Infektionen, die es gar nicht gibt

6. Juli 2013

In dem Newsletter von „Wissenschaftplus“ hat Dr. Stefan Lanka eine aktuelle Studie kommentiert, die „von führenden europäischen Anhängern der Infektionstheorie“, so Lankas Worte, veröffentlicht wurde.

Es wurde bei Kindern nach „Krankheitserregern“ für Infektionen gesucht und das Ergebnis war für die Forscher verblüffend.
Alle Bakterien waren in gleicher Art und Anzahl in den kranken Kindern, als auch in den gesunden Kindern einer Kontrollgruppe vorhanden.

Die Infektionstheorie ist damit widerlegt

Und es ging nicht um irgendein Bakterium, sondern um das „gefährliche“ Mycoplasma Pneumoniae, daß für folgende Krankheitsbilder verantwortlich gemacht wird:
atypischen Pneumonie, Tracheobronchitis, Kehlkopfentzündung, Hirnhautentzündung, Mittelohrentzündung und viele weitere.

Das Ziel der Untersuchung war eigentlich ein ganz anderes. Als aber die Forscher dieses „erstaunliche“ Ergebnis vorfanden wurde der Test auch mit anderen „Krankheits-Erregern“ durchgeführt – mit dem gleichen Ergebnis:

Alle sogenannten Krankheitserreger wurden auch in gesunden Kindern gefunden.

Nun kommt es, wie es in der diktierten Forschung immer kommt: Die Hypothese der Bakterien, Pilz- und Vireninfektionen wird nicht etwa in Frage gestellt, bzw. als falsch festgestellt und daher verworfen, sondern es wird noch eine weitere Hypothese aufgesattelt.
Wenn es so ist, daß grob gesagt alle „Krankheitserreger“ in allen Menschen vorhanden sind, dann müssen die Gene verantwortlich sein. Es soll nun untersucht werden, welche menschlichen Gene im Zusammenhang mit den Genen der Bakterien, für diese „Krankheitsausbrüche“ verantwortlich sind…

Daß die Gene keine feststehende Sache, sondern innerhalb des Körpers dauernd im Wandel begriffen sind, kannst Du inzwischen regelmäßig in der Presse lesen.

Möglicherweise sind die sogenannten Gene auch nur so etwas wie Botenstoffe, die nach einem DHS vom Gehirn aktiviert werden, um dafür zu sorgen, daß das entsprechende SBS ordnungsgemäß abläuft.

Wir haben ein Stück Freiheit zurück

Wenn aber sowieso alle „Krankheitserreger“ in uns sind, dann brauchen wir zumindest keine Angst mehr zu haben, daß wir uns irgendwo etwas „einfangen“ oder daß wir „angesteckt“ werden.

  • Wir müssen uns nicht mehr superhygienisch verhalten.
  • Wir müssen uns nicht mehr die Hände waschen, nachdem wir jemanden per Handschlag begrüßt haben.
  • Unsere Sanitäter können auch ihre Atemschutzmasken und die Ganzkörperkondome weglassen, wenn sie Schülern in einem Zug helfen wollen, die eine Lebensmittelvergiftung haben.
  • Wir müssen nicht mehr die Schulen schließen, weil ein Kind „die Masern“ hat, denn alle anderen haben sie ja auch schon längst.
  • Wir müssen uns nicht mehr impfen lassen. Wogegen denn? Wir haben doch schon alles in uns?
  • Und wir müssen nicht panisch aufschreien, wenn unser Kind mit einem Tierchen schmust.

Kind Schwein Schweinegrippe

Ist das nicht ein schönes Gefühl?

  • Es gibt nichts „da Draußen“, was uns schädigen kann.
  • Wir können einem anderen die Hand geben, auch wenn er vorher noch hineingehustet hat.
  • Wir können einen lieben Menschen umarmen, ohne daß wir Angst vor seinen „Krankheitserregern“ haben müssen.
  • Wir können uns wieder mit ruhigem Gewissen von einer Mücke stechen lassen, ohne daß wir denken müssen, daß sie uns den Virus vom Nachbarn vorbeibringt. 🙂
  • Wir können eine Kirsche vom Baum essen, an der schon ein Vogel geknabbert hat, ohne befürchten zu müssen die Vogelgrippe zu bekommen.
  • Wir benötigen nun keine antibakteriellen Zahncremes, Mundwasser, Handreiniger und Putzmittel mehr.

Ein befreiendes Aufatmen sollte durch die Medienlandschaft und durch die Bevölkerung gehen.

Und mit dem Wissen um diese offiziellen Forschungsergebnisse können sich nun auch die Zweifler daran begeben, sich mit den Erkenntnissen der „Neuen Medizin“, bzw. „Germanischen Neuen Medizin“ zu befassen, denn das Thema „Infektionen“ war und ist für viele Menschen eine feste Säule in ihrem gesundheitlichen Denken.

