Bronchitis – Abwarten ist das Beste

15. Januar 2014

Abwarten ist das Beste bei akuter Bronchitis. Das ist doch einmal eine Aussage, die das Herz eines jeden GNM-Kundigen höher schlagen läßt. Und diese Aussage finden wir in den offiziellen Medien.
Im „Focus“ und in vielen anderen Zeitungen gab es Näheres dazu.
Warum Abwarten das Beste ist, warum die akute Bronchitis eine typische Winterkrankheit ist, wie sich Viren und Bakterien-„Infektionen“ in diesem Fall unterscheiden, daß schauen wir uns nun einmal gemeinsam an.

Bronchitis eine typische Winterkrankheit

Da die akute Bronchitis eine konfliktgelöste Phase nach einem Revier- oder Schreckangst-Konflikt ist, würde es ja bedeuten, daß daß wir diese Konflikte nur im Winter lösen würden und sie vielleicht ja auch erst eine Weile vorher bekommen haben.
Wenn wir diese Aussage des Fokus nun einmal ernst nehmen, dann muß das ja einen Grund haben.
Der Winter ist die dunkle Jahreszeit und wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, dann haben wir bevorzugt im Winter „Verstecken“ gespielt. Und das Erschrecken gehörte dann zwangsläufig dazu.
Im Dunkeln gibt es aufgrund der mangelnden Sicht durchaus mehr Schrecksituationen als im Hellen, sodaß an der Statistik durchaus etwas dran sein kann.

Da bei uns ja sehr viele Konflikt in der Kindheit gestartet werden, könnte diese dunkle Jahreszeit für so manchen Schreck- oder Revierangst-Konflikt gesorgt haben.
Diverse Sinneseindrücke im Zusammenhang mit der Dunkelheit und / oder der Kälte könnten dann als Schienen fungieren und die Sonderprogramme wieder kurz aktivieren und relativ schnell danach sofort beenden.

[…]„Jeder Erwachsene hat ein- bis zweimal im Jahr eine akute Bronchitis“, schätzt Andreas Hellmann, Vorsitzender des Bundesverbands der Pneumologen (BdP) in Heidenheim in Baden-Württemberg. […]

Wenn ich jetzt einmal unterstelle, daß wir kaum zweimal im Jahr aktuelle Revier- oder Schreckangst-Konflikte erleiden, dann spricht in der Tat sehr viel dafür, daß die „Programme“ aus der Kindheit über „Schienen“ aktiviert werden.

Abwarten und Tee trinken

Da in der pcl-Phase, also in der konfliktgelösten Phase, das „Problem“, also der Schreck ja schon bewältigt ist, ist das Abwarten in der Tat die ideale Strategie. Nur in schwierigen Fällen, sollte der Vorgang „behandelt“ werden.
Wobei die angegebenen 14 Tage etwas knapp bemessen sind, eine Bronchitis kann, je nach Konfliktmasse, auch mehrere Monate Abhusten bedeuten ohne das Panik angesagt sein muß (gemäß der Wissenschaftlichen Tabelle der Germanischen neuen Medizin).

Dadurch daß diese „Krankheit“ durch Abwarten heilt, können wir schon von Spontanheilung oder Selbstheilung sprechen.

Viren oder Bakterien

Die Bronchitis ist gemäß dem Focus-Artikel eine Virusinfektion. Allerdings können in 10% der Fälle auch Bakterien dafür verantwortlich sein. Dazu finden wir folgenden Hinweis:

[…]„Anzeichen dafür (also für Bakterien) sind hohes Fieber, eitriger oder schlecht riechender oder schlecht schmeckender Auswurf.“[…]

Gemäß der GNM sind sogenannte Virusinfektionen Sonderprogramme des Ektoderms, welche in der Großhirnrinde gesteuert werden (Schreck- oder Revierangst).
Haben wir nun Hinweise auf Eiter und schlecht riechenden Auswurf, dann sind Programme des Entoderm beteiligt, die im Stammhirn gesteuert werden. Das könnte das Sonderprogramm der Becherzellen sein (Erstickungsangst) oder das Sonderprogramm der Lungenalveolen (Todesangstkonflikt). Beide Programme wären auch schon jeweils in der konfliktgelösten Phase, denn sonst gäbe es keinen eitrigen Auswurf.

