Neue Studie: Alkohol fördert die Gehirnleistung

12. November 2013

Natürliche Auslese

Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie die langsamsten Büffel. Wenn nun die Herde gejagt wird, sind es die schwächsten und  langsamsten Tiere ganz hinten, die zuerst getötet werden.

Diese natürliche Selektion ist gut für die Herde als Ganzes, da sich die allgemeine Geschwindigkeit und die Gesundheit der ganzen Gruppe durch regelmäßige Auslese verbessert.

Studie deckt Parallelen zum Gehirn auf

Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell arbeiten, wie die langsamsten Zellen die elektrischen Signale passieren lassen.
Neueste Studien haben gezeigt, daß durch übermäßigen, Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet werden, dabei aber die langsamsten, und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden.
Regelmäßiger Alkoholkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu eliminieren und macht das Hirn zu einer immer schnelleren und effizienteren Maschine.

Die Resultate dieser umfangreichen Studie finden wir auch im ganz normalen Leben bestätigt, wie drei Beispiele zeigen sollen:

  1. Zu Beginn der Woche, direkt, nach dem bei wilden Partys die langsamsten der Gehirnzellen vernichtet wurden, sind wir sehr leistungsfähig. Zum Wochenende hin läßt die Leistung dann schon wieder nach.
  2. Die oben genannte Studie läßt uns auch verstehen, warum bei Berufstätigen die Gehirnleistung nachläßt, sobald sie die Uni verlassen und brave Familienmitglieder werden. Es fehlt einfach das regelmäßige Zechgelage. Nur wer sich weiterhin dem „haltlosen“ Alkoholkonsum hingibt, kann das intellektuelle Niveau seiner Studienzeit halten.
  3. Ist Dir schon einmal aufgefallen, daß die allgemeine Verblödung der Menschen rapide zunimmt und daß diese Zunahme der Dummheit mit dem Kneipensterben einhergeht. Auch hier sehen wir deutlich den in der Studie beschriebenen Zusammenhang. Die Kneipen werden dicht gemacht und die Dummheit nimmt entsprechend zu.

Endlich einmal eine Studie, bei der sich die Ergebnisse der Untersuchungen im wirklichen Leben bestätigen.

Aufruf  zur Mitwirkung

Damit wir unsere ursprüngliche Leistungsfähigkeit wieder erlangen, sollten wir den Weg zurück zu den Kneipen finden und ordentlich zechen gehen. Unser Land und unsere Arbeitgeber brauchen unter anderem unsere intellektuelle Höchstleistung und wir sollten alles dafür tun, dem gerecht zu werden, statt unsere Karrierechancen durch mangelnden Alkoholkonsum zu verbauen.

Helfe auch Du mit, die Dummheit zu besiegen!

Prost!

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

Achtung,  es handelt sich hier natürlich um eine Satire!

6 Kommentare auf "Neue Studie: Alkohol fördert die Gehirnleistung"

  1. wissender weise sagt:

    Das mit dem Alkohol kann ich bestätigen. Hab noch nie soviel gelsen und gelernt mit meinen 55 J. als die letzten 3 Jahre. In diesen geniesse ich jeden Tag Wein und Wasser und mal ein Bier.

  2. Felix sagt:

    Auf Grundlage der 5BN kann ich durchaus Beziehungen herstellen, die die intellektuelle Leitsungsfähigkeit durch Alkoholkonsum optimieren. Demzufolge muss man erkennen und wissen was passiert bei Alkoholkonsum. Alkohol wirkt sich auf Sympathikotonie oder Vagotonie aus, es werden SBSe die aktiv sind verstärkt oder heruntertransformiert. Was zur folge hat, das SBSe die ein Zwangsdenken auslösen, eventuell heruntertransformiert werden, und die Person somit ohne falsche Gedanken klar denken kann. Was aber dadurch nicht sein kann, ist, das Alkohol die Fähigkeit verbessert zu denken, sondern bestenfalls, SBSe die dem freiem und klarem Denken im Wege sind, mindert.

    Stellt euch somit vor, es gebe ein Mensch der keine Kofliktinhalte, die über Rezidive oder Schienen kommen könnten, hat. Dieser Mensch ist somit in der Lage, sein volles geistiges Niveu auszuschöpfen. Solche Menschen sind dann in der Lage Genies zu werden, wie es Dr. Hamer, Dr. Peter Plichta, Tesla u.ä sind und waren.

    • Atir sagt:

      Ihr habt mir das Leben gerettet. Das wußte ich schon vor 30 Jahren!
      Ich bin Biiologe und mir war damals schon klar,daß Alkohol Gehirntellen abtötet! Ich stand nur mit meiner Meinung alleine da,daß das Gehirn gleichzeitig auch neue Verbindungen aufbauen kann,die funktionstüchtiger sind! Ich hatte mir mal getraut,einen Professor zu fragen, dieser erklärte nur das Verlangen nach Alkohol mit Lust,Tieb und Sex!
      Wir sind keine Tiere,

      Macht weiter so.Ihr seid mir ein Segen!

  3. Bigga sagt:

    Ich habe eine drängende Frage: ich bin auf der Suche nach Aufklärung über das Suchtproblem Alkoholismus. Gibt es dazu Informationen in der GNM? Oder Behandlungserfolge? Wer (be-)handelt in dieser Angelegenheit? Es geht um einen guten Bekannten, der sich momentan leider einer schulmedizinisch begleiteten Entziehungskur unterzieht. Als „GNM-Missionarin“ tut mir das geradezu weh. Auch orthomolekularische Begleitung mit Vitalstoffen (Abraham Hoffet, Linus Pauling, Vitamin B3) gibt Anlass zur Hoffnung, ersetzt aber nicht die ursächliche Suche nach dem dahinterliegenden Konflikt. Gefühlsmäßig muss sich dahinter ein riesiger Selbstwerteinbruch befinden. Aber bin natürlich nur eine „Angelesene“. Beste Grüsse Bigga

  4. Bigga sagt:

    (*Abraham Hoffer !)Bin dankbar für jeden Tipp.

    • Jürgen sagt:

      Hallo Bigga…!

      Ich habe hier Stundenlang im Netz gesucht unter der Rubrik, Alkohol und GNM. Ich habe nichts Konkretes gefunden um einen deutlichen Fingerzeig zu geben…!

      Also muss man über ein Synonym herangehen.

      Ich gebe dir hier mal einen aussagekräftigen Satz von Dr. Hamer…! Bitte nicht erschrecken, wenn du in diesem Satz das Wort „Krebs“ liest, es ist hier nur in Zusammenhang mit einem konfliktgefährdeten Moment der die Leber betrifft…:

      „Nicht Krebs kommt vom Alkohol, sondern Alkohol und Krebs kommen von Ärger und Kummer.“

      Im Grunde genommen müsstest du die Lebens-Situation von deinem Bekannten mit ihm zusammen ganz neutral bewerten.

      Du als Vermittler müsstest Ihn in kriminalistischer Kleinarbeit auf sein Problem stoßen, welches er ertränken will.

      Hier sollte natürlich nichts beschönigt werden, und auf keinen Fall etwas ausgespart werden. Meistens sind es die Konflikte, die man schon gar nicht mehr als solche wahrnimmt…!

      Du wärest nur der Vermittler, er wird seinen Konflikt selbst erkennen, und ihn anschließend in die „Wüste“ schicken…!

      Bei weiteren Fragen bitte melden…!

      Liebe Grüße von Jürgen

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