medizin Vulva

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Komplett?
Noch nicht ganz komplett!

Jetzt können wir uns noch kurz erinnern, welche konfliktiven Themen unsere 4 Hauptgruppen haben, damit wir die Ursachen für die körperlichen Erscheinungen herausfinden können. Also welcher Konfliktoberbegriff paßt zum Entoderm, welcher zum Kleinhirn-Mesoderm usw.

Und was wäre noch interessant zu wissen?

Sehr entscheidend ist noch zu wissen, wann welches Gewebe überhaupt Zellvermehrung macht. Also z.B. in welcher Phase (konfliktaktiv oder konfliktgelöst) vermehren sich die Plattenepithelzellen usw.

Ergänze die Tabelle doch bis zum nächsten mal mit den fehlenden Informationen. Du kannst gerne bei der Erklärung zum 3. Biologische Naturgesetz hier auf der Seite nachsehen, wenn Du noch nicht alles im Kopf hast.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Sollte Dir das alles noch viel zu schwer sein, um es alleine zu bewältigen, dann kannst Du in Viola’s Shop Fachliteratur erwerben oder Du besuchst mal ein Seminar zum Thema GNM bei uns oder Du schaust, daß Du einen Studienkreis in Deiner Nähe findest.

Es ist nicht schlimm, wenn Du noch nicht alles sofort verstehst. Je mehr Du Dich mit den 5 Biologischen Naturgesetzen beschäftigst, um so mehr Aha-Erlebnisse wirst Du haben werden und irgendwann geht es Dir “ins Blut über”.

Nächste Woche machen wir weiter mit dem dritten und letzten Teil der Mini-Serie.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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