Nun noch einmal zur Schulmedizin:

[…]Wenn diese Symptome (siehe Zitat oben) auftreten, müsse der Patient zum Arzt gehen. Dieser könne durch einen Rachenabstrich oder durch einen Bluttest abklären, ob eine bakterielle Infektion vorliegt. In der Regel verschreibe er sofort ein Antibiotikum.[…]

Antibiotika helfen bei sogenannten Virusinfektionen bekanntermaßen nicht. Nun geht der Patient (der die GNM noch nicht kennt) mit seiner Bronchitis brav zum Arzt und der verschreibt in der Regel sofort Antibiotika, obwohl es nur in 10 % der Fälle (theoretisch, hypothetisch) helfen würde.

Frage einmal in Deinem Umfeld nach, bei wem der Arzt einen Abstrich oder einen Bluttest macht, um eine Bakterien- oder Virus-„Infektion“ festzustellen!
Kaum ein Arzt macht das in der Praxis. Der Aufwand ist viel zu groß!Die meisten Ärzte verordnen direkt Antibiotika.
Dieses Antibiotika wirkt sympathikoton, vermindert dadurch die pcl-Symptome und der Patient hat den Eindruck geheilt worden zu sein.

Vorbeugemöglichkeiten

Auch hier bekommen wir in dem Artikel ein paar Hinweise:

[…]Die Erreger einer akuten Bronchitis werden durch kleinste, beim Niesen, Husten oder Sprechen an die Umgebung abgegebene Tröpfchen oder durch Schmierinfektion über die Hände übertragen. Klimek benennt die wichtigsten Vorbeugemöglichkeiten: „Menschenansammlungen und Händeschütteln vermeiden, Tür- und Haltegriffe nicht anfassen, zwischendurch häufiger die Hände waschen, trockene Luft, Rauch und Schadstoffe vermeiden.“[…]

Denke in Zukunft bitte auch an das Bällchenbad bei Ikea, um Deine Kinder zu schützen, denke an die Tastatur im Internetkaffee und die Probekopfhörer bei Saturn, denke auch an die Menschenmengen beim Karneval und die Toiletten bei der Bahn.

Und das allerwichtigste: Bevor Du die Türgriffe in der Arztpraxis anfaßt … immer Gummihandschuhe anziehen!

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

Nachtrag vom 30.01.2014:

Die Ansteckungstheorie ist nur eine längst widerlegte Hypothese der Schulmedizin, über die ich mich im letzten Absatz etwas lustig machen wollte. Da das zu Mißverständnissen führen kann, hier diese Ergänzung.

Es macht also nichts, wenn Deine Kinder im Bällchenbad spielen, außer sie würden dort einen „Schreck- oder Revierangst“-Konflikt erleiden, weil sie z.B. plötzlich feststellen, daß Du weg bist.

Haben Deine Kinder dort jedoch den größten Spaß, dann könnten alle anderen Kinder Bronchitis haben, es wird ihnen nichts ausmachen.

 

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9 Kommentare auf "Bronchitis – Abwarten ist das Beste"

  1. Hans Speck sagt:

    Hallo Richard,
    sind die genannten Vorsorgemöglichkeiten ironisch gemeint oder wie soll ich das verstehen?

    Einerseits negierst du bzw. die GNM die Viren oder Bakterien als mögliche Ursachen/Erreger einer Erkrankung, andererseits soll die Vorsorge genau dagegen „schützen“ – also was nun?

    Wäre nach GNM nicht eine Aufarbeitung der kindlichen Konfliktursachen sinnvoller, weil auch langzeitwirksam?