Diese Säule ist aber nun zerbrochen.

Durch die Entdeckungen von Dr. Hamer bist Du selbst in der Lage zu erkennen, warum die Bakterien Dich (scheinbar) krank machen und Deinen Partner nicht. Du mußt gar nicht erst in die tiefe Gen-Forschung hinabsteigen. Es ist alles viel einfacher.

Dieses Gesundheitswissen gibt es nun schon seit über 30 Jahren. Wann fängst Du an Deinen Organismus zu verstehen?

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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2 Kommentare auf "Infektionen, die es gar nicht gibt"

  1. Jenny sagt:

    Hallo Richard,
    ich beschäftige mich nun seit eineinhalb Jahren mit der ngm und mein Verständnis wird immer gefestigter. Trotzdem tauchen immer wieder Fragezeichen auf in Bezug auf „Ansteckung“: warum war die Entdeckung von Ignaz Semmelweis so wichtig, sich doch die Hände zu waschen und warum starben so viele Frauen unnötig an „Infektionen“? Danke für deine Antwort.

    • Richard sagt:

      Hallo Jenny,

      leider bin ich kein Experte für die Geschichte der Gynäkologie. Aber soviel ich gelesen habe, ging damals die Sterblichkeitsrate erst hoch, nachdem die Ärzte meinten sich in den bis dahin noch relativ natürlich ablaufenden Geburtsvorgang einmischen zu müssen.
      Und diese „Ärzte“ sezierten kurz vorher im Nebenraum zu Forschungszwecken noch Leichen oder haben ihrer Frau direkt vorher im Garten die Kartoffeln ausgegraben.

      Hier waren die sogenannten „Infektionen“, also Entzündungen, Fieber und dergleichen wohl eher die Folgen von Vergiftungen.
      Wenn Du einen Fremdkörper in der Haut hast (Splitter oder Schmutz durch eine Schürfwunde), dann reagiert der Körper auch mit einer „Entzündung“, um den Fremdkörper abzubauen.
      Da die damaligen Ärzte mit ihren „Dreckfingern“ sich an den Frauen zu schaffen machten, spricht sehr viel, dafür, daß dieser „Dreck“ auch in das Innere der Frau kam, wo er aber natürlicherweise gar nicht hinkommen würde. Diesen „Dreck“ versucht der Körper dann mit Fieber und Entzündungsvorgängen wieder loszuwerden.

      Mikroorganismen, die Leichen zersetzen oder in anderem „Schmutz“ vorkommen, haben im Inneren des Körpers nichts zu suchen. Der Körper versucht diese Stoffe zwar abzubauen, aber da so etwas in der Natur nicht vorgesehen ist, führt das eben oft zu Problemen.
      Ein entsprechend sauberes Umfeld hat dann anschließend die Lage verbessert (Vielleicht hätte damals statt Chlorkalk auch eine gute Kernseife gereicht).

      Hier schimmert das Thema auch etwas durch: http://www.aerzteblatt.de/archiv/81908/Ignaz-Philipp-Semmelweis-Retter-der-Muetter

      Zitatanfang […] In seinen „Sieben Büchern über natürliche Geburtshilfe“ schrieb Lucas Johann Boer, Professor am Wiener Krankenhaus, darüber zwar nichts. Dennoch wäre denkbar, dass er eine Ahnung davon hatte, wie gefährlich es ist, wenn Geburtshelfer und Hebammen Leichen sezieren oder an ihnen üben.[…] Zitatende

      Ein ähnliches Problem tritt auf, wenn wir uns per Flieger innerhalb von ein paar Stunden in ganz andere Erdteile versetzen lassen. So etwas hat die Natur auch nicht berücksichtigt, und deshalb gibt es gelegentlich Probleme mit fremden Mikroben, mit denen die dort lebenden Menschen wiederum gar keine Probleme haben.
      Das würde ich dann auch in die Rubrik „Vergiftungen“ einsortieren.

      Als weiteren Punkt gebe ich zu bedenken, daß die Geburtshilfe vorher eine Domäne der Frauen war. Inwieweit das relativ plötzliche (über wenige Jahre/ Jahrzehnte) Eingreifen von fremden Männern in den Intimbereich der Frauen Konflikte verursacht hat, überlasse ich Deinem Empfinden.
      Inzwischen sind die „modernen Frauen“ es gewohnt sich von fremden Männern „befummeln“ zu lassen und dadurch mag es weniger konfliktiv sein.

      Vielleicht habe ich Dir mit diesen Überlegungen etwas helfen können. Ansonsten bitte ich mitlesende Fachfrauen (-männer) dazu Stellung zu nehmen. Danke.

      Bis die Tage – bleib gesund

      Richard

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