Neuer Impfstoff gegen Hirntumor kann Leben verlängern

21. Januar 2013

Das ist interessant oder auch merkwürdig:

Impfen ist lt. Robert-Koch-Institut und anderen Quellen eine Präventiv- (=Verhütungs)-Maßnahme.

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen.[…]

Wikipedia sieht das genauso:

[…]ist eine vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten.[…]

Nun wird bei einer schon vorhandenen „Krankheit“, die dazu auch noch keine „Infektionskrankheit“ ist, quasi rückwirkend-verhütet.

Was die Mediziner heute schon so alles zustande bringen – interessant, interessant …

Neuer Impfstoff gegen Hirntumor kann Leben verlängern

 … kann Leben verlängern, muß aber nicht.

[…]Für die Herstellung des Stoffes gewinnen die Mediziner Immunzellen aus dem Blut der Kranken und trainieren diese im Reagenzglas darauf, den Tumor anzugreifen.[… ]

[…]Eine Heilung der Kranken erwarten sich die Forscher nicht, aber eine Lebensverlängerung um etliche Monate.

Das ist im übrigen eine sehr beliebte und „todsichere“ Strategie:  Du knallst dem Patienten eine möglichst kurze Überlebensprognose an den Kopf und bist damit immer der Gewinner, wenn er mit Deiner „Behandlung“ etwas länger überlebt.

Bereits 2010 gab es  (in der Ärztezeitung) einen „Vorsichtigen Optimismus bei Impfung gegen Glioblastom„.

[…] Die schlechte Nachricht allerdings lautet, dass der Tumor trotzdem bei allen Patienten wiederkam. Die Immunreaktion war zwar tumorspezifisch, reichte aber nicht aus, das Tumorwachstum dauerhaft zu unterdrücken. […]

Es sind schon manchmal recht abenteuerliche Erläuterungen, die wir uns so mehr oder weniger regelmäßig anhören müssen.
Wie wir aus der GNM wissen, sind Glioblastome, Astrozytome, Oligodentrogliome usw. nichts anderes als Hamersche Herde in oder nach der pcl-Phase.

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

4 Kommentare auf "Neuer Impfstoff gegen Hirntumor kann Leben verlängern"

  1. Elfriede sagt:

    Lieber Richard,
    beim Wiederlesen deiner Seite vom 21. Januar betreffs Hirntumor-Behandlung ist mir eines der „Doktor-Gedichte“ von Eugen Roth (1895-1976) in den Sinn gekommen, das so beginnt: „Höchst ratsam ist die mitleidlose und äußerst düstre Diagnose, die nie des Doktors Ruf verdirbt. Gesetzt den Fall, der Kranke stirbt….“ Den Fortgang des Gedichtes sowie weitere „Erfolgsmethoden aus der Medizin“ findet der Interessierte unter „www.selbst-denken.net“
    Ob es bestimmte „Konstellationen“ braucht, dass man sich als Versuchskaninchen anbietet?

    Herzliche Grüße
    Elfriede

    • Richard sagt:

      Liebe Elfriede,

      vielen Dank für die Anregungen. Es sind wirklich ein paar nette Gedanken dabei. Vielleicht kann ich das eine oder andere hier noch verwerten. (z.B. bei meinem „Zitat der Woche“, welches manchmal auch ein Zitat des Monats wird 🙂 .)
      Und schön übrigens, daß wir uns einmal persönlich kennengelernt haben. Es war sehr angenehm, sich mit Dir, als Blog-Leserin, einmal persönlich auszutauschen. Danke.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

  2. Alice Glatz sagt:

    hierzu kann ich nur lachen. Es gibt überhaupt keine Gehirntumore. Lesen Sie die Bücher von Dr. R. G.Hamer oder gehen Sie ins Internet unter http://www.Pilhar.at

    • Richard sagt:

      Hallo Alice,

      danke für Deinen Kommentar. Vermutlich hast Du meinen Artikel nicht ganz gelesen, wenn Du mir empfiehlst die Bücher von Dr. Hamer zu lesen.
      Der letzte Satz meines Artikels lautet: > „Wie wir aus der GNM wissen, sind Glioblastome, Astrozytome, Oligodentrogliome usw. nichts anderes als Hamersche Herde in oder nach der pcl-Phase.“< Ich schreibe meine Artikel gerne schon einmal ironisch bis sarkastisch. Leider führt das gelegentlich zu Mißverständnissen, aber manchmal kann ich einfach nicht anders. Ich bitte um Entschuldigung. Bei den Fachthemen, die Du über die Menüleiste erreichst, bemühe ich mich allerdings um eine sachliche Schreibweise. Bis die Tage - bleib gesund Richard

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