    LG
    HS

    • Richard Schepmann sagt:

      Lieber Hans,

      danke für den Hinweis. Ja, der Absatz war ironisch gemeint. Zukünftig werde ich mich da wohl konkreter Ausdrücken müssen. Den Artikel werde ich mit einem kleinen Nachtrag versehen.
      Du hast Recht, auf jeden Fall ist es sinnvoller die Konfliktursachen anzugehen. Danke.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  2. Svetlana sagt:

    Hallo.
    Nun, die „Statistik“ des Focus deckt sich mit meiner Lebenserfahrung. Grade im Winter oder Spätherbst sind diese Dinge zu beobachten. Allerdings spielten „wir“ verstecken eher bei gutem Wetter und keiner neigt soweit ich weiß zur Sommergrippe. Zu erschrecken gabs da auch recht wenig da man ja auf finden, bzw gefunden werden vorbereitet war (sinn des spiels ?).

    • Jürgen sagt:

      Hallo Svetlana,

      also in der Natur (5 b n) wird nicht mit dem Verstand gehandelt, sondern am Verstand vorbei wird versucht so gut wie möglich den Körper zu schützen.
      Ergo wird in der Natur nicht mit dem Verstand die Umgebung gescannt, sondern intuitiv werden Gefahrenmomente überprüft (kleiner Auszug Wikipedia Intuition: Der die Entwicklung begleitende Intellekt (Verstand) führt nur noch aus oder prüft bewusst die Ergebnisse…!)
      Gut zu beobachten bei Kindern, die neu in den Kindergarten kommen. Sie prüfen am Verstand vorbei die neue Umgebung, und lösen ihren Konflikt, wenn sie nach Hause kommen mit der verschnupften Nase…!
      Sollte ein Kind hier dauerverschnupft sein, kann es durchaus sein, dass es einfach kein Vertrauen aufbaut und immer wieder ins Rezidiv fällt.

      Schau dir mal die 4 Std. Einführungs-Doko an bei http://www.5bn.de... Dort wird erklärt wie es dazu kommt, dass Menschen sich in einem Bus, oder in der U-Bahn bei verschnupften Personen „anstecken“ können…!

      Liebe Grüße von Jürgen

  3. Fritz sagt:

    Lieber Richard,
    im Oktober letzten Jahres (da kannte ich die GNM noch nicht) wurde bei mir Lungenfibrose vermutet. Nach fast drei W0chen im Krankenhaus mit Lungenbiopsie, Bronchoskopie und dann noch einem Pneumothorax bekam ich erst einmal Cortison hochdosiert und dann nach langsamem Absetzen des Cortisons das Langzeittherapeutikum „Esbriet“ (Wirkstoff Pirfinidon), das das Fortschreiten der Lungenfibrose verlangsamen soll.
    Die jetzige Diagnose IPF (Idiopathische Lungenfibrose) beschreibt eine Erkrankung unbekannter Herkunft bei der das Lungengewebe mit der Zeit durch interstitielles Bindegewebe immer dicker wird und vernarbt. Das ist mit verbunden mit einem starken trockenen Husten, Atemnot und drastischem Leistungsabfall, da das gesunde Lungengewebe schrittweise verdrängt wird.
    Esbriet hat starke Nebenwirkungen vor allem die UV-Empfindlichkeit der Haut.
    Die Ursache vermute ich in einem Zwist mit meinem damaligen Vermieter (ich bin Anfang Januar 2015 nach Augsburg gezogen) der schon zum dritten Mal die Miete Drastisch erhöht hatte (Mietspiegel München) was mir nicht mehr möglich war zu bezahlen.
    Bei Björn Eybl fand ich nur etwas über die staubinduzierte Lungenfibrose (Seite 161) .
    Besteht die Chance, dass sich das Bindegewebe wieder zurückbildet?
    Herzliche Grüße
    Fritz

    • Richard Schepmann sagt:

      Lieber Fritz,

      meines Wissens gehen die Vernarbungsprozesse nicht wieder zurück, ähnlich einer Narbe Deiner Haut. Da es hier um Vernarbungen im Bereich der Lungenalveolen geht, scheint die Ursache ein Todesangstkonflikt zu sein. Dieser ist rezidivierend (immer wieder kehrend) und deshalb die vielen Vernarbungen.
      Das Vermietererlebnis scheint daher nicht die Ursache zu sein. Hattest Du einmal ein Todesangsterlebnis um Dich selbst oder jemand anderen?
      Dieses wird vermutlich über „Schienen“ immer wieder aktiviert. Hast oder hattest Du gelegentliche Nachtschweiß-Phasen?
      Warum kam es denn im letzten Oktober zu der Diagnose? Welche Beschwerden hattest Du? Kamen die Beschwerden plötzlich oder bauten sie sich langsam auf?
      Es sollten das DHS und die Schienen gefunden werden, damit der Vernarbungsprozess (falls er aktuell noch weiter fortschreitet) gestoppt wird.
      Du könntest Dich an einen GNM Therapeuten oder an Dr. Hamer selbst wenden, um der Sache auf den Grund zu gehen.

      Alles Gute wünscht Dir

      Richard

  4. Janka sagt:

    Hallo Richard,
    Meine Tochter (11 Monate) hat gerade zum.2. Mal Bronchitis. Das 1. Mal wars im Ostern. Beide Monate sind doch nicht Wintermonate.
    Ich versuche auf den Grund zu kommen. Wann kommt es zum Konflikt? Kurz davor (ein Tag) oder können auch ein Paar Tage dazwischen liegen? Bevor sie das diesesmal bekommen hat, waren wir ein Tag davor im Freibad im Babybecken. Keiner hat sie erscheckt, sie hat nur kurz vom Wasser „getrunken“ und musste abhusten. Kann das sein? Oder aber: eine Woche zuvor waren wir im Urlaub und sie ist im Hotelzimmer beim Opa aufgewacht, denn sie kennt. Sie hat geweint, dass macht sie oft nach dem aufwachen, ich kam ca. Stunde später, bis dahin war sie beruhigt. Wenn das dieser Ereignis war, was hat es im Freibad ausgelöst? Dort waren ihre Eltern bei ihr.
    Ich habe mich schon beim 1. Mal mit dem Herr Pilhar ausgetauscht, aber ein klaren Grund finde ich nicht, eher probiere ich mich an irgendetwas zu erinnern.
    Vom Revierangst kann noch die Rede nicht sein oder? Ein etwas älteres Mädchen hat sich grob (grob in der Motorik) auf sie voller Freude gestürzt und da hat meine kurz geweint und nachher sich wieder gefreut das Mädchen anschauen zu können. Ich war immer bei ihr.
    Die Heilungsphase ist lang und nicht schön, deshalb möchte ich auf den Grund kommen.
    Beim 1. Mal war auch ein Mädchen was sie erschrocken hat, aber auch genau Tag davor, damals dachte ich zuerst , sie hat sich von ihr angesteckt, weil die andere verschnupft war. Danach habe ich gesucht und bin auf GNM gestoßen.
    Was könnte der Auslöser sein? Die arme muss so leiden, es ist nicht schöne Krankheit für ein Baby. Man steckt nicht drin, ich kann es nur beobachten und vermuten was der Konflikt gewesen sein konnte. Von anderen höre ich dass sie sich was im Freibad geholt hat aber ich prüfe jetzt GNM.
    das 1. Mal hab ich sie inhaliert, diesesmal bin ich nicht zum Arzt gegangen und inhaliert habe ich an einem schlimmen Tag.

    Liebe Grüße Janka

    • Jürgen sagt:

      Hallo Janka,

      ich greife mal Richard vor…!

      In einem Satz hast du gefragt, ob es denn möglich sei, dass Revierangst / Schreckangst schon möglich sei…?
      Das scheint ein allgemeines Problem für den Großteil der Menschen zu sein, dass man einem „kleinen“ Kind kein „Konflikt-Bewusstsein“ zutraut.

      Der Mensch hat ein Bewusstsein und ein Unterbewusstsein…! In diesen Bereichen läuft allerdings alles am sogenannten Verstand / Ego vorbei.

      Unterbewusst wahrgenommenes wird über Träume ins Bewusstsein gebracht und dort verankert und verarbeitet…!

      Der Mensch reagiert bei Konflikten unbewusst, wie es seit Urzeiten vorgegeben ist, um seinen Körper auf neue Situationen einzustellen…!

      Schau hier…: http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/index.php/antwort-suchen/frage-vom-18112014-220425/

      Das ganze kann sogar im Mutterleib, während der Schwangerschaft, stattfinden. Denk bitte nicht, dass ein werdender Mensch, oder ein kleines Kind eine gefühllose Hülle darstellt.

      Es kann zu Missbildungen während der Schwangerschaft kommen, weil ein Kind im Mutterleib vor irgendetwas Angst hat, und nicht entkommen kann. Da spielt sich nichts mit Gen-Defekten, oder DNA-Fehlern ab.

      An deiner Stelle würde ich mich nicht zu sehr in die Konflikt-Suche versteifen, weil dein Kind beim heranwachsen immer wieder andere, unbewusste neue Prioritäten setzt, und dadurch irgendwann die Umwelt anders wahrnimmt…!
      Ich nenne das den Kinderkrankheit-Effekt. Eine Situation wird nach einer solchen „Krankheit“ nie mehr so wahr genommen, wie vor der „Krankheit“.
      Deshalb sieht es so aus, als würde das Kind immun werden…!
      Dabei hat es nur, im Laufe der Zeit, seine Prioritäten in der Wahrnehmung verändert.

      Die erste Zeit z. B. im Kindergarten wird wegen der neuen Umgebung und der anderen Kinder wahrscheinlich immer wieder „Schnupfen“ auslösen.

      Nachfolgend gebe ich dir noch mal eine Info-Übersicht zum Thema Bronchitis…:

      Die Bronchitis ist die Heilungsphase der Bronchialschleimhaut. Die Ursache, also der Biologische Konfliktschock, hat den Inhalt entweder männliche „Revierangst“ oder weibliche „Schreckangst“.

      Die Bronchialschleimhaut, die die gesamten Bronchien auskleidet, gehört zum Äußeren Hautschema und macht Hypersensibilität nach Konfliktlösung, wodurch schon die Atmung als Reiz wahrgenommen werden kann.

      Durch die Schwellung kommt es zu zähem Schleim in den Bronchien und somit zum schmerzhaften Husten.

      In PCLA sitzt der Schleim eher fest, in PCLB löst er sich und kann abgehustet werden. Ab der Epikrise kann hier auch frisches Blut im Auswurf enthalten sein.

      Es kann ebenfalls zu Jucken der Schleimhaut kommen, was auch einen Hustenreiz auslöst.

      Der zugehörige Konfliktinhalt ist hier ebenfalls die „Schreckangst“ oder „Revierangst“, je nach Händigkeit und Hormonlage. Mit der Sensibilität der Hautschicht wird der Atemstrom beim Sprechen mit reguliert.

      Bronchial-Husten kann eine lange Heilungsphase sein…!

      Liebe Grüße von Jürgen

      • Jürgen sagt:

        Hallo Janka,

        hier noch ein Nachtrag zum 26. Juni 2017…

        Empfehlen würde ich dir die Bücher…:

        „Kinderkrankheiten“, und „Die Sprache der Haut“,

        von der Heilpraktikerin Ursula Stoll…! Sie arbeitet mit den „5 biologischen Naturgesetzten“…!

        Schau hier…: http://www.praxis-neue-medizin.de/

        Das Buch könnte für dich, als Mutter, hilfreich sein, und dich bei Symptom-Erscheinungen unterstützten.

        Sie empfiehlt bei Atemweg-Problemen eine feuchte Atmosphäre für das Kind zu schaffen.

        Im Bad heißes Wasser aus der Dusche laufen lassen.
        In der Küche Wasser kochen lassen.
        Im Kinderzimmer mit feuchten Tüchern über der Heizung arbeiten (im Sommer ungeeignet).
        Kühles Wasser oder Tee zum trinken geben.

        Liebe Grüße von Jürgen

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